Foto: © Eva Griese
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Die Deutschen darf man jetzt „Köterrasse“ nennen…

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Anzeige gegen den türkischen Elternrat Karabulut wegen Volksverhetzung und Beleidigung zurückgewiesen. Er hatte die Deutschen als "Köterrasse" und "Hundeclan" beschimpft. Ein Kommentar.

Von Eva Maria Griese

Hallo liebe Köterrasse! Wie läuft`s denn so bei euch? Immer noch fleißig am Schaffen? Brave Hundchen!

Ich war ja überrascht, dass man euch jetzt ganz offiziell so nennen darf. Denn ihr lebt schließlich in einem Rechts-Zwinger. Aber irgendwie seid ihr ja auch ein bisserl selber schuld dran. Immer nur schön brav hinterher trotten und wedeln und hecheln, egal wie man mit euch umspringt. Bin gespannt, ob ihr von eurer Rudelführerin Angela, irgendwann auch mal ein Lob oder ein paar Leckerlis dafür bekommt.

Sie ist ja ganz schön streng mit euch! Ihr müsst immer gehorchen und dabei ganz freundlich schauen, sonst seid ihr nicht mehr ihr Hund… Dann setzt sie euch wahrscheinlich aus.
Trotzdem könntet ihr wenigstens mal ein bisschen knurren! Tut auch gar nicht weh. Gut, vielleicht hat man euch dann auch nicht mehr ganz soo lieb, aber dafür hätten alle mehr Respekt vor euch…

Besonders diese vielen jungen Rüden, die eure Angela eingeladen hat, und die jetzt alle zum Spielen auf eure Hundewiese kommen. Und die nicht alle ganz so gut erzogen sind wie ihr und sich auch mal danebenbenehmen. Also eure Watchdogs sind echt viel zu nett mit denen. Da lernen die nie, wie in eurem Revier die Regeln sind. Manche von denen sind ja ganz schön frech und aggressiv. Da müsst ihr ein bisschen aufpassen. Die machen sich in eurem schönen deutschen Zwinger ganz schön breit.

Nur die ganzen kleinen Trölen im linken Körbchen scheinen ja echt eine große Freude mit den Neuankömmlingen zu haben und wollen, dass immer noch mehr von ihnen kommen. Wehe es jault mal einer von euch ein bisschen, dass ihr das nicht so gerne mögt, dann heulen die ganz hysterisch auf. Bei uns in Österreich würde man sie Wadelbeißer nennen.

Aber noch ist ja ganz viel Platz im Sozialkörbchen. Und solange für alle genug Chappi da ist, sollte es keine Probleme geben.

Ich habe mich gefragt, welche Rasse genau ihr eigentlich seid. Köterrasse klingt ja jetzt nicht soo gut.. Also Schäferhunde seid ihr wohl nicht, auch wenn von denen ganz viele in eurem Stammbaum auftauchen. Da braucht ihr euch aber nicht dafür zu schämen. Könnt ja nix dafür, was irgendein Hundeführer vor zig-Jahren mal in eurem Zwinger mit euren Ur-Ur-Opas gemacht hat. Das waren allerdings noch echt scharfe Hunde, die hätten sich nicht soviel gefallen lassen. Da herrschte noch Zucht und Ordnung.

Also – eure Rudelführerin ist wahrscheinlich eine Bulldogge. Treudoofer Blick, ordentliche Lefzen und von der Figur her kommt das auch ganz gut hin. Und dann sabbert sie immer so scheinheilig rum, da darf man sich glaub ich nicht täuschen lassen. Die hat`s faustdick hinter den Ohren.

Eure Watchdogs sind garantiert Labbies…. Ich hab von einem Labbie gehört, der hat, als mal Einbrecher kamen, ganz freundlich gewedelt und denen auch noch gezeigt, wo sein Napf steht. Aber die Labbies können halt nicht anders. Und Angela will das ja leider auch so.

Die Trölen im Sozialkörbchen sind wahrscheinlich Pinscher oder sowas. Klein, aber machen immer auf sich aufmerksam. Was sie am Besten können, ist Kläffen. Und wenn sich dann vielleicht mal einer der Talkrunden-Dogs traut, „Schnauze !“ zu rufen, dann heulen sie so laut auf, dass das ganze Rudel wieder den Schwanz einzieht. Na ja so ist das halt mit den privilegierten Schoßhündchen, die sich nie mal einen Knochen selber besorgen mussten.

Und ihr anderen seid leider im Grunde alle Underdogs. Ziemlich devot, treuer Blick. Nicht mal ein leises Knurren, wenn einer an euren Napf geht. Gut erzogen und einfach Immer lieb sein wollen wegen den bösen Ur-Uropas, für die ihr euch schämt.

Die Bulldogge hat`s ja anscheinend eher so mit den Topdogs, die sie auf eure Hundewiese eingeladen hat. Obwohl die sich manchmal ganz schön danebenbenehmen, hat sie einen Narren an ihnen gefressen. Euch hält sie an der kurzen Leine, aber die die dürfen alles. Und Streicheleinheiten wo es nur geht… Nie mal ein strenges „Sitz“, wenn einer wem ans Bein gepinkelt hat. Oder auch mal ein „Platz“ – damit er weiß wo er hingehört. Wie sollen die lernen, sich ins Rudel einzufügen,wenn ihnen keiner sagt, wie das läuft. Von den Watchdog – Labbies kann man da ja nix erwarten. Die dürfen ja auch nicht, sonst sind sie gleich die Hundemarke los.

Es gäbe da allerdings doch eine Alternative. Ihr habt da im Ostkörbchen so eine Art Windhund. Ein Alphaweibchen namens Frauke. Kurzes dunkles Fell, trägt das Stupsnäschen ganz hoch, so als würde es was wittern und hat einen ganz wachsamen Blick. Die ist glaub ich clever und mutig und kann schon auch mal keifen. Die würde den Topdogs zeigen, wie die Spielregeln sind und ihnen einfach einen Platz in der Hierarchie zuweisen. Und außerdem noch diese ganz feine Hundedame Beatrix – die mit Stammbaum. Wer Stammbaum hat, darf sich ja  „von“ nennen. Ob die alle mal was zu melden haben, wird man sehen, wenn ihr alle wieder zum Wahlnapf gehen müsst.

Im Südzwinger wäre da noch dieser bayrische Gebirgsschweißhund Horst mit dem struppigen Fell. Und einer Schnauze, die ausschaut als würde er ewig grinsen. Manchmal bellt er völlig unvermittelt in Richtung der Dogge Angela. Man denkt: “Hoppla, jetzt legt er sich mit ihr an!“ Aber nix… Gleich ist da wieder dieses treudoofe Grinsen, dann wedelt er und dann zieht er auch noch den Schwanz ein.

Bin gespannt, wie das so weitergeht bei euch! Ob ihr euch vertragt mit den Topdogs und ob vielleicht bald viele kleine Welpen rumspringen. Die wären dann halt einfach eine Mischrasse. Mischlinge sind ja meistens recht gut gelungen, nix Dolles, aber nett und gut zu haben.

Wollen wir hoffen, dass euch nie das Chappi ausgeht, sonst könnte das ein ganz schönes Gerangel werden…

Wenn ich bei euch leben würde, wäre ich ganz sicher ein Sennenhund. Immer schön das Rudel umkreisen und aufpassen, dass keinem was passiert. Kommt dann irgendwo ein Fremder daher, ganz laut bellen. Sennenhunde haben ja schon von Berufs wegen ein bisschen Fremdenangst. Man weiß ja nie, was die so im Schilde führen…

29 comments

  1. Wurde der Begriff Rasse bei Menschen geleugnet, als unwissenschaftlich abgelehnt,

    Bekommen nun die Deutschen immerhin das exklusive Recht auf Rasse. Den Köter lassen wir einmal weg und die Deutschen sind nun die exklusive Rasse in einer genetisch indifferenten Menschheit. Da wird vielleicht auch der Erdogan und gewiß der Netanjahu vor Neid erblassen.

    • Köter??? Das mag ein negativ besetzter Begriff sein, doch wer sich mit Hunden abgibt weiss, dass gerade heutzutage die nicht-reinrassigen Hunde – eben die Köter – äusserst clever, gesund und widerstandfähig sind. Da muss man mal die Hundebesitzer mit den angeblich so hübschen reinrassigen Hundekreaturen anhören, wie oft sie mit ihrem armseligen hochempfindlichen Geschöpf beim Tierarzt sind und mühsam versuchen, dieses einigermassen gesund zu halten – dabei zahlen sie Rechnung um Rechnung für deren überzüchteten Degenerationen – für das die Tiere ja nichts können, die züchtenden Menschen sind die entsprechenden Idioten.

      Also, die Köterrasse hat's in sich, und andere in den Arsch beissen dürfen sie auch noch, schliesslich gehört diese Art der gesunden Aggression zur Widerstandsfähigkeit dieser Rasse. Köterrasse – das ist ein sehr gutes Attribut – dies im Gegensatz zu den reinrassigen überzüchteten Kreaturen mit unzähligen Inzuchts-Degenerationen.

       

      • Bei Hunden stellt sich die Rassefrage anders als beim Menschen. Hunde dürfen Rasse sein und wurden gezielt auf Rasse gezüchtet, was beim Menschen ja nie der Fall war, da hat die Zeit und die Abgeschiedenheit Typen oder auch Rasse gebildet.

        Aber um bei ihrem Beispiel zu bleiben, haben wir heute eine Eliterasse unter den Menschen, die in ihrer kapriziösen Art der hochgezüchteter Hunderassen doch nahekommt. Das Volk ist Köterrasse.

        Bei diesem Thema versteigt man sich leicht und was konkret der türkische Elternrat Karabulut mit Köterrasse meint , wurde im Artikel nicht genau geklärt, es wird wohl abwertenden Charakter gehabt haben und die Staatsanwaltschaft Hamburg hätte der Versuchung, den Rassebegriff in Deutschland durch einen türkischen Elternvertreter wieder einführen zu lassen, selbstverständlich widerstehen müssen.

      • Elisa, die Definition ist schmeichelhaft! Und es wäre mehrals wünschenswert, dass sie auf die Deutschen zutrifft…. Aber wenn man ihre Reaktion auf die Politik anschaut, dann sind sie wohl eher auch treudoofe Labradoodles, die sich schwanzwedelnd alles aber auch wirklich alles gefallen lassen. Sie werden erst auf die Straße gehen, wenn sie nix  mehr haben, das man noch verteidigen könnte.

  2. Naja, die Politik, die gefahren wird, hat schon was naheliegendes mit einer Köterrasse. Aber die dort hocken, winseln u. kläffen, den Schwanz einziehen sind keine repräsentativen Deutschen. Also, auf die Differenzierung leg das Auge.

  3. Dietrich von Bern

    Die Deutschen darf man jetzt Köterrasse nennen!

    Da wir wissen, aus welchem 'brufenen Munde' das kommt, hier zunächst mal etwas Aufklärung.

    Die Türken  -ursprünglich Gök-Türken- stammen ja ursprünglich aus der Region des Altai-Gebirges und sahen den Mongolen sehr ähnlich. Im Verlauf ihrer Wanderschaft durch die weiten Steppen Asiens haben sie sich mit den verschiedensten Völkern gemischt bis sie in Asien-Minor (einer der blühenden Provinzen Ostroms) gewaltsam eindrangen und sich als Sieger nochmals mit der dort ansässigen oströmischen Mehrheits-Bevölkerung vermischten.

    Den wahren Typus des Gök-Türken mit mongolischen Aussehen findet man so gut wie nicht mehr in der heutigen Türkei. Viele Türken, die sich mit der ansässigen griechischen, jüdischen, makedonischen, skythischen, tscherkessischen  oder sonstigen Mittelmeer Völkern  vermischt haben, sehen oftmals aus wie weiße Europäer, zumal in der Marmara-Region.

    Wenn man denn von einer 'Straßenköter'-Rasse sprechen will, dann trifft das 100 Prozent auf einen Großteil der türkischen Bevölkerung zu.

    Bei den Deutschen handelt es sich jedoch überwiegend um den Reste des germanischen Kernvolks, sodaß die Deutschen (im Gegensatz zu den Briten und Franzosen) und ähnlich wie die Skandinavier und Niederländer, bis in die 50-er Jahre als 'rassisch rein' gelten konnten.

    Das muss natürlich geändert werden.

    Und daher darf man heute auch problemlos die Deutschen als 'Köterrasse' (Schlimmeres wird von der Politik ausdrücklich auch gutgeheißen) bezeichnen, ohne dass dies strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen würde.

    Man darf nur nicht die 'Falschen' als 'Köterrasse' bezeichnen, denn dann würde einen die ganze Härte des Gesetzes gem Diskriminierungs- und Maulkorbparagraph 130 StGB treffen.

    10 Jahre verschärfter Kerker bei Wasser und Brot sowie Einzelhaft würden mindestens verhängt und wenn die Justiz könnte, würde sie mit Sicherheit sogar die Todesstrafe fordern.

    Merke: "Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, WEN Du nicht kritisieren darfst!"  (Voltaire)

     

  4. bergsteiger8848

    Für den Karabulut habe ich ob seiner ideologischen Einstellung nur Verachtung übrig. Wenn ich könnte, würde ich den ältesten, stinkenden Schuh nach ihm werfen. Für denjenigen Staatsanwalt m/w in der Staatsanwaltschaft Hamburg habe ich noch nicht mal Verachtung übrig. Ich empfinde  E k e l  für solche Typen. Gleichzeitig empfehle ich ihm/ihr dringend die Übersiedlung ins gelobte Türkenland, wo die Köterrasse nur in Person von unbedarften und unkritischen Billigurlaubern anzutreffen ist.

  5. liebe Ösis, wenn ihr bitte, dem Richterspruch folgend, uns "Deutsch" nicht mehr mit "Piefke", sondern Waldi ansprechen könntet? (es klinkt a bisl netter, gell?)

     

    Der Ausdruck Staatsangehörigkeit "DEUTSCH" leitet sich wohl von Deutsch- Kurzhaar ab (jagdlicher Spürhund).

    • Die im Norden Österreichs sind auf immer die Rassisten-Rasse, das wird ihnen jeder CIA-Linke in Deutschland – und CIA-links sind (Ausnahme z.B. S. Wagenknecht) praktisch alle Linken in Deutschland – bestätigen.

      Und nachdem es keine Rassen gibt, sich "Rassist" aber so vorzüglich als Prügel gegen Globalisierungskritiker eignet, wurde der Begriff Rassist von den CIA-Linken auf die ,die den Niedergang von Nation oder geografischer Grenzen verhindern wollen oder qualitative Unterschiede in Kulturen feststellen , … erweitert. Auch die Wertung von Religionen fällt nun unter den Begriff Rassismus. Das erstaunliche dabei ist, dass diese begriffliche Humbug offensichtlich von Politik und MSM als Basis für Rassismus Zuteilungen verwendet wird.

  6. Unfassbar, wir müssen uns treten, bespucken und als Kötterrasse von Muslime beschimpfen lassen und die Justiz ignoriert es. Ich habe immer mehr das Gefühl, das viele der Richter grünlinke Deutschhasser sind.

     

    Siehe auch: Politikstube ( Video):

    London: Moslem attackiert ( aggresive Beschimpfung) einen "schweinefressenden" Polen und schlägt auf eine Frau ein, die diese Attacke mit einem Handy filmte.

     

  7. Die einzigsten "Köter" sind die feigen, winselnden Scheinbeamten des BRD Justizsumpfes. 

    Mit "eingezogenen Schwanz" verkriechen diese Rechtsverdreher vor ihrem neuen Herrchen vom Bosporus.

    Das sich solche Rechtsbeuger Richter oder Anwälte nennen ist eine Farce.

    Nürnberg 2.0 sollte sich diese Namen gut merken.

  8. Nun ist ja die Justiz bekanntermaßen der verlängerte Arm der derzeitigen Politik..und so dürfte ein solches ''hundsmiserables Urteil''….wenig verwunderlich sein.

    Immerhin darf mein Waldi jetzt jedem Flegeltürken ans Bein pinkeln..denn Köter dürfen das.

  9. Und was sind dann die Türken, eine Läuse und Wanzenrasse ?

  10. Beschimpft mich jemand mit Köter, so fühl ich mich keineswegs beleidigt oder in der Ehre gekränkt.

    Wehe dem, der mich Moslem schimpft!

    • Ich mag nämlich Tiere im Allgemeinen und Hunde ganz besonders!

      • Der Ansatz ist doch schon völlig falsch!

        Es ist nicht entscheidend was ich sage, sondern wie ich es sage!

        Ich kann z.B. Du  Ar..h  im lustigen sagen, als Spaß, oder eben im Bösen, als Beleidigung!

        Und so ist es mit allen Dingen und so ist es auch mit besagten "Köter" und dass das kein Spaß war, davon kann man ja mal ausgehen, siehe Gang zum Gericht.

         

  11. Ich lasse mich von diesen Türkenwanzen nicht beleidigen. Verschindet in euere Türkei jetzt ist Schluss mit lustig.

  12. Zieh niemals gegen ein Ausländer vor Gericht (in der BRD), da kannst Du nur verlieren!

    Diesen Rat gab mir vor ca. 10 Jahren ein Gutachter, der oft zu Gericht mußte (als Gerichtsgutachter) und mir seinen Rat mit unglaublichen Beispielen belegte.

    Auch ein sehr guter Anwalt, der vorher lange Staatsanwalt war, sagte mir schon vor mehr als 10 Jahren, das es eine klare Anweisung gibt, das Ausländer möglichst nicht bestraft werden sollten/dürften.

    Auch erinnere ich mich noch lebhaft daran, wie ich auf Kreta (in den 90ern), von einem "Einheimischenstrand" vertrieben wurden, vom halben Dorf! Man stelle sich das mal in Deutschland vor, das Deutsche, oder gar eine ganze Gemeinde, Ausländer von einem Strand an der Nord-oder Ostsee vertreiben würden, das würde eine Staatskrise auslösen. Nachrichten, Sondersendunen, Talk-Runden, der Außenminister dieses Landes würde anreisen, der deutsche Botschafter würde einbestellt, usw.!

    Aber wichtig ist doch nur, das wir "Deutschen" z.B. nicht mehr Zigeunerschnitze/Sauce sagen, oder Negerkuß und für alles und jeden zahlen! Arbeiten, zahlen, Fresse halten und CDU, oder SPD wählen – nur dann bist du ein "guter Deutscher"!

     

     

  13. Ja , wir sind ein besetztes  (nicht befreites ) Land , und das wird auch so bleiben ! (Obama ! )  Deswegen kann jeder daher gelaufene Koeter uns beschimpfen ! (und lebt noch prächtig von unser aller Arbeit !) Aber bedenkt bite , bei aller Brisanz dieses Themas nicht wer Ursache,  und Wirkung ist ! Natürlich würde ich als junger Mensche dahin gehen wo ich die besten Lebensbedingungen vor finde !

  14. Die politischen Rahmenbedingungen für solche staats-und volksgefärdenden Ausritte der Justiz werden und wurden von den Bundestagsparteien und der Regierung hergestellt. 

  15. lol – endlich mal was lustiges. Ein Österreicher fragt sich, welche Rasse die Deutschen eigentlich sind. Wozu haben wir Wikipedia? Die Suche nach "Österreich Deutschland Rasse" ergibt als ersten Treffer: http://www.rund-ums-rind.at / Einführung / Rassen.

    Als nächstes kommt "Liste gefährdeter Nutztierrassen" und dann "Österreich-Ungarischer weißer Esel".

    Mit der "österreichischen Rasse" kann man sich wohl gut über Rindviecher und Esel unterhalten, mit der "deutschen Rasse" gut über Stubenzamperl aber die Autorin dieses Fehlgriffs sollte sich ganz still und leise auf ihre Stärke, die Photographie, zurückbesinnen. Wir tun einfach so, als hätten wir das nicht gelesen. Schwamm drüber.

  16. Oben meinte ich natürlich Google, nicht Wikipedia.

    Um den Fehler wieder gut zu machen, habe ich diesselbe Suche bei Wikipedia auch durchgeführt und die ersten drei Treffer sind:

    1. Original Braunvieh

    2. Liste gefährdeter Nutztierrassen

    3. Pustertaler Schecken.

    Als Rasse treten wir einfach nicht in Erscheinung, die Deutschen nicht und die Österreicher schon gar nicht.

    Und was unsere Viehcher betrifft, darauf sind wir stolz.

     

  17. Frau Griese: Sie sind als Austriakerin ziemlich überheblich. Ich nehme allerdings an, in der Republik Österreich gäbe es i.w. keine anderen staatsanwaltlichen Äußerungen in Bezug auf die Österreicher. Und im übrigen: wir – BRD-Deutsche und Österreicher – haben eine mehr als tausendjährige gemeinsame Geschichte und Kultur. Beispielsweise hat sich Maria-Theresia als deutsche Fürstin und hat sich Mozart als deutscher Musikus betrachtet. Nur weil Ihnen die Allierten schon 1919 den Anschluß verboten haben und Ihnen zusammen mit den Kommunisten 1945 eingetrichtet haben, daß Österreicher keine Deutschen seien, muß es noch lange nicht zutreffen. Noch eines: es gabe österreichische Sozialisten, die sich als Deutsche betrachteten und den Anschluß 1938 richtig fanden. Aber nun: heute wird alles verdreht.

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