Deutschland: Leistungsträger gehen, Sozialhilfebezieher kommen

Die aktuelle Entwicklung der Migration in Deutschland kann in wenigen Worten zusammengefasst werden: Leistungsträger gehen, Sozialhilfebezieher kommen. Das Resultat kann man sich ausrechnen.

Von Marco Maier

Erst kürzlich wurde in den Medien getitelt, dass die Millionäre Deutschland (und unter anderem auch Frankreich) in Scharen verlassen würden. Offenbar haben jene, die zu den Leistungsträgern in der Bundesrepublik gehören, inzwischen einfach genug von den Entwicklungen, deren desaströse Zukunft sich derzeit abzeichnet. Eine Zukunft, die jeder Mensch erkennen kann, der nicht ideologisch verblendet ist.

Denn die Migration nach Deutschland zeichnet sich nicht gerade dadurch aus, dass Ingenieure, Doktoren, Professoren und andere Facharbeiter kommen, sondern vor allem Menschen ohne passable (Berufs-)Ausbildung, die zudem zuerst noch zumindest rudimentäre Deutschkenntnisse erlernen müssen. Das Ergebnis: Stark steigende Kosten für den Staatshaushalt und die Sozialkassen, die diese Zuwanderung lange Zeit alimentieren müssen – inklusive der Aufstockung der Minimalrenten, weil die Zuwanderer selbst im günstigen Fall kaum halbwegs normal bezahlte Jobs finden werden, sondern vielmehr (wenn überhaupt) im Mindestlohnbereich eine Anstellung finden.

Das heißt aber auch: Die Leistungsträger in Deutschland werden für dieses Gesellschaftsexperiment der grenzenlosen Zuwanderung deutlich stärker zur Kasse geboten müssen. Immerhin müssen diese Mehrausgaben des Staates für die Migration in den Sozialstaat ja von irgendjemanden getragen werden, oder? Egal ob Fachkräfte mit guten Jobs oder schon mittelständische Unternehmen – die Steuer- und Abgabenschraube muss so immer weiter angezogen werden, um diese ganze Subventionsmaschinerie überhaupt noch am laufen halten zu können.

Angesichts dieser Tatsachen ist es auch nicht verwunderlich, dass gerade für die obere Mittelschicht und die Oberschicht in Deutschland inzwischen das Motto lautet: "Rette sich wer kann!". Hierbei geht es nicht darum, sich aus der "sozialen Verantwortung" zu stehlen, sondern vielmehr darum, sich nicht mehr vom Raubritterstaat ausnehmen zu lassen, um damit das Versagen der Politik zu finanzieren. Wie man sieht, produziert auch die Bundesrepublik Deutschland ihre eigenen "Republikflüchtlinge".

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65 Kommentare

  1. "Rette sich wer kann!". Hierbei geht es nicht darum, sich aus der "sozialen Verantwortung" zu stehlen…"

    DOCH !!! Darum geht es! Zwar will sich niemand ernsthaft aus der sozialen Verantwortung stehlen – aber aus der Mithaftung.

    In Deutschland wird es den weniger werdenden Leistungsträgern bei 55%+x Abgabenlast künftig kaum mehr möglich sein, sich etwas aufzubauen oder gar eine Altersvorsorge zu betreiben. Daher nur logisch, dass der Blick ins chancenreichere Ausland schweift.

    Und die echten Fachkräfte des mittleren Ostens, Indiens oder aus Afrika mit einer Hand voll Hirn wollen auch keinesfalls nach Deutschland kommen, um dabei mitzuhelfen, das größte Sozialamt der Welt zu finanzieren. Diese Leute gehen lieber nach Kanada oder Neuseeland.

    Die nach Deutschland kommenden "Gehirnchirurgen" und "Atomphysiker" sind zu 99,8% die Abfälle der Völkerwanderung und lebenslange Stammgäste in den Sozialkassen, weil es ihr geplantes Lebensmodell ist. Entsprechend wird ihre zahlreiche Brut (4,6 im Schnitt) gleich konditioniert.

    DEUTSCHLAND hat FERTIG !!!

    Darum: Rette sich, wer kann!

    1. Nachtrag:
      Und die Österreicher haben auch FERTIG. Die wissen es wahrscheinlich nur noch nicht. Als immer noch deutscher Wurmfortsatz (in einigen Dingen) hat Österreich wieder einmal versäumt, sich rechtzeitig vom Deutschen Ungemach zu distanzieren. Man glaubte, durch Bereitstellung von ausreichend Bustransfers das Unheil zum "Piefke" durchwinken zu können. Aber denkste! Jetzt schei$$en die Kuffmucken langsam nach und nach auch die Schluchten der Alpenrepublik zu.

      Ob wir alle, Österreicher und Deutsche, in der Schweiz Asyl bekommen werden?

      1. Deutsche ohne Geld will dann auch keiner mehr, zudem haben wir einen schlechten Ruf …. die Alte tut ihr möglichstes !

        Zuende gedacht gibt's hier nur eine Lösung : "Tötet was euch töten will !"

        1. Einspruch!

          Deutsche sind weltweit immer noch sehr gut angesehen.
          Wielange das noch so sein wird und wielange unser Pass uns noch fast alle Türen öffnet ist eine andere Frage.

          Deutsche ohne Geld…
          Wenn ich mich recht entsinne bist du schon in Rente, stimmts?
          Die Rente wird von DLand an jeden Ort der Welt überwiesen.
          Solltest du in DLand jemanden (am besten Familie) haben dann kannst du dich bei denen anmelden bevor du DLand verlässt, das macht es einfacher wenn du im Ausland mit der Deutschen Botschaft zu tun hast.
          Es gibt einige nette Länder in denen du problemlos Leben kannst (und darfst) mit 800 bis 1000 Euro Mtl, da bekommst du Aufenthaltserlaubnis bis hin zu (nach einigen Jahren) auch Einbürgerung. Mit 1500 Euro (falls du zu den Glücklichen gehörst die noch so viel bekommen) kannst du in fast allen Ländern der Welt Leben.

          Wer noch Arbeiten muss:
          Hier kommt es auf den Beruf an, Techniker, Ingenieure, Kapitäne, Ärzte, IT-ler, kurz: Alle mit richtig guter Ausbildung, haben gute Chancen im Ausland. Man schätzt die Deutsche Mentalität in Punkto Arbeit und Business.
          ALLERDINGS: Glaubt nicht das man im Ausland als IT-ler 5000 Euronen im Monat verdient. Die gibts in DLand heute zwar auch nicht mehr, aber viele sind ja noch in Verträgen von vor 2000 und bekommen soviel Geld. Das ist im Ausland nicht drin, ausser vllt. in den USA wenn man seeeeeehr viel Glück hat. Aber soviel muss man auch nicht verdienen denn im Ayusland sind die Kosten wesentlich geringer und die Abgaben auch.

          Vorrausetzungen ausser Rente/gute Ausbildung:
          Geld hilft natürlich. Wer DLand mit 100.000 plus verlassen kann der kann es beruhigt versuchen denn das Polster hilft einem immer, hat keine Probleme wenn man nicht gleich einen guten Job findet und vor allem: Man hat Zeit sich erstmal in dem Land umzusehen ob es einem auch wirklich zusagt.

          Wer nicht viel Geld hat aber in DLand einen Job in DLand hat der sollte seinen nächsten Urlaub dort verbringen wo er gerne hin möchte. Es gibt Foren in denen ExPats Erfahrungen austauschen, findet im Urlaub Deutsche die dort schon ein paar Jahre leben und fragt die nach Visa und allem, lernty die Sprache selbst wenn es Englisch sein sollte, die meisten Deutschen können zwar Englisch, haben aber einen grausamen Akzent, oder Spanisch für Südamerika.
          Ein, zwei Jahre Vorbereitung macht alles erheblich einfacher.

          Ich empfehle Südamerika. Die Christliche Mentalität liegt uns eben am nächsten und hier sind >90% Christen. 
          Stabile Demokratien und der ganze Wahnsinn von Feminismus und Genderei hat hier auch noch keinen Fuss gefasst, hier herrscht noch die herkömmliche Rollenverteilung und man legt Wert auf Familie. Schwule haben auch keine Probleme.
          Auch hier leben Moslems aber es sind wenige und sie benehmen sich, vertragen sich sogar ganz problemlos mit den Juden, Ausländer die auf die Flagge pissen oder Einheimische beleidigen bestehlen vergewaltigen usw, alles was wir in DLand dulden, die fliegen hier innerhalb einiger Wochen aus dem Land, mit lebenslangem wiedereinreieverbot.

          Ausserdem ist Spanisch relativ einfach zu lernen auch wenn die Grammatik anders ist (wer Französisch Italienisch oder Rumänisch spricht hat hier einen klaren Vorteil) und seeeeeehr viele Worte kennen wir aus dem Englischen.

          Am Anfang ist es nicht leicht und man braucht Jahre bis man das Gastland wirklich verstanden hat. Wichtig ist das wenn man erstmal dort lebt man möglichst wenig Umgang mit anderen Deutschen dort hat es sei denn diese Deutschen sind wirklich integriert was meistens nicht zutrifft, gerade Rentner leben im Ausland eher wie Dauertouristen, können oftmals nach Jahrzehnten die Sprache noch nicht richtig sprechen, wie die Türken in DLand.

          Kurzum, alles ist möglich, solange man als Ausreisewilliger nicht eben schon Bitterarm ist oder als Rentner weniger als 600 Euro im Monat hat oder überängstlich ist. Oder an irgendwelchen teuren Krankheiten leidet. Wobei man hier sehen muss ob die Medikamente im Wahlland auch so teuer sind wie in DLand, BetaBlocker oder Krebsmedikamente und ander, in DLand oftmals wahnsinnig teure Medikamente kosten hier oftmals einen Bruchteil.

          Letzte Anmerkung: Wer Kinder hat für den ist es schwerer, in dem Falle muss ausreichend Geld vorhanden sein. Singles können diesen Schritt am leichtesten machen.

          1. @UKsoft

            Da Du offenbar Spanisch lernen musstest, kann ich Brasilien als Deine südamerikanische Wahlheimat schon mal ausschließen. Chile ist i.d.R. für Deutsche Renter zu kalt – auch geschtrichen. Argentinien… hmm… befindet sich auch im Zerfall… wenn überhaupt, dann im Norden.

            Also: Wo isser jetzt genau, der UKsoft? 🙂

          2. Jipp, Brasilien ist Portugisisch. Grammatikalisch ein und dasselbe, auch die Worte haben dieselbe Basis, nur die Betonung ist gänzlich anders.

            Die nördlichen 3000 Km von Chile sind durchaus noch sehr angenehm für Europäer, ebenso Argentinien. 
            Dann gibts noch Paraguay und Uruguay (Kifferparadies seit vor 2 Jahren Cannabis voll legalisiert wurde), Bolivien, Peru und Equador (traumhaft schön) und Kolumbien (das in den letzten 10 Jahren seeeehr viel besser wurde und nun auch die FARC-Rebellen die Waffen niederlegten. Seit 5 oder 6 Jahren können sogar blonde Frauen alleine und ohne grossartige Sprachkenntnisse das Land gefahrlos Bereisen) und Venezuela (Sehr schön aber viiiiiel zu gefährlich, was wohl noch mindestens 15 bis 20 Jahre so sein wird.

            Im Norden dann gibts Panama (Schön und hat den Dollar als Währung) und Costa Rica und dann noch Niceragua. Alles darüber empfehle ich zu meiden, Lebensgefährliche Gangländer.

            Wobei, ich habe hier auch schon einen jungen Deutschen getroffen der in Mexiko Stadt lebt und sagt das es alles lääängst nicht so gefährlich sei in Mexiko wie immer gesagt wird solange man nichts mit Drogenhandel zu tun hat. Etwas das ich von hier definitiv bestätigen kann denn in fast allen Ländern gibt es ständig Morde aber das sind immer Drogengangs die sich gegenseitig killen.

            Das als kurzer Abriss wo man hinkann, wenn jemand speziellere Fragen hat kann ich die Grossteils beantworten. Allerdings mache ich in der Öffentlichkeit keine Ansage in welchem Land ich lebe, allerdings ist es Zentralamerika.

          3. Ähhh… die "Gefahr" ist überall und immer abhängig davon, wo man sich aufhält. In Mexiko ist es sicher nicht gefährlicher, als in Neu-Köln. Viele Menschen = viel Ungemach. Und als überzeugtes "Landei" habe ich mit Ballungszentren eh nix am Hut. Daher Wurscht. Übermäßige Armut sollte aber am Ort des Refugiums nicht vorherrschen, denn das bringt immer Ärger mit sich.

            PS: Wenn Du mal in Panama bist… ich bräuchte einen Briefkasten.

             

             

             

          4. Wirklich Sinn macht nur beides zusammen. Aber da möchte ich mich jetzt ungern im Detail verlieren.

            Selber war ich noch nicht in Panama. Vielleicht wird es mal Zeit!

          5. Russisch fehlt auf ihrer Liste GEZ. Meiner Meinung nach das Land mit dem grössten Potential für Einwanderer. 

          6. Richte dir eine wegwerf-email ein und veröffentliche sie hier, mit der bitte an den admin sie zu veröffentlichen und dem Hinweis das es eine wegwerf addr ist, vllt. lässt der das durchgehen. Dahin würde ich dir dann meine kontaktemail schicken.

            Habe befreundete Anwälte in Panama und kann dir da sicherlich helfen.

          7. Oh man! Glaube, jetzt habe ich das Zeitfenster um paar Minuten verpasst. Falls die Adresse mit Antwort von 01:42 MEZ schon ungültig ist, könnten wir das nochmal wiederholen?

            Besten Dank für die Bemühungen.

             

    2.  

       

       

      IDEUTSCHLAND hat FERTIG !!!

       Darum: Rette sich, wer kann!

      ———–

      Diesen Ratschlag sollte man beherzigen. Ich habe daraus die Konsequenzen gezogen.

      Insgesamt sind 82.000 Millionäre weltweit 2016 ausgewandert (2015 waren es noch 64.000). Interessanter weise ist Australien, dass sich gegen die illegale Migrantenflut sein gut 2 Jahren erfolgreich abschottet, der Hauptnutznießer dieser Millionärs-Flucht.

      Tja, so ist das. Australien verzichtet gern auf schwerstbereichernde Sozialpiraten und Hochkriminelle  und bekommt dafür als Äquivalent die Millionäre der ‚westlichen Wertegemeinschaft‘!

      Das nenne ich einen guten Deal!

      Der starke Anstieg der Auswanderung reicher Menschen aus Deutschland hängt nach Ansicht der Analysten von New World Wealth mit zunehmenden Spannungen in der Gesellschaft zusammen (Anm. ‚Spannungen‘ ist gut, aber sie kann man die steigende Unsicherheit und überbordende Kriminalität in Zusammenhang mit der ‚Bereicherung‘ auch nennen) , wie sie auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten seien“, schreibt das Magazin. „Namentlich in Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute daher in Zukunft eine ähnliche Entwicklung.“

      In Deutschland haben wir innerhalb von zwei Jahren einen Anstieg von wenigen hundert auf 4.000 Reiche und Superreiche, die überdurchschnittlich hohe Steuern zahlten und damit wichtige Stützen der Gesellschaft waren. Innerhalb von zwölf Monaten verließen sie unser Land. Wahrscheinlich für immer.

      Und jetzt rechne man das hoch über 10, 20, 30 Jahre, was dann passiert, wenn wir diesen Trend a) nicht stoppen und b) wieder umdrehen.

      Wo gehen die Auswanderer hin?

      Die Exilanten zieht es vor allem nach Australien, USA, Kanada, Vereinigte Arabische Emirate (sieh an) , Neuseeland oder Monaco. In Länder also mit weniger Umverteilung, sprich weniger Zwangsenteignungen und weniger bis überhaupt keine ‚Bereicherer‘ (Australien/VAR/Neuseeland).

      Die Millionäre wandern nicht aus nach Frankreich oder Schweden, wo noch extremere Umverteilungen durchgeführt werden. Was aber passiert mit einer Gesellschaft, deren Hauptleistungsträger zunehmend abwandern, während sie gleichzeitig mit solchen geflutet wird, die sehr stark oder sogar vollständig auf Transferleistungen angewiesen sind und von diesen leben?

      Um besser zu verstehen, was hier passiert, stellen wir uns die Gesellschaft aus fünf Gruppen – A bis E – zusammengesetzt vor, nehmen also zu hermeneutischen Zwecken eine Gruppeneinteilung nach Leistungsfähigkeit vor.

      Erläuterung der Gruppen

      A-Gruppe: zahlen mehr als doppelt so viele Steuern und Abgaben wie sie vom Staat als Gegenleistung erhalten; extremer Posivitsaldo

      B-Gruppe: zahlen 120 – 200 % so viele Steuern und Abgaben wie sie als Gegenleistung erhalten; deutlicher Positivsaldo

      C-Gruppe: 80 – 120 %, in etwa ausgewogen

      D-Gruppe: 40 – 80 %; deutlicher Negativsaldo

      E-Gruppe: 0 – 40 %; extremer Negativsaldo, leben zum Großteil oder vollständig auf Kosten anderer.

      Folgen der Abwanderung der Millionäre und Leistungsträger

      Es dürfte schnell einleuchten, dass für jede Gesellschaft, die Personen in Gruppe A und B besonders wichtig sind. Wenn diese ausfallen oder auswandern, ist es nicht nur für deren direkten Angehörige und Bekannten, sondern für die Gesellschaft als Ganzes ein großer Verlust.

      Blutet die A-Gruppe aus, dann muss die Last immer mehr auf die B- und C-Gruppe verteilt werden, so dass irgendwann auch die ersten aus der B-Gruppe verstärkt abwandern werden. Wo das endet, wenn von unten ständig nachgeschoben wird – sei es durch schlecht gebildete und schlecht qualifizierte Jugendliche aus dem eigenen Volk oder zusätzlich auch noch durch meist miserabel gebildete und qualifizierte Immigranten aus fremden Kulturkreisen – und gleichzeitig die oben aus der A-Gruppe zunehmend rausfallen, das dürfte sich jeder ausmalen können.

      Aus keinem anderen Land flüchten so viele Millionäre und Leistungsträger wie aus Frankreich

      Weltmeister im Vertreiben der Reichen und Leistungsträger ist übrigens Frankreich. Bereits 2014 verließen 6.000 Millionäre unseren westlichen Nachbarn, 2015 sogar 10.000. Und 2016 stieg diese ohnehin schon astronomische Zahl nochmals auf jetzt 12.000. Einmaliger Weltrekord! Innerhalb eines Jahres verließen 12.000 Millionäre Frankreich und ziehen es fortan vor, nicht mehr wie Gott in Frankreich zu leben, sondern nunmehr wie Gott außerhalb Frankreichs.

      Und wer regiert in Paris seit fünf Jahren? Sozialisten, die das Land völlig kaputt machen, was Sozialisten immer tun, sobald sie irgendwo an die Regierung kommen. Egal wo, überall auf der Welt. Es gibt in der gesamten Menschheitsgeschichte keine einzige Ausnahme.

      Dass all dies auf Dauer nicht gut gehen kann, haben inzwischen sogar die traditionell extrem links eingestellten Franzosen registriert und wollen die Sozialisten zu 85 – 90 % lieber heute als morgen loshaben, sind nun sogar zu drastischen Einschnitten des Sozialstaates bereit, wie Deutsche sich das kaum vorstellen könnten. Wieso aber sind die hyperlinken Franzosen inzwischen dazu bereit?

      Weil selbst sie jetzt erkannt haben, wo diese linke Politik auf Dauer hinführt: direkt in den Abgrund.

      Zu dieser Einsicht muss aber der deutsche Schlafmichel erst noch komme. Das Erwachen wird allerdings fürchterlich sein.

       

      1. "Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich!"

        Milionäre muß man nicht im Land halten, sondern man muß verhindern, dass sich Ausbeuter auf Kosten der Arbeiter bereichern und zu Milionären werden. Dann bleibt auch das Geld im Land und befeuert die Binnen-Konjunktur.

        ——————————–

        "Ein Sozialstaat mit offenen Grenzen kann nicht funktionieren!"

        Ein Sozialstaat funktioniert nur, wenn er verhindert, dass Ausbeuter den heimischen Markt mit im Ausland mit Dumpinglöhnen produzierten Waren feindlich übernehmen.

        Ein Umstand, den die Linken in Frankreich nicht begriffen haben und deshalb scheitern.

        Es gab mal jemand, der protektionierten Binnenmarkt mit sozialer Marktwirtschaft kombinierte. Er war damit wie zu erwarten extrem erfolgreich. Er kam übrigens aus Braunau.

        1. ..."Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich!"

          —–

          Völliger Blödsinn!

          Das ist eine Parole auf die politische Analphabeten reinfallen, kreiert von den Kommunisten/Sozialisten sowie den Kulturmarxisten.

          Das trifft nur auf die unmoralische Zockerwelt (Investment-Banking), die Hütchenspieler, zu.

           

          "Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer." -Amschel Meyer Rothschild

          Das ist nur die Methoder der Kommunisten und Kulturmarxisten um uns den Schuldkult einzuimpfen nach der Parole:

          "Ihr im 'goldenen' Westen lebt im Überfluss und dafür müssen in Afrika die armen Neger Hungers sterben!' 

          oder auf Amerika bezogen:

          …."dass der ‚weiße Mann‘ die Indianer ‚ausgerottet‘ habe UND MITHIN AUCH KEINEN ANSPRUCH AUF AMERIKA HABE" 

           

          1. Der von Ihnen offenbar gerne verwendete Begriff "Blödsinn" ist kein Argument.

            Herbeigezerrte "Kulturmarxisten" auch nicht.

        2. Es gab mal jemand, der protektionierten Binnenmarkt mit sozialer Marktwirtschaft kombinierte. Er war damit wie zu erwarten extrem erfolgreich.

          Stimmt – augenscheinlich. Aber der "Erfolg" basierte auf Pump! Die Binnenwährung RM war im Ausland (außerhalb der Reichsgrenzen) nichts wert. Importe daher nur gegen harte Devisen möglich, welche nur schwerlich zu beschaffen waren. Deshalb mangelte es an Rohstoffen. Eine Exportwirtschaft gab es nicht. Die Reichsbank versorgte zwar die Binnenkonjunktur aus der Druckerpresse, entwertete aber gleichzeitig damit die RM noch stärker im Ausland… was Devisenbeschaffung noch unmöglicher machte. Nicht zuletzt deshalb musste ein Krieg stattfinden. 

          1. Der Krieg hatte viele Väter. siehe das Buch von Gerd Schulze-Rhonhof "Der Krieg, der viele Väter hatte" . Die Linken haben ihre Märchen.

    3. "China, Indien.. usw. ist doch "unterentwickelt, keine Demokratie, nur Slam's"
      aber diese Milionen von Premium-Crack's erteilen dem EUDORADO Ihre Absagen..

      Wieviele Europäer Wandern in Tausenden/Milonen Aus/Ab – das ausgerechnet in diese fernen und mittleren Destinationen.. bleiben wir ehrlich – es ist und war schon immer so das seit Jahrtausenden die Europäer ein Wander u. Ausbeuter waren – nun wird geärntet was  gesäht und als Hybride herangezüchtet wurde – Kolonialwahn, Bekehrungswahn, Invarsionswahn, Terrorismuswahn, usw. usw…

  2. Milionäre als "Leistungsträger" zu bezeichnen halte ich für aberwitzig. Die meißten Milionäre sind Unternehmer, die ihr Vermögen durch Dumpinglöhne, Zeitarbeit und Übervorteilung der Verbraucher zusammengegaunert haben. Wenn uns dieses kriminelle Pack verläßt – umso besser!

    Richtig ist, dass Merkels Islam-Einwanderer bildungstechnische Totalversager sind, die Deutschland überhaupt nicht gebrauchen kann.

    Ebenso richtig ist, dass Ingenieure auswandern. Das liegt aber nicht an den Migranten, sondern weil in den USA unsere Ingenieure mit höheren Löhnen abgeworben werden. Praktisch eine feindliche Übernahme. Die deutsche Regierung sollte diesem Abwerben dadurch begegnen, dass sie dafür sorgt, dass Ingenieure hier genausoviel verdienen wie in den USA. Dann bleiben sie auch hier.

    Was Deutschland offensichtlich braucht ist eine patriotische Regierung, also einen deutschen Trump.

    1. @ Richard, stimme Ihnen völlig zu. Nur weil jemand Millionär ist, ist er noch lang kein Leistungsträger, meist sogar das Gegenteil, ein Schmarotzer der die Infrastrukturen eines Staates einzig zu seinem Vorteil nutzt. Ja, wir brauchen eine patriotische Regierung, ein Deutschland, das sich um Deutschland kümmert und nicht sein Heil am Hindukusch sucht.   

    2. Naja, Du vergisst dabei, dass Deutschlands Reiche ihre Kohle dann auch nicht mehr in DE ausgeben, damit fällt ein erheblicher Teil Wirtschaftskraft weg.

      Fakt ist: Deutschland wird abgewrackt ! – absichtlich mit 300 Sachen vor die Wand gefahren !

    3. @Richard

      Sorry, aber das ist Blödsinn!

      Der Deutsche Ingenieur ist in USA nur wettbewerbsfähig (und daher interessant), weil er im Gegensatz zum amerikanischen Ingenieuer "kostenlos" ausgebildet wurde, schuldenfrei und daher billiger einzukaufen ist. Die nicht monatlich abzudrückende Rate für den Studienkredit lässt dem Deutschen Migranten mehr netto vom brutto – verglichen mit einem Ammi. Somit scheinen US-Arbeitsangebote attraktiver.

      Wenn die Welt weiterhin deutsche Fachkräfte (vom Steuerzahler ausgebildet) einkauft und dafür im Ausgleich ihre unalphabetisierten Sozialhilfeempfänger in Deutschland ablädt, ist schneller Schicht im Schacht, als allen Beteiligten lieb sein kann!

      Aus meiner Sicht ist bereits jetzt der point of no return überschritten. Ich bin daher bekennender Pessimist, was eine "blühende Zukunft Deutschlands" angeht.

      1. Was Sie sagen negiert ja nicht, dass der deutsche Ingenieur in den USA mehr verdient als in Deutschland. Insofern entsteht da ein Abwanderungssog.

        Und diesen Sog aufzuheben hat die Bundesregierung versäumt.

        1. Der Deutsche Ingenieur verdient in den USA nicht mehr! Er bekommt nur weniger abgezogen !!! (max. 35%, im Schnitt 25%, lt. Trump künftig 15%)

          Einkommen sind in USA nur "relativ" höher, keineswegs absolut. Somit gewinnt die USA gegen Deutschland den Einkommenswettbewerb ohne Zusatzkosten auf der Arbeitgeberseite. In USA muss ein Lohnabhängiger von seinem bereits ausgebeutenen Lohn nicht noch zusätzlich das weltgrößte Sozialamt mitfinanzieren. Weiterhin gibt es keine kalte Progression in Amerika, was die Menschen zu mehr Leistung und Karriere anreizt. Leistung und Belohnung stehen in direktem Zusammenhang.

          Entgegen diskutiert man in Deustchland energisch die Anhebung der Steuersätze und die Erschließung neuer Einkunftsquellen als Zukunftsmodell. (Katzensteuer, EU-Steuer usw.)

          Die Bundesregierung hat (entgegen Deiner Aussage) nicht nur "versäumt einen Sog aufzuheben" – nein – sie hat den Schuss nicht gehört und gräbt eifrig tiefer und tiefer an Michels Grab, während fröhlich die Substanz in der Welt verschenkt wird! Von der Fachkraftwegtreibung bis zum Exportüberschuss, hin zur Vollalimentierung sämtlicher Hungerleider dieser Welt = professioneller Ausverkauf.

          Die rosigste Zukunft, die Deutsche in Deutschland zu erwarten haben ist die, dass sich ihr Wohlstand in den nächsten 15-20 Jahren nur halbieren wird, statt sich zu dritteln.

          Der Point of Return ist leider schon überschritten. Daran werden weder AfD noch Dachwindanlagenselbstbaukästen was ändern können.

          Sorry, wenn ich Dein Weltbild durcheinander bringe, in welchem sich alle Menschen nach einer 20-Sundenwoche im vollversorgendem Staatsbetrieb lieb haben können und glücklich + zufrieden mit den Kindern im Garten an der Algenölanlage spielen.

          Deutschland hat fertig!

          Dir sei die Gnade der frühen Geburt gegönnt! Dann musst Du vielleicht den endgültigen Untergang nicht mehr erleben.

          1. Also gut, er bekommt weniger abgezogen. Das bedeutet unterm Strich ein höheres Nettoeinkommen und damit einen Anreiz, in die USA auszuwandern.

            Über den Umstand, dass die Bundesregierung eine völlig verfehlte Politik macht besteht wohl konsens.

            Ihren Pessimismus teile ich nicht. Vielmehr kann ich mir vorstellen, dass eine AfD-Regierung Merkels Sozialmigranten wieder abschiebt und auch das Steuersystem ändert, wie sie es ja auch im Parteiprogramm schreibt. Nur Mut!

          2. @ Richard

            Nur Mut!

            —-

            Wo soll man noch den Mut hernehmen, wenn Deutschland unwiderruflich am A…..h ist?

            Selbst die Springer Welt schreibt:

            "Sie sind jung, gut ausgebildet und wollen Karriere machen. Rund 140.000 Auswanderer verlassen jedes Jahr Deutschland, weil sie mit ihrem Leben hier unzufrieden sind. Insgesamt lebten 2011 rund 3,4 Millionen deutsche Auswanderer in einem anderen Industrieland, berichtet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einem Report über die deutschen „Talente im Ausland“. Deutschland ist nicht nur das zweitgrößte Einwanderungsland innerhalb der OECD, sondern auch eines der Hauptherkunftsländer für Auswanderer, stellen die Pariser Forscher fest.

            Unter den Auswänderern sind 50 Prozent unseres Akademiker-Nachwuchses. Ein unersetzlicher Aderlass.

            Als Äquivalent bekommen wir jedes Jahr min. eine Million Schwestbereicherer mit einem Durchschnitts-IQ von 70-85 von Frau Murksel aufs Auge gedrückt. Diese Neubürger haben den IQ und den Verstand eines 11 jährigen weißen Schülers!

            Die meisten diese 'Perlen' sind noch nicht einmal 'ausbildungsfähig'!

            Und alle bleiben auf Dauer hier:

            Nur ein Einziger von Tausend wird auch wieder heimgeschickt. 999 bleiben für immer hier oder wollen für immer hier bleiben.

            Asylforderer aus Somalia: "für immer Deutschland bleibe von Sozialhilfe lebe, arbeite ich nix muß!" 

            https://www.youtube.com/watch?v=LB5ccYl-vLs

            Deutschland hat fertig! Und zwar endgültig!

            Wer auf die Wahlen im Herbst setzt, der wird sein blaues Wunder erleben.

            Auch die AfD hat fertig: Allerspätestens nach der unseligen Höcke-Affaire.
             

    4. " Milionäre als "Leistungsträger" zu bezeichnen halte ich für aberwitzig. Die meißten Milionäre sind Unternehmer, die ihr Vermögen durch Dumpinglöhne, Zeitarbeit und Übervorteilung der Verbraucher zusammengegaunert haben. Wenn uns dieses kriminelle Pack verläßt – umso besser! "

      Sie wissen also, wie die " meisten Millionäre " zu ihrem Vermögen gekommen sind. Alles Gauner und Verbrecher. Beweisen sie doch einmal ihre Behauptungen. Das können sie nicht. Alles nur Geschwätz.

      Ich habe  in meinem Leben wirklich genug Leute kennengelernt, die es zu Wohlstand gebracht haben. Da ist nix mi 35 Stunden Woche und zwei mal im Jahr in den Urlaub. Das sind Leute, die haben ihr ganzes Leben nichts als Arbeit und Verantwortung gekannt. Dumpinglöhne, Zeitarbeit und Übervorteilung. Haben sie sie nicht mehr alle an der Waffel.

      Was wollen sie. Wollen sie einen Scheiss Arbeiter und Bauernstaat. Hat ja bestens funktioniert.

      Jeder, der eine tolle Geschäftsidee hat und diese mit viel Arbeit  umsetzt, soll Geld verdienen , bis es ihm aus den Ohren kommt. Das hat dieses Land zu dem gemacht, was es ist.

      Nehmen sie den Menschen diese Möglichkeit. Keiner wird mehr tun, als unbedingt nötig. Das soll eine Lösung sein. Wer schafft den Arbeitsplätze. Die Beamten oder ihre geliebeten Arbeiter. Auf die Nummer wäre ich gespannt.

      Und ihr Herr Trump ist gerade dabei, die Steuern und Auflagen zu senken. Wenn es nach ihnen gehen würde, müsste das Gegenteil geschehen.

      1. Das mit der Waffel nehme ich zurück. Tut mir leid. Sie machen eigentlich immer gute Texte.  Warum jetzt so ein undifferenziertes Pauschalurteil. Wir sollten das nicht machen.

      2. Durch harte Arbeit wird man im neoliberalen Deutschland nicht mehr reich. Die Zeiten sind lange vorbei.

        Die Putzfrau, die die Klos sauber macht arbeitet hart – und bekommt dafür einen Dumpinglohn, von dem sie nicht mal leben kann und deshalb beim Arbeitsamt Aufstockung bezieht.

        Reich werden die Unternehmer, welche die Profiteure dieser Dumpinglöhne sind.

        Wie das in der Praxis abläuft, sieht man bei Ausbeutern wie Amazon, DPD oder Lidl. Gigantische Profite bei den Raffges und Hungerlöhne bei den Arbeitern.

        Merke: Neoliberalismus ist Umverteilung von unten nach oben.

        Mit "Bauernstaat" hat das nun überhaupt nichts zu tun.

      3. @ natürlich gibt es Millionäre, die ihren Reichtum auch verdient haben durch harte Arbeit, aber es gibt eben auch viele Millionäre, die ihren Reichtum einer rücksichtslosen Ausbeutung verdanken. Erstere brauchen wir, letztere sollen abhauen. 

        1. So ist es. Vereinzelt mag es Reiche geben, die tatsächlich hart gearbeitet haben, doch das ist nicht die Mehrheit.

          In Deutschland werden heute Vermögen hauptsächlich durch Lohndumping und Schacherei zusammengerafft.

          1. …und durch Posten in der Politik !!!

            Bsp. Einkommensmillionäre ohne Arbeit:
            – Gerhard Schröder
            – Martin Schulz

        2. @rent – Nein, die sollen nicht abhauen – wer seinen Reibach hier gemacht hat, soll die Kohle auch gefälligst bei uns investieren.

          Am Ende werden wir alle enteignet und die, die sich hier Jahrzehntelang fett verdient haben, sitzen im Ausland und grinsen sich eins.

          So billig darf man die nicht wegkommen lassen !

          Ich weiß zwar nicht wie man sie davon abhalten könnte, aber nötig wäre es !

    5. @ Richard

      Milionäre als "Leistungsträger" zu bezeichnen halte ich für aberwitzig. Die meißten Milionäre sind Unternehmer, die ihr Vermögen durch Dumpinglöhne, Zeitarbeit und Übervorteilung der Verbraucher zusammengegaunert haben.

      ———

      Völliger Blödsinn, hier so plump zu pauschalisieren!

      Wenn es hier um die sog.Großkopferten geht, bin ich absulut bei Dir. Wenn es aber um Millionäre geht, die ihren Status mit harter Arbeit erreicht haben – und dazu gehören viele Mittelständler – dann ist das ein Schlag in das Gesicht des Mittelständlers, des verlängerten Rückgrats unserer Gesellschaft, der für alles bluten muss (neben dem Arbeiter), was unsere anti-deutschen Gesellschaftsklempner und Umvolker so alles anrichten!

      Im Übrigen ist 'Schacherei' kein Kennzeichen der Deutschen, sondern das Markenzeichen der Juden.

      Das wusste schon der olle Marx, der kannte seine Pappenheimer:

      …"Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatsjuden, wie Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden.

      Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden,

      Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.

      Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.

      Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.

      Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht." (….)

      Quelle: Karl Marx, 'Zur Judenfrage', ML Werke, S, 372
       

        1. @ Gezwungener

          Ja, Marx war Jude.

          Marx, der es sich auf anderer Leute Kosten gut gehen ließ (Engels/Rothschild), war der Sohn eines angesehenen jüdischen Rabbiners

           

      1. Mittelständler? Sind das etwa die Unternehmer, die im großen Stil Zeitarbeiter einsetzen, um die Arbeiter zu entrechten und die Löhne auf ein asoziales Niveau zu drücken?

        Sind es wirklich nur Großkonzerne, die Zeitarbeiter ausnutzen? Das stimmt doch einfach nicht!

        Ganz im Gegenteil! In der BRD hat sich unter Unternehmern jedweder Coleur ein Wettrennen um Lohndumpingspiele mit den Mitarbeitern breit gemacht.

        Das beginnt bei kleinen Handwerksbetrieben bis hoch zu den Konzernen. Und die Mittelständler sind mittenmang dabei.

        Ich selbst habe schon Mittelständler getroffen, die ihre Mitarbeiter raus geworfen haben, weil diese ausnahmsweise mal krank wurden. Das Vorstellungsgespräch begann der Mittelständler, indem er mir gegenüber erklärte, dass ich nicht krank werden dürfe, wenn ich für ihn arbeite.

        Komm mir nicht mit Mittelständlern, das sind schändlichst asoziale Ausbeuter! Diese Sorte habe ich gefressen!

        Die These, der Mittelständler wäre ein anständiger, hart arbeitender Ehrenmann ist ein Ammenmärchen. Das sind Ausbeuter übelster Sorte!

        1. @ Mein lieber Richard.

          ich habe in meinem Freundeskreis eine Reihe von sog. 'Millionären', von denen Niemand mit Zeitarbeit oder Dumping Löhne seine Arbeiter und Angestellten ausgepresst hat.

          Ich will ja nicht abstreiten, dass es diese Machenschaften inzwischen auch im Mittelstand gibt.

          Zu verantworten – das solches überhaupt möglich ist – haben Schröder/der Metzgerssohn Fischer sowie Murksel und Konsorten – die dabei sind, für die 'Auserwählten' einen Neo-Feudalen Staat auf dem Boden der BRiD zu errichten, der nichts mehr mit Ludwig Erhard's 'sozialer Marktwirtschaft' und der angestrebten Solidargemeinschaft zu tun hat.

          Was mir sauer auflstößt ist Deine ständige unqualifizierte Pauschalisierung.

          Vernünftige Diskussion also leider, leider zwecklos.

          Aber das kennen wir ja; s.. Ukraine und Krim.

          An und für sich schade, denn Du schreibst oftmals wirklich gute Kommentare.

           

          1. Lieber Dietrich,

            von "Pauschalisierungen" kann man nicht sprechen, wenn die Mehrheit der Mittelständler Ausbeuter sind, die mit Zeitarbeitern und Dumpinglöhnen Vermögen zusammenraffen.

            Dass es vereinzelt anständige Mittelständler geben könnte, bezweifel ich ja nicht – die Frage ist jedoch, wie es mit der Mehrheit aussieht. Und da sieht es meiner Meinung nach gaaaanz düster aus.

            Wir beobachten hier ein systematisches Unrecht – ein neoliberales Wirtschaftssystem.

        2. Da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht!

          In einer Tätigkeit mit "Personalverantwortung" beim Mittelständler verbringe ich ca. 40% der Arbeitszeit damit, die Untertanen im Auftrag der GF zu gängeln, neue Ausbeutungspotentiale zu identifizieren und schlechte Nachrichten als Bonbon zu verkaufen. Der Chef deligiert die Drecksarbeit so geschickt, dass er selbst meist als "der Gute" wahrgenommen wird.

          Z.B. werde ich auch dafür bezahlt, den männlichen Kollegen regelmäßig und mit Nachdruck den ihnen gesetzlich zustehenden Elternurlaub auszureden, nachdem der Chef freundlich lächelnd dem Mitarbeiter seine Zustimmung bereits (gezwungenermaßen) schon gegeben hat.

          Weiterhin darf ich regelmäßig prüfen, ob irgendwelche Subventionsprogramme vom Arbeitsamt laufen, welche kostenlose Beschäftigung von Hilfspersonal auf Zeit mit Verwaltungsaufwandsentschädigung seitens der Behörde garantieren. Zahlt das Amt 1200€ oder mehr, ist der "Praktikant" an Bord.

          Und das ist nur ein winziger Ausschnitt von der Wirklichkeit.
          Soviel zur Großherzigkeit des Mittelstandes!

          1. Tut mir Leid, dass Sie in so einem Job festhängen.

            Vielleicht finden Sie ja etwas anderes – auch wenn das heutzutage schwer ist.

          2. Natürlich findet man "was Anderes", aber eben "nichts Besseres"! Wobei "besser" humaner meint.

            Höchstens in der Behörde, denn dort existiert kein Profitdruck und Wettbewerb. Dort wird gedankenlos anderer Leute Geld verplempert ohne sich ständig fragen zu müssen, woher es eigentlich kommt. Unter solchen Umständen kann man sich ein "gemütliches, moralisch vertretbares Arbeiten" durchaus vorstellen.

            Aber "mein Kuschel-Job in der Behörde" würde jemand anderen im Produktivsektor zwingen, mich auf seine Kosten mitzuernähren.

            Womit wir wieder bei der SYSTEMFRAGE wären.

             

  3. […] um damit das Versagen der Politik zu finanzieren […]

    Es gibt kein Versagen der Politik, sondern nur Versager die Politiker wurden.

    Das sind sogar extreme Versager, weil sie die einfachsten Dinge, die ein gesunder Menschenverstand begreift, eben nicht begreifen können und auch nicht wollen.

    Politik bedeutet für Viele aus diesem Schlage, ihre persönliche Inkompentenz durch Anwendung von Machtmißbrauch zu kaschieren.

     

  4.  

    Hier wird mal wieder gelogen dass sich die Balken biegen

    Fachkräftemangel trotz Massenzuwanderung – Deutschem Staat droht bisher größter Personalengpass

    Im Jahr 2030 könnten insgesamt bis zu 816.000 Stellen im öffentlichen Dienst unbesetzt bleiben, berichtet die "Welt" unter Berufung auf eine Studie der Beratungsgesellschaft. Der deutsche Staat steuert in den nächsten Jahren auf den bisher größten Personalengpass zu. Bund, Länder und Kommunen werden immer größere Schwierigkeiten haben, ausreichend Fachkräfte zu finden: Im Jahr 2030 könnten insgesamt bis zu 816.000 Stellen im öffentlichen Dienst unbesetzt bleiben, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf eine Studie der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC). Betroffen sind demnach alle Bereich der staatlichen Daseinsfürsorge, darunter Bildungseinrichtungen aller Art…..(….)

    Wenn ich solch einen Schmarrn lese, werde ich sofort misstrauisch und fange an zu recherchieren.

    Auch dieses Mal wurde ich prompt fündig:

    PricewaterhouseCoopers International (PwC) ist ein globales Netzwerk (Hauptsitz London) rechtlich selbständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmens- bzw. Managementberatung. Der Umsatz dieses globalistischen Netzwerks beträgt über 35 Milliarden.

    Und jetzt kommts mal wieder….Der CEO dieses Globalisten-Konzerns ist ein gewisser Nr, Robert E. Moritz. Der smarte Globalist ist (wie könnte es auch anders sein) natürlich Jude.

     Mr Robert E. Moritz, also known as Bob, has been the Chairman and Senior … Being born in a poor Jewish family and growing up in a council ...

    Tja, die jüdische Welt, die nicht genug 'Facharbeiter' auch Kuffmuckistan kriegen kann und die jüdische PwC, die den deutschen Fachkräftemangel hochjazzt – das passt!
     

    1. Wer soll ab dem Jahr 2030 die zusätzlichen 816.000 Staatsdiener bezahlen, welche hauptberuflich die 10 Mio.+X Analphabeten und deren kulleräugige Brut verwalten bzw. für pünktliche Transferleistungsanweisungen sorgen?

      Etwa die bis dahin ungefähr noch 12-14 Mio. produktiv Erwerbstätigen (und daher kinderlosen) im Land, denen heute schon nur noch 45 von 100 Euro bleiben?

      Lies' mal in Deinen "Judenhandbüchern" nach einem brauchbaren Vorschlag… 🙂 

      1. Eben drum – es ist mehr als offensichtlich, dass diese dann unbesetzten Stellen ja überhaupt nur deshalb entstehen, weil abermillionen arbeitslose Kuffmucken verwaltet werden müssen.

        Stichwort : Asylindustrie !

        Ich hab noch niergends auch nur eine vernünftige Zeile darüber gelesen, wer das finanzieren soll.

         

         

        1. Ich hab noch niergends auch nur eine vernünftige Zeile darüber gelesen, wer das finanzieren soll.

          Na, Du!
          Soweit ich mich entsinne, gehört die Buchhalterei im Familienbetrieb zu Deinem Aufgabenspektrum.

          Wenn Dir in den eigenen Büchern keine "vernünftige Zeile darüber" unterkommt, "wer das finanzieren soll", dann sind Deine Bücher schlampig geführt und es wird Zeit für eine Betriebsprüfung. 🙂

          Solltest Du Dich beim "Zahlen der Zeche" zu wenig berücksichtigt fühlen, z.B. aufgrund eines ehrgeizigen Steuerberaters, dann kann ich gern mit Adressen schlechter Steuerberater aushelfen… 

        2. @ Mona Lisa

          Wer DAS BEZAHLEN MUSS?

          Na, unter anderem DU!

          Lt. Prof. Raffelhüschen von der UNI-Freiburg, haben Frau Murksel und ihr rollender Finanzminister für die Schwerstbereicherer aus aller Herren Kuffmucken Länder schon bislang 1.5 BILLIONEN SONDERSCHULDEN  aufgehäuft.

          Und was leider allzuoft vergessen wird: Bis 2007 hatten unsere Mulli-Kulli Bereicherer – die hochqualifizierten Fachkräfte aus der Türkei und anderswo – bereits 1 BILLION mehr aus den Sozialkassen entnommen, als sie eingezahlt hatten. Mehr als 1 Billion, das sind 1000 Milliarden!

          Aber das dürfte ja wohl erst der Anfang sein.

          Und auch DAS noch:

          US-Wirtschaftsexperte Kenneth Rogoff warnt: Deutschland muss Zeche für EU bezahlen

          http://www.focus.de/finanzen/videos/neue-schuldenkrise-wegen-italien-us-wirtschaftsexperte-rogoff-deutschland-muss-zeche-fuer-eu-bezahlen_id_6650000.html

          Wer sich jetzt nicht vom Acker macht -so er denn kann – der ist es selber schuld!

           

        3. Wirst du auch nie da es sich um den Steuerzahler handelt, den dummen Deutschen der für die Moslemischen Herrenrassen zahlen muss. Das vertuscht man lieber mit Aussagen wie "keinem Deutschen wird etwas weggenommen" und anderem Phrasenschwachsinn den nur Halbtiere mit IQ unter 20 glauben können.

      2. Lies' mal in Deinen "Judenhandbüchern" nach einem brauchbaren Vorschlag…

        —-

        Der brauchbare Vorschlag seit 2.500 Jahren – seit Babylon – lautet Falschmünzerei bzw. Druckerpresse!

        Da bis 2030 allerdings Deutschland so abgewrackt ist, dass nix mehr 'privatisiert' werden kann, erledigt sich alles auf natürliche Art und Weise.

        Leider neigen die 'Auserwählten' dazu, den Ast auf dem sie sitzen, abzusägen oder anders ausgedrückt: Die Gans, die goldene Eier legt, zu schlachten.

        Hat etwas mit ihrem Missionsauftrag zu tun

        “Wir Juden sind die Vernichter und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.”

        – aus dem Buch YOU GENTILES vom jüdischen Autor Maurice Samuels, Seite 155 –
        https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Samuel

         

        1. OK! Ins Praktische übersetzt, verstehe die einzig friedlich gegensteuernde Handlungsoption so:

          1a.) Keinesfalls Geld leihen! Man kaufe nur, was man auch zahlen kann. (Sollte ohnehin jeder von seiner Oma schon in der Kindheit erklärt bekommen haben.)

          1b.) Entsprechend sollte man auch kein Geld verleihen, denn der Leihnehmer könnte dieses wiederum an Dritte verleihen.

          2.) Auf die unnötige Verwendung von Schuldgeld im Zahlungsverkehr achten… Und hier setzt die Praktikabilität schon aus. Zwar lassen sich Eier und Kartoffeln teilweise mit Regionalwährungen (Chiemgauer usw.) zahlen, Strom, Telefon und Benzin jedoch nicht.

          Ob das die Rothschilds in die Knie zwingen wird? Es bleiben Zweifel!
          Alle "getauschten Kartoffeln" und "nichtbeanspruchten Dispo's"  wären in ihrer Wirkung dahin, wenn Merkel / Schäuble nur einen winzigen Milliardenkredit für "Bereicherer" bei der jüdischen Bank aufnehmen und diesen (nebst Zins & Zinseszins) infolge aus Einkommensteuern der Bürger abzahlen.

          FAZIT:
          Dein Handbuch gibt auch keine praxistaugliche Boykott-Lösung her. Also bleibt uns nur wieder mal der dicke Knüppel… um sie davon zu jagen.

    2. PWC ist stark im Geschäft um die Public-Private-Partnerships engagiert. Dort wird das Volk mithilfe von Geheimverträgen beim Bau von Autobahnen oder der Wasserversorgung über den Tisch gezogen. Ein ganz übles Gaunerspiel.

      Im moralischem Sinn ist die PWC ein Haufen von Berufsbetrügern, die längst in Eisen gelegt gehören.

      1. Im moralischem Sinn ist die PWC ein Haufen von Berufsbetrügern, die längst in Eisen gelegt gehören.

        ——-

        Sag ich doch: Juden und der Schacher!

        Hier in der 'westlichen Wertegesellschaft' passiert ihnen aber nix, sie genießen praktisch Narrenfreiheit wg. Holocaust und Antisemimitismus Keule.

        „Schuldzinsen wachsen ohne Regen” – Jüdisches Sprichwort

        Jüdin aus Israel bestätigt: " (Diaspora) Juden arbeiten nicht, sie bekommen Geld durch Zinsen und betreiben Monkey Business (Krumme Geschäfte)"

        Juden sind Gauner, Juden lieben das Geld, sie machen dort (in der Diaspora) viel Geld, weshalb sollen sie hier her (nach Israel) kommen….Hier müssen sie für ihr Geld viel arbeiten…dort brauchen sie für ihr Geld nicht zu arbeiten….Sie haben Geld ohne zu arbeiten“….

        https://www.youtube.com/watch?v=i0gqSy4Uwws

         

  5. Deutschland wird durch die Migration zu einem dritte Welt-Staat gemacht..kulturell..und wirtschaftlich.Der letzte rest ''Sozialstaat wird geschreddert.

    Es ist die Politik die diese Verantwortung zu tragen hat..sie sind die Verursacher.

    In einem ordentlichen Land sollten weder zuviele Reiche..noch zuviele Arme existieren.

    Auch hier hätte die Politik die Möglichkeit durch entsprechende Besteuerung zu große Ungleichgewichte zu verhindern..ist aber aufgrund dieser Lobby-Mafia-Politik nicht gewünscht.

    Armut in Deutschland wird auf profitable Art verwaltet..ist gewünscht.

    Wer kann heute noch vom Handwerkerlohn leben..eine Immobilie erwerben..die Frauen sollen gut durchemanzipiert sein…also unbedingt arbeiten gehen..Kinder aus dem Ausland adoptieren anstatt selber welche zu bekommen.

    Der Karren ist bereits völlig im Dreck und man kann gespannt sein ob die EU bald zerfällt..sowie die Konsequenzen die daraus für uns alle resultieren.

    Aber so wie jetzt geht es eh nicht für immer weiter.

    Deutschland ist ein störrischer&sturer Obrigkeits-und Verwaltungsstaat..der unfähig ist sich selbst zu regenerieren…Veränderung wird..wieder Mal..von Außen kommen.

  6. Nicht  nur Millionäre gehen, sondern gerade die Leistungsträger – wie in meinem näheren Umfeld. Auch ich werde mich demnächst nach einer neuen Heimat umschauen, da ich hier ein friedliches Altwerden nicht sehe.

    Ich finde es ziemlich bescheiden auf meine alten Tage noch einen deratigen Schritt zu wagen, aber meine Heimat und die schon länger hier Wohnenden werden mir derartig madig gemacht, daß ich keine Lust mehr habe. Und wenn ich ohnehin mit 70 J. ( und älter ) arbeiten muß, weil die Rente nicht reicht, kann ich Das auch in einer netteren Umgebung machen

    Sagt ruhig, daß ich mich aus der Verantwortung stehle. Es ist mir egal. Ich habe mein Möglichstes getan, um noch etwas ins Gegenteil zu bewegen. Ohne Erfolg

    1. …solange Du Deine Abgaben hier ordentlich entrichtest, ist dem schwäbischen Rollstuhlfahrer doch Wurscht, wo auf diesem Planeten Du dahin vegitierst. Vergiss' vor Abreise nicht, Deine Wohnräume beim Asylantenamt als "frei" zu melden… am besten möbliert 🙂

    2. Die Sophie wird schon alles richtig machen. Ich schließe mich ihrer Meinung an und werde hoffentlich meinem Sohn folgen, wenn er sich entschließt. Und danach sieht es Gottseidank aus. 

  7. Die sogenannten Gutmenschen, werden eines Tages am eigenen Leibe spüren wie "gut" sie waren. Nämlich dann, wenn es sie selbst was kostet. Die Gutmenschen werden bald als die Bösen gebrandmarkt sein.Wer dazu beiträgt sein eigenes Land zu verraten kann kein Gutmensch sein.

  8. Nicht wenige dieser wohlhabenden "Leistungsträger" sind nur deswegen noch so wohlhabend weil sie die Steuerzahler 2008 gerettet haben. Nun wo es darum geht ihren Anteil beizutragen machen es sich mit der Kohle auf in Steueroasen. ? Leistungsträger, ich Krieg Ben Nabelbruch. Wer hat den Hierzulande den meisten Einfluss auf Politik und Gesellschaft. Die Unter oder die Oberschicht. Solln se abhauen. Größtenteils Plünderer und Schmarotzer die ihren Deckel haben von anderen bezahlen lassen.

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