David McAllister: Das Vereinigte Königreich ist sich uneinig

Der Vorsitzende der Auswärtigen Ausschusses im europäischen Parlament, David McAllister, warnt vor einer zunehmenden Spaltung der britischen Gesellschaft.

Von Redaktion

„Das Vereinigte Königreich erinnert momentan eher an ein uneiniges Königreich“, sagte der CDU-Politiker dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) mit Blick auf die heute beginnenden Beratungen im schottischen Parlament über ein neues Unabhängigkeitsreferendum. Nach dem ersten schottischen Unabhängigkeitsreferendum 2014 habe vor allem der Wahlkampf für das britische EU-Referendum im Juni vergangenen Jahres tiefe Gräben gerissen. „Manche Schotten sind mittlerweile referendumsmüde, andere können hingegen den nächsten Urnengang gar nicht abwarten“, sagte McAllister. Der Politiker mit schottischen Wurzeln mahnt jedoch zur Zurückhaltung: „Politiker vom Festland tun gut daran, sich aus der Debatte herauszuhalten. Das ist eine innerbritische beziehungsweise innerschottische Angelegenheit“, sagte McAllister dem RND.

Bei den bevorstehenden Brexit-Verhandlungen ruft McAllister die EU-Kommission zur Entschlossenheit auf: „Sobald die britische Premierministerin Theresa May in der kommenden Woche das Austrittsgesuch einreicht, erwarte ich eine klare Verhandlungslinie der EU.“  So müssten die Rechte der über drei Millionen EU-Bürger, die im Vereinigten Königreich leben, in ihrer jetzigen Form garantiert werden. „Darauf werden wir bestehen – auch im Interesse der 180.000 EU-Bürger, die in Schottland leben“, sagte McAllister dem RND. Nebenverhandlungen zwischen Brüssel und Edinburgh werde es jedoch nicht geben: „Die schottische Stimme wird in Brüssel aufmerksam registriert. Aber Verhandlungspartner für die EU ist das Vereinigte Königreich“, betonte McAllister.

Der EU-Austritt der Briten sei ein schwerer Schlag, zugleich führe er aber auch vielen den Wert der EU vor Augen, sagte McAllister mit Blick auf jüngste Wahlergebnisse in Österreich und den Niederlanden und die Bewegung „Pulse of Europe“. Diese neuen Sympathien für Europa müssten die EU-Staats- und Regierungschefs jetzt aufgreifen. „Für kommenden Sonnabend, wenn in Rom der 60. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge gefeiert wird, wünsche ich mir ein klares Signal der Staats- und Regierungschefs über die Zukunft Europas. Die Mitgliedstaaten müssen klar sagen, ob sie bereit sind, nationale Souveränität zu teilen“, forderte McAllister und plädierte für ein „Europa der verschiedenen Integrationsstufen“. Zugleich mahnte der frühere niedersächsische Ministerpräsident mehr Bürgerbeteiligung an: „Die Debatte über die Zukunft Europas  darf nicht nur im Kreise der politischen Elite stattfinden, sie gehört mitten in die Zivilgesellschaft der Mitgliedstaaten.“

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5 Kommentare

  1. Und wieder eine Lüge mehr… McAllister, der PO-lit-Schauspieler mit schottischen Wurzeln… _____ David McAllister: ein weiteres U-Boot wird „Ministerpräsident“ Dieser Artikel soll aufzeigen, dass hinter dem Nebel von Multi-Kulti-Deutschland und „zweiter Staatsbürgerschaft“ sich etwas ganz anderes verbirgt als uns von den Parallelmedien fein säuberlich eingefiltert wird. Gegeben werden scheinwichtige Informationen – das wirklich Wichtige wird kaschiert. Der Mann heisst David James mit Vornamen, zwei Vornamen, die z.B. auch in der Rothschild-Familie sehr beliebt sind, womit wir bereits beim Punkt wären: Uns ist überhaupt nicht klar, an wie vielen Schaltstellen in dieser Republik wie auch in anderen „Demokratien“ des Rothschild-Imperiums, wie in der EU oder den USA sog. Scheindeutsche sitzen, die in Wirklichkeit nichts anderes sind als Mitglieder und Vorturner von Rothschilds zionistischer Weltarmada. Seine Frau ist übrigens eine geborene „Kolleck“ – wer erinnert sich nicht an den legendären Teddy Kollek….. Lt. Wiki Lügenpedia ist er ein „deutscher“ Politiker, was insofern gelogen ist, als er auch die britische Staatsangehörigkeit besitzt – man könnte ihn genauso gut als britischen Politiker bezeichnen, dessen Einsatzgebiet Deutschland ist. Wenn wir aus den bereits publizierten Geschichten wissen, das das Unheil und Leid, das der Welttyrann gerade über Deutschland seit 100 Jahren ausgebreitet hat, über die Achse UK-USA zu uns kam, dass britische Politik immer antideutsch war und ist, dann wäre es wohl ausgeschlossen, dass Deutsche einem britischen Politiker Entscheidungsbefugnisse über ihre Geschicke einräumen – wenn sie es denn wüssten. Noch gravierender ist, und dies gilt für alle derartigen U-Boote, ob sie nun Knobloch, Roth oder Barroso heissen, dass diese Armada natürlich eine dritte Staatsbürgerschaft besitzt: die israelische. Wer etwas über die Organisation die scheinjüdischen Truppe weiss, der weiss auch, dass dies die einzig wichtige für sie ist, die deutsche und britische Staatsbürgerschaft dienen dagegen ausschliesslich der Tarnung. Lt. Wiki Lügenpedia wurde David James als Sohn einer Deutschen und eines Schotten in Berlin geboren, wobei man schamhaft die Identität, Namen evtl. Tätigkeit dieser beiden Personen verschweigt. Auch da muss man nicht rätseln: diese „Deutsche“ und der „Schotte“ haben ein gemeinsames Band, ihre jüdische Religion und mit Sicherheit hat der sog. Schotte in Berlin seinen Lebensunterhalt nicht mit dem Ausschank von Whiskey bestritten. Wiki Lügenpedia:

    Nachdem seine Eltern 1982 nach Bad Bederkesa umzogen, machte er 1989 sein Abitur am dortigen Niedersächsischen Internatsgymnasium. Von 1989 bis 1991 war er Zeitsoldat beim Panzerbataillon 74 in Cuxhaven. Von 1991 bis 1996 studierte er mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung Rechtswissenschaften an der Universität Hannover. 1996 absolvierte er das erste juristische Staatsexamen. Nach der Referendarzeit folgte 1998 das zweite Staatsexamen. Danach wurde er Rechtsanwalt.

    Eine typische Musterkarriere bis hierhin, selbstverständlich finanziert von der Konrad-Adenauer-Stiftungdie vermutlich die Ausbildung aller U-Boote finanziert. Täte sie es nicht, dann wäre das Antisemitismus.

    Von 1991 bis 1994 war McAllister Kreisvorsitzender der Jungen Union Cuxhaven. Von August 2002 bis August 2003 war er Generalsekretär der CDU in Niedersachsen. Zunehmend versuchte McAllister, sich auch auf bundespolitischem Parkett zu profilieren. Er wurde für zwei Jahre stellvertretender Vorsitzender der Fraktionsvorsitzendenkonferenz von CDU und CSU und arbeitete am Grundsatzprogramm seiner Partei mit. Auf dem Landesparteitag der CDU in Niedersachsen am 14. Juni 2008 in Celle wurde McAllister mit 98,9 Prozent zum neuen Landesvorsitzenden als Nachfolger von Christian Wulff gewählt.

    Seit 1996 ist McAllister Abgeordneter im Cuxhavener Kreistag. Seit 1998 sitzt er im Niedersächsischen Landtag, wo er vom 4. Februar 2003 bis zu seiner Wahl zum Ministerpräsidenten am 1. Juli 2010 das Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden bekleidete. Für die Landtagswahl am 27. Januar 2008 platzierte ihn die CDU auf Platz 2 der Landesliste. In seinem Wahlkreis 57 (Hadeln-Wesermünde) gewann er, wie bereits 2003, das Direktmandat (52,64 Prozent der Erststimmen) mit großem Vorsprung vor den Direktkandidaten der anderen Parteien. Von 2001 bis 2002 war er Bürgermeister von Bad Bederkesa.

    Mit 20 Kreisvorsitzender der jungen Union, mit 31 Generalsekretär , stellv. Vorsitzender der Fraktionsvorsitzenden-Konferenz und arbeitet an den Grundsätzen der Partei mit.  Alles kein Wunder, denn nach dem Wahlergebnis von 98,9 % (ddr-like) gibt es in der niedersächsischen CDU nur 1,1,% Antisemiten. Mit 25 als Jurastudent ist er bereits Kreistagsabgeordneter, nach Abschluss des Studiums sofort Landtagsabgeordneter , bedeutet seine Tätigkeit als „Rechtsanwalt“ gab es nie. Mit 30 mal kurz Bürgermeister, das macht sich gut im Lebenslauf, mit 32 Fraktionsvorsitzender und mit 39 Mininisterpräsident von Niedersachsen. Bitte glauben Sie nicht, dass sie sich eine solche Karriere erzwingen könnten, wenn sie nicht zunächst mal jüdischen Glaubens und somit Mitglied einer ständig verfolgten und benachteiligten Minderheit sind. Zudem muss man allerdings den Nachweis einer zionistischen Einstellung durch rücksichtsloses Vorgehen erbracht haben. Ich denke, David James hat dies getan. ich finde, die Niedersachsen sollen das alles wissen ! P.S. Interessant an Niedersachsen ist natürlich , dass das Land offiziell Miteigentümer von VW (und damit nun auch Porsche) ist, dass natürlich dieses Besitzrecht seit Jahrzehnten bereits an das Imperium verpfändet ist. Indem aber ein Imperiums Mitarbeiter nun für den offiziellen Eigentümer Niedersachsen spricht und handelt, lässt sich das weiter gut kaschieren.

    1. Dürfte ja klar sein, da soll mal wieder ein gefügiger Zionistenfreund zum Polit-Star positioniert werden, der das deutschen- und europafeindliche Ferkel unterstützen soll in ihrer Deutschland- und Europa-Zerstörung.

      Erinnert mich an das grosse Lügenmaul von und zu Guttenberg. Und wenn's nicht mehr weiter geht, die USA als Hafen zur Vergügung steht.

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