Zu viel Kritik an Israel in den Schulbüchern?

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert das Israelbild in den deutschen Schulbüchern. Dabei hat man die Deutschen doch so antiautoritär und antiimperialistisch umerzogen.

Von Michael Steiner

In vielen deutschen Schulbüchern gebe es ein zu kritisches Bild über Israel, so der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Hellmut Königshaus. "Was Verlage da hineinsetzen, ist teils antiisraelisch – wohl aus antiautoritärer und antiimperialistischer Grundhaltung der Autoren geboren", sagte der frühere Wehrbeauftragte der Bundesregierung der "Heilbronner Stimme". Dort wird die aggressive und territorial expansive Politik der israelischen Regierung nämlich oftmals kritisch beleuchtet.

Gerade von Flüchtlingen und Migranten aus dem islamischen Raum mit einer entsprechenden antiisraelischen Vorprägung könnte das vermittelte Israelbild "nicht als Grundlage für Diskussion angesehen werden, sondern als Bestätigung bestehender Vorurteile", warnte Königshaus. Bisher zeige sich aber unter den Zuwanderern keine "größere Dimension" des Antisemitismus.

Königshaus wundert sich darüber, dass die israelische Politik kritisiert wird, obwohl man den Deutschen seit Jahrzehnten eingetrichtert hat, wie böse doch eine nationalistische Politik ist? Es kann ja nicht sein, dass man die Deutschen einerseits seit Ende des Zweiten Weltkrieges zu einer neuen politischen Haltung umerzieht und dann erwartet, dass sie diese nur auf sich selbst anwenden, oder?

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32 Kommentare

  1. Kontex zu Vorwürfen und Geständnissen ist zu hoch und komplex – präker und feinschnittig für mich um zu verstehen welchen "Message" der Königshaus unterbreiten-erwingen-erpressen wünscht.. hab nun ein FilmRiss davon.. Danke Michael

    vielleich kann ja ein community mir auf die Sprünge helfen und die Lücken schliessen..??

  2.  

     

     

    Bisher zeige sich aber unter den Zuwanderern keine "größere Dimension" des Antisemitismus.

    ha,ha,ha, das glaubt der Schabbes-Goj, Königshaus, doch selber nicht.

    Mit jedem Musel, der nach Deutschland reingeschaufelt wird, wird auch hard-core Antisemitismus importiert. Den saugen die Musels schon mit der Muttermilch ein, da brauchen sie gar nicht erst in den Koran zu schauen, zumal, weil ihr 'leuchtendes Vorbild, der 'Prophet Mohammed' ein ausgewiesener Judenhasser war.

    Er hat alle Juden auf der arabischen Halbinsel umbrigen lassen oder hat sie aus der arabischen Halbinsel verbannt.

    Hier mal einige 'Fundstücke' aus dem 'heiligen' Koran, dem unmittelbar geoffenbarten Wort Allahs (es gibt aber noch wesentlich mehr solcher Stellen):

    *„Wegen der Sünde der Juden und weil sie Wucher nahmen, wiewohl er ihnen verboten war, haben wir ihnen gute Dinge verwehrt, die ihnen erlaubt waren,“ Sure 4, Vers160.
     

    *„Und verwandelt hat er einige von ihnen [die Juden] zu Affen und Schweinen“ Sure 5/60
     

    *„Und sie [die Juden] betreiben auf Erden Verderben“ Sure 5/64.
     

    *„Wahrlich, du wirst finden, dass unter allen Menschen die Juden … den Gläubigen am meisten Feind sind.“ Sure 5/82

    Gut so, weil sie uns mit Musels fluten, werden sie auch ernten, was sie gesät haben, denn in allerspätestens einer Generation (vermutlich noch früher) werden sie den Neu-Doitschen wohl kaum noch mit Kriegsschuld-  und Holoclaus Gelabere kommen können, um auf ewig Tribut zu erpressen.

    Die werden sie auslachen! Und darauf freue ich micht jetzt schon.

    Zu dem dämlichen Israel-Gelabere des peinlichen Schabbes-Goj, Königshaus, verkneife ich mir jeglichen Kommentar und lasse Tatsachen sprechen:

    Ilan Pappe – Die ethnische Säuberung Palästinas

    https://ia801701.us.archive.org/14/items/Palstina-DieEthnischeSuberung/DieEthnischeSuberungPalstinas-IlanPappe.pdf

    Da aber Pilatus sah, daß er nichts schaffte, sondern daß ein viel größer Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu! 25Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder. 26Da gab er ihnen Barabbas los; aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, daß er gekreuzigt würde. – Matth. 27

    So wird es kommmen: Das Blut all der unschuldigen Opfer, der mit weißem Posphor überschütteten Frauen und Kinder wird über sie kommen. Der zu Hundertausenden von diesen Paranoikern Dahingemordeten und Vertriebenen!

    Gottes Mühlen malen zwar langsam, aber gerecht.
     

    1. Wie diese Psychopathen ticken, erklärt sich aus dem folgenden Zitat der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin, Golda Meir:

      Golda Meir: „So etwas wie Palästinenser gab es nicht. Wann gab es ein unabhängiges palästinensisch Volk mit einem palästinensisch Staat? Es war entweder Südsyrien – vor dem Ersten Weltkrieg – und danach war es ein Palästina einschließlich Jordaniens.
      Es war nicht so als gäbe es ein palästinensisches Volk in Palästina, das sich als palästinensisches Volk verstand und wir kamen und warfen sie raus und nahmen ihnen ihr Land. Es gab sie nicht.

      Quelle: Sunday Times vom 15. Juni 1969:

       

      1. Das geistige Klima in diesem heutigen jüdischen Staat wird deutlich, wenn man sich ein Interview des auch hierzulande bekannten israelischen Schriftstellers Ephraim Kishon ansieht, veröffentlicht in der österreichischen Zeitung "Kurier" vom 25.10.1976:

        "Ich bin Jude, nationalistisch, extremistisch, chauvinistisch, militaristisch. Und wem das nicht gefällt, der braucht meine Bücher nicht zu lesen… Wer antiisraelisch eingestellt ist, ist ein Antisemit. Das ist der alte zweitausendjährige Schlüssel".

        Wir können für die Zukunft wohl noch einiges erwarten…

         

    2. „Gut so, weil sie uns mit Musels fluten, werden sie auch ernten, was sie gesät haben, denn in allerspätestens einer Generation (vermutlich noch früher) werden sie den Neu-Doitschen wohl kaum noch mit Kriegsschuld- und Holoclaus Gelabere kommen können, um auf ewig Tribut zu erpressen.“

      Weswegen nun isrealhörige pseudoreche/ -patriotische Parteien in Europa ganz groß im kommen sind. Vom Wilders in NL bis zum Pretzell der AfD. Was diese zum Thema Israel von sich geben, ist unterste Kriecherei.
      Die globalististischen Parteien und deren Konterparts sind zwei Seiten einer Medaille, die alle einen Herren besitzen.
      Evtl. findet aber auch ein innerer Machtkampf zwischen dem globalistischen und nationalistischen Judentum statt.

      1. Evtl. findet aber auch ein innerer Machtkampf zwischen dem globalistischen und nationalistischen Judentum statt.

        ——–

        Damit dürftest Du goldrichtig liegen, eine Ansicht die ich seit Monaten vertrete und zwar, seit dem Brexit, hinter dem offensichtlich Rothschild steht.

        Rothschild, der konservative Jude und seine konservativen, jüdischen Mitstreiter, gegen die marxistisch, internationlen, heimatlosen Juden, die 'Globalisten' und 'Revolutionäre' (Stichwort tikun olam= Die Weltenheiler)

         

        Kampf der Systeme

        Es herrscht hier ein Krieg zwischen den Systemen. Der National-Konservative Kapitalismus hat dem Neo-Liberalen Kapitalismus (dem marx. Globalismus)  den Kampf angesagt.

        Es ist ein Krieg Milliardäre gegen Milliardäre. Ich kann mir gut vorstellen dass die Rothschilds, sozusagen alter Kapitalistischer Hochadel sich da von den neureichen Parvenus wie Soros, Buffet oder Larry Fink abheben wollen. – Kommentar Franco Grapelli, 29. Januar 2017 at 3:53

        https://www.contra-magazin.com/2017/01/merkel-nach-may-seitenwechsel-anti-trump-putin-front-vor-dem-zusammenbruch/#comment-238658
         

    3. Das mit Jesus kann man auch so sehen: Jesus war Jude, ok. Er stellte sich gegen das Establishment (Tempelaustreibung). Letztendlich wurde er für seinen gewaltfreien Widerstand (bis auf die Hiebe, die er im Tempel verteilte) gekreuzigt. Dieser gekreuzigte und bestialisch abgemurkste Jesus am Kreuz  ist seit über 2000 Jahren weltweit zu sehen. Was wurde da seitens der Theologen nicht alles reingedichtet (Sühne, Mahnung, Vergebung durch Leid, Erlösung etc).

      Für mich zeigt dieses Kreuz mit einem geschändeten Menschen nur eines:

      -wir sind die Elite, wir sind die Herrscher und seht genau hin, damit ihr wisst, was mit dem passiert, der sich gegen uns stellt.

  3. Herr Steiner, da ich über keine aktuellen Schulbücher verfüge (ist naheliegend), wären doch mal ein paar Beispiele nicht schlecht. Denn ich kann mir wahrlich sowas nicht vorstellen.

  4. Wie sie ticken, wird hier demonstriert

    ….“Das heute Israel genannte Land hieß 2000 Jahre lang Palästina. Obwohl das nicht sein ursprünglicher Name war, wurde er zum allgemein akzeptierten Namen dieses Landes und der dort lebenden Menschen.* Und die dort lebenden Menschen waren die Juden (auch Hebräer genannt), die sowohl eine Geschichte der Verbindung zu diesem Land hatten, die viele tausend Jahre zurück ging, als auch eine kontinuierliche Präsenz im Land. (Muslime lebten dort sicher nicht, denn der Islam ist ein Neuankömmling in der Welt der Religion und tauchte erst 4.300 Jahre nach dem Beginn des Judentums auf der Bühne auf – 600 Jahre, nachdem die in Palästina lebenden Juden als „Palästinenser“ bekannt wurden.)

    Während der ganzen 2000 Jahre hat es nie ein arabisches Land namens Palästina gegeben (Es hat aber auch nie ein Lnd gegeben, das Israel hieß) . Auch sind Araber nie Palästinenser genannt worden – sie wurden nur „Araber“ genannt, hauptsächlich, weil sie, bis im letzten Jahrhundert das Öl zur Handelsware wurde, nomadisierende Stämme waren, die ein primitives Leben führten und ihren Herden ohne Rücksicht auf Grenzen oder höhere Konzepte zivilisierter Regierung, Grenzen usw.

    Die jüdische Heimat wurde (in den letzten 2000 Jahren) immer Palästina genannt, bis Israel 1948 gegründet wurde. Durch die Benennung des neuen Landes als „Israel“ waren die Geschichte Palästinas und des jüdischen Volks allerdings nicht plötzlich verfügbar, damit der lauteste, gewalttätigste und am meisten lügende Häuptling sich ihrer bemächtigte. Und es gibt Gesetze, solchen Diebstahl zu ahnden, wenn sie auch bisher in diesem Zusammenhang von niemandem benutzt wurden.

    „Palästina und „palästinensisch“ können dahin gehend als ähnlich wie eine Marke betrachtet werden, dass sie sich auf den Namen eines bestimmten Volkes wie auch auf die Produkte dieses Volks beziehen – eine Religion, ein Ethnik, eine Kultur und eine Geschichte. Das internationale Recht verlangt nicht, dass eine Marke juristisch registriert ist. Wer einen Namen als erster benutzt und kontinuierlich verwendet, ist derjenige, der die Urheberrechte an besagtem Namen.

    Was uns zu den Namen „Palästina“ und „Palästinenser“ bringt. Da die Juden – um 2000 Jahre – die ersten waren, die kontinuierlich die Bezeichnung „Palästina“ und „Palästinenser“ kontinuierlich verwendeten, haben wir die Rechte an diesen Namen und allem, was sie einschließen. Und damit niemand denkt, der Begriff „Israel“ habe solchen Gebrauch ersetzt: Hat er nicht. So lange es gedruckte Bücher gibt und solche weiter gedruckt werden, die sich Juden als „Palästinenser“ bezeichnen und die jüdische Heimat als „Palästina“ bezeichnen, deckt das die Forderung nach „kontinuierlichem Gebrauch“ ab.

    Also ist es lange überfällig, dass die Araber, die den Namen „Palästina“ fälschlich und unehrlich benutzen, ihn aufgeben und Abstand davon nehmen und eine Strafe zahlen, die alle Gelder und alles Land einschließt, die sie durch den kriminellen Diebstahl des Namens und der Geschichte der originalen und einzigen Palästinenser, den Juden, angesammelt haben. Und wenn sie keine Ahnung haben, wie sie sich selbst wahrhaftig nennen sollen: Einer von ihnen hat es am besten formuliert. Zahir Musein, Mitglied des Exekutiv-Komitees der PLO sagte in einem Interview mit der holländischen Zeitung „Trouw“ am 31. März 1977 folgendes:

    „Es existiert kein palästinensisches Volk. Die Schaffung eines palästinensischen Staates ist nur ein Mittel zur Fortführung unseres Kampfes gegen den Staat Israel für unsere arabische Einheit. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heut von der Existenz eines palästinensischen Volks, da die nationalen arabischen Interessen verlangen, dass wir die Existenz eines besonderen „palästinensischen Volks“ behaupten um gegen den Zionismus zu opponieren.“

    In Wirklichkeit sind diese Leute, die nun israelisches Land in Gaza, Judäa und Samaria besetzt halten, ganz durchschnittliche, gewöhnliche Araber, die parasitär Nutzen aus dem gestohlenen Namen und der Geschichte des hebräischen Volks einstecken. Und selbst, wenn die UNO ein Mandat propagiert, nach dem sie das „ursprüngliche“ Volk seien oder das Volk, das jetzt den Namen „besitzt“, können sie dir Wirklichkeit nicht umschreiben, die Wahrheit gesetzlich regeln oder Jahrhunderte altes internationales Recht durch eine islamistische Agenda und mit einem Federstrich verneinen.“

    * Selbst einige unserer älteren Mitbürger nennen Israel und die Juden immer noch synonym Palästina und Palästinenser. Dieser Punkt wurde mir eingehämmert, als ich unseren Hund adoptierte. Im Nahen Osten geboren, kam er über Hong Kong nach Amerika. Als ich nachfragte, wo er geboren wurde, wurde mir gesagt: „Palästina“. Auf weiteres Nachfragen, wo, sagten die ursprünglichen Besitzer: „Israel“.

    Tja, da mehr als 90 Prozent der in Israel lebenden Juden, Aschkenasim, also osteuropäische Juden sind, kann man mit Fug und Recht behaupten, dass diese absolut keinen  –wie einen auch immer gearteten – Anspruch auf Palästina haben.  Die Aschkenasim sind ‚falsche Juden‘ und haben nichts mit den Hebräern der Bibel gemein. Sie sind keine Hebräer sondern Khasaren, also ein turko-tartarischisches Mischvolk aus den weiten Steppen Zentralasiens. Ein Nomadenvolk, dass im Hochmittelalter ein mächtiges Reich zwischen Don und dem Kaspischen Meer gebildet hatte und vom schwunghaften Handel der berühmten ‚Seidenstraße‘, die über ihr Gebiet führte, reich und mächtig wurde.

    *

    Geschichtliche Tatsachen

    Halten wir fest: Die ersten Hebräer (wenn wir sie denn so nennen wollen) sind etwa um das Jahr 1200 v. Christus  als nomadisierende Räuber und Plünderer im  damals schon dicht besiedelten und kulturell hochstehenden Kanaan eingesickert und haben sich nach und nach ein Stück vom wohlschmeckenden Kuchen, also vom  ‚fruchtbaren arabischen Halbmond‘ abgebissen:

    Etwa um 1400 v.Ztw. lebten im Süden und Osten der Halbinsel Sinai semitische Volkstämme, die sich “Hebräer” nannten. Etwas später kamen aus Ägypten entflohene Kleinvieh-Nomaden hinzu, die sich “Israeliten” hiessen. Beide vereinigten sich zu zwölf Stämmen, die unter ihrem Führer Moses am Berg Sinai zu einer religiösen Einheit zusammengeschlossen wurden und allmählich einen stark religiös geprägten Sakralstaat bildeten, mit verschiedenen Heiligtümern und Wallfahrtsstätten als Mittelpunkt. Im religiösen Bereich kannten sie anfangs eine ganze Reihe von Kulten: Den Kult der Gestirne, den Kult von Naturgottheiten, Hausgöttern (Teraphim), von Tieren (Kalb, Schlange), von heiligen Bäumen, Quellen, Steinen. Gleichzeitig erfanden sich einige von ihnen einen Gott namens “El”, einen Herrn, dessen hervorstechendstes Merkmal ein besonders großes Glied war. Dieser verschmolz, wieder etwas später, mit der Gott-Erfindung einer anderen Gruppe zu jenem besagten Jehova. Nach und nach drängte die um den Jehova-Kult entstehende Priesterkaste die urtümlichen, naturgemässen Kulte zurück. Die Verehrung dieses Jehova allein, wurde das gemeinsame Kennzeichen der zwölf Stämme, die sich nun “Volk Israel” nannten. Dieser Vorgang war etwa um 1200 v.Ztw. abgeschlossen.

    Mittlerweile hatten sich etwa seit dem Ende der Bronzezeit in Palästina (dem “Land Kanaan”) und in Syrien etliche Kleinstaaten gebildet mit recht hohen Kulturen – Länder, in denen “Milch und Honig” floss. Aber schon damals wurde der Fehler begangen, zugunsten des eigenen Wohllebens die Armee zu vernachlässigen. Nur kleine, teilweise aus Berufskriegern bestehende Heere, sollten vor Eindringlingen schützen. Diese kamen auch bald:

    Planmässig vernichteten die aus den Wüsten vordringenden Israeliten das enge Netz der kanaanäischen Kleinstaaten. Dabei schoben sie ihrer Erfindung, ihrem Gott Jehova, immer grössere “Macht” zu, indem sie ihre Überfälle und Raubkriege mit angeblich von “Ihm” erhaltenen Befehlen rechtfertigten. Für ihre Führer war es wesentlich einfacher, einen Krieg auf Geheiss eines Gottes zu beginnen, als aus eigenem Antrieb. Dem Volk konnten sie sagen: “Gott will es!” Und niemand konnte ihnen dabei eigene Absichten unterstellen oder nachweisen. Was wollte also diese praktische Erfindung, dieser Jehova im Einzelnen? (Alle folgenden Zitate sind Originalton laut Bibel):

    “Zerstöre, o Israel, ihre grossen und schönen Städte, die du nicht gebaut hast, und Häuser voller Güter, die du nicht gefüllt hast, und ausgehauene Brunnen, die du nicht ausgehauen hast, und Weinberge und Ölbäume, die du nicht gepflanzt hast”.

    Jehova, ihre praktische Ausrede, ihre Entschuldigung und Rechtfertigung gab all das in ihre Hand, was andere Völker erarbeitet und kultiviert hatten. Und neben der anhaltenden Niedermetzelung der Kanaanäer, im alten Testament auch “Amoriter und Hethiter” genannt, überfielen die Israeliten auch gleich noch deren Nachbarn, die Ammoniter und Moabiter und töteten, laut Bibel, von letzteren einmal bei einem einzigen Gefecht “10.000 Mann, alles starke und streitbare Männer”. Wenn man daran denkt, dass zur damaligen Zeit manche Völker nur aus etwa 10 – 20 000 Individuen bestanden, ist die Größe des Massakers erst richtig einzuschätzen.

    Immer wieder fielen sie über die Philister her, von denen der Israelit Samgar angeblich allein einmal 600 “mit einem Ochsenknüppel erschlug und erlösete Israel, so übersetzte uns das Martin Luther.

    Gerade die Todfeindschaft zu den indogermanischen Philistern, die fünf Städte der Küstenzone beherrschten (Gaza, Astod, Ekron, Askalon, Gath) und die wohl von den Ägäischen Inseln stammten, diente dazu, die vorher gespaltenen Stämme zusammen zu schweißen. Die Israeliten überfielen mehrmals – bis zu deren Ausrottung – die Tsikal, Midianiter, und die Aramäer. Allerdings fielen sie zwischen 1200 und 1000 v.Ztw. auch viermal über sich selber her.

    Nun geschah dieses Abschlachten fremder Völker nicht zufällig und “profan”, etwa durch blutrünstige Strauchritter, Steppenbanden, Räuber oder Halsabschneider, sondern kaltblütig geplant durch “ein Königreich von Priestern und deren heiliges Volk” (2.Mos.19,6), durch reine, vom “Gottesgeist Jehovas getriebene” Hirtennaturen (Noth), auf Befehl “charismatischer Führer” (Würthwein). Immer voran mordete Jehova, der “niemand ungestraft” lässt, dessen Nase Rauch, dessen Mund “verzehrendes Feuer” entfährt, der “Flammen sprüht”, Schwefel regnen lässt, glühende Schlangen schickt und die Pest, der “Gott der Heerscharen”, der “Schlachtreihen Israels”, “der rechte Kriegsmann”, ein “schrecklicher Held”, ein “schrecklicher Gott”,ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied”. (Man beachte die Wortwahl der “Heiligen Schrift”). Gewiss erscheint Jehova auch gelegentlich “barmherzig”, wirkt “Heilstaten” – allerdings kümmert er sich nur um “jüdische Abkömmlinge”, wie wir aus der Bibel erfahren.

    Fast immer geht “Unheil” von ihm aus, “Vernichtung, jähes Verderben”, und das gleich für “alle Bewohner der Erde”. Bei seinem Kommen bebt angeblich die Welt, die Berge wanken, und die Gegner krepieren wie die Fliegen. Aufgepasst Feindstädte, falls ihr Berührung mit Jehova habt: “Wenn sie Jahwe, dein Gott, in deine Gewalt gegeben hat, sollst Du alles, was an Männern darin ist, mit dem Schwert töten, dagegen die Weiber und Kinder, das Vieh und alles, was sich in der Stadt befindet … geniessen” (Henry Morgenthau brauchte nur aus der Bibel abzuschreiben). An anderer Stelle heisst es: “Du sollst keine Seele am Leben lassen”.

    Dieser Jehova, diese monströse Erfindung – von Absolutheit besessen wie keine Ausgeburt der Religionsgeschichte zuvor und von einer Grausamkeit, die auch keine danach übertrifft – steht nicht nur hinter der Geschichte des Judentums, sondern auch hinter der gesamten Geschichte des judaisierten  Christentums. Und das auch heute noch!

    Verlangen die Kirchen doch heute noch von der ganzen (!) Menschheit, an ihn zu glauben, ihn anzubeten, für ihn zu sterben. Es ist ein Gott von so einzigartigem Blutdurst, dass er “alles Dämonische aufsaugte”. Denn weil er selbst “der gewaltigste Dämon war, brauchte man in Israel keine Dämonen mehr” (Volz).

    Es ist ein Gott, der vor Eifersucht und Rache schäumt, der keinerlei Toleranz oder Andersgläubigkeit zulässt, vielmehr jede Gemeinschaft mit Heiden, den “Goyim”, die “rasha” sind – nämlich gottlos – strikt untersagt, der “scharfe Schwerter” fordert, um an ihnen “Vergeltung” zu vollziehen.

    “Wenn dich der HERR, dein Gott, in ihr Land bringt…und er ausrottet viele Völker vor dir her…dass du sie schlägst, so sollst du an ihnen den Bann (Cherem) vollstrecken. Du sollst keinen Bund mit ihnen schliessen und keine Gnade gegen sie üben…eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen für eure Söhne…Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird. Du sollst sie nicht schonen”.

    Halleluja, halleluja!

    Wie diese Psychopathen ticken, erklärt sich aus dem folgenden Zitat der ehemaligen israelischen Ministerpräsidentin, Golda Meir:

    Golda Meir: „So etwas wie Palästinenser gab es nicht. Wann gab es ein unabhängiges palästinensisch Volk mit einem palästinensisch Staat? Es war entweder Südsyrien – vor dem Ersten Weltkrieg – und danach war es ein Palästina einschließlich Jordaniens. Es war nicht so als gäbe es ein palästinensisches Volk in Palästina, das sich als palästinensisches Volk verstand und wir kamen und warfen sie raus und nahmen ihnen ihr Land. Es gab sie nicht.“

    Quelle: Sunday Times vom 15. Juni 1969:

    1. @DvB

      hast kein einzigen Artefakt ausgelassen und alle verschollenen und fehlende MosaikSteine wurden nun zusammengeführt.. deine Insprerationsquellen munden köstlich..

      das Gesamtbild sieht aus als wäre das ein echter "Picasso" das einem Autounfall gleicht.. nur habe ich immer noch nicht herausgefunden wo es anfäng und wo aufhört,,hab noch etwas Zeit.. irgendwann finde ich es noch heraus..

  5.  

     

    Inzwischen merken sie, dass 'Gefahr im Verzug' ist und sie fälschen zunächst ihr jahrtausendelang den Menschen eingebleutes "Wort Gottes", entschärfen und "schönen" die besonders widerwärtigen, brutalen und unmenschlichen Stellen.

     

    Ein Beispiel:

     

    Jehova, der Gott des Alten Testaments – in gewohnter Kontinuität auch der Gott der christlichen Jahrtausende – bringt, weil sie die Bundeslade angeschaut hatten, 50.070 Menschen um. Martin Luther übersetzte das als "funffzig tausend und siebenzig Man".

    Die Evangelische Kirche Deutschlands macht in ihrer "Lutherbibel" daraus ganze "siebzig Mann"(!). Das klingt besser, harmloser, auch wenn man den übrigen Fünfzigtausend damit die Ehre abschneidet. Die sind ja lange schon tot und hauen den Fälschern nicht mehr auf die Finger.

    Noch ein Beispiel:

     

    Bis zum Jahre 1963 las man in jeder Bibel die Textstelle "2.Buch Samuel l2,31" so:

    "Aber das (feindliche) Volk drinnen führte er (David) heraus und legte sie unter eiserne Sägen und Zacken und eiserne Keile und verbrannte sie in Ziegelöfen. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles (jüdische)Volk wieder gen Jerusalem".

    Luther selbst hatte so übersetzt:

    "Aber das Volck drinnen füret er eraus/ und legt sie unter eisern segen und zacken/ und eisern keile/ und verbrand sie in Zigelöfen ".

    Die vom Rat der EKD im Einvernehmen mit dem Verband der Evangelischen Bibelgesellschaften in Deutschland 1956 und 1964 genehmigte, 1971 gedruckte Bibel, die in dreister Weise die Unterzeile trägt "Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers" gibt diese Stelle jetzt so wieder:

    "Aber das Volk darin führte er heraus und stellte sie als Fronarbeiter(!) an die Sägen, die eisernen Pickel und an die eisernen Äxte und liess sie an den Ziegelöfen arbeiten(!) ".

    Ein Verbrechen, einen Mord machen sie zu einer blossen Zwangsarbeit. Sie schämen sich nicht, diese Fälschung als "Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers" zu bezeichnen, denn der tote Reformator kann sich ja gegen diese Unterschiebung auch nicht wehren und die von David bestialisch umgebrachten Heiden scheinen für die EKD nur gewöhnlicher Dreck zu sein.

    Auch die entsprechende Stelle des Ersten Buches der "Chronik 20,3" lautet nach der Übersetzung Martin Luthers so:

    "Aber das volck drinnen füret er eraus/ und teilet sie mit Segen/ und eisern Hacken und Keilen".

    Die EKD fälscht diese Stelle um in ihrer autorisierten Bibel , wiederum angeblich "Nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers":

    "Aber das Volk darin führte er heraus und liess sie mit Sägen und eisernen Hacken und Äxten Frondienste leisten".

    Man möchte halt gerne eine "schöne" heilige Schrift haben, in der es zwar gelegentlich ein wenig rauh zuging, sonst aber alles recht harmonisch verlief, ganz nach dem Willen der lieben, braven Juden, die folgsam gegenüber ihrem HERRN waren. Und deswegen fälschen sie munter drauf los.

     

    Warum tun sie das?

     

    Den Hinweis für die Erklärung liefern sie selbst:

     

    Sie kamen darauf, daß die jüdischen Toten des zweiten Weltkriegs mit diesen Bibelstellen verglichen werden konnten. Wenn also dem deutschen Volk Untaten gegen die Juden vorgeworfen werden, könnte man im Gegenzug deutscherseits darauf hinweisen, daß die Juden selbst schon Jahrhunderte vorher zahlreiche heidnische Völker ausgerottet hatten, und zwar auf bestialische Weise.

     

     

    Diese Möglichkeit musste schnell beseitigt werden. Also wurden die Textstellen 2.Samuel 12,31 und Chronik 20,3 "verharmlost" und umgefälscht.

     

    Dass sich die Evangelische Kirche Deutschlands in ihrem bekannten, vorauseilenden Gehorsam, erinnert sei an die "Stuttgarter Erklärung",

     

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgarter_Schuldbekenntnis

     

     

    hierbei besonders hervortat, werden wir nicht vergessen.

    1. Wow! Ausspreche Anerkennung, schärfste Belobigung!

      Aufpassen: inzwischen gibt es in Deutschland einen Flughafen, auf dem die Israelis modernste Drohnentechnik testen. Natürlich nur um Deutschland zu helfen, Terrorakte mit diesen Dingern abzuwehren. Was man sonst so mit den Dingern (mit staatlicher bzw. geheimdienstlicher Rückendeckung) anstellen kann, das bleibt geheim!

      Man kann die Dinger z.B. auch als Microwelle oder als Schleuder für winzige Giftpfeile verwenden (!).

    2. @DvB..

      gemäss "MartinLuther" existiert kein "Schuldbekenntniss" weder dem Past noch einem anderen Elitären-Figuren gegen über..

      was hat die Ökumenische-Gemeinschaft dazu beigetragen.. Sie durch zog nach der Niederlage dem Verwaschungsprinzip der "Kirchen-Elitären" was dem Pontius-Ponifex nicht passte wurde zurecht-gerückt und gelegt bis es von der Vatikan-Staat verifiziert und genehmigt wurde.. dieser Pontius-Hammerschlag richtet sich nicht nur dem Jesus u. ML zieht auch Nachwirkungen an uns Christen und auch anders Gläubigen und Athehisten..

      ..der Platon dreht wohl so lange seine "Lupings" in seinem Grab bis der "Pontius-Pontifex" ala VATIKAN sein unfug über Menschen endlich unterlässt..hier ein Link:

      http://www.geo.de/magazine/geo-magazin/15423-rtkl-exorzismus-papst-franziskus-effekt-nachfrage-nach

  6. Der Mann hat nen Dachschaden. Nach drei Sätzen verneint er seine vorherige aussage um dann mit der selben doppelten Verneinung auf neue zu beginnen. So ne Intellektuelle Granate war Wehrbeauftragter. Mich wundert hier nix mehr.

  7. Doofi von Bern heute hast du dich selbst übertroffen. Langsam bewundere ich dich, das du mit so einer starken Paranoia noch frei bist. Leider steckst du immer mehr Menschen an. Gute Besserung     leider nicht möglich.

        1. @ Blöd Hein

           

          Ganz speziell für Dich – zur Vermehrung Deiner Ein- und Ansichten:

          Der Plan von Groß-Israel (Erez Israel), der z.Zt. verwirklicht werden soll – der Oded Yinon Plan

          Hierbei beziehen sich die militanten Religionsfanatiker und die jüdischen Imperialisten gleichermaßen  auf das angebliche 'Großreich Davids' (das allerdings nichts mit der geschichtlichen Wirklichkeit zu tun hat) und die 'biblischen Prophezeiungen',.

           (In seinen „Vollständigen Tagebüchern“, Band II, S. 711, sagt Theodor Herzl, dass das Gebiet des Jüdischen Staates sich erstrecke: „Vom Bach Ägyptens bis zum Euphrat.“

          Rabbi Fischmann, Mitglied der Jüdischen Agentur für Palästina, erklärte in seiner Bekundung vor dem UN-Untersuchungssonderkomitee am 9. Juli 1947:

          „ Das Gelobte Lad erstreckt sich vom Bach Ägyptens bis zum Euphrat (Türkei) , es schließt Teile von Syrien und dem Libanon ein.“

          Der in den 80-er Jahren von dem Israeli, Oded Yinon, ausgearbeitete Plan ist die 'Road Map' oder 'Blaupause' für dieses Vorhaben.

          Deswegen wird die ganze Region de-stabilisiert, in Flammen gesetzt und soll  zerstückelt werden.

          „Der Plan funktioniert mit zwei wesentlichen Voraussetzungen: Zum Überleben, muss lsrael
          1. eine imperiale regionale Macht werden – und –

          2. die Teilung des gesamten Gebietes in kleine Staaten durch den Zerfall aller vorhandenen arabischen Staaten bewirken.

          Wie klein, das wird von der ethnischen oder konfessionellen Zusammensetzung jedes Staates abhängen. Konsequenterweise ist die Israelische  Hoffnung (die von den Diaspora Juden zu großen Teilen geteilt wird), dass die auf Konfession basierenden Staaten Israels Satelliten werden und ironischerweise seine Quelle der moralischen Legitimierung.

           

          Israel Shahak: Der Oded Yinon Plan

          http://www.palaestina-portal.eu/Shahak/Shahak_Israel_Großisrael_Der_zionistische_Plan_fuer_den_Nahen_Osten.html

           

  8. Israel leidet als Staat gesehen an einem kollektivem Gößenwahn, der ihn glauben läßt, die Welt nach seinem Gutdünken gestalten zu dürfen!

    Wer andere Völker als Tiere mit 2 Beinen ansieht, scheint sich diese Vorgangsweise erlauben zu dürfen!

    Das hat nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern ist das Ergebnis nüchterner Analyse des Verhaltens des Staates Israel in den letzten 40 jahren!

    Ich orte es bewußt im dazu erzogenen Kollektiv, denn einzelne Vertreter des israelischen Volkes sind  sicherlich nicht einverstanden mit dieser unanehmbaren Art, Interessen des Staates Israels durchzusetzen!

  9. Egal, wie man zu Isreal steht: wenn die Kriegstreiber ihr Ziel erreichen sollten, wird das Israel nicht überleben. Der Yinon Plan soll alles, was Israel gefährlich werden kann (und das ist so ziemlich alles, was drum rum liegt) zerlegen, wird aber mit einem angestreben großen Krieg da unten letztendlich Israel selbst ebenfalls zerlegen. Ob die das wirklich nicht erkennen können? Oder ist Israel den über den Globus verteilten Juden mit Einfluss egal?

    1. Natürlich erkennt die Führung und Geistlichen das und ist auch von einigen Endzeitsekten so gewollt, weil dann ihr Messias kommen soll, der 144.000 Gläubige ins Paradies entrücken soll.
      Stichwort Lubawitsch- Sekte.

      Ob das einfache israel. Volk es weiss, weiss ich nicht.

  10. Die Kritik an deutschen Schulbüchern von "dieser Seite" könnte auch als Selbstkritik verstanden werden. Sind es denn nicht Bertelsmann und Co., die bei der "Gestaltung" von "deutschen" Schulbüchern ihren nicht unerheblichen Einfluß geltend machen?                                           Möglicherweise hat die Qualität des Zensurpersonals über die Jahrzehnte nachgelassen, weil sie mit dem  gleichen Schulungsmaterial umgehen mussten.                                        

  11. Ist schon traurig, dass es nur einen gibt, der mit dieser Bande fertig wird: diese Bande selbst! Hoffentlich dauert die gegenseitige Demontage nicht mehr zu lange.

  12. Also in meinen Schulbüchern tauchte Israel-Kritik nicht ein einzigstes Mal auf.

    Dafür wurde mir schriftlich um so mehr dargelegt daß ich mich in einem Land befinde, welches nur aus unendlicher Sünde und Schande besteht.

     

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