In Österreich hat der Rechnungshof nun offiziell festgestellt, dass das, was die Spatzen ohnehin schon lange von den Dächern pfeifen, keine „rechte Hetze“ sondern der aktuelle Stand der Dinge ist: In Wien wird mit der Sozialhilfe für Migranten Schindluder getrieben, und zwar im ganz großen Stil. Kein Wunder also, dass es so viele Sozialtouristen ins „rote Wien“ zieht.

Von Marcello Dallapiccola

Es ist wirklich ganz beachtlich, was der Rechnungshof da zutage gefördert hat. In Wien scheint man sich offenbar nur als „Schutzsuchender“ anmelden zu müssen und schon fliegen einem gebratene Tauben ins Maul. Da wird Mindestsicherung an Leute ausbezahlt, deren Aufenthaltsbewilligung längst abgelaufen ist, da wird Kinderbeihilfe für Phantomkinder ausbezahlt, für deren Existenz es keinerlei Beweise gibt, Akten verschwinden in großer Zahl, und, und, und. Einen detaillierten Überblick über diese Steuergeldverschwendung im gigantischen Stil können Sie sich hier verschaffen.

Im krassen Gegensatz zu einheimischen Mindestsicherungsbeziehern, um die meist ein engmaschiges Netz von Kontrolle und Schikane geflochten wird, scheint für sogenannte „Schutzsuchende“ also alles möglich zu sein in Österreich; während der Einheimische sich „nackt“ machen, seine Konten offenlegen und aller irdischen Güter entsagen muss, bevor er in den „Genuss“ der Mindestsicherung kommt, wird Migranten das Geld nur so hinterher geworfen.

Möglich macht dies die schon seit geraumer Zeit heftig in der Kritik stehende Migrationspolitik des rot/grün regierten Wien. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern, die längst alle möglichen Reglementierungen eingeführt haben und zum Teil sogar Bezugssperren für Migranten vorsehen, welche Integrationsleistungen verweigern, ist nämlich in Wien das Geben immer noch seliger als das Nehmen. Dumm nur, dass diese Wohltätigkeit der rot/grünen Stadtregierung vom Rest Österreichs mit finanziert werden muss, ob der nun will oder nicht. Ein ganz ähnliches Problem also wie in Berlin, wo die unselige Mischung aus links/links/grün in etwa das selbe heillose Chaos, nicht nur aber vor allem im Migrationsbereich, verursacht hat.

Erneut Zielscheibe der Kritik: Logischerweise Wiens Gott-Bürgermeister“ Michael Häupl und seine Buntikulti-Truppe, vor allem die (bis vor Kurzem) Sozialstadträtin Sonja Wehsely, in deren Ressort und Zuständigkeit dieser Posten fällt. Die längst untragbar gewordene Wehsely wurde ja mittlerweile zu Siemens abgeschoben, wo man ihr irgendein sinnloses, aber natürlich gut bezahltes Führungs-Pöstchen zugeschachert hat, damit sie aus der Schusslinie ist; ihre Nachfolgerin Sandra Frauenberger übt sich derweil im Abwiegeln und Beschwichtigen.

Doch man darf davon ausgehen, dass nach dem Rechnungshof-Bericht jetzt etwas Fahrt in die Sache kommt. Denn am anderen Ende der Fahnenstange bekommen die Wiener ja auch täglich mit, wohin das reichhaltige Düngen des Migrations-Morastes führt, wenn sie sich an immer mehr Orten in ihrer eigenen Stadt nicht mehr sicher fühlen können. So ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Wiener Wähler endlich aus ihrem Schafs-Schlaf erwachen und ihrer Stadtregierung die wohlverdiente rote Karte zeigen.

16 COMMENTS

  1. Joh, genau wie in Deutschland !

    Und wenn ihr komplett verblödeten Wahlboykottler dafür sorgt dass das so bleibt, steht ihr in einer Reihe mit den Pollitverbrechern und Kuffmucken an erster Stelle auf meiner gefühlten Abschussliste.

  2. Dort regiert die SPÖ! Aber die Wiener bleiben der Familien respektife Parteitradition treu, auch wenn sie sich dabei hoch verschulden und sich bald im multikulturellen Armenhaus wiederfinden!

    • DAS stellt sowieso nur die oberste Spitze des Eisbergs dar.

      Beschaffungswesen; Wohnbau; Bauaufträge generell; Krankenhäuser bzw das ganze Sozialwesen usw usw usw.  Mit der Liste kannst du Bücher füllen und um nur einen kleinen Einblick zu erhalten wie dieser Filz funktioniert, schaut mal bei z.b. "Fass ohne Boden" vorbei.

  3. …….bis auch die Wiener Schlafschafe erwachen: In dem Zusammenhang muß unbedingt gerechterweise berücksichtigt werden, daß in Österreich und natürlich erst recht in Wien schon seit Jahren Wahlen unter jenen unredlichen, manipulatorischen gesetzwidrigen Bedingungen stattfinden die bei der Bundespräsidentenwahl zur Aufhebung durch den Verfassungsgerichtshof geführt haben! Es ist zum Beispiel sehr wahrscheinlich, daß unter redlichen Bedingungen, van der Bellen nicht einmal die Stichwahl erreicht hätte.  Im ersten Wahlgang hat er es ja nur hauchdünn in die Stichwahl geschafft, der unter denselben gesetzwidrigen Bedingungen durchgeführt wurde, die hernach zur Aufhebung des 2. Wahlgangs geführt haben! Auch die beamteten Rechtsbrecher waren die selben.  Jede Endauszählung vergangener Wahlen haben  s t e t s  ein die FPÖ  schwächendes Ergebnis erbracht und immer gegen den demoskopischen Trend! 

  4. Es braucht eine Rechte Alternative zu den linksversüfften Gutmenschen.
    Wir haben heute wieder innenpolitische Zustände wie vor knapp einhundert Jahren.

    Der Charakter der Weimarer Republik lässt grüßen.

  5.  

    Und schon wieder geht der Schwachsinn mit  "wählen gehen, nicht wählen gehen"  los!

    Ihr wollt doch gar nichts verändern, denn sonst wäre es so einfach –

    Generalstreik und alle heben ihr Geld vom Konto ab und schon ist der ganze Spuk, in weniger als einer Woche, vorbei.

    Aber der deutsche Michel, das Gewohnheitstier, der noch nicht mal den Stromanbieter wechseln kann und der bei einem Feiertag schon Angst hat zu verhungern, geht lieber wählen, bleibt in seinem Alltagstrott und redet sich weiter ein, das er so was verändern könnte, denn eigentlich gefällt es ihm doch so ganz gut und dann kann man nach der Wahl wieder schön auf der Couch hocken und auf ein Neues schimpfen! Macht Euer Kreuz, egal bei welcher Farbe, ändert werdet Ihr eh nichts, alle gehören zum selben Verein in dieser Scharade, aber die breite Masse wird das wohl nie kapieren! Na dann, auf die nächsten 4 besetzten Jahre, unter einer rechtswidrigen NGO, mit einem rechtswidrigen Wahlsystem und ständigem Wahlbetrug – "hurra"!! Diese stupide Spaßgesellschaft, die nur noch ´singen und klatschen´ kann, ist doch ein einziges Armutszeugnis! Verabredet Euch mal wieder schön zur nächsten "ice bucket challenge", oder zum nächsten "Flashmob", teilt süüüße Katzenvideos, aber nutzt das Netz nur nicht für was sinnvolles!

     

     

     

     

     

     

    • Du sagst es selbst : "… aber die breite Masse wird das wohl nie kapieren" – da liegt der Hase begraben !

      Wir sind in dieser Scheindemokratie gefangen, also müssen wir wenigstens hierbei versuchen irgendwas rauszuholen.

      Demokratische Abstimmungen sind ja gut – allerdings nicht in einer Scheindemokratie, weil es dann eben keine Abstimmungen mehr sind, man egal was man wählt immer das gleiche wählt.

      Aber wie du schon sagst, wird sich die Masse niemals auf ein Aussteigermodell einlassen wollen und auch nicht können.

      Da genügen die Wahlstimmen der privaten Politverbrecher und schon läuft das System rund. Es nutzt also auch nichts, die Landsleute zu beschimpfen.

      Ferner glaub ich auch nicht so recht, dass ein derart massives AfD-Bashing reine Makulatur ist – das könnte man billiger haben.

      Ich denke wir taumeln noch in einem systemischen Mischwald umher, da gibt es die große Einheitspartei aus SchwarzRotGrünGelb, dass sind die Wirtschaftswaldbäume die Fichten – überall spitze Nadeln und Kronen, zudem klebrig – und dann gibt es da die lichten Laubbäume, – Parteien die eventuell doch dazu geeignet sind einen gesunden Bestand zu kreieren.

      Wie auch immer, so oder so, ein kompletter Wahlboykott ist undurchführbar und ehe man garnichts tut, versucht man doch lieber das was geht. Oder etwa nicht ?

       

  6. Nicht zu vergessen die SPÖ Wiens unter Führung v on Häupl hat auch die Infrastruktur Wiens (in welchem Ausmaß weiß ich nicht genau) an globale Turbokapitalisten verkauft!! Die meisten Grünen und Sozialisten arbeiten für Soros lassen sich vom Steuerzahler aushalten und betätigen sich als Staatsverräter!

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