Wie Trump Millionen von Arbeitsplätzen schaffen will!

Dass der neu gewählte amerikanische Präsident Donald Trump kein Politiker ist, das war uns allen wohl bereits bei seinen ersten Wahlkampfreden klar. Doch nun stellt sich heraus, dass Trump das Land tatsächlich nicht im klassischen politischen Sinne als Land ansieht, sondern es eher wie ein Unternehmen managen will. 

Via Watergate.tv

Dies scheint, wenn auch politisch äußerst umstritten und die Gemüter spaltend, ein recht erfolgreicher Ansatz zu sein, zumindest wenn es um Trumps Versprechen geht, die Wirtschaft ankurbeln zu wollen. Denn die einfache Formel des neuen Präsidenten scheint, wie Dr. Michael Brandt schreibt, folgende zu sein: „Mehr Eigenproduktion schafft mehr Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze schaffen mehr Konsum. 

Mehr Konsum erzeugt mehr Steuereinnahmen. Mehr Steuereinnahmen bedeuten weniger Sozialausgaben. Weniger Steuern bedeuten wiederum mehr Nachfrage und all das führt zu Millionen neuer Arbeitsplätze.“

Tatsächlich ist Donald Trump kein Politiker im klassischen Sinne, das merkt man schon an der Art und Weise wie er sich ausdrückt und welches Vokabular er benutzt, um die USA, das mächtigste Land der Welt, zu führen. Denn dies ist ganz und gar nicht politisch. Vielmehr klingen seine Entscheidungen wie die eines Geschäftsmannes und dies spiegelt sich auch in seinen Aktionen. 

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Hier steht weniger das politische Protokoll und politische Verhandlungstaktik auf dem Plan, sondern vielmehr werden ad hoc Entscheidungen getroffen und dann auch direkt – am besten Gestern – umgesetzt.

Und genau dies könnte Trump im Endeffekt sehr erfolgreich machen. Genau diese Entscheider-Manier, die er sich als erfolgreicher Geschäftsmann angeeignet hat und die ihn selbst reich und seine Gegner zum Kapitulieren gebracht hat, könnte nun den Unterschied ausmachen. 

Denn Trump kennt sie genau, die unerbittlichen Regeln der Ökonomie. – Und zwar seit Jahrzehnten, denn nicht umsonst ist er einer der besten und reichsten Wirtschaftsbosse der USA. Dass er nun Präsident ist, kann, zumindest für die Wirtschaft, also tatsächlich einen positiven Schub bedeuten.

Wenn Trump mit seinem „America first“-Slogan ernst macht, dann kann sich dies potentiell tatsächlich positiv auf die Arbeitsplätze auswirken.

Lesen Sie unseren vollständigen Artikel zum Thema auf: Watergate.tv

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18 Kommentare

  1. WENDEHALS Donald TRUMP VERRÄT UNS?!

    Zuerst sagte uns der neue US Präsident Washington werde sich nicht mehr in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen, um dann schon kurze Zeit später den Iran und Mexiko ungerechterweise massivst zu drohen. Das Klima zwischen den Ländern ist seitdem sehr negativ beeinträchtigt. Im Falle Iran freuen sich die Zionisten und Tel Aviv.

    Weiterhin erklärte Donald Trump, daß er die US Truppen nach Hause holen wolle, stattdessen will er nun weitere Truppen in den Mittleren Osten senden, um in Syrien Flugverbotszonen einzurichten.
    Diese Idee ist ein nicht realisierbares Hirngespinst, denn Russland und China werden diesem niemals zustimmen. Man hat aus der Vergangenheit von NATO/US Flugverbotszonen in Libyen bereits seine Lehren ziehen können.

    Am ALLERSCHLIMMSTEN jedoch ist, daß er jetzt verlauten ließ, daß der Kreml für die Schaffung von Frieden in der Ukraine verantwortlich sei und die Krim zurückgeben solle. Erst dann werde man über die Lockerung von Sanktionen nachdenken. Wohl-wissend, daß Kiev und der kriminelle Poroschenko alles tut, um eine friedliche Lösung zu vermeiden.
    Man darf nicht vergessen, daß fast 97% der Krim Einwohner in einem freien Referendum für den Beitritt zu Russland gestimmt hatten. Dies geschah nachdem Kiev mit Hilfe Washingtons geputscht wurde, und man ein illegales Marionetten-Regime dort einsetzte. 
    In der illegalen Regierung der Ukraine sitzen echte Faschisten.
    Noch vor wenigen Tagen und Wochen sagte Trump, daß die Krim zu Russland gehöre und das Volk habe sich frei für den Beitritt zu Russland ausgesprochen.

    Haben der Deep State und die Neocons aus den USA gewonnen und sehen wir nun mit dem gezwungenen Rücktritt von General Flynn und des Einverständnißes von Trump, daß es vorbei ist? 
    Es scheint als ob der neue US Präsident Donald Trump uns alle verraten hat!

    Wenn es einen guten Grund gab Donald Trump zu wählen oder ihn sich herbeizuwünschen, dann waren es seine Versprechungen sich Russland friedlich zu nähern und ein partnerschaftliches Verhältnis aufzubauen. Aber auch sich nicht mehr in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen zu wollen. 
    Nur deswegen lohnte es sich bereits und man hätte auf vieles anderes verzichten können. 
    Die Gefahr einen Weltkrieg 3 zu bannen war bei den meisten der ausschlaggebende Grund für eine Euphorie.

    Leider sollte es aber anders kommen – In sehr kurzer Zeit hat Donald Trump bereits mehrmals entgegen seiner Versprechen gehandelt, die ihn zum Präsidenten der USA verholfen hatten.

    Wie sind diese Aktionen zu bewerten? Sind seine Gegner innerhalb Washingtons zu mächtig, oder wird er nicht von seinen eigenen Hintermännern ausreichend gedeckt? Was genau passiert dort und wie groß ist das Chaos in Washington?
    Wird es zu größeren Kriegen kommen in der nahen Zukunft und wieso werden die Truppentransporte in Richtung Russischer Grenze nicht gestoppt? Wieso bleiben alle Militäreinsätze wie Sie seinerzeit unter Obama waren?
    Ist Donald Trump nicht der, den sich alle erhofften?

    Fragen über Fragen. 
    Sicherlich steht Donald Trump unter massiven Druck. Es ist anzunehmen, daß es in Washington mit sehr harten Bandagen zu geht. Vermutlich konnte er den internen Druck gegen seine Pro Russland Politik nicht standhalten.

    Auch die Zionistische Presse schrieb ihn seit Anbeginn nieder, unisono in der weltweit westlichen Presse hörte man nur oberflächliche Kritik und Unwahrheiten. 
    Selbst die korrupten Politdarsteller in Europa machten Trump schon nieder, da war er noch nicht einmal im Amt. 
    Von George Soros organisierte Protest-Demonstrationen gegen Trump ruinierten das Image des neuen Präsidenten ebenfalls.

    Nichtsdestotrotz kann der Wähler erwarten, daß Ihr neuer Präsident zu dem steht was er in Trumpeter Manier ausposaunt hat. Wo ist der angeblich so starke "Hire and Fire" Mann geblieben?
    Was ließ ihn einknicken? Hat er gar Angst es John F. Kennedy gleichzutun?

    Ich habe die Hoffnung in Parteien und Politdarstellern bereits vor langer Zeit aufgegeben. Das ganze System ist am Ende und gehört in den Orkus. Wir müssen anfangen außerhalb des Systems zu denken, innerhalb wird es keine Veränderungen geben können.
    Wie sagte Albert Einstein schon damals Sinn gemäß?:
    "Man kann Probleme nicht auf derselben Ebene lösen, auf der sie entstanden sind".

    >Von meinem Facebook Post

      1. Lieber @Dietrich v. Bern,

        ich kann nicht erkennen was dieser Artikel im Voltaire Net mit meinen Ausfühungen zu tun haben könnte? Es ist doch eindeutig, daß hingegen der Versprechen von Trump er die von mir erwähnten Punkte gebrochen hat!

        Wirtschaftlich sehe ich eher, daß er sich in die Isolation hineinbegibt, denn die BRICS Staaten, genausowenig wie Lateinamerika werden sich einem einzigen, und dazu noch bankrotten Land beugen. Die USA hat kaum zahlungsfähige Abnehmer, und es wird sehr bald noch weniger Konsumenten für größere Waren geben. Importwaren mit einem wertlosen USDollar zu bezahlen, wird schon sehr bald nicht mehr akzeptiert werden. Es steht eine Abwertung oder nenne es Reset des US Dollars ins Haus mit galoppierender Innflation. Erpressen lassen sich nur Firmen, die bereits überwiegend in den USA aufgestellt sind, wie z.B. Ford, alle anderen werden sich nicht darum kümmern. Man schafft sich gerade eilig neue Abnehmer. Die mit Strafzöllen bedrohten Länder vereinigen sich gerade mit anderen Ländern und bilden global neue Wirtschaftsräume. Ein aggressiver (Sinneswandel Russland) Donald Trump macht die USA eher unbeliebt als freundlich. Insbesondere bei den Nachbarn den Europäern.

        Donald Trump ist der Konkursverwalter und muß den Bankrott abwicklen. Wir können nur hoffen ohne Krieg.

        Sicherlich ist es gut die Globalisierung einzuschränken und Lokal zu denken, doch dieses wird erst nach einem Kollaps gelingen, wenn man es denn zulässt oder eher eine neue Währung mit Gold/Silber, etc  als Deckung heranzieht.

        Am allerwichtigsten sollte es doch sein um jeden Preis Kriege mit den Atommächten zu vermeiden. Daran muß man Trump messen, zumindest als nicht Amerikaner. Aber auch für die Amerikaner wäre es nur von Vorteil, denn den nächsten Krieg kann niemand gewinnen. Selbst wenn es nicht zu einem WK3 kommen würde mit Russland/China/Iran so ist es auch zu vermeiden die Welt aggressiv zu spalten im Sinne der Neocons und der finsteren Schattenelite.

        Ich bevorzuge Trump vor Clinton, aber ich bin ein Freidenker und ergebe mich keinen Politdarsteller. Wenn die EU nach den Wahlen in NL und FR zerbricht, ist es unbedeutend wer sich wie verhält, denn es werden Dominosteine weltweit fallen.

        Ich sehe es wie Albert Einstein und stimme zu, als er sagte: Probleme müssen auf einer anderen Ebene gelöst werden, als auf der sie entstanden sind.

        1. "Probleme müssen auf einer anderen Ebene gelöst werden, als auf der sie entstanden sind"

          *Probleme lösen bedeutet Eliminieren als jemanden/organisationen umnieten!

          *Ebene überspringen bedeutet erstmals Probleme beseitigen!

          **Wir alle leben in 2-Dimensionalen Welten,, es existiert für uns keine 3/4/5-Dimension (evtl. war der Einstein eben ein Dinosaurier – der Ausgestorben ist) – (seine Thoerien sind teils Gültig aber die meiste wurden unterdessen auch Wiederlegt.. das Beweist das wir uns niemals aus unseren 2-Dimension abkoppeln werden)

          1. Lieber @Wahrheitssager,

            ich denke Du bist über das Ziel hinausgeschoßen.

            Probleme auf einer anderen Eben zu lösen kann, muß man aber nicht spirituell Esotherisch betrachten. Auch verordne ich mich persönlich in die 3te Dimension (Länge/Breite/Höhe) und wenn man die Zeit zum Raum noch dazunimmt, evtl sogar in der 4ten. Eine illusionische Welt aus der Sicht des mneschlichen 3d Vehikels-Körpers.

            Gemeint hier ist allerdings, daß man ein korruptes, kriminelles und komplett marodes System nicht damit retten kann, indem der Patient krank am leben gehalten wird, sondern man muß die gesamte Therapie ändern (die Ebene) und etwas komplett neues versuchen.

            Das aktuelle System ist auf Schuldgeld und überwiegend parlamentarischen Demokratien aufgebaut. Beides sind Herrschaftsinstrumente.

            Schade, daß man sich nur über ein Zitat unterhält, statt auf das gesagte einzugehen. Ein Post Scriptum rundet nur vorgelagertes ab.

          2. @FreiSein

            wenn du es schaffst dich in die 3.Dimension zu versetzen müsstest du den Horizont dahinten erfassen können "Die Azibute über Längengrade bleiben für Menschen stets in der 2.Dimension – müssen ersteinmal in uns Verinnerlichen wa es bedeutet "Hinter dem Horizont" od auch bekannt als "Diskalkulie" unter Volkskrankheit.. der nicht in der Lage ist "Mengen u. Abstraktesdenken" aufhib zu stande bringt..

            Ich finde es Toll.. das es bei dir Funktzogalet..

          3. @FreiSein

            Wenn der Patien krank ist,, dann sind wir alle Krank und wer soll uns dan bitte retten ((wenn wir deine Ebene nicht erreichen)) – ((Infiziert sind wir alle))..

            evtl. könnten wir den "Rad" neu erfinden das uns weiter-rollt und herum-schaukelt..??

        2. @ Frei Sein

           

          Es ist doch eindeutig, daß hingegen der Versprechen von Trump er die von mir erwähnten Punkte gebrochen hat!

          ———

          Bisher hat er noch gar nix gebrochen. Der Mann ist geade mal 3 Wochen im Amt.

          Und ob Trump der Konkursverwalter oder aber der Retter der USA, der einstmals mächtigsten Industrie- und Wirtschaftsnation der Welt sein wird, kann man vermutlich erst nach 8 Jahren Amtszeit mit ziemlicher Sicherheit sagen.

           

        3. Wirtschaftlich sehe ich eher, daß er sich in die Isolation hineinbegibt, denn die BRICS Staaten, genausowenig wie Lateinamerika werden sich einem einzigen, und dazu noch bankrotten Land beugen. 

          ——-

          Oh, die Amis sind mit der sog. 'Isolation' bestens gefahren.

          Was man in Europa unterschätzt sind

          *Größe des Landes

          *Natürliche Ressourcen des Landes

          Die USA können sich sehr gut mit sich selbst beschäftigen.

          Der Markt ist mit 330 Mio Menschen groß genug.

          Und es gibt immer noch bestimmte Schlüsselindustrien, wo die Amis immer noch führend sind und auch führend bleiben werden.

          Und wenn die USA, was ja Trumps Ziel ist, wieder weg von der Kasino-Wirtschaft und hin zur Real-Wirtschaft kommen, dann braucht sich den USA auch niemand zu 'beugen'.

          Trump hat -wenn ich das richtig sehe- den Nationen eine faire Partnerschaft angeboten.

           

           

          1. @Dietrich v. Bern,

            alles unstrittig, dagegen habe ich nicht argumentiert.

            Ihre Sichtweise umfast nicht das ganze Bild. Ich erkenne das System als ganzes nicht an und da hilft auch kein Protektionismus, den einen letzendlich in die Isolation treiben muß. Ich bin ebenfalls gegen eine Globalisierung des Wachstums willens. Genau das ist mein Punkt. Es gibt eine bessere Alternative zu der aktuellen Situation oder dem Protektionismus von Trump – und diese ist: Ein neues Geldsystem schaffen.

            Wir müssen die aktuellen Realitäten zur Kenntnis nehmen, daß der Blutkreislauf dieses Systems das FIAT Geld und der US Dollar ist. Das Herz dieses Kreislaufes ist die FED. All das ist ein großes Krebsgeschwür und dieser lässt sich nicht abschotten, auch wenn ein Land autark wirtschaften könnte. Das Übel muß and der Wurzel gepackt werden. Ein Schuldgeldsystem wird jedes Land immer in die Sklaverei führen, auch die USA.

            Dieses teuflische System muß zunächst einmal beseitigt werden. Man muß auf eine andere Ebene wechseln, denn innerhalb ist das Blutgeldsystem nicht mehr zu retten – und es will ja auch niemand mehr – ganz davon abgesehen, daß es auch nicht auf Dauer angelegt war.

            Regierungen weltweit bereiten sich bereits auf den kommenden Kollaps vor – man weiß es läuft zunächst einmal auf ein Reset hinaus, der wird in einer Hyperinflation enden. Der nächste Crash kommt ganz bestimmt mit oder ohne Trump und da ist es auch unerheblich wie groß ein Land, wie resourcenreich es ist, oder wieviele Menschen dort leben. Die einzige Resource, die die USA bisher am Leben gehalten hat ist das US Militär und der aufgezwungene US Dollar.

            Trump hat gar keine andere Möglichkeit als den Konkursverwalter zu spielen oder in Kriege zu ziehen. Alles andere wäre naiv.

            Nach einem großen Crash ergeben sich neue Spielregeln. Welche Rolle dabei die USA spielen wird ist ungewiss, gewiss ist aber, daß die BRICS Staaten ganz oben in der Liga mitspielen werden. Außerdem wird das heutige Geldsystem dann nicht mehr die treibende Kraft sein.

            Ich bin für lokale Ökonomien und auch Eigeninteressen friedlich zu vertreten. Doch man kann nicht auf 2 Hochzeiten gleichzeitig tanzen, so wie es Trump aktuell, zumindest verbal tut. Denn der Ton macht auch hier die Musik im globalen Fnanzgeschäft. Eine Meldung aus dem Weißen Haus oder der FED lässt Kurse fallen oder steigen. Einerseits global intervenieren, aber auf der anderen Seite lokal nur Eingleisig fahren wollen. Dieses funktioniert nur im Nehmen und Geben Stil, eine Win-Win(- Win) Situation schaffen. Doch daran ist ihm nicht gelegen und deshalb wird es mittelfristig auch scheitern.

            Doch was auch immer gerade auf der Weltbühne passiert, es ist vermutlich ein Kampf hinter dem Vorhang zwischen mindestens 3 uns unbekannten Mächten, die hinter folgenden öffentlichen Akteuren stecken. 1. Die BRICS (nennen wir Sie die Guten) Macht, 2. der Bush/Clinton Club (nennen wir sie Status Quo – die Bösen) und 3. die Trump Macht (diejenigen, die eher den BRICS zugeneigt sind und die Sache friedlich abwickeln wollen). Sobald diese Mächte die neuen Regeln verabschiedet haben, kann das neue Spiel beginnen.

    1. Dem Artikel ist nicht zu entnehmen, wie Trump konkret vorgehen will, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen. Trumps Politik entspricht bis jetzt einer böigen Wetterlage, die jeden Moment die Richtung ändert.

      „…sondern vielmehr werden ad hoc Entscheidungen getroffen und dann auch direkt – am besten Gestern – umgesetzt.“

      Oder wird eben übermorgen schon wieder etwas Anderes entschieden – aufgrund des Druckes des Establishment-Umfelds. Was man bis jetzt erkennen kann bei der noch kurzen Zeit der Trump’schen Präsidentschaft, ist eine „Hue und Hott-Politik“, die erkennen lässt, dass Trump und seine Hintermannschaft grosse Mühe haben, sich beim bisherigen mächtigen Establishment durchzusetzen. Zum Anderen scheint der Überblick global-komplexer und folgenschwerer gegenseitig abhängiger Wirtschafts- und Polit-Vorgänge zu fehlen, der meines Erachtens auch der anderen bisherigen US-Machtgruppe in Vielem entglitten ist. Kurz, in der US-Regierung herrscht unübersichtliches Chaos, dies trotz den unzähligen bis ins Detail geplanten globalen militärischen Interventionen – oder vielleicht gerade deshalb. Die Folgen sind unabsehbar, auch für die USrael-Oberclique, da hat sie sich schlicht als Auserwählten-Clique übernommen und selbst geschwächt – dies in aller machtwahnsinnigen Gier.

      Im US-Regierungshimmel herrscht ein unerbittlicher Machtkampf. Möglicherweise hat Trump da mit seiner unpolitischen, diplomatie-fernen Art gegenüber der raffinierten und trickgeübten vorherigen Machtgruppe einen Vorteil, gerade deshalb, weil seine Reaktionen nicht vorhersehbar sind. Lange kann er aber diese „Hue und Hott-Politik“ nicht praktizieren, sonst nimmt ihn keiner mehr für voll.

      „Am Ende der letzten Woche habe ich von Politikern, Journalisten und meinen Kollegen-Politologen mehrmals gehört, dass die jüngste Rede der neuen US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley gezeigt hätte, dass sich "bei Trump nichts verändert hat". Die feindselige Rhetorik sei gleich geblieben, Russland wird nach wie vor als Aggressor dargestellt und das macht jene Frau, die für dieses Amt vom neuen US-Präsidenten persönlich nominiert wurde. Ich hörte auch, dass die Rede von Haley bei der UN-Sitzung nicht wesentlich anders war als jene, die noch vor kurzem von Samantha Power gehalten wurde.“

      „Und obwohl viele Experten auf eine wesentliche Änderung des Tones der US-Botschafterin in der UNO hinwiesen, bleibt die Frage, wessen Worte wiederholte Frau Haley? Wen hat sie vertreten? Wer hat ihr die Rede vorbereitet? Hat ihr der Präsident selbst, zumindest seine engsten Berater sein/ihr O.K. gegeben? Las diese Rede zuvor der gerade in das Amt des Staatssekretärs eingetretene Rex Tillerson? Wir haben keine genaueren Informationen darüber!“

      Rebellion, Chaos… und die Manager-Telefonangewohntheiten

      https://www.fit4russland.com/analyse/1804-rebellion-chaos-und-die-manager-telefonangewohntheiten

      1. Hallo liebe @Elsa,

        ich sehe das ähnlich. Auch ich bin der Meinung, daß man Trump daran hindert seine Politik durchzusetzen. Man boykottiert ihn wo man nur kann. Das alteingesessene Establishment von psychopathischen Menschenverachtern macht den neuen Präsidenten das Wirken fast unmöglich. Aus diesem Grunde erkennen wir die Inkonsistenz in seiner Politik.

        Bei allen Verständniß für Trump muß man die Realitäten erkennen wie sie sind. Die Status Quo Macht versucht mit allen Mitteln an den Fleischtöpfen zu bleiben und weiterhin im eigenen Interesse Kontrolle auszuüben.

        Ich vermute im Hintergrund einen Machtkampf zwischen unterschiedlichen Mächten, die momentan global Ihr Revier abstecken wollen. Diese kämpfen um jeden möglichen Einflußbereich. Mindestens Ein Jahrhundert lang waren sich die Mächte insoweit einig, als daß man sich nicht in die Quere kam. Aktuell hat sich das geändert, und nicht erst seit Trump, sondern andere Mächte versuchen seit mindestens 20 Jahren die Kartenn neu zu mischen. Deswegen sehen wir seit langem die Entwikclungen der BRICS und anderen Staaten. Dazu zählte sicherlich auch Gaddafi, etc.. 

        Deswegen erkennen wir auch immer mehr das große Ganze.

        Auch die Schattenmächte wissen man kann ein "so weiter wie bisher" nicht mehr ausführen, es wird momentan die Ebene der Aktion gewechselt. Die "alte" gibt keine neuen Möglichkeiten mehr her.

        Ob und wie Trump sein "America Great Again" machen kann ist zu diesem Zeitpunkt erst einmal unerheblich, denn das neue Spielfeld wurde noch nicht vorgestellt – noch setzt man die Spielregeln fest, nachdem sich dann alle im Konzert wieder daran zu halten haben. Es ist abzuwarten inwieweit die Status Quo Macht sich durchsetzen kann – bedeutet wird Trump in Kriege ziehen. Oder kann er im Schulterschluß mit den "Guten" Mächten den Konkurs abschließen, um dann endlich auf der grünen Wiese ein neues Spiel zu beginnen?!

  2. Wie Trump Millionen von Arbeitsplätzen schaffen will!

     

    ——–

    Tja, der US-Präsident labert nicht (Diskurs im herrschaftsfreien Raum) sondern handelt:

    Da Donald Trump angekündigt hat, dass er die US-Ratifizierung der NAFTA zurückziehen wird, sollten die Dinge in den kommenden Jahren zur Normalität zurückkehren und allein aus Mexiko eine Menge Arbeitsplätze zurück bringen.

    Denn mit dem Inkrafttreten des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (NAFTA) haben transnationale Konzerne (also die üblichen Verdächtigen) jedoch nicht nur qualifikationsarme Arbeitsplätze (um dem Marx‘schen Gesetz des " tendenziellen Falls der Profitrate" zu entgegnen) von den USA nach Mexiko verlegt, sondern auch qualifizierte Arbeitsplätze, für die sie dort unterbezahlte Arbeiter einsetzen ("Sozialdumping").

    Zugleich hat Trump die Verhandlungen zum Trans-Pazifik-Vertrag (TPP) abgebrochen. Dieses Abkommen, das noch nicht unterzeichnet worden war, wurde als Eckstein der Globalisierung betrachtet. Interessanter weise sollte es China ausgrenzen!

    Da Trump gleichzeitig angekündigt hat, von US-Unternehmen in China und Asien produzierten Waren in der Zukunft mit Zöllen belegen zu wollen, dürfte das üble 'outcourcing' und die Verlagerung  Arbeitsplätzen  und Wohlstand in die asiatischen Länder gestoppt werden. Außerdem kann man davon ausgehen, dass ein Großteil der Arbeitsplätze wieder nach und nach in die USA zurück kehrt.
     

    1. Die FED u. IRS wurden Zeitgleich eingeleist..

      ———-

      Sowohl das private Banksterkartell, US-Fed, als auch die IRS (US-Steuerbehörde) sind eindeutig verfassungswidrig.

      Bis zur illegalen Gründung der FED, imit Hilfe fon Mandel-House und. Prüs. Wilson, brauchten die US-Amerikaner keine Einkommensteuer zu zahlen!

      WEM die IRS dient, kann man an dieser Tatsache schon festmachen!

       

  3. In VietnamKrieg wurden über 600Helikopter verschossen-verschrotten und anderes Kriegs- und Militärarzenal..

    Die Finanzierung so auch Refinanzierung erfolgte durch die Bankster.. So konnten die Rüstungsunternehmen durch die verabreichte Finanzspritze aufgepepen. Als gegenleistung musste halt immer ein "Krieg" her halten..

    Wenn nun die Kriegsmanschinerie eingestellt wird – Gibts auch kein Finanzspritze,, So muss eben ein neues "Krieg" her damit wieder Arbeitsplätze generiert werden kann.

    Das Trump-Aubau wird nicht friedlich ablaufen,, davon bin ich überzeugt..

     

  4. …da haben die Juden sich so viel Muehe gegeben, die weissen Europæer im Land durch billige Fake-Kredite zu enteignen und durch ihre Medien, Hollywood und Pornoindustrie zu verbløden und nun das…er will also die leeren Huellen wieder mit Selbstbewusstsein fuellen??? Na da wird die schleimige Zionminoritæt aber gewaltig was dagegen haben….Trump soll die Gunst der Stunde und seinen Posten nutzen und das Militær dafuer sorgen lassen, dass diese Parasitenbrut abgeurteilt wird fuer ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Sonst ist er bald selber drann…siehe JFK!

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