Wagenknecht: Merkel hofiert “islamistischen Autokraten Erdogan”

Die Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sahra Wagenknecht, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, mit ihrem Besuch an diesem Donnerstag in Ankara den "islamistischen Autokraten Erdogan" zu hofieren.

Von Redaktion/aek

"Es ist ein politisches Armutszeugnis, dass Angela Merkel dem Despoten Erdogan erneut vor einer wichtigen Entscheidung im Land den Rücken stärkt", sagte Wagenknecht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "Viele Menschen in Deutschland sorgen sich angesichts der Gefahren durch einen radikalisierten politischen Islam, aber die Bundeskanzlerin hofiert einen islamistischen Autokraten, von dem allgemein bekannt ist, dass er radikale Islamisten und gefährliche Terrormilizen weltweit unterstützt und finanziert", sagte Wagenknecht.

Sie rief Merkel dazu auf, deutlich zu machen, dass sie Erdogans Kurs hin zu einer islamistischen Diktatur nicht unterstütze. "Das bedeutet als Sofortmaßnahme den Stopp deutscher Waffenlieferungen an die Türkei sowie den Abzug der Tornados, deren Daten von Erdogan im Krieg gegen die Kurden benutzt werden können", sagte Wagenknecht.

Ebenso dringend sei es, das Erdogan-Netzwerk in Deutschland zu zerschlagen. "Es kann nicht sein, dass der türkische Despot direkten Einfluss auf den Inhalt von Predigten in deutschen Moscheen hat", so die Linken-Politikerin.

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10 Kommentare

  1. “… die Bundeskanzlerin hofiert einen islamistischen Autokraten…” sagt die linke Iranerin und meint den Sultan, der im Gegensatz zu den Ayatollahs in Teheran dem Rechten Glauben folgt. Hätte sie ihm zugehört, dann wüßte die Dame auch, daß es keinen “Islamismus” gibt, sondern nur den Islam. Überhaupt: Die Meinung einer Frau…

    1. nanana, das hab ich überhört !

      … und überhaupt, warum bisten Du nicht im Bett ? … Schlafende gehörn in's Bett – also hopp hopp, ab in die Heia !

  2. Man sucht halt einen neuen Hintern in den man kriechen kann, der Neger musste zurück in den Urwald. Der Islam ist leider nur für Ziegen und Schafe zuständig und diese Qualifikation hat man leider nicht. Mal Määä und meckern üben vielleicht klappt dann was 🙂

  3. Merkels Versuch heute bei Erdogan ging nach hinten los, denn sie war es die kraftlos wirkte und von Erdorgan den Wind geblasen bekommen hat.

    Nicht das erste mal, das Merkel wenn sie echt gefragt und gefordet ist – kraft-und hilflos wirkt.

  4. Merkels Versuch heute bei Erdogan ging nach hinten los, denn sie war es die kraftlos wirkte und von Erdorgan den Wind geblasen bekommen hat.

    Nicht das erste mal, das Merkel wenn sie echt gefragt und gefordet ist – kraft-und hilflos wirkt.

    Diplomatie sieht anders aus.

  5. Win immer hat Fr. Wagenknecht recht.

    Wann gründet die gute,kluge Frau endlich ihre eigene Partei, denn die Linkspartei ist viel zu viel links und in der Flüchtlingspolitik total verblendet. 

  6. Lächerlich zu glauben das Merkel durch ihren Besuch Erdogan den Rücken stärkt. Erdogan hat seine Stammwähler und denen ist Merkel so ziemlich egal. 

    Diese Stammwähler reichen schon aus, um bei der anstehenden Volksabstimmung die Mehrheit zu erlangen. 

     

    1. lies dieses "rücken stärken" wie ein "sich positionieren" – unabhängig davon, dass Erdogan sie nicht braucht – in diesem punkt bin ich voll und ganz bei dir.

  7. Heuchlerin!!! Gegen die islamische und islamistische (was das Gleiche ist) Unterwanderung Deutschlands und die Enteignung sowie Umverteilung zu Gunsten der Türken, der Arbeitnehmergelder aus den Solidar-bzw.Sozialkassen  hat sie und ihre Partei nichts einzuwenden! Es geht ihr nur darum politisches Kleingeld zu generieren. Auch das unredlich begründete politische Aufblasen der Türken und Erdogans wird zu jederzeit von den Linken unterstützt. Die NWO ist ideologisches Grundsatzprogramm der Linken!

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