Verhofstadt: Ein neuer Vertrag soll die EU retten

Parallel zu den Brexit-Verhandlungen sollen auch Gespräche über einen neuen EU-Vertrag stattfinden. Dies fordert der EU-Politiker Guy Verhofstadt.

Von Marco Maier

"Die Europäische Union kommt nur dann aus der Krise, wenn die EU-Institutionen parallel zu den Verhandlungen um den Brexit, die im März beginnen sollen, eine grundlegende Reform der Europäischen Union vorantreiben" sagte der Fraktionsvorsitzende der Liberalen (Alde), Guy Verhofstadt, der zugleich auch Chefunterhändler des Parlaments für die Brexit-Verhandlungen ist, der "Welt am Sonntag".

Das Europäische Parlament arbeite derzeit intensiv daran, "bis zum Jahresende die Mitgliedsländer zu drängen, einen Prozess zu starten, der letztlich zu einem neuen EU-Vertrag führt", so der Belgier weiter. Man wolle auch auf die nationalen Regierungen Druck ausüben, indem man zur Not eben auch politische Maßnahmen ergreife – wie zum Beispiel die Blockade des EU-Haushalts. Auch will er die EU-Kommission drastisch verkleinern. "Wir müssen zudem unbedingt die Europäische Kommission verkleinern. Es ist verrückt, 28 EU-Kommissare zu haben, die gar nicht wissen, was sie tun sollen und darum unnötige Regulierungen produzieren. Es reichen zwölf EU-Kommissare völlig aus. Sie sollen sich auf das Wesentliche konzentrieren", so Verhofstadt.

Der ehemalige belgische Ministerpräsident forderte zudem die Übergabe des Grenzschutzes an die EU ein. Wenn der Grenzschutz wirklich funktionieren soll, muss er europäisiert und nicht mehr jedem einzelnen Land überlassen werden. Dazu sind mehr Personal, mehr finanzielle Ressourcen und eine durchsetzungsstarke EU-Grenzschutzbehörde notwendig, die überall dieselben Regeln anwendet." Ein funktionierender Europäischen Grenz- und Küstenschutz sei dringend erforderlich, so Verhofstadt. "Die Außengrenzen der EU sind bis heute nicht ausreichend geschützt. Viele Migranten können über Italien und Griechenland immer noch unkontrolliert in die Europäische Union einreisen."

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Dabei verglich er die Ausgaben für den Grenzschutz der Europäer mit jenen der USA. Dabei würden die Amerikaner ganze 32 Milliarden Dollar zur Sicherung der Außengrenzen ausgeben, während die EU-Grenzschutzagentur Frontex lediglich über ein Budget von 254 Millionen Euro verfüge. "Mit so einem Betrag schützt man keine europäische Grenze", sagte Verhofstadt.

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21 Kommentare

  1. Diese EU, die keinesweges von den meisten Menschen verschiedener Nationen abgesegnet wurde, wird niemals in Ihren jetzigen Gewand akzeptiert werden.Dieses zusammengeschussterte Gebilde was sich in jedweiliger Weise gegen die Bevölkerung richtet, welches nur selbsternannten Despoten und MöchtgernHerrschern als Selbstbedienungsladen dient, was Bürgerkriege schürt und Etnische Konflikte hervorruft, was mündige Bürger wie kleine Kinder bevormundet, wird niemals Ankland und Akzeptanz finden.

    Die EU ist eine Konzerndiktatur, in dem die ganze Politik nur zum Wohle der Konzerne ausgerichtet ist, am meisten für die Grossbanken. 
    Von der sogenannten Globalisierung und dem Freihandel profitieren nur die Grosskonzerne.
    Ihr Ziel ist es sich selber als "die Guten" hinzustellen, ihre Eroberungen und Kriege als etwas gutes zu verkaufen.

    Leider fallen die meisten naiven und leichtgläubigen Menschen darauf rein. Sie sagen Ja zu den Interventionen in fremden Ländern,Hetze gegen Russland, finden die Bombardierung der Zivilbevölkerung als richtig, meinen die Einschränkung der eigenen Rechte, der Überwachung und der Bespitzelung wäre in Ordnung, denn die "Sicherheit" und der "Schutz" wären es wert, die eigene Freiheit aufzugeben.
    Die Menschheit ist zu einer manipulierbaren Masse verkommen, die alles schluckt was man ihr auftischt, die jeden der das nicht mitmacht und Kritik an den Zuständen übt, als Aussätzigen, als Verschwörungspinner und sogar als Terroristen bezeichnet. 
    Die welche versuchen aufzuklären und aufzuwecken, sind die Feinde der Gesellschaft. Denn das teuflische an den Vertretern der Nazi-Ideologie ist es, sie haben es geschafft die Dissidenten, diejenigen die ihre Machenschaften durchschauen und Widerstand leisten, als Rechtsextreme hinzustellen. Wer für den Frieden und gegen Krieg sich einsetzt, wird von den Medien als Nazi beschimpft. Dabei ist gegen Krieg zu sein eher eine linke Position. Aber sie stellen alles auf den Kopf, verdrehen die Tatsachen, lügen und betrügen was das Zeug hält.
    Schauen wir uns an wer die EU überhaupt in die Wege geleitet hat. Es waren Nazis. Es war die Bilderberg-Gruppe, die sich damit rühmt, die EU und den Euro beschlossen zu haben. Die Bilderberg-Gruppe ist aber eine faschistische Organisation mit Nazi-Wurzeln, Nazi-Führung und Nazi-Ideologie. Das sind die waren Nazi,s, nicht der Mensch der auf die Strasse geht, nicht der Rentner der im Müll wühlt, nicht die Kinder von der Suppenküche, nicht der Arbeiter der tag täglich für dieses verbrecherische System arbeiten geht, die waren Nazi,s sitzen in der politik, in der Wirtschaft, in den Banken und Konzernen, daher muss diese EU Diktatur verschwinden und mit Ihr alle Helfer und Handlanger, Es ist höchste Zeit.

    1. @ Ernst

      Es waren Nazis. Es war die Bilderberg-Gruppe, die sich damit rühmt, die EU und den Euro beschlossen zu haben. Die Bilderberg-Gruppe ist aber eine faschistische Organisation mit Nazi-Wurzeln, Nazi-Führung und Nazi-Ideologie

      ———–

      Da biste aber völlig auf dem Holzweg

      Der juedische Imperialsmus – 28 of 36 Bilderbergers are Jewish – Wake Up

      https://www.youtube.com/watch?v=2M0JF9JwW2c

      Bilderberg Meeting June 5-8 2008 – Ben Shalom Bernanke: Chairman of the privately held US Federal Reserve – James Wolfensohn: Chairman of Wolfensohn & Company Investments. A former World Bank President, has a banking partnership with Jacob Rothschild of Britain. – Robert Zoellick: Chairman of the US World Bank Group a covert subsidiary of the Rothschild run International Monetary Fund. – Josef Ackermann: Chairman of the Executive Committee of Deutsche Bank AG of Zurich Switzerland. Ackermann is a Rothschild partner – Kenneth Jacobs: Deputy Chairman Head of Lazard Bank North America. Lazard Bank, is a Rothschild associate bank,. – David Rockefeller: Owner of Chase Manhattan Bank. Former Chairman of the Council on Foreign Relations & Founder of the Trilateral Commission.

       

      1. @DvD

        hier die kleine VIP-Teilnehmerliste dazu:

        http://event.gch.de/wp-content/uploads/2016/06/Bilderberger-Liste-2016-Dresden.pdf

        insbesondere solltet Ihr mal,, die Kriegsministerin durchleuchten

        hier noch ein YoutubeLink:

        https://www.youtube.com/watch?v=p0D2uV8o2fE

         

        Bilderberger und EU keine Frage.. das Erstevertarg wurde von den Engländern im Jahre 1959 Festgelegt und Vordiktiert.. und nach der Lisabonner u. Maastrichter erweiterungen somit die Grundsätze des Englischen-Vertrage in Frage gestellt wurde – läutete für die Engländer die Alarmglocken..

        Haben die Bilderberger die EU an die Engländer verschachert..??

    2. Die angeführten Kritikpunkte an der EU kann man weitgehend unterschreiben jedoch die nationalsozialistische Zuschreibung ist völlig verfehlt. Das alles Böse in der Politik den "Nazis" zuzuschreiben wäre ist ein Produkt der jahrelangen Gehirnwäsche das sogar mit totalitären legistischen Methoden den Menschen ins Bewußtsein gepresst wurde. Nein, alle in Europa angerichteten Verwerfungen und Zerstörungen sind keineswegs "Nazi" sondern der Ausfluß des faschistischen "i n t e r n a t i o n a l e n" Sozialismus! Für die Existenz der Völker Europas und ihre kollektive Schaffenskraft stellt das eine tödliche Gefahr dar. Die EU hat den linksfaschistischen Internationalisten die Möglichkeit eröffnet ihre Subversions- und Zerstörungspolitik konzertiert in allen EU Ländern zu betreiben. Die derzeitigen Politestablishments in den Ländern sind die Vollzugsorgane der internationalen Drahtzieher!!

    3. Danke DvB und die Anderen Aufklärer…………man lernt nie aus, man kratzt manchmal nur an der äußeren Schale, und das eine gewisse Zeit, bis man dann endlich zum Kern vorgedrungen ist………..danke!

  2. Wenn man nicht auf die Ursachen der Misere dieser 'EU' Organisation eingehen will und von den notwendigen Abläufen und Zusammenhängen einer effektiven Organisation wenig bis gar keine Ahnung hat, dann hat das bestimmt nichts mit einem neuen Vertrag für diese 'EU' zu tun, dessen vertraglich neuen Verklauselierungen von ihren Schöpfern in Zukunft genau so wenig beachtet werden wie ihre Vorläufer des Maastricht-, bzw. Lissabonvertrags. So ist diese 'EU' auf dem Holzweg, wenn sie meint das ehemalige Wettrüsten mit dem 'Wettkampf der Systeme' heutzutage auf den finanziellen wirtschaftlichen Bereich verlagern zu können und damit meint Rußland in die Knie zwingen zu können. Dabei zerstört sich diese 'EU' mit ihrem Festhalten an dem EUROsions-System ohne Fremdeinwirkung selbst, wobei man nach dem Zusammenbruch dieser 'EU' alle Energien aufwenden wird um die Gründe außerhalb zu suchen, nur nicht innerhalb dieses verunglückten Systems.

    Von personaltechnischer Seite ist es nicht nur leicht übertrieben 28 Kommissare zu haben, sondern außerdem noch gehaltsmäßige 1.800 Bundespräsidenten und 4.600 Bundeskanz-lerinnen, die offensichtlich auch nicht so recht wisssen was sie zu tun haben, sich gegen-seitig im Weg stehen und mit irrationalen Regulierungen nicht einmal zu Heiterkeit dieses Wanderzirkus beitragen, der einmal im Monat von Brüssel nach Straßburg reist, sondern nur unnötige Kosten zu lasten der Steuerzahler verursachen. Ein solches System ist nicht nur ein Sanierungsfall, sondern ein Kandidat für eine Insolvenzabwicklung, da die Finanzkraft selbst eines ESM für die bisherige Handhabung in dieser 'EU' der Beihilfe zur Insolvenzverschleppung, wie im falle Griechenland, nicht mehr ausreichen wird.

     

  3. Ist doch klar, was der will: amerikanische Anwaltsfirmen erhalten hunderte Millionen Eur, um in Hinterzimmern einen Vertrag zu schreiben, der Europa noch schneller und kompletter an die Amis verhökern lässt. Das Volk in den EU-Ländern erfährt nichts vorab, soll aber über Lohn- und Gehaltseinbußen den ganzen Dreck finanzieren. So nicht mehr! Es reicht schon lange! Wir brauchen keinen neuen Vertrag. Wir brauchen Vaterländer, in denen man leben, Familien mit Kindern haben und vernünftig bezahlt arbeiten kann. Was haben wir davon, 2mal pro Jahr ins Ausland reisen zu können und beim Zoll nicht kontrolliert zu werden? Solche Errungenschaften genießen Millionen Neger auch und die müssen nicht arbeiten, zahlen keine Steuern, keine Krankenkasse, keine Rentenbeiträge, bekommen mehr Geld als Deutsche Hartz 4-Empfänger und haben überall freien Eintritt. Und sie sind keine Europäer. Warum sollen die Europäer jeden Morgen früh aufstehen, 2 – 3 schlecht bezahlte Jobs erledigen? Die hätten auch gerne so einen Lenz wie die Kulturbereicherer von Merkels Gnaden.

  4. Ein neuer Vertrag also? Wieso denn, hat man die alten Verträge schon so oft gebrochen, dass sie nicht mehr erkennbar sind? Neue Verträge bricht man gut, und im Verträge brechen ist die EU bekanntlich spitzenklasse.

     

    1. klar doch, merkel hat sich auch nicht um verträge gekümmert, die sind nich die tinte wert mit denen sie geschrieben wurden.aber uns machen sie vor die tinte war so teuer, und deswegen müsse man deutschland in form von nullzins und beitragszahlungen an selbige zur verarmung und bezahlung heranziehen.

  5. Verhofstadt: Ein neuer Vertrag soll die EU retten

    ———–

    Die EUdSSR, die wiedergeborene  Sowjetunion, ist nicht zu retten – Sie muss und wird untergehen.

    Trump hat das schon richtig erkannt und setzt auf Untergang!

    Andere Länder werden GB folgen. Den nächste Kanditat dürfte- sofern Marine Le Pen gewinnt- Frankreich sein oder Italien ……

     

    Der Ehemalige Präsident der Sowjetunion Gorbatschow verwies am 23. März 2000, in London, auf die Europäische Union (die EU) als 'die Neue europäische Sowjetunion.'

    "Wenn er sich auf diese Weise auf die EU bezieht, ist die einzige Schlussfolgerung, dass er die nordamerikanische Union (NAU) als die 'Neue amerikanische Sowjetunion' bezeichnen wird, da die NAU nach dem Vorbild der EU gebildet wird," schreibt Charlotte Iserbyt:

    "US-Regierungsangestellte, gewählte sowie nicht gewählte, haben viele Jahre lang daran gearbeitet mit enormen Finanzhilfen steuerfreier Foundations, verfassungswidrige Regionalplanungen auf lokalen, staatlichen, nationalen und internationalen Niveau durchzuführen, die alle erforderlich sind um die volle Durchführung einer sozialistischen Weltregierung zu ermöglichen.
     

    Es ist eine wohl bekannte und dokumentierte Tatsache, dass die Wall Street die bolschewistische Revolution finanziell unterstützte und die korporativen Kommunisten und unsere Regierung das kommunistische Regime in Russland seit 1917 unterstützt haben."

    Iserbyt trifft den Nagel auf den Kopf. In der Schule erfuhr ich, dass Kommunismus eine klassenlose, staatenlose soziale Organisation, beruhend auf dem gemeinschaftlichen Eigentumsrecht der Produktionsmittel ist und in seinen Anfängen die revolutionäre Zwangsherrschaft des Proletariats charakterisiert.

    Natürlich hatte das so genannte Proletariat nie einen Tag an der Sonne, stattdessen erschien ein massiver sowjetischer totalitärer Staat, ein Vampirähnlicher Leviathan entworfen um das Proletariat zu füttern.

    Jetzt haben wir einen "gesellschaftlichen Kommunismus", obwohl es mit gesellschaftlichen Faschismus genauer definiert wäre, so wie Mussolini, der Großvater des Faschismus genau wusste, dass Faschismus nichts ist wenn es nicht gesellschaftlich ist. Kommunismus, mit seiner Nomenklatura der globalistischen Bürokraten ist einfach der wirksamste Kontrollmechanismus,  viel besser als irgendetwas was sich Mussolini oder Hitler aus dachten." (Vladimir Bukoswky, russischer Dissident)

    Paul Belien : "Der ehemalige sowjetische Dissident Vladimir Bukovsky bezeichnet die EU als 'EUSSR.' er sagt, er tut es, weil die ehemalige UDSSR und die EU dieselbe Absicht teilen: die Vertilgung der Nationen.

    'Die Europäische Union, sowie die Sowjetunion, kann nicht demokratisiert werden'. Wenn die EU ein echter Staat wird, wird sie dazu verdammt ein böses Reich zu sein, weil es da keine europäische Nation gibt."

     

     

  6. EU bedeutet 60.000 Bürokraten beherrschen 550.000.000 Bewohner der Europäischen Halbinsel des Eurasischen Kontinentes ohne jede demokratische Zustimmung.

    Dem Mann würde man weder eine Versicherungspolice abkaufen, noch einen Gebrauchtwagen, noch die Kasse eines Supermarktes anvertrauen, wozu also soll dieser Schulz 2.0 sich anmaßen über unser Schicksal bestimmen zu wollen.

    Man sollte die EU Grundsanieren wie sein Gebiß oder auch ein altes Haus. Wenne sich jedoch nicht lohnt, weil der Schwamm (Filz-Pilz) bereits das Mauerwert befallen hat, dann muss man die Mauern einreissen und baut es nochmal auf. Deshalb braucht man nciht traurig sein. Ein Neuanfang hat doch auch schöne Momente und die Aufforderung Jesus Christus jemanden aus dem Tempel zu jagen, damit müssen sie schon von Anbeginn gerechnet haben, wieso sonst haben Sie das EU Parlament in Straßburg dem Turm zu Babel nachgebaut?

  7. Dem Mann würde man weder eine Versicherungspolice abkaufen, noch einen Gebrauchtwagen, noch die Kasse eines Supermarktes anvertrauen, wozu also soll dieser Schulz 2.0 sich anmaßen über unser Schicksal bestimmen zu wollen.

    der mann will 28 eu-komissare auf ganz genau 12 reduzieren – er weiss auch schon, woher die komissare die wegfallen sollen kommen. wenn du ihm keine versicherungspolice abkaufst, führt er die zwangsimpfung ein. wenn du ihm diese verweigerst, infiziert er dich.

    mit "menschen" dieses schlags ist nicht zu spassen!  

  8. Der "Zeit für Martin" Schulz sagte kürzlich etwas sehr Interessantes. Er sagte, daß man nun Aufgrundlage der bestehenden Verträge das Beste draus machen solle, weil neue Verträge werde es wegen der Fehlenden Einstimmigkeit nicht mehr geben.

    Wenn man das einmal genau nimmt, dann kann man feststellen, daß dei EU bereits keine gemeinsame Basis mehr hat und auch nciht mehr aus einem Munde spricht.

    Auf dem Bild ist das Horst Schlemmer, der gerade den Satireabgeordneten Sonneborn und den Komiker Oettinger für das Grewenbroiter Tageblatt interviewt?

  9. @DiplomatmitFragen

    Die EU ist schon länger gespalten und viele EU Länder wollen nicht mehr bei der skandalösen Flüchtlingspolitik  ( Dank Merkel) mitmachen ( lehnen den Zwang ab  – der dauerhaften, jährlichen Flüchtlingsverteilung – und das zu Recht).

    Und genau deswegen will die antideutsche Merkel ein neues Europa  – ein Europa der Willigen  ! 

    Warum wohl ? !

  10. Verträge binden nur die Anständigen von Gaunern werden sie gebrochen. Die EU hat das nachdrücklich unter Beweis gestellt. Der Vorschlag Verhofstadts hat also unredliche Methode!

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