Die Krim

US-Präsident Donald Trump ruft über seinen Sprecher Sean Spicer Russland auf, die Krim an die Ukraine zurückzugeben. Russland lehnt das ab, es will kein russisches Staatsgebiet abgeben. Womit der Streit wieder am Anfang steht. Der Konflikt ist in der Sackgasse, weil die herrschende Meinung zur internationalen Politik keinen Ausweg zulässt.

Von Dr. Christian Weilmeier

Nun kann man lange diskutieren, mit welchem Recht die Krim Russland angeschlossen wurde. Richtig ist sicher, dass die Krim urrussisches Gebiet ist und die Bevölkerung eher zu Russland gehören möchte als zur Ukraine. Selbst wenn das Referendum auf der Krim nicht perfekt demokratisch vonstatten gegangen sein sollte, kann man mit gesundem Menschenverstand davon ausgehen.

Das alles interessiert aber den Westen nicht, er sieht nur, dass sich ein Staat ein anderes Stück Land einverleibt hat. Solches darf es aber per ideologischem Beschluss nicht mehr geben. Diese Zeiten, in denen so etwas gemacht wurde, hätten wir überwunden usw. Diese weltfremde Position ist ein ideologischer Ukas, der jedes Weiterdenken verhindert. Die westlichen Staaten verlegten sich die letzten Jahrzehnte mehr auf indirekte Herrschaft, auf Putsche, Korruption und Ausbeutung in anderen Staaten. Das kann man bequem als formale Respektierung des Völkerrechts ausgeben, auch wenn es gegen den Sinn dieser Ordnung verstößt.

Hätten wir kein geschlossenes ideologisches System, sondern ein offenes, dann könnte man folgende Fragen stellen: Gut Russland, du hast dir die Krim einverleibt. Das ist keine weit hergeholte Sache, aber es verstößt gegen die herrschende Machtordnung. Wir können das nicht akzeptieren. Welche Gegenleistung kann du uns geben, um auf andere Weise den Status Quo wiederherzustellen, welche Garantien können wir bekommen?

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Eines ist klar, Russland wird die Krim nicht aufgeben. Es ist aber auch klar, das die Einverleibung der Krim nicht unplausibel ist und auch die Weltordnung nicht gefährdet. Russland hat ja nicht Deutschland annektiert. Jetzt käme es darauf an, die Fakten zu akzeptieren und trotzdem einen Preis zu verhandeln. So wie das früher gemacht wurde. Heute geht das nicht mehr, es sitzen Ideologen an den Schalthebeln und das führt in eine Sackgasse, aus der es kein Entrinnen gibt.

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45 KOMMENTARE

  1. Also, beginnt Südtirol zurückgeben an Östereich. Ich nehme die EU beim Wort. Also nun, wie steht es damit? Seid ihr nun imstande mit gutem Beispiel voranzugehen oder muß ich euch als Pharisäer verbuchen?

    • @ Rüdiger, Sie meinen das Deutschland, das bis Stalingrad reichte? Selbstverständlich war die Krim immer russisch und gehört zu Russland.

      • @ Rent

        Sie meinen das Deutschland, das bis Stalingrad reichte?

        ——-

        Mann, Rent, was bist Du nur für ein linkes, kulturmarxistisches …..ch!

        Von fehlenden Geschichtskenntnissen mal ganz zu schweigen. Was zählt ist die anti-deutsche Ideologie! 

        Der israelische Militärhistoriker, Uri Milstein – Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen……

        Der Sowjet-Diktator hatte ein großes Interesse an einem Krieg zwischen den kapitalistischen Westmächten. Milstein geht darum davon aus, daß Stalin Hitler dazu gedrängt hatte, Polen anzugreifen.

        Stalins Kalkül war, daß eine anschließende Kriegserklärung an Deutschland von seiten der westlichen Demokratien eine Bedrohung für die Sowjetunion beseitigt und alle im Krieg befindlichen Nationen geschwächt hätte:

        „Dies sollte ein erster Schritt hin zu einer kommenden Invasion durch die Sowjettruppen sein“ – analysiert Milstein.

        Der Historiker beruft sich vor allem auf den im Jahr 1978 nach Großbritannien übergelaufenen sowjetischen Geheimdienstoffizier Viktor Suworow (62), der zu dem Thema verschiedene Bücher publiziert hat.
        Für Suworow und Milstein ist Stalin der Hauptschuldige am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges.

        Gegenwärtig werden Suworows stalinkritische Werke von zahlreichen Historikern entweder totgeschwiegen oder pauschal angegriffen.

        Milstein sieht darin einen Hinweis auf den Charakter der westlichen Linken, „die ein marxistisch-leninistisch-stalinistisches Produkt ist, aufpoliert mit etwas intellektuellem Blabla der Frankfurter Schule und deren bekanntestem Repräsentanten im Westen, dem deutsch-jüdischen Gelehrten Herbert Marcuse“.
         

        Warum unterliegt die starke Sowjetunion zunächst der Wehrmacht?
        Von sowjetischen und westlichen Historikern wurde der Deutsch-Sowjetische-Nichtangriffspakt vom August 1939 – der Molotow-Ribbentrop-Pakt – als legitimer Versuch der schwachen Sowjetunion dargestellt, Zeit zu gewinnen.

        Doch Suworow zeigt in seinem jüngsten Buch, daß dem nicht so war.

        So errang die Rote Armee in den Tagen der Vertragsunterzeichnung einen triumphalen Sieg über die Japaner in der Mongolei. Dieser Triumph wurde auf Anweisung von höchster Stelle diskret unter den Teppich gekehrt.

        Stalin betrachtete Hitler in Wahrheit als „Eisbrecher“: Nachdem Hitler ihm den Weg durch die eisstarre Oberfläche des europäischen Kontinents gebahnt hätte, würden die Streitkräfte der Roten Armee ohne viel Widerstand in Europa einmarschieren können.

        Deshalb plante Stalin nach Angaben von Suworow, das Deutsche Reich anzugreifen.   Doch Hitler kam ihm mit einem Präventivschlag am 22. Juni 1941 zuvor.

        Nach Suworow wurde die Rote Armee von der Wehrmacht zunächst geschlagen, weil sie strategisch auf Angriff ausgerichtet war.

        Milstein vergleicht das mit der Lage Israels im Jom-Kippur-Krieg.

        „Nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967 hatte die israelische Armee nur Offensivwaffen gebaut – Flugzeuge und Panzer –, nur offensive Strategien durchgespielt und für den nächsten Krieg nur offensive Operationen geplant. Die Verteidigung hatte sie vernachlässigt.“

        Darum erlebte die Sowjetunion zunächst einen Rückschlag, von dem sie sich aber aufgrund der Stärke ihrer Armee bald erholen konnte.

         

        •  Milstein geht darum davon aus, daß Stalin Hitler dazu gedrängt hatte, Polen anzugreifen.

          …ich glaube nicht, dass unser letzter Reichskanzler sich von einem wie Stalin dazu hætte drængen lassen. Adolf Hitler hatte bis zum Schluss (Wort wørtlich) versucht eine Løsung mit den Polen (nicht gegen sie) wegen der offenen Gebietsfragen zu finden. Ein kluger Mann und Generalmajor der Bundeswehr a.D. hatte zu diesem Thema ausfuehrlich recherchiert und diesen Recherchen glaube ich eher als einem Israeli weit weg. Den Vortrag kann man auf YT finden…."Der Krieg der viele Væter hatte". Stalin war kein guter Stratege…er war ein dummer Sack welcher beim ersten Angriff der Deutschen Wehrmacht auf russichen Boden sich in seine Datsche verpisste und ængstlich wartete das sie ihn abholen in die Ljubljanka….und ihm eine Kugel in den Kopf schiessen. Aber eines muss man dem alten kaukasichen Popen lassen…er wusste sehr genau, wie er seine Macht erhalten konnte….sehr æhnlich dem Rautenmonster IM Erika!

          • @ Kanu
            Ich glaube nicht, dass unser letzter Reichskanzler sich von einem wie Stalin dazu hætte drængen lassen

            ———

            Nun, das glaube ich auch nicht, denn Hitler misstraute – zu Recht-  niemanden so sehr wie Stalin.

            Aber es ist bemerkenswert, dass ein jüdisch-israelische Historker – wie Milstein – überhaupt eine solche Aussage macht.

            In Wirklichkeit war es ja so, dass Roosevelt und die Neue Welt Juden Hitler und Stalin aufeinander hetzen wollten. Dieses Konzept kam durch den Stalin-Hitler Pakt natürlich kurzfristig, verdächtig ins Wanken.

            In Wirklichkeit hat Hitler nur einen Fehler gemacht: Er hätte die Polen in ihrem Wahn (durch den Persil-Schein Englands) noch eine Weile Wirken lassen müssen, dann wäre der 'schwarze Peter' bei den Polen gewesen. Andererseits ging es ihm um den Schutz der deutschen Minderheit in Polen (Stichwort Bromberger Blutsonntag). Es war halt eben so oder so eine vertrackte Situation.

            Egal wie, die Wall Street und City of London hatten Hitler und sein wieder erstarktes Deutschland zum Weltfeind Nr. 1 und für vogelfrei erklärt. Wäre Polen nicht gewesen, hätten sie einen anderen Grund gefunden.

            Man sieht ja jetzt, wie das Spiel um die Ukraine und die Krim läuft und zu was die Menschenfeinde fähig und willens sind. 
             

        • Sorry, D.v.B., kann ich nicht zustimmen. Und da die Briten stets eigene Interessen verfolgten, wäre ich mit den publizierten Aussagen eines Überläufers auch skeptisch. Rest geschenkt. Wie wäre es jedoch mit der Wiedereingliederung Elsaß-Lothringens i."R.", dem Rückkauf Alaskas durch Ru, der Rückgabe von Texas, New Mexico und Kaliforniens an Mexiko? Oder der (völkerrechtskonformen)  Einbindung des Kosovo nach Serbien? Wurde im Artikel zwar gesagt, aber da gab's doch eine sehr klare Volksabstimmung auf der Krim dazu. Dazu noch der mafiamäßige Versuch der Verscheißerung einer "Regionalmacht", bereits allein ein Grund für strikte Kompromisslosigkeit von russischer Seite. Die Russen werden das Pulver schon trocken halten, in allerhöchstens 2 Jahren kriechen die "Guten" des Westens auf dem Zahnfleisch, und dann gnade unseren und den anderen Politgängstern Gott! Merkel bereits im Sinkflug, da kommt noch mehr…, bei den vielen und kritischen Schwachstellen. Nehmen dann die Amis ukrainische Flüchtlinge auf? 

           

           

           

           

        • Ruhig Blut, @Dietrich von Bern, ich lese Ihre Kommentare immer gern und respektiere Ihr Wissen, und ja, Ihre Ausführungen über Hitler und den Krieg sind mir bekannt. Mir ging es nur darum klarzustellen, dass die Krim zu Russland gehört. Da, so finde ich, sollten wir uns alle einig sein.

          • dass die Krim zu Russland gehört. Da, so finde ich, sollten wir uns alle einig sein.

            ———-

            Rent, da gibt's eine 100 prozentige Übereinstimmung zwischen uns!

            Danke für die Klarstellung!

             

    • In Sachen Ostpreußen, Pommern, Schlesien:

      Ich habe vernommen, das Gorbatchow diese Gebiete zur deutschen Wiedervereinigung angeboten haben soll, es soll jedoch von Kohl abgelehnt worden sein, weil, entweder hätte das noch mehr den finanziellen Rahmen gesprengt, oder es wäre der Wunsch nach dem Deutschen Reich……

       

      Auch Stalin hatte dem "alten Mann in Bonn" bereits nach Kriegsende mehrfach die Wiederverinigung "unter militärischer Neutralität" (s. Österreich) angeboten. Das hat Adenauer abgelehnt, oder ablehnen müssen! (da wäre wohl auch seine "rheinisch- katholische Mehrheit gefährdet worden).

      Daher mussten "Adenauers Schwestern und Brüder" noch rund 40 Jahre "schmoren".

      Das war bestimmt nur christlich gedacht .

       

      • Interessant, aber der erste Fakt wäre wohl, gerade aus heutiger Sicht, ein katastrophal schwerer Fehler Russlands geworden. Da hätten die "Guten" eine Menge Konfliktpotential "geschenkt" bekommen, Stichwort Ostpositionen der NATO. Zuviel Gutgläubigkeit kann sehr gefährlich sein, gerade bei der Seriosität und Glaubwürdigkeit des Westens. Das Renommee ist für Jahrzehnte verspielt… und zwar zu recht.

    • Man hatte Deutschland Ostpreusen angeboten, aber unsere Regierung hat wahrscheinlch auf Wunsch Ausländischer Mächte dieses Angebot der Russen ausgeschlagen.

      • So war es! Gorbatschow hatte sogar einen Preis für den nördlichen (!!!) Teil Ostpreußens genannt. Weder Kohl noch Genscher noch die Westalliierten ( Frankreich und GB) hatten diesem Deal zugestimmt.

  2. Heute geht das nicht mehr, es sitzen Ideologen an den Schalthebeln und das führt in eine Sackgasse, aus der es kein Entrinnen gibt.

    —–

    Oh, die Zeiten haben sich geändert. Mit Trump sitzt kein Ideologe an den Schalthebeln der Macht sondern ein Konzernchef. Vielleicht will er ja nur den Pries ein bisschen in die Höhe treiben:

    Immer nach der Devise: Tit for Tat!
     

    • Mit Trump sitzt kein Ideologe an den Schalthebeln der Macht sondern ein Konzernchef

      …warten wir's ab… die Judenmafia hat schon zwei seiner engsten Mænner abgeschossen…Trump musste sie entlassen….wenn er nicht sehr bald der Finanzjudenmafia+Medienjudenmafia die Pfoten abhackt und Soros&Co in den Knast steckt (Todestrakt) wo er hingehørt dann werden die ihn absægen….die machen das wie immer schleimig, hinterhæltig, still und leise hinterm Vorhang und sind jede Sekunde, Tag und Nacht, fleissig wie die Ameisen in dieser Sache….

    • Der Trump ist doch auch nur eine Wendehals wie man ja feststellen kann ! Er beugt sich nun auch den Zionisten und setzt den Iran auf die Terristenliste obwohl der internationale Terror von Saudi-Arabien, Katar, USA, England und Frankreich unterstützt wird !!!

      Aber keiner dieser Terror-Staaten steht auf dieser ominösen Terrorliste.

  3. was ist mit deustchen ostgebiete die gestoheln warum man da niemand sien maul auf 

    fR ferkel

    herr schulz

    eu  bandit von kindern das geld gestoheln herr schuzl vom rnetner

    bundeskanidat ein verbrecher

    hawei gestoheln von usa

    kosovo 

    gehört

     zu serbien

    lemberg zu polen

    verbrechersyttem haben wir der junden

     

  4. Von einem Autor, der einen Doktor-Titel trägt hätte ich deutlich mehr Präzision erwartet. Wahrscheinlich hat der nur so ein Laberfach studiert.

    Er behauptet, die Krim sei Zitat "urrussisch". Wie kommt er auf diesen schrägen Ast?

    Ab wann ist denn ein Land "urrussisch"? Wieviel Jahre bräuchte es, um "urdeutsch" zu sein?

    Am 08.04.1783 erklärte Zarin Katharina II die Krim nach deren Eroberung für russisch.

    Die Krim ist also rund 190 Jahre im russischen Besitz. Vorher lebten dort Tartaren und ukrainische Kosaken. Danach folgte eine Zeit der russischen Einwanderung. Neudeutsch: Umvolkung. Also so furchtbar lange leben da noch gar keine Russen.

    Ist die Krim also völkerrechtskonform Teil Rußlands, oder das Ergebnis einer Annektion mit anschließender Umvolkung?

    Gefühlt würde ich sagen, die Krim ist nicht "urrussisch", sondern Eroberungsmasse, wie auch Ostpreußen oder die Kurilen-Inseln. Einen völkerrechtlichen Anspruch Rußlands auf die Krim kann ich nicht erkennen.

    Ist die Krim aber nicht urrussisch, hat Rußland auch keinen völkerrechtlichen Anspruch, hat Rußland aber keinen legitimen Anspruch und gehört die Krim zum Staat Ukraine, so betreibt Rußland mit der Anektion einen Völkerrechtsbruch. Punktum.

    "urrussisch" – Unfug!

    Doktor-Titel – dass ich nicht lache! Thema verfehlt, sechs, setzen!

    • …man Richard…es gab zu "urrusiche" Zeiten noch keine Nationalstaaten….die Russen lebten damals noch auf einem Gebiet welches sich spæter Ukraine schimpfte (wohl gemerkt, ein Gebiet…kein Land oder Staat!). Damals war es die "Rus" (daher Russen) und die dicke Olga in Kiev war ihre Zarin. Mensch Richard…muss man dir alles erklæren? Ich bin's leid! Informiere dich erst und dann schreibe…

      • …ich vergass….so gesehen sind die Russen schon seit dem 10. Jahrhundert auf der Krim als sie die Chasaren von dort verjagten welche ungefæhr 150 Jahre dort Besatzer waren. Die, welche heute das kuenstliche Gebilde UA okkupiert haben sind auch wieder Chasaren-Juden. 

        • Um so etwas checken und erkennen zu können, muss man sich natürlich in der deutschen und europäischen Geschichte auskennen.

          Ich vermute mal der gute Richard hat auch nur die '13 gar schröcklichen' Jahre, den Holocaus und die Kriegschuld paucken müssen.

          Es soll doch gelegentlich mal Arthur Koestlers '13. Stamm' lesen:

          http://www.gbv.de/dms/ilmenau/toc/010479368.PDF

          Da wird ihm geholfen!

          Es soll allerdings Menschen geben, da ist 'Hopfen und Malz' verloren. Zu dieser Sorte gehört offensichtlich unser Richard.

          Ich bedauere das sehr, denn er schreibt oftmals gut recherchierte und intelligente Kommentare.

           

  5. Auch ohne weit in koloniale Zeiten zurückzugehen, darf man hier wohl die Frage stellen, wann gibt die USA Guantanamo an Kuba zurück oder  löst auch nur einen von unzähligen Militärstützpunken auf, die während oder kurz nach dem Zweiten Weltkrieg nach dem Recht des Siegers territorial übernommen wurden und selbst wenn sie heute – wie z.B. Okinawa – nominell zum Staatsgebiet eines anderen Staates gehören, de fact exterritoriale Exklaven unter US-Verwaltung darstellen.

    • .. das sollte Putin zwingend einfordern,, sobald dies in der Agenda eigetragen wurde wird sich die hübsche-attraktive "zacharova" diesen delikatessen-hammer sich nicht entgehen lassen und passendes Ultimatum an den Adressanten anbringen..

  6. Die Krim ist russischen Gebiet, und sollte auch nicht mehr zurückgegeben werden! Wie oben richtig gefragt, wie schaut es mit Südtirol aus?

    Nein, es sind Heuchler, die sich die politische Moral biegen, wie es die Situation verlangt!

    Die westliche psudomoralische Doppelbödigkeit ist einfach nicht mehr zu ertragen. Sie wurde von der Lüge geboren und und von der Verschlagenheit aufgezogen! Ein "Moral", die von neokapitalistischer Gier und Perfidität zerfressen ist!

    Es gibt keine reziproke Bewertung, die westliche Politik gleich behandelt wie jene Russlands. 

  7. Vielleicht sollte Russland die USA auffordern, Florida an die Seminolen zurückzugeben, was nicht minder abwegig wäre, wie die Forderung eines US_Präsidenten, der mit überreichlich Vorschußlorbeeren  bedacht wurde und sich vor seiner Wahl als "Putin-versteher" in den eigenen Reihen geoutet hatte.                                                                                                                               Alles nur Theaterdonner, was die westliche Wertegemeinschaft da an den Tag legt. Die Bevölkerung der Krim wurde vor dem "Einverleiben" befragt, das Ergebnis ist bekannt.                                                                                                                                             "Formale Respektierung des Völkerrechts" (??????) – werter Dr.Weilmeier, es ist genau die Nation (USA), die sich seit Jahrzehnten einen Scheißdreck um das Völkerrecht schert, die da lautstark Forderungen an Russland stellt und die russische Führung müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn sie eine Halbinsel mit "Haustür zum russischen Festland" den NATO-Staaten überlassen würde.

    • ..rechtlich könnte Russland,, Alaska und gesamten Küsten abschnitte bis Californien einfordern.. das war und gehörte dem Russischen-Wirtschaftsraum – Vor dem Unabhänigkeitserklärung von Amis..

  8. Für mich gibt es keinen Streit um die Krim, also weswegen sollte RU irgendwelche Zahlungen an den Westen leisten. Dem Autor ist offenbar entfalen, dass die Ursache dieser Sezession nach einem Referendum der illegale Sturz von Janukowitsch am 21.02.2014 war, an dem auch die BRD federführend mit unserem neuen Grüßaugust et al. mitgewirkt hat.

    Ich war im Sommer 2 Wochen als Alleinreisende der Krim und  hatte durchaus den Eindruck, dass es den Leuten gut geht. Die einzige Angst, auf die ich des öfteren angesprochen wurde, war die Sorge vor einem NATO -Angriiff. Also ehe man weitere rein akademische Artikel verfasst, einfach mal selbst hinfahren und sich vor Ort überzeugen. Ist ganz einfach: Flug buchen, Hotel buchen, Genug Bargeld einpacken und vor Ort eventuell eine russische Simcard kaufen. Free Wifi ist in den meisten Hotels vorhanden.

    Und wer einen deutschsprachigen  Reiseführer und Chauffeur braucht, da habe ich einen guten Kontakt

  9. verhandeln über die krim ?

    was soll das ?

    da gibt s nix zu verhandeln

    es zeigt sich nur immer wieder daß der wunsch rußland s nach einem gutem und vor allem auch wirtschaftlich gedeilichen auskommen mit dem westen

    als schwäche aufgefaßt wird

    ob zu recht oder nicht 

    wird sich noch zeigen

  10. Auch wen es einige nicht wahrhaben wollen: Die Krim gehört und gehörte schon immer zu Rußland. Ein früherer sowjetischer Staatschef namens Nikita Chruschtschow hatte allerdig die (neben anderen) glorreiche Idee, die Krim an die Ukraie zu geben. Das bedeutet noch lange nicht, daß sie der Ukraine "gehört".Zumal dort mehr Russen, als Ukrainer leben.

  11. Dieser Artikel ist irgendwie daneben. Ist wirklich einer doch noch so doof und glaubt das man die Krim an die Ukraine zurückgeben könnte. 95% aller Bewohner dort würden einen Aufstand vom anderen Stern los treten. Und was Trump zur Krim sagt ist substantlos. Er sagte er erhofft sich das Russland die Krim zurück gibt.Alles klar. Bedeutet soviel, es muss auch nicht unbedingt so sein.

  12. Vieles ist schon gesagt worden,Südstaaten von Mexiko geraubt,Alaska,Hawaii,Kosovo.Nehmen wir noch das der Autor vom vorausgegangenen Putsch gegen Janukovitsch und dem darauffolgendem Massenmord an Russischstämmigen kein Wort verlor.Außerdem kein Wort von Alleingang Chrustschows ohne das Volk zu fragen.

    Alles im Allen:Krim ist Russisch und bleibt es.Die Bevölkerung wollte es—-und außerdem war Krim Autonom und hatte einen langfristigen Vertrag.Auf jedem Fall sollte der großkotzige "Westen" erstmal beginnen auf allen Ebenen mit gleichem Maßstab zu messen.Fangen wir doch mal mit der UNO und Den Haag an!

    • "Auf jedem Fall sollte der großkotzige "Westen" erstmal beginnen auf allen Ebenen mit gleichem Maßstab zu messen."

      Er könnte gleich damit  auf seiner eigenen Ebene damit beginnen. Tut er nicht, weil alles ein Schmierentheater ist, dem kein Maßstab zugrunde liegt. Heuchler, Windfahnen, Vogelscheuchen!

      Es ist ja schon mehr als traurig, daß heute Gesindel die Politik besetzt hält.

  13. Was für ein Streit, was für eine Sackgasse, Herr Weilmeier?

    Nur der Westen (USA) befindet sich in einer Sackgasse und das aus vielen Gründen und all die Fakten lassen Sie unter den Tisch fallen!

    Zum Einen ist zweifelsfrei bewiesen, das der Westen in der Ukraine einen Regime Change durchgeführt hat und das schon seit den 50gern lief, der Westen also der einzige Verursacher ist.

    Die Krim wollten sich zudem eigentlich die USA einverleiben, oder nennen wir es doch annektieren, wie abgefangene Korrespondenzen beweisen (Poroschenko wollte den USA die Krim schenken, wenn sie ihn dafür zum Präsidenten machen und die USA wollten einfach mal so den russ.Stützpunkt ünbernehmen) und erst darum mußte der Russe intervenieren!

     

    Die Wahl der Bevölkerung, auf der Krim, war im Einklang mit dem Völkerrecht und zudem demokratisch, wie Wahlbeobachter aus der ganzen Welt bestätigten (was natürlich aus MSM gehalten wurde, aber im Netz zu finden ist). Zudem hatte die Krim immer schon einen eigenen Status und gehörte nie wirklich zur Ukraine. Das der Ukrainer Chruschtschow die Krim einfach der Ukraine übergab, ganz zu schweigen. (Und was der Westen mit Jugoslawien gemacht hatte) 

    Und Syrien (der nächste Regime Change des Westens) war ein Wendepunkt, denn da sagte der Russe, jetzt ist Schluß, bis hier und nicht weiter! Und darum ist ausschließlich der Westen in einer Sackgasse und das gleich an vielen (von ihm selber geschaffenen) Fronten! Aber wie unfassbar dreist muß der Westen auch gewesen sein, zu glauben sie können immer weiter jedes Land überfallen und Marionetten-Regierungen einsetzte und das bis sie auf dem Roten Platz stehen, oder was? Die Ju..Marionette Jelzin ist zum Glück Geschichte.

    Lange Rede, …. der Artikel ist ziemlich sinnbefreit und hat zudem nichts mit Nachrichten zu tun! Der Westen, mit seinen MSM, befinden sich in einer Sackgasse und haben sich festgefahren, da keiner mehr an die ganze westl.Lügenpropaganda glaubt und keiner mehr die völkerrechtswidrigen Angriffskriege, des Westens, schönreden kann.

     

     

     

     

     

     

  14. Wäre es nicht die Krim um die Sanktionen gegen Rußland aufrecht zu erhalten, dann wäre es der Schiß einer russischen Möwe auf ein amerikanisches Kriesgsschiff im Schwarzen Meer, oder der Ostsee, wo dieses bestimmt nichts zu suchen hat.

  15. Ich finde es rechtens daß die Bevölkerung der Krim sich für den Anschluß an Rußland ausgesprochen hat ! Und dieses Referendum war demokratischer als unsere unsägliche EU-Politik.

    Wir in der BRiD haben doch nur eine Möchtegerndemokratie, denn das Volk kann bzw. darf nicht die Kanzler- und Präsidenten-Kanditen_innen selbst wählen, diese Politmarionetten werden uns einfach vor die Nase gesetzt ! Die Ex-Stasidrohnen Merkel und Gauck wurden uns ja auch einfach mal so vor die Nase gesetzt.

    Und die EU ist auch kein bißchen demokratisch, denn welches europäisches Volk konnte denn die EU-Führung wählen ? Kein einziges Volk ! Diese Pappnasen wurden uns auch einfach mal so vor die Nase gesetzt !!!

  16. Die verlogene Nato soll erstmal dafür sorgen, dass ihr Nato-Mitglied Türkei den annektierten Norden Zyperns zurückgeben.

    Soviel Verlogenheit und Arroganz löst nur noch einen Kotz – Reiz aus.

  17. Was damals war und die ganzen Schweinereien die von den Siegermächten abgezogen wurden nutzt uns heute überhaupt nichts mehr. Die Krim hat sich in einer Volksabstimmung dazu entschieden wieder zu sein was sie war nämlich Russisch. ich würde mich auch für mein Land entscheiden ob ich  jetzt Russe oder Deutscher wäre, fals wir jetzt noch ein Deutschen Staat hätten, aber für uns ist das nicht möglich wir leben im Niemandsland und unsere Heimat wurde vernichtet, so kann das nicht weitergehen. Wir leben jetzt und nicht damals. 

  18. referenden zur wiedereingliederung nach russland, wurden sowohl in der noch sowjetischen, als auch in der "souveränen" ukraine nach der sowjetunion regelmässig geplant und… verhindert niedergeschlagen – regelmässig. 

    aus welchem grund diese zugeständnisse

    Selbst wenn das Referendum auf der Krim nicht perfekt demokratisch vonstatten gegangen sein sollte, kann man mit gesundem Menschenverstand davon ausgehen.

    herr doktor? 

  19. Es ist ein Grundprinzip des Völkerrechts und der UN-Charta, dass kein Staat das Recht hat, das Territorium eines anderen Staates zu annektieren.

    Diese, dem Völkerrecht widersprechende Annexion übte Israel aus mit der Annexion der Golanhöhen.

    Link :https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/19/hoffen-auf-putin-israel-will-golan-hoehen-behalten/

     

    Russland hingegen hat die Krim nicht annektiert, sondern die Bevölkerung der Krim hat mehrheitlich für den Anschluß an Russland gestimmt.

     

    (Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts. Es besagt, dass ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Dies schließt seine Freiheit von Fremdherrschaft ein. Dieses Selbstbestimmungsrecht ermöglicht es einem Volk, eine Nation bzw. einen eigenen nationalen Staat zu bilden oder sich in freier Willensentscheidung einem anderen Staat anzuschließen.

    Heute wird das Selbstbestimmungsrecht der Völker allgemein als gewohnheitsrechtlich geltende Norm des Völkerrechtes anerkannt. Sein Rechtscharakter wird außerdem durch Artikel 1 Ziffer 2 der UN-Charta, durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR) sowie den Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (IPWSKR), beide vom 19. Dezember 1966, völkervertragsrechtlich anerkannt. Damit gilt es als universell gültig.)

    (Wikipedia)

    Es gibt somit für Verhandlungen über eine Rückgabe der Krim an die Ukraine kein Raum. Wenn nun die USA die Rückgabe der Krim an die Ukraine fordern, wird das Selbstbestimmungsrecht der Völker ignoriert und es ist erkennbar, dass hier ein Konflikt künstlich am Leben gehalten werden soll, um Gegenstand eines DEALS zu werden.

     

  20. Meine auf die Weltbühne versetzte Meinung zu Mr. Trump :

    Im Kasperletheater des Welttheaters bekommen die Zuschauer z.Zt. einen neuen Kasper gezeigt, der, nach den Vorgaben des Spielers, das alte Theaterstück mit der alten Rolle darstellt.

    Mr. Trump muss noch beweisen, dass er nicht der Kasper ist, sondern der Spieler und der bisherige Spieler den Kasper in einem neuen Theaterstück darstellt !.

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