Schon wieder: Migranten-Mob erstürmt spanische Exklave Ceuta!

Boza! Boza!“ brüllte die Hundertschaft schwarzafrikanischen Fachkräfte, nachdem sie die spanische Exklave in einem paramilitärisch organisierten Handstreich erstürmt hatten. „Boza“ bedeutet „Sieg“ und einen solchen hat die Migranten-Guerilla zweifellos errungen; denn alle, die es nach Ceuta hinein geschafft haben, haben nun Anrecht auf ein Asylverfahren in Europa.

Von Marcello Dallapiccola

Die Zahlen sind unterschiedlich, mal sind es nur 300, mal bis zu 700 Afros, die es am vergangenen Wochenende schafften, sich gewaltsam Eintritt zur spanischen Exklave Ceuta zu verschaffen. Nicht der erste, aber wohl der massivste Ansturm einer afrikanischen Invasionsarmee – Contra Magazin berichtete über ähnliche Vorkommnisse bereits hier und hier. Diesmal gingen die Invasoren – höchst ungewohnt für ihre Verhältnisse – straff organisiert vor: Während ein tobender Mob am Zaun die Wachen ablenkte und beschäftigte, nutzten andere die Verwirrung um ein Tor aufzubrechen, durch das normalerweise abgelehnte Asylforderer zurück auf afrikanischen Boden entlassen werden.

Wenn es darum geht, die europäischen Wohlstandfestungen zu erstürmen, ist man also zu bedeutend mehr organisatorischem Denken fähig als wenn es etwa darum geht, im eigenen Land endlich mal etwas aufzubauen. Auch Schweiß und schwere körperliche Arbeit scheint man bereit zu investieren, wenn als Fernziel eine Vollversorgung im reichen Europa lockt – auf die Idee, sich im eigenen Land etwas anzustrengen und dort ähnlich „paradiesische“ Zustände herzustellen wie im reichen Norden, scheinen die jungen Herren jedoch nicht gekommen zu sein.

So brachen auch spontan Jubelfeiern unter denen aus, die spanischen Boden erreicht hatten: EU-Flaggen wurden geschwenkt, „Boza! Boza!“-Rufe ertönten, manche tanzten sogar oder verliehen ihrer Freude durch Flic-Flacs Ausdruck. Jede Menge jugendlicher Energie und Tatkraft also, die uns hier ins Haus steht. Es muss sich wirklich wie ein Sieg anfühlen: Obwohl die schwerbewachten, meterhohen und mit Stacheldraht gesicherten Grenzzäune eigentlich für jedermann deutliche Warnung sein müssten, nicht willkommen zu sein, muss man es nur hinter diesen Zaun schaffen um im vermeintlichen Schlaraffenland zu landen.

Dafür nimmt man auch gern so manche Verletzung in Kauf – die europäischen Pappnasen hinter dem Zaun sind ja sogar verpflichtet, einem zu helfen. Man muss nur auf der richtigen Seite des Zauns runterfallen. Und tatsächlich hat diese Hundertschaft meist jugendlicher Afrikaner jetzt ein legales Recht auf ein Asylverfahren auf europäischem Boden. Das ganze Bataillon wird jetzt zuerst einmal nach Spanien gebracht, wo sie wahrscheinlich schnell abtauchen und versuchen werden, sich in den reichen Norden durchzuschlagen. Schon in zwei, drei Wochen werden die ersten Kulturbereicherer an deutschen Bahnhöfen gut gelaunt aus den Zügen hopsen und sich auf den Weg in die nächste Erstaufnahmeeinrichtung machen, um die sagenhaften Segnungen des deutschen Sozialsystems am eigenen Leib zu erfahren.

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Da es in Ceuta nun schon seit Monaten immer wieder zu solchen Massen-Erstürmungen kommt, wäre nun dringend geboten, dieses Loch endlich zu stopfen und dem unwürdigen Schauspiel ein Ende zu bereiten. Wenn die Spanier nicht fähig sind die Grenzen ihrer Exklaven zu schützen, muss eben das Gesetz entsprechend angepasst werden; jedenfalls sollte klar gemacht werden, dass das gewaltsame Erstürmen von Grenzanlagen nicht mehr automatisch mit einem Freifahrtschein nach Europa belohnt wird. Das müsste natürlich für sämtliche europäischen Grenzen gelten – wir erinnern uns an die Krawalle in Röszke, Bezice oder Idomeni. Denn dass diese Hundertschaft tobender und gewaltbereiter junger Afrikaner hier in Europa gutes im Schilde führt, darf man doch ernsthaft bezweifeln.

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19 Kommentare

  1. "haben nun Anrecht auf ein Asylverfahren in Europa"

    Toll,, da müssen mehrere EX-EU-Länder mit Primär-Deals abgeschlossen werden
    "Griechenland-Italien-Spanien" dürfen zu keinem fall wieder in EU zugelassen werden..

    Die Strategie sollte sein wie früher.. "Bilateraleabkommen" jeder mit jedem.. Fertig aus schluss!!

     

  2. Wir sind im Jahr 2017.Hier haben also Politiker entweder Arbeitsverweigerung oder Sabotage begangen.Dieses sieht so aus als wenn das Generalstabsmäßig geplant ist.Mit den Gesetzen nach See-und Handelsrecht der Angelsachsen haben sie viel Energie und Resourcen verschwendet.

    Achso-da ging es ja um Repressionen gegen die ansässige Bevölkerung.Da sollte dem Michel u.a. doch mal ein Licht aufgehen!

  3. Gestern erst, hatten wir wieder lieben Besuch unseres Ethnien-Prof., der sein halbes Leben in Afrika herumgereist ist.

    Er meint : Liebe Leute, Afrikaner KÖNNEN sich bei uns nicht integrieren, nicht mal wenn sie wollten. Es gäbe da eine kleine Zahl von 5% die es irgendwie mit viel gutem Willen und den besten Vorraussetzungen schaffen könnten, aber bei tatsächlichen 95% sei das ein hoffnungsloses Unterfangen.

    Und er kennt und kannte in seinem Umfeld der Versierten, Niemanden der das anders sieht. Nicht in Afrika und auch nicht in Europa und Deutschland.

    Und m.M. nach wird das auch überall in Europa gewusst, weshalb bei diesem hoffnungslosen Unterfangen von einem Kalkül zu anderen Zwecken als zur Demografielösung auszugehen ist und dies zu 100% !

     

    1. Da es in Ceuta nun schon seit Monaten immer wieder zu solchen Massen-Erstürmungen kommt, wäre nun dringend geboten, dieses Loch endlich zu stopfen und dem unwürdigen Schauspiel ein Ende zu bereiten.

      ———-

      Das Problem ist, dass es den Spaniern – auf Intervention von div. (von Soros gesponserten) Menschenrechtsorganisationen – verboten ist, Gummigeschosse zu verwenden, weil die angeblich 'rassistisch' seine und die 'Menschenrechte verletzten. Um die Menschenrechte der Europäer kümmert sich hingegen kein Schwein.

      An und für sich haben die Spanier ja die Lage gut im Griff. Die See wird gut überwacht und aufgebrachte Boote werden ohne viel Federlesens zurück nach Marokko gebracht. Die Schwachpunkt sind offensichtlich Ceuta und Melilla. Und die Kruz ist, sobald ihr schmutziger Fuß in Mellila und Ceuta 'europäischen Boden' betritt haben sie Anrecht auf ein Asylverfahren.

      Hier in Spanien geht das eigentlich Ruck Zuck und viele der Glücksritter sind wieder schneller draußen als sie reingekommen sind. Was anderes ist es, wenn sie z.B. auf spanischem Boden einen Antrag auf Asyl in Deutschland stellen. Das Verfahren kann sich dann ja auch über Monate und Jahre hinziehen.

      Klar dass bei den Neger Schwerstbereicherern Freude aufkommt. Für die ist das wie ein Zwölfer im Lotto …….und es lockt Ficki Ficki

      Sexueller Dschihad gegen Europa
      Analyse islamistisch-pornographischer Propaganda, die zur Massenimmigration aufruft, unter Ausnutzung vom Feminismus geschaffener Lage und Denkweisen – 1

      http://deichmohle.rundekante.com/analyse-islamistisch-pornographischer-propaganda-die-zur-massenimmigration-aufruft-unter-ausnutzung-vom-feminismus-geschaffener-lage-und-denkweisen-1/

       

       

      1. Trinken, Essen, Ficken, Schlafen = Grundbedürfnisse !

        Wenn man die in einen, wie auch immer gearteten Angriff einbaut, stellt die Natur von vornherein einen Blankoscheck zum Jackpot aus !

        Damit gewinnt man immer – 100 % !

         

         

        1. Da fällt mir ein : könnte man nicht in die israelische Wasserversorgung Potenzhemmer oder Unfruchtbarmacher einleiten.

          Dann wäre bald Ebbe im Staate Israel !

  4. @Robin Hut – Na dann nehmen SIE doch diese "Menschen" auf!

    Warum machen SIE das nicht?

    Außerdem können SIE doch für diese "Menschen" eine Bürgschaft/Patenschaft übernehmen!

    Warum machen SIE das nicht?

    Und Ihre Frau (sofern vorhanden) kann doch diesen "Fachkräften" menschliche Freude spenden!

    Oder haben SIE dann Angst vorm schwarzen Mann?!

     

     

    1. Das die unkontrollierte Masseneinwanderung nicht gut ist wissen wir ja. Doch sind es immer noch Menschen. Und wenn Mona Lisa meint das hat was tierischen, dann ist das Rassistisch und Menschenverachtend. Ich will die auch nicht in Deutschland haben aber manche merken nicht wie sehr die nach rechts abdriften. Kritik ist ok doch sollte man so was nicht sagen/schreiben. Und da wundern sich manche das sie als "nazis" beschimpft werden 

      1. @So ein weltfremdes Gutmenschengeseiere kann nur von einem kommen, der noch nicht "das Vergnügen hatte" (oder für seinen Kommentare bezahlt wird)! Mal sehen, wie Sie sprechen, wenn Ihre Frau, oder ihre Tochter, von den "Fachkräften" durchgenommen wurde! 

         

  5. https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/christen-ins-meer-gestossen-gericht-verurteilt-moslems/

    "15 Moslems, vorwiegend von der Elfenbeinküste, sollen demnach neun Christen, sechs Ghanaer und drei Nigerianer, geschlagen und ins Meer gestoßen haben – „aus religiösen Motiven“. …

    Die Christen seien gezwungen worden, zu Allah zu beten, sagte ein Zeuge. „Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen.“

     

    "Fachkräfte" bei der "Arbeit"!

     

  6.  

    Alles nur Parasiten diese Eindringlinge.

    Es ist nicht mehr mit anzusehen, dass diese verkommenen Politiker nicht in der Lage sind die EU Grenze sicher schützen zu lassen.

    Jede Villa von den Polit-Clowns ist besser gesichert.

    Es ist nach meinen dafür halten die Pure Absicht diese Horden nach Europa rein zu lassen.

    Der Bürgerkrieg wird unweigerlich kommen.

  7. Bei Anblick solcher Bilder werde ich immer daran erinnert, das wir zu 98,7% die gleichen Gene wie Schimpansen haben. Es mag auch große Menschengruppen geben, da wäre die Vermutung, dass die Gengleichheit nahe 100% ist, nicht abwegig. Genau die abgebildeten "Wilden" bestätigen mir das.

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