Frauenquote

Heutzutage ist es politisch korrekt, überall Quotenregelungen zu schaffen. Frauenquoten, Migrantenquoten, Parteienquoten und so weiter sind jedoch kein adäquates Mittel um Qualität zu schaffen.

Von Michael Steiner

Grundsätzlich muss gelten: Um bestimmte Stellen zu besetzen, braucht man auch entsprechend qualifiziertes Personal. Macht man das nicht, bekommt man unter Umständen auch entsprechende qualitative Probleme. So weit die Logik. Doch in der heutigen Zeit spielt die Logik keine große Rolle, stattdessen wird diese dem vorherrschenden Zeitgeist geopfert. Dieser Zeitgeist unterliegt den Doktrinen von Feminismus, Gender-Ideologie, linksgrüner Utopie und dergleichen.

So ist beispielsweise eine Frauenquote für Vorstände von Großunternehmen nicht nur ein Schwachsinn hoch Drei, sondern zudem auch noch ein völlig hirnrissiger Eingriff in die private Unternehmenspolitik. Es kann ja nicht angehen, dass irgendwelche Politheinis den Unternehmen vorschreiben, wie sie ihre Personalpolitik betreiben sollen. Jegliche Vorschriften, welche die ethnische Zugehörigkeit, die Religion, die sexuelle Orientierung oder eben das Geschlecht als Qualifikationsmerkmal festlegen, haben in der Wirtschaftspolitik des Staatens absolut nichts verloren.

Wenn man nun beispielsweise zudem versucht, mehr Menschen mit Migrationshintergrund in den Polizeidienst bringen will, weil diese einen besseren Einblick in die kulturelle Welt der modernen Multi-Kulti-Gesellschaft haben, so ist dies durchaus nachvollziehbar. Nicht nachvollziehbar ist jedoch, wenn dies zulasten der Qualität geht und man einen "Migrantenbonus" gibt, in dem die Standards gesenkt werden. Auch hier müssen die Mindestanforderungen für alle zusammen gelten. Sowohl bei der Einstellung als auch bei der Beförderung von Polizisten. Irgendwelche schwachsinnigen Quoten (egal ob Frauen, Migranten oder auch Parteimitglieder) haben dort nichts zu suchen.

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Es gibt allerdings Bereiche, in denen Quoten sinnvoll sind: Beispielsweise an Schulen, wo man die Kinder eben auch so aufteilt, dass in den Klassenzimmern möglichst ein entsprechender Ausgleich vorhanden ist und es dann z.B. nicht eine Klasse mit drei Viertel Anteil Mädels und eine mit drei Viertel Anteil an Jungs gibt, oder eine in der vor allem Migrantenkinder sitzen, während in den anderen Klassen kaum welche vorhanden sind. Doch so viel Differenzierung scheint heutzutage nicht mehr gewünscht zu sein.

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21 KOMMENTARE

  1. Mit der Frauenquote sollte unsere Ggesellschaft kein Problem haben. Was aber jedem "klar, kritisch und unbefangen" denkenden BRD-Bürger bewußt gemacht werden sollte, sind die Pläne " zur kulturellen Öffnung" der Staatsministerin Özoguz, die sie im November vorgelegt hat und die unter einem Kanzler Schulz Realität werden würden.                                             Es geht hier um eine tiefgreifende Veränderung der BRD, zum Nachteil ( O-Ton Özoguz ) "der Menschen, die hier schon länger leben" (das Wort Deutsche findet schon keine Berücksichtigung mehr). Nach ihren Vorstellungen und wohl auch nach denen der SPD sollen in Zukunft bei allen Einstellungen, Schul- und Studienplatzvergaben sowohl im öffentlichen wie auch im privatrechtlichen Bereich Migranten bevorzugt werden, "die, die neu dazugekommen sind" ( O-Ton Özoguz).                                                                                       Wenn es nach den Vorstellungen der Staatsministerin gehen sollte, haben sich nicht die, " die neu dazu gekommen sind" zu integrieren, sondern die bundesdeutsche Gesellschaft hat sich zu verändern, sie hat mit denen, "die neu dazugekommen sind" die Werte und Verfasstheit der Bundesrepublik Deutschland stets neu auszuhandeln. Und sie droht, mit den Migrantenorganisationen ( Anm.: und nicht nur denen ) im Rücken: " Wir werden all denen vehement entgegentreten, die unseren Teilhabeanspruch (!!!) in Frage stellen."                                                                                                                                           Solche Ungeheuerlichkeiten sind von einer SPD-Staatsministerin zu hören. Mich würde es nicht überraschen, das wieder die SPD ( wie seinerzeit mit Schröders Agenda) es sein wird, die tiefgreifende soziale und gesellschaftliche Veränderungen anschieben wird, die, immer einen Wahlsieg des Buchhändlers vorrausgesetzt, mit Vollgas den Karren an die Wand fahren wird.                                                                                                     Wehret den Anfängen und wählt diese "Gesicht zum Eierabschrecken " nicht.

    • In Schweden erblickt gerade eine weitere Ungeheuerlichkeit das Licht der Welt : Die schwedische Sprache soll operiert werden, man will sie reformieren, sprich derart umgestalten und vereinfachen, dass Migranten sie leichter lernen können.

      Aber gegenderte Sprachversionen gehn, die stellen kein Hindernis dar !

      Die verrückte Werkzeugkiste der Globalisierer hat noch viel zu bieten, sehr viel !

  2. Die Kritik an diesen Quoten verstehe ich nicht. Früher hieß das ganz schlicht Behindertenquote. 5 % oder Freikaufen. Warum sollen denn alle gleich in geschützte Werkstätten?

    • Quotenregelungen, wie oben richtig beschrieben, sind nur bei der Frauenquote zu akzeptieren.

      Es ist der untaugliche Versuch, Qualität durch Vielheit zu untergraben, denn eine Qotenregelung wird niemals die beste Qualifikation evaluieren können, denn wenn ich per se z. B. 50% Inländer ausschließe, kann ich nicht garantieren, sie durch eine andere Gruppe ebenbürtig zu ersetzen.

      Denn ich schließe von vorne herein die anderen 50% Inläder aus, ohne sie in die engere Wahl zu nehmen.

      Und  es wird  damit eine politisch etablierte Diskriminierung festgeschrieben, die alles andere als Ausgewogenheit bringt.

      Wenn jemand qualitativ besser ist, so darf er, außer man erkennt seine die europäische Kultur und  Wertegemeinschaft ablehnende Haltung, nicht abgelehnt werden.

      Allerdings habe ich Zweifel bei den meisten Neuankömmlingen in Europa, den letzten Punkt integrationswillig zu erfüllen!

      Hier geht es ganz klar um eine Demontage der Europäer im eigen Land und auf dem eigenen Kontinent!

      Europa wird am Ende wie alle anderen Kontinente ein Konglomerat von sklavenartigen und kulturlosen Entitäten, die als Futter der Gier der elitären Hochfinanz dienen.

      Eine erzwungene Durchmischung in diesem Horrorausmaß, das durch Bomben und Destabislierung der jeweiligen Regionen, aus denen die Migranten kommen, undemokratisch, ohne en Souverän zu fragen, implementiert wurde, trägt nicht den Stempel eines völkerverständigenden Austausches, sondern einer kulturzerstörenden Barbarei!

       

  3. Man will Quoten von dummen, leicht manipulierten, willigen Befehlempfängern schaffen, die einzig und allein, den verbrecherischen Politschauspielern, den gierigen Wirtschaftsbossen, den Spekulanten und Glücksrittern und den gehirngewaschenen Vaterlandsverrätern und Islamhuren dienen. die Pädophilie und Genderwahnsinn befürworten, eine "bunte Welt" und damit Handlungsfreiheit von Kriminellen Subjekten hinnehmen,Familienzusammengehörigkeit verachten, billige "Löhne" akzeptieren und jeden politischen kriminellen Scheiß von Lobbyverbänden befürworten.

    …………genau das ist der Mensch, den dieses System fordert………..

  4. Hörr Steiner, das haben Sie gut erkannt : Ein Geschlecht ist kein Qualifikationsmerkmal, deshalb versteht ja auch keiner – bis auf die betreffenden selbst und scheinbar Sie – dass lieber Männer als Frauen in den Führungsetagen eingestellt werden.

    Zumal Frauen in der Regel die besseren fachlichen Qualifikationen vorzuweisen haben und preiswerter sind. Außerdem gaben schon einige renomierte Firmen an, dass sich ein gemischtes Doppel an der Führungsspitze günstiger auf die Belegschaft auswirkt, die Sozialstandards eher eingehalten werden und auch Geschäftsbeziehungen davon profitieren.

    Also, was soll denn der Quatsch, die angestammten Reviere abstecken zu wollen und was soll der Quatsch, die Hälfte unserer Gesellschaft mit Muslimen und ein paar Politkaspern in einen Topf zu werfen ?

    Sicher, man kann alle Frauen zurück zu Kind, Küche, Keller zwingen, aber bitte … im ureigensten Interesse : vorher über das Echo nachdenken !

    Sie suggerieren, eine Quote würde minderbemittelte Nichtskönnerinnen in verantwortungsvolle Posten hiefen. Das glauben Sie doch selbst nicht, dass eine lächerliche Quote von ein paar Prozent nicht qualitativ und quantitativ abzudecken ist in Deutschland. Viele unserer weiblichen hoch Qualifizierten müssen mit ihren Familien ins Ausland um einen Job zu finden.

    … dbzgl. läuft der Artikel in die völlig falsche Richtung.

    Mir schwant: die Absicht der Frankfurter Schule ist es, die Männer gegen die eigenen Frauen aufzumischen, wie's aussieht mit Erfolg.

    Es wird mit dem Wissen gearbeitet, wie Männer auf selbstständige, erfolgreiche Frauen reagieren. Anstatt sich die weiblichen Ressourcen zunutze zu machen, werden sie verteufelt und bekämpft. Frau soll ein Stellvertreteropfer sein. Die gesellschaftliche Spaltung erfährt somit ihre Hochkonjunktur.

    Ganz großes Kino, was hier abläuft !

     

     

    • Zumal Frauen in der Regel die besseren fachlichen Qualifikationen vorzuweisen haben und preiswerter sind.

      Ist ja auch kein Wunder , weil fast nur noch weibliches Lehrerpersonal an Schulen unterrichten und dadurch Mädchen oftmals besser benotet werden als Jungen.

        • Nö, weil Mädels fleißiger und disziplinierter arbeiten, … sieht man ja daran, dass später fast nur noch weibliches Lehrpersonal an den Schulen unterrichtet.

          Übrigens hat mir auf meine Frage, warum es fast nur noch Zahnärztinnen gibt, meine Zahnärztin gesteckt, dass sei so, seit man als Zahnarzt nicht mehr die Unsummen verdienen könnte.

          … wollte ich noch anmerken.

    • @Rüdiger – Das 1.x , das von Ihnen was sachdienliches kommt! Sie können umöglich "DER" Rüdiger sein?! Auf jeden Fall, sehr guter Link, mit super Aussage und Zitaten, die es auf den Punkt bringen!

      "Die Frauenquote sorgt dafür, dass Frauen nichts mehr können müssen. Das Geschlecht reicht als Zugang."

      "Frauenquoten schaffen Quotenfrauen, sonst nichts."

      "Qualifizierte Frauen brauchen die Quote nicht, unqualifizierte haben sie nicht verdient."

      Frauenquote im Cockpit:
      "In Gefahrensituationen hilft mir der Autopilot. Da bin ich mir ganz sicher."  🙂

      Dann gibt es die Jobs, in denen es keine Frauenquote gibt: "24 der 25 von der Weltgesundheitsorganisation[wp] (WHO) so bezeichneten 'Todesberufe' werden fast ausschließlich von Männern ausgeübt." Minenräumdienste, Quecksilberminen, Baugewerbe …

      In die Berufe von Kanalarbeitern, der Müllabfuhr und dem Klärwerk drängen auch keine Feministinnen.

      Frauen, die einen guten Posten in Politik oder Wirtschaft allen Anzeichen nach nicht durch ihre Qualifikation, sondern allein durch die Quote bekommen haben, werden als Quotenfrauen bezeichnet."

       

      • Stimmt : Nichtskönnende Männer brauchen keine Quoten, die kommen da überall ohne Geschlechtskontrolle rein !

        Die haben einen Freifahrtschein, eine Universallegitimation, eine Backstagekarte … woran das wohl liegt ?

        Doch nicht etwa an der Clubmitgliedschaft !?

  5. Was der Gleichberechtigungsschwachsinn/die Frauenquote usw. bringt, erleben wir doch täglich in der Politik, da haben wir z.B. eine "Arbeitsministerin", die selber noch nie im Leben gearbeitet hat, oder Flintenuschi, die bis jetzt mit allem gescheitet ist (außer Kinder zu kriegen) und durch Vetternwirtschaft (ihren Verbrecher-Vater, Stichwort "Celler-Loch") und Frauenquote eine Politiker-Karriere bekam! 

    Aber das besonders Lustige ist ja immer, das die Gleichberechtigung, für Frauen, immer nur dann gewollte und toll ist, wenn es zum Vorteil dient. Wenn die Nachteile der Gleichberechtigung dann die Frau trifft, dann ist aber ganz schnell Schluß mit Gleichberechtigung, dann ist man auf einmal wieder das "arme, schwache Geschlecht", was doch bitte berücksichtigt werden sollte!

    Ein Paradebeispiel konnte man mal bei so einer deutschen Schauspielerin erleben (keine Ahnung wie die hieß?), für die war Gleichberechtigung auch nur so lange toll, bis sie zur Unterhaltszahlung für ihren Ex verdonnert wurde, ab da war Gleichberechtigung auf einmal nicht mehr so toll und sie, als gleichberechtigte Frau, war auf einmal ein Opfer und jammert in die Kameras!

    Tja, lieber Frauen, so ist das mit der Gleichberechtigung, man kann halt nicht nur die Vorteile haben wollen, sondern muß dann auch mit den Nachteilen leben, so ist sie halt, die Gleichberechtigung! 

     

     

    • Aha aha hahahaha, mach dich erstmal schlau, wieviele Memmen Frau und Kinder verlassen weil sie überfordert sind mit der Familie und die Allgemeinheit die Allimente für die Kinder übernehmen muss.

      Rosinen rauspicken ? …. Du hast Rosinen im Kopf, Alter !

      "außer Kinder zu kriegen" – Idi*t, krieg Du erstmal 7 Kinder.

      Mann, laber hier nicht so einen Müll ! – Du Paradebeispiel eines Komplett-Schwachmaten !

      • @Mona Lisa – Eijeijei… wie primitiv und niveaulos, sind Sie denn?! Beleidigen und pöbeln, auf RTL"-Niveau, da fehlen einem fast die Wort! Mit sowas passen Sie hier aber gar nicht her, sowas zieht eine ganze Seite runter (Aber vielleicht ist das ja auch Ihr Auftrag?).

        (Kleiner Tipp, die "Schönen und Reichen" ziehen ihre Kinder nicht selber groß! Und Sie, mit Ihrem Gossen-Niveau, müssen mir nichts über alleinerziehende Mütter erzählen).

        Also, bitte, mich nicht mehr "ansprechen", denn ich ziehe Menschen vor, die sich kultiviert artikulieren könne, Niveau und Anstand haben.

        Wenn mir nach Gosse wäre, müsste ich nur auf die MSM gehen (da trifft man dann ihresgleichen zur Genüge), und wäre nicht hier!

         

         

        • … sagt Einer, der auch von "Gleichberichtigungsschwachsinn" spricht !

          Ja, ich find das auch mehr als Niveaulos, dass Du ein solcher Schwachmat bist. Leute wie Du können nicht ernsthaft Niveau einfordern !!!

          Wenn ich schon lese : Da gab es mal so eine deutsche Schauspielerin, keine Ahnung wie die hieß ….

          Sonst gehts dir aber noch Danke, ja ? … dir ist nicht nach Gosse, ja das kann ich gut verstehen, denn da scheinst Du herzukommen.

          Tischst hier Geschichten aus Bild und Bunte in Stammtischmarnier auf und willst kultiviert angesprochen werden. … ich sach dir was : Bei Dir hat man vergessen einzuschalten !

           

  6. Gleichberechtigung = ja ; Gleichstellung = Nein!  —   Bei Diskussionen um die sog. Quotenregelung werden die beiden Begriffe nur allzuoft verwechselt. Gleichberechtigung betrifft die Grundrechte von Mann und Frau, z.B. das Frauen und Männer bei gleicher Qualifikation gleiche Berufs/Karrierechancen haben, das Frauen wählen dürfen (ha!ha!ha!), das sie auch Auto fahren dürfen (ha,ha,haha) etc..- Leider dürfen sie kein katholische Priesteramt bekleiden (schade, könnte es doch Pädophilenprobleme bei diesem christlichen Männerverein schmälern).                                                                                       Gleichstellung via Quotenregelung geht zulasten von Qualität, die Gleichstellung bricht mit dem Leistungsprinzip.                                                                               "Gleichstellungspolitik ist ungerecht und unmoralisch, denn sie nimmt die verfassungswidrige Diskriminierung von Männern in Kauf, betreibt sie gar vorsätzlich, während sie dies gleichzeitig leugnet. Desweiteren diskriminiert sie auch Frauen, die allein durch ihre eigene Qualifikation und Leistung ihre Positionen erreicht haben. Sie müssen jetzt erleben, dass andere (minderqualifizierte) Frauen durch Gleichstellungspolitik beruflich aufsteigen können". Zitat Prof. Dr. Buchholz Hochschule Hannover. —  Ich denke, in der Politik finden sich reihenweise Beispiele für dieses Statement.                                                                                                                                                                                   Der alte Goethe sagte einmal folgendes : " Gleich zu sein unter Gleichen                                                                                           das läßt sich schwer erreichen,                                                                                        Du müsstest ohne verdrießen,                                                                                           wie der Schlechteste zu sein dich                                                                                      entschließen.   

    • Der alte Goethe sagte einmal folgendes:

      Gleich zu sein unter Gleichen, das läßt sich schwer erreichen, Du müsstest ohne verdrießen, wie der Schlechteste zu sein dich entschließen.

      Gothe war gut, das wusste schon Rudi Carell und hat dazu ein Lied verfasst. Das zeigt aber nur, dass das, was uns als "progressiv" und "neu" verkauft werden soll, eigentlich Wein in alten Schläuchen ist.

      Weil es gerade passt, noch eine erkannte Weisheit aus dem Jahr 1884 von Frédéric Bastiat:

      Der STAAT ist die große Fiktion, nach der sich JEDERMANN bemüht, auf Kosten JEDERMANNS zu leben.
      L'État, c'est la grande fiction à travers laquelle tout le monde s’efforce de vivre aux dépens de tout le monde.

  7. Frauenquoten in der Politik führt zu "Frauenpolitik". Was ist Frauenpolitik? Frauen machen (nur) Politik von Frauen für Frauen! Männer und Kinder sind denen egal. Hauptsache mehr Frauenförderung, Frauenbevorzugung und noch mehr Bullshit-Jobs für Frauen (Gender-Jobs, Gleichberechtigungsbauftragt_innen-Stellen, Wir-sind-benachteiligt-Betroffenheitsbüros).

    Wenn Männer Politik machen, dann sorgen sie dafür, dass es Frauen und Kindern gut geht.

    Das ist (etwas, aber nicht wesentlich vereinfacht) der Unterschied zwischen Männern und Frauen in der Politik.

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