Pharmaindustrie blockiert Krebsmedikamente, weil sie keinen Profit bringen

Es gibt Medikamente, die günstiger aber auch effizienter in der Krebsbekämpfung sind. Da diese aber keinen Gewinn abwerfen, wird deren Herstellung auf Eis gelegt.

Von Edgar Schülter

Leider scheint das auch für andere Medikamente zu gelten und nicht nur für jene zur Krebsbehandlung. So gibt der Nobelpreisträger der Medizin, Richard J. Roberts, bekannt, dass in unserem neoliberalem System eben der Gewinn anscheinend wichtiger als die Genesung der Kranken ist. Schließlich ist die Heilung ja nicht so profitabel wie der stete Gewinn bei chronischen Krankheiten, da ja hier dauerhaft Medikamente konsumiert werden müssen. So behauptet Roberts, dass alleine deswegen Forschungsarbeiten für heilenden Medikamente gar eingestellt werden. Hier vergleicht Roberts die Moral und die Ethik die dahinter steckt gleich mit einer regelrechten Mafia.

Weiters behauptet Roberts, dass nach eigener Erfahrung die Pharmaindustrie mehr interessiert ist Medikamente so herzustellen, dass ein Gesundheitsproblem nicht unbedingt gelöst, sondern eher zur chronischen Behandlung wird. Setzt man dabei das Medikament ab, erscheint die Krankheit gleich wieder. Das erzeugt Erträge und dauerhaften Profit. Mann müsse, laut Roberts, nur die finanzielle Analyse auf denen die Pharmaindustrie ihre Planung aufbaut unter der Lupe nehmen, um festzustellen, dass es tatsächlich so ist.                         

Auf die Frage, warum seiner Meinung nach die Politik nicht gegensteuert, antwortet Roberts sehr klar: "Politiker arbeiteten nicht für diejenigen die sie gewählt haben, man tue eben nur so. Politiker seien Handlanger im neoliberalem System. Sie arbeiteten für die Reichen. Das Kapital will sich nur vermehren, es kennt keine Moral oder Dinge wie Barmherzigkeit oder Nächstenliebe. Die multinationale Pharmaindustrie finanziert ihre eigenen Kampagnen."

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Dichloracetat könnte eine kostengünstigere Lösung sein

Dichloracetat abgekürzt auch als DCA bekannt, agiert weniger aggressiv bei der Krebsbekämpfung, dafür aber mit einer hohen Wirkung. Die Idee ist relativ einfach: Diese Substanz vernichtet die Krebsellen, indem ihre Metabolisierung der Zuckeraufnahme soweit verändert wird, dass sie sich selbst zerstören.

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Evangelos Michelakis, ein Forscher der Universität in Alberta (USA), machte mit dieser Substanz einige Experimente. Trotz sehr guter Ergebnisse hatte Evangelos Michelakis seine Entdeckungen nicht patentiert. Nicht weil er es nicht gewollt hätte, aber die  Begründung lag darin, dass DCA zu kostengünstig in seiner Anschaffung ist. Hier fragt sich dann jedermann: „Wenn wir Substanzen finden die wesentlich besser sind bei der Krebsbekämpfung, warum hört man dann nichts mehr davon?“ Und die Antwort in einer neoliberalem Welt lautet dann, dass aus Profitgründen einfach kein Interesse vorhanden ist. Substanzen wie DCA werden zwar nicht völlig ignoriert, aber es wird keine wirkliche Unterstützung hierzu geben.

So behauptet  die Seite „Hypescience.com“ zu dieser Materie: „In einer Welt wo patentierte Drogen zur Krebsbekämpfung wie Avastin den Kranken zirka 80.000 US-Dollar jährlich kosten, ohne irgendein Nachweis, dass es Leben wirklich verlängert, gibt es keinen Platz  für andere wie zum Beispiel DCA.“

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15 Kommentare

  1. "Politiker seien Handlanger im neoliberalem System"

    In der Summe sind in einer Pseudodemokratie, wie wir sie gerade erleben, der überwiegende Teil aller Politiker reine Hurensöhne. 2/3 der Wähler übrigens keinen Deut besser.

  2. Es gibt kaum etwas Perfekteres als die bis ins Mark verlogene Finanz-und Wirtschaftsteufelei der Globalistenmafia. Und die meisten Menschen weltweit sind quasi auf dem Stand von Laborratten. Einige knallt man sofort weg, andere dürfen noch ein paar mehr Runden drehen. Manchen hat man die Käfige vergoldet und schmust ein bißchen mit ihnen herum. Aber alle eint schließlich das armselige Schicksal, eine beherrschte Kreatur zu sein. 

    Wer richtet jedoch diese Verbrecherbande? 

  3. Jemand hat einmal geschrieben, ich weiß leider nicht mehr wer und wo, "daß Politiker Prostituierte der Konzerne sind".

    Auf jeden Fall sind sie nicht für die Menschen da.

    Denn an den Früchten erkennt man sie. Und die hängen für den Normalsterblichen, also auch für die EU Bürger, zu hoch und nicht erreichbar.

    Ich glaube, daß Medikamente heute geradezu designed werden, um Krankheiten zu chronifizieren und eine Heilung zu blockieren!

    Krankheit ist bekannterweise ein gutes Geschäft!

    Eugen Roth hat es so formuliert.

    Was bringt den Doktor um sein Brot?

    Es ist des Patienten Gesundheit und sein Tod.

    Drum hält er, damit er weiter so gut lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

    Nun setzen wir statt Doktor die Pharmaindustrie ein und wir haben den Bösewicht!

    Ärtzte sind Handlanger der Pharma. Außer jene, die mit Naturmethoden arbeiten.

    Selbst die Schuldmedizin würde große Erfolge haben, wäre sie nicht so borniert, weiter auf ihren pseudowissenschaftlichen Kriterien zu beharren, anstatt über ihren Tellerrand zu schauen.

    Sie selbst bricht diese Gesetze, zum Beispiel beim  Anspruch der Reproduzierbarkeit.

    Ab wieviel % ist eine Reproduzierbarkeit wissenschaftlich? Wer bestimmt es?

    Die Pharma? Die Kommissionen?

    Es ist ein Lügengebäude. ber es wird von Generation zu Generation weitergegeben und auf Universitäten als Doktrin gelehrt!

     

    1. Jemand hat einmal geschrieben, ich weiß leider nicht mehr wer und wo, "daß Politiker Prostituierte der Konzerne sind".

      Dann frage ich mich, warum strömt der Wahlmob in Scharen aun die Urnen? Warum arbeitet die Alternativmedia ausreichend gegen das "Wahrnehmung der bürgerlichen Wahlrechts"-Symptom? W A R U M ???

        1. Medien müssen gelesen werden. Und die Medien des Durchschnittsmenschen sind die Mainstreammedien.

          Und nur diese werden von der Masse gelesen!

          Und, die Ungeheuerlichkeit, mit der Politiker in Europa das Volk hintergehen, ist so schmerzhaft für die meisten Leute, daß sie es verdrängen.

          Sie haben bereits aufgegeben. Kämpfen um den Erhalt des wenigen,das bleibt, denn die Situation verschlechtert sich halbjährlich im Galopp!

  4. ………….mir fallen da "Chemtrails" ein, Menschen werden bewusst krank gemacht, den nur kranke Menschen bringen der Pharmalobby und ihren Helfershelfern Geld.Die UNO ist der größte Verbrecher , den diese segnet diese große Verbrechen ab, täuscht und lügt,verfälscht Gesundheitstudien und manipuliert, Patente und Forschungen die der Menschheit helfen verschwinden in Schubladen und sogenannte Wistleblower werden vernichtet.

  5. Tja, so sieht's aus. Der Mensch kann ruhig verrecken – wenn der Profit  nicht stimmt.

    Auch sollte man nicht bedingungslos der Schulmedizin trauen und es auch mit der Naturmedizin und Methoden versuchen – kann Wunder bewirken !

    Nicht umsonst ist die Pharmaindustrie ( und auch viele Ärzte der Schulmedizin)  der größte Gegner der Naturmedizin !  Warum wohl ?

    Natürlich gibt es wie überall und in jeder Branche – Scharlatane – ist aber nicht die Regel !

    Krebs ist schon lange heilbar mit der richtigen Medizin,Methoden und Ernährung  – und oft sind die Chemos und Bestrahlungen mehr Gift für den ganzen Körper  – als Heilung ( aber mit Chemotherapie und Bestrahlungen ist sehr viel Geld zumachen, was sich die Pharmaindustrie und so manche Krankenhäuser nicht entgehen lassen wollen ) 

    Das aber wird natürlich abgestritten, aber es gibt auch viele Professoren, und Ärzte die mit Bücher und Vorträge auf der ganzen Welt  – versuchen die Menschen aufzuklären. Nicht umsonst ist deren Leben  – oft in Gefahr .

     

  6. Wahrscheinlich werden auch diese günstigen Krebsmedikamente von der Pharmaindustrie nur  blockiert – weil dann womöglich auch die Chemos und Bestrahlungen nicht mehr so gut zu verkaufen sind ( nicht mehr nötig)  – und genau damit macht aber die Pharmaindustrie wahnsinnigen Profit. 

  7. Interessanterweise haben Mediziner an den Unis bereits Substanzen gefunden, die recht effektiv gegen Krebs vorgehen.

    Diese Substanzen liegen -man wundere sich- in frischem, ungekochtem Gemüse.

    Prof. Beliveau aus Kanada veröffentlichte seine erstaunlichen Forschungsergebnisse. Man gebe auf Youtube ein:

    "Prof Dr med Richard Beliveau Krebszellen mögen keine Himbeeren"

    Prof. Ingrid Herr, Uni Heidelberg fand in ihrer Forschung heraus, dass Brokkoli einen Stoff namens "Sulfuraphan" enthält, der sogar Tumorstammzellen töten kann – die Chemotherapie kann das nicht, kostet aber ein Heidengeld. Die Uni-Heidelberg hat dazu ein Video auf Youtube eingestellt.

    Prof. Dr. Dirk Albach, Uni Oldenburg fand heraus, dass in alten Grünkohlarten besonders viel Sulfuraphan enthalten ist. Sie sind für die Krebsvorbeugung besonders interessant. Diese Grünkohlarten heißen: Frostara, Neuefehn und Rote Palme. Nachzulesen auf der Webseite der Uni Oldenburg.

    Dr. Jacob, Jacobs-Institut fand heraus, dass Granatapfel Polyphenole enthält, die sowohl gegen die Entstehung von Krebs wirken, als auch Arteriosklerose verhindern.

    Fazit: Mit einer intelligenten Ernährung bekommt man vermutlich sein Leben lang keinen Krebs. Krebs ist vielmehr eine Zivilisationskrankheit, die durch falsche Ernährung entsteht.

    1. Nun stellt sich die Frage, wie kann man rohes Gemüse täglich konsumieren?

      Dazu hier ein paar Tips:

      1. Grüne Smoothies herstellen.

      Dazu kauft man sich einen Mixer, Kostenpunkt 70 €. Darin mische man etwas rohen Grünkohl, Brokkoli, eine Orange und je nach Geschmack einen Löffel Honig. Mixen und trinken. Das gibt Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Enzyme pur!

      2. Entsaften.

      Entsafter kaufen, der ganze Möhren entsaften kann, Kostenpunkt 50 €. Dann zwei Kilo rohe Möhren, zwei Äpfel und einen Granatapfel entsaften, gut umrühren und Abends vorm TV trinken. Liefert Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und Mineralien.

      Wer diese beiden Techniken parallel täglich anwendet, wird sicher eine größere Anzahl von Krankheiten überhaupt nicht erst bekommen. "Du bist, was Du ißt!" Versuchts mal!

  8. Chemomedikamente bringen in der Regel zusätzlichen Profit durch die Mittel, die gegen die furchtbaren Mittlerweile erkranken mehr Menschen an Krebs und mehr Menschen sterben daran, hauptsächlich wegen der Behandlung mit toxischen Substanzen.

    An der University of Alberta in Edmonton, Kanada, wurde eine sichere und wirksame Heilmethode gegen Krebs entdeckt mit einem Medikament, das zuvor gegen seltene Stoffwechselstörungen angewendet wurde. Doch die Pharmaindustrie zeigt kein Interesse an weiterer Forschung über die Substanz Dichloracetat (DCA), über die bereits 2007 berichtet wurde. Und warum nicht?

    Das Forschungsprojekt hat auch bestätigt, dass es sich bei Krebs um eine Stoffwechselfehlfunktion und nicht um eine seltsame Zellmutation handelt, die oft mit Vererbung erklärt wird. Doch davon sollen Sie nach dem Willen der Medizinmafia nichts erfahren.

    Die Medizinmafia hat Rahmenbedingungen geschaffen, die viel Geld verschlingen, um viel Geld mit Krankenversorgung statt mit Heilung zu verdienen. Jeder, der an dem Schwindel beteiligt ist, verdient daran. Die Krebsindustrie beschimpft alternative Krebstherapeuten als Quacksalber, die an verzweifelten Kranken verdienen. Anderen die eigene Motivation und die eigenen Verbrechen vorzuwerfen – so etwas nennt man Projektion.

    Der medizinisch-pharmazeutische Komplex ist reinster Kumpelkapitalismus, der überhaupt nicht an einer Heilmethode gegen Krebs interessiert ist, egal woher sie kommt.

    Wie immer sollte man sich die Frage stellen……..Cui bono!

     

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