Panik in Brüssel: Trump macht die EU obsolet

Es ist kein Wunder, wenn die Europäische Union alle möglichen politischen und medialen Waffen gegen Trump einsetzt. Wenn dieser seine "American First"-Politik umsetzt, dann macht er damit ein Handelsbündnis, was die EU eigentlich ist bzw. einmal ursprünglich war, obsolet. Trump schafft die EU ab. 

Von Andre Eric Keller

Und so gesehen haben die hohen Herrschaften im Bürokratie-Moloch in Brüssel nur Angst vor Jobverlust. Wer braucht denn diese erbärmlichen Gestalten nach der Auflösung dieser glücklosen Vereinigung noch? Denn in der Regional- und Bundespolitik wollte man die meisten Politiker nicht, dann hat man sie in Brüssel entsorgt, so dass der eine oder andere dann doch noch eine Chance hat sich zu beweisen. Manch einer nutzt sie auch, der Rest kassiert nur ab. 

Abkassieren, das tut nicht nur die EU-Kommission, welche mit Lobbyisten packelt und anschließend deren Gesetze dem Parlament vorschlägt – abkassieren tun auch die EU-Parlamentarier, praktisch die Füllmasse des Parlaments, denn ohne diese wäre es einsam in der riesigen Halle. Die täglichen Diäten holen sich die EU-Parlamentarier auch dann, wenn sie nicht vor Ort bleiben, im Vorübergehen – wer verzichtet schon gerne auf ein paar Euros, wenn es so leicht ist, es dem EU-Steuerzahler zu klauen? Für die Reise von Brüssel nach Straßburg gibts auch noch mal Geld, denn man leistet sich auf unserem Rücken zwei Häuser – brauchen tut es die natürlich nicht. 

Wenn man dann ernsthaft darüber nachdenkt und auch die Historie der Europäischen Union betrachtet – die offizielle und inoffizielle – wird man spätestens dann zu dem Schluss kommen, dass es dieser Union immer schon nur um wirtschaftliche Belange ging. Die 500 Millionen Europäer selbst sind notwendiges Übel. Ein Teil sind Arbeitssklaven, wenn möglich holt man sich diese mittels Migrationswaffe aus ehemaligen Kolonien oder der amerikanische Verbündete bombt sie aus der arabischen Welt nach Europa. Einen Großteil aber braucht man auch als Konsumenten, denn wer sonst soll den Mist kaufen der auf der Halde der Kommission gewachsen ist?

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Dann kommt der neue Präsident des einstigen Verbündeten und macht auf dicke Hose. Die NATO will er nicht mehr zum Großteil selbst finanzieren, das geht zu Lasten eben dieser EU, welche sich nicht militärisch gegen den Russen verteidigen kann, nachdem sie den Bären gemeinsam mit der USA bis aufs Blut geärgert hat. Ist schon irgendwie witzig anzusehen. Da heißt es dann selbst eine Verteidgungspoltik aufzustellen, aber wie soll das gelingen? Man ist sich bereits seit Jahren in vielen Dingen nicht einig, denn 28 Staaten müssen nun einmal erst auf einen Nenner gebracht werden. 

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Und die protektionistische Wirtschaftspolitik die Trump ankündigte – was er ankündigt, macht er auch, ganz im Gegenteil zu den Politikern der Altparteien Europas – killt dann das Bestreben mit den USA ein Freihandelsabkommen abzuschließen, welches sowieso schlecht für unsere Wirtschaft ausgegangen wäre. Obama wollte noch bis zum Schluss dieses TTIP ausverhandeln. Nicht nur die Zeit war gegen ihn, sondern auch letztendlich ein Großteil der Europäer, welche eigentlich keinen Einfluss auf den Abschluss des Handelsabkommen nehmen können, denn der Bürger hat seine Stimme nicht nur den Stellvertretern, also den Parlamentariern abgegeben, nein, die Stimmen sind auch wie immer wieder feststellen müssen, verloren. 

Also, wie seitens der EU-Fanatiker reagieren? Mit allen Mitteln. Donald Trump könnte mit seiner Politik die EU noch unwichtiger machen, als sie für manche von uns ohnehin schon ist. Wie vorgegangen wird, wissen wir. Man spannt die anderen Verbündeten ein – die EU-Berichterstattungskonzerne. Die sollen die Front gegen Trump bilden. Sie schießen auch aus allen Rohren, unermüdlich und ohne zu hinterfragen, scheuen auch vor Falschmeldungen nicht zurück, dichten es aber den alternativen Medien an um diese hinterher von zwielichtigen Recherchekollektiven überwachen zu lassen. 

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Was früher Putin war, ist jetzt Trump: das Böse ist immer und überall – nur in der glücklosen Europäischen Union sitzen die Guten.

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17 Kommentare

  1. Was bitte soll er denn an der EU absolet noch machen ???  Erklär mir das mal einer. Die Länder wie Griechenland wurden fast in den Ruin getrieben und das soll eine Eu sein die für alle sorgt. Trump hat Recht, totales Versagen auf der ganzen Linie. Mit Faschismus und Geld kann man keine Länder vereinigen und jetzt ist Ende im Gelände .

  2. wie kann man sich nur freuen, wenn der eigene kontinent obsolet wird. dann ist ihr wohlstand auch weg nur mal so nebenbei. und was jud und kopftuch mit dem artikel zu tun haben frag ich erst gar nicht

    1. @Marko: Die EU ist nicht gleichzusetzen mit Europa. Europa war vor den EU-Bestrebungen die weltweit prosperierendste Region mit beispielgebenden Ordnungsstrukturen für die ganze Welt. Die EU muß zerfallen ehe sie alles zerstört hat was in Europa einstmals gut und teuer war. Die nutzlose und unsittliche Schmarotzerbande in Brüssel gehört eher heute als morgen zum Teufel gejagd. Wenn Trump deutlich macht, daß das ein entbehrlicher Verein ist (wir wissen es ohnehin) unterstützt er Europa.

    2. die europäische UNION – der kontinent!

      mit ausnahme von kroatien ist ex-jugoslawien demnach eine insel. 

      grossartige meisterleistung, Marko! 

    3. @Marko,der Wohlstand ist nur von denen weg die welchen haben.Die keinen haben sagen:Hättet Ihr nur nach dem Motto gelebt:"Leben und leben lassen".Aber diese simple Weisheit ist den Wohlstandsbürgern seit eh und jeh fremd wie die Geschichte zeigt!

  3. falls es den medienlumpen gelingen sollte das merkelsche diktatorenprinzip "herrsche und teile auf keinen fall mit der bevölkerung"durchsetzt.

    sind wir demagogielumpen,der öffentlich rechtlichen,sowie den merkelschen kaffeetanten antidemokraten hilflos ausgesetzt..

  4. Die EU ist ein Kuckucksei für die europäischen Völker !

    Der Vogel frisst uns allen die Haare vom Kopf und am Ende die Nester !

    Was wir alle brauchen, sind unsere Nationalitäten unter eigener, souveräner Verwaltung und ein Militär-Bündnis !

     

  5. @ Marco Sie können nur ein Systemling sein und begreifen nicht einmal den Unterschied zwischen der EU und Europa!

    Ich schätze mal, Sie sind Student, an einer links-grün versifften Uni!?

  6. Man muss fragen qui bono? Bei Trump ist bei weitem nicht alles Gold was glänzt, aber wenn er die EU obsolet macht ist das letztlich nur zum Nutzen der Europäer. Als Volkswirtschaft steht eigentlich nur die BRDDR einigermaßen gut da, Alle anderen Länder sind entweder bankrott oder ausgeblutet. Arbeitslosenzahlen von 30% und mehr in Spanien oder Portugal lassen sich so gut wie gar nicht mehr refinanzieren. Es wird in diesen Länden ob mit oder ohne Trump zu Aufruhr und Revolten kommen. Dazu die unsägliche Islamisierung. Europa kann nur gesunden wnn die Vormachtstellung Deutschlands zerschlagen wird. Witschaftlich als auch politisch. Wenn wir wieder zurück finden zu einer sozialen Marktwitschaft und alle etwas dem Konsum abchwören. Es muss nicht jedes Jahr das neueste i-Phone sein. Ein gebrauchter PkW ist genau so gut oder schlecht wie ein Neuer. Ich bin Unternehmer und telefoniere prepaid für 15 ,-€ monatlich mit einem Telefon für 20,-€ aus dem Supermarkt.Es geht. Man muss nur wollen und auch den Weg dazu denken.

    1. Das ist die typisch linke Destruktivität die sie zum Ausdruck bringen. Daher reicht es immer nur zu Armutsgesellschaften in sozialistischen Ländern. Der Tüchtige und Leistungsfähige, die Qualität muß nach unten nivelliert und zerschlagen werden damit die Unfähigkeit, Faulheit, Undiszipliniertheit, Hedonismus und Unordnung,  reüssieren kann, das schwebt allen Arbeiterparadiesegründer vor. Der Zustand der EU ist Symptom diesbezüglicher linksfaschistischer Aktivitäten.

  7. Da die EU ihre Befehle an die nationalen Politiker zum Weiterverteilen erteilt, muss man auch dort ansetzen. Zu keiner Wahl mehr gehen und erstmal den eigenen Schmarotzern die Legitimität entziehen. Denn jedes Wahlkreuz bestätigt zuerst den Trog!

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