Muslima mit Niqab. Bild: Flickr / Potier Jean-Luis CC BY-ND 2.0
Muslima mit Niqab. Bild: Flickr / Potier Jean-Luis CC BY-ND 2.0

Österreich erlässt Verschleierungsverbot – Muslime protestieren

Und sie bewegt sich doch, die GroKo in Österreich. Um den heillos zerstrittenen Haufen noch ein weiteres Mal um die längst überfällige Neuwahl herumzuschwindeln, hat man mit dem gefühlt x-ten Neustart der Regierungskoalition nun auch ein scharfes Integrationspaket verabschiedet. Das beinhaltet unter anderem ein Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit – der empörte Aufschrei moslemischer Integrationsverweigerer folgte natürlich auf dem Fuss.

Von Marcello Dallapiccola

Die Welt ist ein Kasperltheater. Wer im vergangenen Sommer noch auch nur wagte, den Begriff „Burkaverbot“ öffentlich in den Mund zu nehmen, wurde mit der Nazikeule weichgeklopft wie das berühmte Wiener Schnitzel. Unmenschlich wäre so eine Forderung, der Integration abträglich und überhaupt würde man damit Moslems unter Generalverdacht stellen; auch die Freiheit der Frau, sich zu kleiden wie immer sie will, wurde immer wieder als wohl dümmstes aller denkbaren Argumente ins Treffen geführt.

Ein einziger, verrückter Reigen, ein Tanz um das goldene Kalb der Integration von Moslems, die mehrheitlich nie stattfinden wird, wie jeder vernünftig denkende Mensch schon längst kapiert hat. Nicht umsonst schreiben sich moderate und wirklich integrierte Moslems – fast ausnahmslos Gelehrte und intellektuelle Kapazunder – seit Jahr und Tag die Finger wund um uns Europäer vor unserer übertriebenen, selbstmörderischen Toleranz zu warnen.

Jüngste Beispiele: Der marokkanisch-stämmige Professor Bassam Tibi erklärt auf Achgut, warum der das Burka-Verbot, das der marokkanische König (!) in seinem Land (!) erlassen hat, für gut befindet und weshalb so ein Gesetz unbedingt auch in Europa durchgesetzt gehört. Mimoun Azizi befasst sich auf Tichys Einblick zwar nicht mit der Verschleierung speziell, doch auch er klagt mit dramatischen, warnenden Worten die dümmliche Einfalt der Europäer an, aus falsch verstandener Toleranz heraus die Ausbreitung islamistischer Netzwerke hier in Europa zu unterstützen. Beide Artikel seien unseren Lesern zum genauen Nachlesen empfohlen – kompakter und kompetenter bekommt man fundierte Islamkritik sonst kaum serviert.

Vielleicht haben diese Warnungen ja mit eine Rolle gespielt, als die österreichische GroKo einige längst überfällige Maßnahmen gegen die galoppierende Islamisierung in das neue Regierungsprogramm mit aufnahm. Das und die vielen, hässlichen bis bestialischen Manifestationen der Radikalisierung so mancher unserer islamisch-gläubigen „Mitbürger“, die es in den letzten Monaten auf die Titelseiten der Zeitungen schafften. Jetzt hat man also zähneknirschend Positionen von der FPÖ übernommen, für die diese vor wenigen Monaten noch von Regierung und Medien öffentlich gegeißelt wurde: So wird Vollverschleierung in der Öffentlichkeit zukünftig (ab 1. Juli) mit 150 Euro Strafe geahndet, darüber hinaus gilt für Personen im Staatsdienst ein Kopftuchverbot.

Es wurden auch weitere Maßnahmen beschlossen, etwa um der Integrationsverweigerung vieler neu zugezogener Moslems entgegenzuwirken. Wer keine Wertekurse besucht oder sich nicht an die Integrationsvereinbarung hält, dem können die Leistungen teils empfindlich zusammengekürzt werden. Auch die unerträglichen „Lies!“-Koranverteilungsaktionen stehen in Hinkunft unter Strafe, darüber hinaus sollen Moscheen generell besser überwacht werden, etwa was die Verbreitung radikaler Inhalte und deren Finanzierung aus dem Ausland angeht.

Kein Wunder also, dass sich die Speerspitze der moslemischen Parallelgesellschaft sofort und mit großer Entrüstung zu Wort meldete. Von den ganzen selbsternannten Kopftuch-Feministinnen, die als Frauen natürlich keine dringendere Sorge haben als das radikal-islamistische Symbol der Frauenunterdrückung und zugleich der Abgrenzung ihrer Glaubensschwestern gegenüber der Mehrheitsgesellschaft zu verteidigen bis hin zu sämtlichen Imamen und Sprechern der verschiedenen islamo-faschistischen Glaubensvereine, die sich – logischerweise – wieder einmal diskriminiert sehen und sich deshalb medienwirksam in der Opferrolle suhlen.

Staatssekretärin Muna Duzdar – Kind palästinensischer Migranten, das seine Ausbildung zur Juristin samt Polit-Karriere ausschließlich der Großzügigkeit ihres Gastlandes verdankt – geht sogar soweit und greift wieder einmal das christliche Kreuz in den Klassenzimmern an. Wenn schon Neutralität im öffentlichen Raum, dann aber richtig, meint die Staatssekretärin und erweckt damit bei nicht wenigen Einheimischen den Eindruck, dass hier wieder einmal ein Zuwanderer mit moslemischem Hintergrund sein Gastrecht eindeutig überstrapaziert. Eine Staatsbürgerschaft allein macht eben noch keinen Österreicher.

All diese arroganten und intoleranten Reaktionen der Islam-Vertreter zeigen nur eines: Dass die Regierung (endlich einmal) recht hat mit dem was sie tut. Ein hartes Gegensteuern ist nicht nur genau das, was sich die große Mehrheit der Bevölkerung erwartet, es ist auch der einzige Weg, den islamistischen Vormarsch durch die Zivilgesellschaft aufzuhalten. Es wird höchste Zeit, dass man allen religiösen Radikalen klar macht: Ihr dürft und könnt euer Moslem-Ding gerne durchziehen – aber macht das bitte in euren Ländern und nicht bei uns.

6 comments

  1. Dieses Gesetz wurde erlassen, wohlwissend, daß es sehr bald gekippt wird. Die demographische Verschiebung wird dann ein Gesetz erlassen, daß die Verschleierungspflicht festschreibt!

    So ein Gesetz beschließen und nicht gleichzeitig den Migration ausssetzen, ausgenommen echte Flüchtlinge, konterkariert sich selbst!!!! Denn es wird sich so entwickeln, wie oben beschrieben!

     

  2. Hier wird die Regierung für die Antiislamisierungsmaßnahmen hochgelobt. Schon will man helfen zu vergessen, dass dieselbe Regierungen noch vor kurzem gerade dafür waren ? Wenn das jetzt geschieht, dann ist das nur dank der neuen Parteien, in DE ist das AfD, die deutlich sagen, dass sie dagegen sind – das hätte wenig geholfen, wenn sie beim Wahlen nicht erfolgreich wären. Das treibt die Regierungen entgegen zu steuern.

    Dass die Maßnahme nur rein taktischer Natur ist, sollte jeden, der ein paar aktive graue Zellen im Gehirn hat, klar sehen. Die Regierungen sind nämlich dieselbe Kanaillen auf der Lohnliste der US Oligarchie, wie sie auch gestern waren. So leicht werden sie aus dem Islamisierungsprojekt nicht aussteigen, denn Islam ist ihre Traumreligion für die Versklavung der Massen und große Anzahl der Moslems im Land die wunderbarste Methode die Menschen zu entfremden, verunsichern, terrorisieren und ein Vorwand ihnen weitere Rechte zu berauben.

  3. Der Grund, warum sie das Verbot erlassen, ist ganz einfach.

    Es ist das notwendige, minimale gesetzliche Gegenleistung, die sie für die kommende Totalüberwachung der Bevölkerung quasi als Zuckerl den menschen vor die Füße werfen.

    Es würde die Überwachung nicht ohne Murren seitens der Bevölkerung akzeptiert werden, wenn Moslems mit Totalverschleierung das offizielle Leben bestreiten könnten.

    Irgendetwas haben sie halt temporär geopfert. Ich bin überzeugt, im nächsten oder übernächsten Jahr fällt nach den Wahlen dieser Paragraph! Weil Menschenrechtsorganisationen dagegen wegen "Freiheitsberaubung" Einspruch erheben.

     

  4. Makaber sind auch noch deren Ausrufe: Das ist auch unser Land.

    Der Verbrecher Mohamed hielt ja auch nichts von der Schöpfungsordnung, genau wie seine Nachfahren in der SPÖVP, von den giftgrünen Hofschratzen ganz zu schweigen.

    Burka ist nur Scheingefecht. Parallel dazu machen sie aus der Hofgarde eine muselmanische Elite-Einheit.

    Jagd alle Priester- & Politiker-Scharlatane mitsamt Klientel zum Teufel (ihrem Vater).

    • Frau Duzdar ist nur zum Zwecke der islamischen Unterwanderung  in die Regierung berufen worden. Sie ist genauso wie  Özoguz in Deutschland eine von Rotschwarzgrün geförderte Agentin des Islam. Derzeit betreibt sie die Eliminierung der Kreuze in öffentlichen Gebäuden (Schulen etc,) sie beruft sich auf die österreichische Verfassung deren Wirkungsbereich sich nicht auf den Islam erstreckt!. Die österreichische Verfassung ist keine von der jeder Dahergelaufene Gebrauch machen kann auch wenn sie von  Rotschwarzgrün derzeit noch dieserart mißbraucht wird. 

  5. Jürgen Herrfurth

    Der Krieg der Moslems gegen die Kreuzritter bzw. „Ungläubige" hat nie aufgehört.

    Nur der Plan ist ein Anderer, indem sie ihren Feind, nämlich uns von innen heraus zerstören wollen.

    Die unerträgliche Toleranz der Politikversager und Gutmenschen hat es den Moslems bisher so leicht gemacht sich unsere Länder zur Beute zu machen.

    Das Ziel der Moslem ist die Mehrheit in den Einwanderungsländern zu erreichen und dann mit geballter Kraft die völlige Zerstörung des Christentums zu realisieren.

    Dann zeigen die Moslems ihre wahre Fratze und dann gibt es keine Toleranz und keine Gnade mehr.

    Der Islam ist die allerschlimmste „Religion" die je existierte.

    Es ist an der Zeit diesen Intoleranten und Hasserfüllten Moslems die Stirn zu bieten und sie wieder in ihre Heimatländer zurück zu schicken und zwar Alle.

     

     

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