Niemand braucht (mehr) die Grünen

Im bundesrepublikanischen Establishment angekommen und integriert, wird deutlich, dass eigentlich niemand (mehr) die Grünen braucht. Die AfD hat das Konzept des "Altparteien vor sich her treibens" übernommen.

Von Marco Maier

Es gab Zeiten, da waren die Grünen anders als die etablierten Parteien von CDU/CSU, SPD und FDP. Sie schafften es, das bis dahin bestehende Dreiparteiensystem aufzubrechen und sogar noch politische Akzente zu setzen. Ob man mit diesen einverstanden war/ist oder nicht, spielt keine Rolle – es ist ein Faktum. Einige Jahre und Regierungsbeteiligungen später muss man jedoch konstatieren: Die einstige Ökopartei ist voll im bundesrepublikanischen System angekommen und hat sich dort auch völlig integriert. Mit "Altparteien vor sich her treiben" ist nicht mehr viel, da man selbst zur Altpartei avancierte.

Die heutige grüne Führungsriege hat mit jener der Gründerzeit faktisch nichts mehr gemein. Weder personell noch ideologisch. Unterwandert von Karrieristen, Oberlehrern und Transatlantikern, avancierte die ehemalige Pazifistenpartei zu Kriegshetzern und Bombenabwerfern. Während man in Deutschland selbst alles bekämpft, was auch nur den Anschein von Patriotismus hat, unterstützt man heute die Rechtsaußen-Putschregierung in der Ukraine. Solch eine Politik wird nun einmal von der Mehrheit der Deutschen rigoros abgelehnt.

Auch die Pädophilenskandale, die Gender-Ideologie, die Fixierung auf die Rechte irgendwelcher Minderheiten und der Kampf gegen die klassische Familie haben ihre Spuren hinterlassen. Jene Art von Spuren, in die fast niemand treten möchte und sich davor lieber für einen ausgespuckten Kaugummi oder gar ein Hundehäufchen entscheidet. Das mag zwar physisch unhygienischer sein, aber psychisch deutlich mehr.

Das Ergebnis: Während die FDP nun gute Chancen hat, wieder in den Bundestag einzuziehen, kämpfen die Grünen gar mit dem Schicksal der Liberalen von 2013. Zwar sind sie noch in vielen Landtagen gut vertreten, aber auch das kann sich in den nächsten Jahren schnell wieder ändern. Da hilft es auch nicht, dass der mediale Mainstream die Partei nach wie vor hofiert. Denn so untertänig und gehorsam wie die Deutschen prinzipiell auch sein mögen – irgendwann wird es auch ihnen zu Paternalistisch.

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13 Kommentare

  1. Die Gefängnisse brauchen die kriminellen, antideutschen "Grünen" mitsamt ihrer terroristischen Antifa. Nur noch die Gefängnisse stehen diesen Verbrechern offen.

     

  2. ''Die Grünen''…

    sind sie nicht die verwöhnten..gelangweilten ''Kinder''..eines kranken Establishments..welchen überzogene Privilegien&Luxus..das Gehirn verdorben haben.

    Mit Anarchie im Köpfchen..und einer kriminellen Langeweile..zerstören sie ihr eigenes Haus.

  3. Kindersex ist Menschenrecht – Zitat von Volker Beck, 23.06.2008, sein Buch "Der pädosexuelle Komplex" ist an krankhaften Gedankengut kaum noch zu überbieten.
    Nicht ohne Grund wurden solche Ausgeburten in einer anderen Zeit von der Allgemeinheit ferngehalten.

    Die Grünen sind für mich mehrheitlich eine Partei der Kinderficker und Linksterroristen. Und dann schaue man sich nur mal den gemästeten Fischer an. Oder die mit dem Gesicht verhütet, oder der wo Drogen auf seinem Balkon anbaut, oder oder oder

    1. Richtig…ihre Gesichter sprechen Bände..und sollten Abschreckung genug sein.

      Sie sind die Sahnehäubchen eines dekadenten Establishments..mit einem starken Hang zur Selbstzerstörung.

      Nein danke!

  4. Besser als Herr Dr. Michael Grandt kann man es nicht auf den Punkt bringen………

    ……..

    6 Gründe warum Deutschland die Grünen nicht braucht

    von Dr. Michael Grandt        Es gibt sie tatsächlich, die „grünen Männlein“! Nein ich meine damit keine Aliens, sondern die Mitglieder und Anhänger der „Grünen“, einer Partei, die kein Mensch mehr braucht. Denn die „Ökos“ vertreten ein lebensfremdes Weltbild und sind praktisch gegen vieles, für das man mit einem normalen Menschenverstand eigentlich sein müsste. Hier 6 Gründe, warum Deutschland die Grünen nicht braucht.
    1. Das Grünen-Multi-Kulti ist gescheitert!

    Die Grünen sind DIE Multi-Kulti-Partei. Und das schon seit den 1980er Jahren! Wie keine andere Partei stehen sie für die Zuwanderung und „Refugee Welcome“. Spätestens seit der unkontrollierten Einwanderung von über einer Million Flüchtlingen ist klar: Multi-Kulti ist gescheitert. Und auch den grünen Schmusekurs in Sachen Asyl und Abschiebung lehnt die Mehrheit der Deutschen ab. Aktuellen Umfragen nach erreicht die Partei nicht einmal mehr 10 Prozent der Wählerstimmen. Und noch etwas: Der Multi-Kulti-Kurs ist der Steigbügelhalter für das Erstarken rechtskonservativer Parteien.

    2. Grüne Kriminalitätsbekämpfung? – Fehlanzeige!

    Der grüne Kuschel-Kurs in Sachen Straftäter ist bekannt. Überall da, wo sie mit an der Regierung sind, wird der Täterresozialisierung ein großer Platz eingeräumt, statt den Opferschutz auszuweiten. Ein Beispiel, wie abartig die grüne „Kriminalitätsbekämpfung“ schon gediehen ist, zeigt der Berliner Görlitzer Park, seit jeher ein Mekka für nordafrikanische Dealer. In einem Jahr wurden dort über 900 (!) Strafanzeigen aufgenommen, 700 alleine wegen Drogendelikten. Dank Grüne, Linke und Piraten sollen die Dealer nun offiziell TEIL des Görlitzer Parks werden, weil sie schon eine „nennenswerte Community“ sind. Das heißt im Klartext: Die Dealer sollen bleiben und können ihre Drogen, von der Polizei nicht mehr gestört, verkaufen. Und das mit politisch tatkräftiger Hilfe der Grünen! Können Sie sich das vorstellen?

    3. Die Grünen wollen einen „Einheitsmenschen“!

    Schon lange vor dem Gender-Wahn haben sich die Grünen dafür eingesetzt, Geschlechtsrollen neu zu erfinden und umzugestalten, ja sogar einen „gemischt-geschlechtlichen“ Menschen zu kreieren. Daraus aber erwächst BIS HEUTE ein familienvernichtender Feminismus. Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung. Der „gemischt-geschlechtliche“ Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind. Irre!

    4. Die Grünen zerstören die traditionelle Familie!

    Für viele grüne Feministinnen stößt Mutterschaft und ein Leben mit Kindern auf Zurückhaltung und sogar Ablehnung. Begründung: Berufliche Selbstbestimmung, Durchsetzungsvermögen und Unabhängigkeit scheint für viele „emanzipierte“ Frauen mit Kindern nur schwer möglich zu sein. Die Erwerbstätigkeit steht für viele Frauen über der Mutterschaft, denn der berufliche Konkurrenzkampf mit dem Mann und mit der finanziellen Unabhängigkeit ist hart. Dadurch wird die herkömmliche Familie immer mehr ins Abseits gedrängt, weil es eine durchgängige Erziehungsmöglichkeit nicht mehr gibt. Die Selbstverwirklichung der Frau verursachte einen starken Trend von der Familie weg. Kinder als „Hemmnis“. Für viele der grünen Feministinnen ist klar: Die Selbstbestimmtheit (Egoismus) und Freiheit der Frau steht über allem. Und so soll dies umgesetzt werden:

    Abschaffung der Ehe als gesetzlich geschützte Institution
    Erwerbstätigkeit der Frau
    Die „Ein-Eltern-Familie“
    Das „Zwischenlagern“ der Kinder im Kinderhort
    Freigabe der Abtreibung
    Unsere Großmütter, die den Krieg erlebt, das Land wieder aufgebaut, gearbeitet und Kinder groß gezogen haben, mögen darüber nur verwundert ihre Köpfe schütteln!

    5. Die Grünen sind eine „Kriegspartei“!

    Beispiel Jugoslawienkrieg: Im August 1992 forderten die Europaabgeordnete Claudia Roth und Bundesvorstandsmitglied Helmut Lippelt öffentlich und ziemlich früh, ein militärisches Eingreifen.

    Beispiel Kosovo-Krieg: Im März 1999 – mit den NATO-Bomben auf Belgrad – begann der erste Krieg mit deutscher Beteiligung nach dem Zweiten Weltkrieg und der war auch noch völkerrechtswidrig, da ohne UN-Mandat. Am 16. Oktober 1998 votierte die Mehrheit der Grünen für diesen Krieg.

    Beispiel Afghanistan-Krieg: Am 24. November 2001 votierte wiederum eine Mehrheit der Grünen für einen Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik – und mit tatkräftiger Unterstützung der Grünen – standen damit Bundeswehrsoldaten vor einem Kampfeinsatz außerhalb Europas! Übrigens wurde der Isaf-Einsatz in Afghanistan dreimal verlängert – mit den Stimmen der Grünen.

    Beispiel Krieg gegen den IS: Die Grünen wollten einen Bundeswehreinsatz gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sogar am Boden (!) unterstützen.

    Beispiel Krieg in der Ukraine: Im Februar 2015 forderte die Osteuropa-Expertin der Grünen, Marieluise Beck, mehr Mitgefühl mit den Opfern des Krieges und schloss auch Waffenlieferungen an die ukrainische Armee nicht aus.

    Heuchlerisch: An der Regierung hat die grüne „Friedenspartei“ für mich eine glasklare Kriegspolitik betrieben.

    6. Die Grünen wollen uns Weihnachten nehmen!

    Bereits im Jahr 2013 untersagte der Berliner Bezirk Kreuzberg mit Mithilfe der Grünen öffentliche Weihnachtsfeiern mit religiösem Bezug. Moritz Heuberger, der Bundessprecher der Grünen Jugend stellte im September 2016 doch ernsthaft die Frage, ob es noch sinnvoll sei, dass christliche Feiertage den Großteil der Feiertage in Deutschland ausmachen und auf der Website konnte man lesen, dass sich an Weihnachten Kapitalismus und christliche Ideologe vereinigen. Also weg damit!

    Kein Mensch braucht diese Partei!

    Lassen Sie sich jeden einzelnen dieser Gründe einmal auf der Zunge zergehen!

    Überlegen Sie, wie unsere Gesellschaft aussehen würde und was das für Ihre Kinder und Kindeskinder bedeuteten würde, wenn die Grünen alle ihre Ansichten umgesetzt hätten und wenn andere Wähler den Grünen nicht Einhalt gebieten würden.

    Die Grünen wollen mit ihren Forderungen, Ansichten und Visionen festlegen, was politisch korrekt ist und unsere moralische Ausrichtung, unsere Werte und unsere Kultur bestimmen. Ein sehr hoher Anspruch. Denn er bedeutet, sollte er umgesetzt werden, einen rigorosen Eingriff in unser alltägliches Leben und unsere Selbstbestimmung. DIESE moralisierende und doppelzüngige Grünen-Partei braucht Deutschland nicht!

  5. Die Grünen in Europa sind so unnötig wie schmerzhafte Hämorrhoiden im Allerwertesten!

    Wären sie nicht in der politischen Landschaft, hätte ich keine! Sie sind die Einzigen, die mich plagen!

    Sie haben schon lange ihre ursprüngliche, ökologische Gründerausrichtung, als sie noch keine Parteien waren, sondern Bürgerbewegungen, schändlichst verraten und sind zu transatlantisch ausgerichten Ausländerparteien mit Schlagseite Richtung Banken und Konzernen verkommen!

  6. CDU und SPD brauchen sie nach der nächsten Wahl, da sie durch den Wahlsieg der AfD die absolute Mehrheit verlieren werden.

    CDU-SPD-Grüne – die neoliberal-multikulturelle Einheitspartei von US-Gnaden. Pfui Deibel!

  7. "Sie schafften es, das bis dahin bestehende Dreiparteiensystem aufzubrechen und sogar noch politische Akzente zu setzen."

    Na, na, genug der falschen Lobhuddelei! Diese farbenverlogene, in grün getünchte Bande, haben bisher noch jeden Akzent gebrochen oder er mußte später widerrufen werden, weil sie von der Rückseite der Medaille in der Praxis eines Besseren belehrt wurden. Und jene Naiven, die  in ihrer Partei unterschlüpften, diese ernst nahmen, haben sie selbst fortwährend wieder hinausgeekelt. Was für ein wirrer Misch Maschhaufen. Ist doch Aussage genug, die keiner weiteren Vertiefung bedarf.

    Aalglatte, berechnende Zweckopportunisten, in Anlehnung an das Chamäleon.

  8. Die Grünen sind die Verräter an sich selbst und haben nur noch Macht und Geld als Ziel.

    Diese vermeintliche "Partei", ich würde sie eher als Sekte einstufen, ist das Schlimmste und Widerwärtigste was je in der Parteienlandschaft zu finden war und ist.

    Es ist an der Zeit diese Sekte dort hin zu befördern wo sie hin gehören, nämlich in die Bedeutungslosigkeit.

    Man braucht keine Volkshasser und Umerziehungs-Lehrer!!!

  9. @ Ernst

    Die 6 Gründe sind exakt beschrieben.

    Diese Partei ist wie ein Krebsgeschwür und gehört entfernt  – und hat in der Bundespolitik nichts zu suchen.

    Sie muss unter der 5% Hürde fallen, damit der Partei das gleiche passiert wie der FDP 2013 .

    Wir brauchen keine Migranten-Partei !

  10. Die Alt-Politiker/innen ( Trittin, Künast, Roth, J.Fischer) der Grünen waren schon schlimm  –  aber die jetzigen übertrumpfen alle .

    K.G.Eckhart, S.Peter, Özdemir,Hofreiter und ihr noch  jüngeres, naives Gemüse  – grauenhaft .

    Wenn die nur den Mund aufmachen  – bekomme ich einen dicken Hals ! 

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