Ein schwedischer Polizist macht seinem Unmut über die grassierende Migrantenkriminalität Luft und erntet dafür von der politisch korrekten Seite massive Kritik.

Von Michael Steiner

Wer die Wahrheit über bestimmte Dinge sagt, muss auch in der heutigen immer wieder damit rechnen, massivst beschimpft zu werden. Peter Springare, ein schwedischer Polizist, der seinem Unmut über die grassierende Migrantenkriminalität in seiner Heimatstadt Örebro Luft machte, bekam dies ebenfalls zu spüren.

In seinem Facebook-Posting schrieb er: "Ich bin so verdammt müde. Was ich hier drunter schreibe, ist nicht politisch korrekt. Aber ich kümmere mich nicht darum. Was ich euch allen Steuerzahlern bekannt mache, ist für uns Staatsbediensteten verboten damit hausieren zu gehen." Man würde dafür mit einem Karriereende bestraft, aber er würde sich nicht mehr darum kümmern, da er nach 47 Dienstjahren ohnehin in Pension gehe.

Die Pensionisten würden auf den Knien gehen, die Schulen seien ein Desaster, die Gesundheitsversorgung ein Inferno und die Polizei sei überfordert. Nach einem Seitenhieb auf die politisch korrekte Führung des Landes zeigte er seine Fälle von Montag bis Freitag einer Woche auf: "Gehen wir es an; diese Fälle bearbeitete ich Montag bis Freitag in dieser Woche: Vergewaltigung, Vergewaltigung, Raub, schwere Körperverletzung, Vergewaltigungsversuch und Vergewaltigung, Erpressung, Erpressung, Überfall, Gewalt gegen Polizisten, Bedrohung gegen Polizisten, Drogendelikt, Drogendelikt, versuchter Mord, wieder Vergewaltigung, wieder Erpressung…"

Dann ging er zu den Namen und den Herkunftsländern über: "Ali Mohammed, Mahmod, Mohammed, Mohammed Ali, wieder, wieder, wieder, Christopher… was wahr ist. Ja, ein schwedischer Name sticht bei den Drogendelikten heraus, Mohammed, Mahmod Ali, wieder und wieder. Die Länder, die die wöchentlichen Verbrechen repräsentieren: Irak, Irak, Türkei, Syrien, Afghanistan, Somalia, Somalia, wieder Syrien, Somalia, unbekannt, unbekanntes Land, Schweden. Bei der Hälfte der Verdächtigen können wir nicht sicher sein, weil sie keine gültigen Papiere besitzen. Das bedeutet normalerweise, dass sie über ihre Nationalität und Identität lügen."

Dabei würde dies jetzt nicht nur in der etwa 116.000 Einwohner zählenden Stadt Örebro so sein, sondern wohl im ganzen Land. Denn wo man sich in Schweden auch umsieht, erkennt man zunehmende Probleme mit den Zuwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten. Doch diese Probleme werden von der etablierten Politik Schwedens weitestgehend ignoriert, weil man sich ja den rosaroten Multikulti-Traum nicht von der Wahrheit zerstören lassen will. Wer auf die Missstände im Land aufmerksam macht, wird gnadenlos niedergemacht, wie es auch Peter Springare, der Polizist, erfahren durfte. Denn für seine schonungslose Offenheit wurde er von der linksgrünen Schickeria des Landes massivst attackiert. Auch muss er sich nun den internen Ermittlern stellen, weil er die Polizeiregeln missachtet habe.

Angesichts dessen, dass die Schweden in Sachen Massenimmigration sozusagen Vorreiter in Europa sind, kann man sich ausmalen, was noch Ländern wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz blüht, wenn die bisherige Politik der offenen Grenzen für angebliche "Flüchtlinge" aus bestimmten Ländern fortgeführt wird.

22 COMMENTS

  1. Ich kann euch sagen das es unter der Oberflæche kocht in Sverige. In Norge auch! Wenn die næchste grosse Massenvergewaltigung oder æhnlich abartiges passiert werden die Bimbos und Sandnigger reihenweise in die ewigen Jagdgruende verfrachtet! Darauf kønnt ihr einen fahren lassen! Und mit ihnen mit, die dreckigen gruenen Landesverræter! Es gibt blos gut noch genug Bæume in Sverige und die Seile der Schweden sind und aus Schwedenstahl!!!!!!!!!!!!!! Die elenden Verbrecher in den Parlamenten sollen sich eines ganz genau merken – "Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht"! Wir sind noch immer die absolute Mehrheit!

  2. Schweden ist tief im US Sumpf versunken. Schon lange. Vor allem auf der geheimdienstlichen Ebene!

    Man braucht nicht eine Kristallkugel bemühen, um die Zukunft Europas zu sehen, es reicht einen Blick auf die nordischen Staaten und Deutschland werfen, dort blickt einem das Grauen süffisant grinzend entgegen.

    Das ganze Verbrechen gegen die europäische Bevölkerung mittels Massenmigration könnte nicht reussieren, wenn die Leute nicht auf einen zynisch pervertierten und von Gutmenschen unterstützen "Humansimus" hereinfallen würden, der kein Humanismus ist, sondern das Schwert für den kollektiven Kulturharakiri, der unserer Gesellschaft in Europa das Ende bereitet!

    Dieses Plagiat eines Humanismus hat nichts mit Menschlichkeit zu tun, sondern ist die Vollziehung eines erbarmungslosen Todesurteils, das man über Europa gefällt hat, deren Richter international agierend der Menschheit ihre Freiheit und prosperierende Zukunft versagen wollen, indem sie jede gewachsene soziale und kulturelle Integrität durch demographische Kriegsführung zerstören! Neben den martialischen Abenteuern!

    Des öfteren kann ich in meiner Stadt in Österreich beobachten, daß Polizisten trotz ihrer Überlastung durch Ausländerkriminalität genug Zeit finden, wirklich harmlose Vergehen im Straßenverkehr zu ahnden.

    Aber diese Ressourcen werden bewußt im ersteren Falle bescheiden eingesetzt. Nur schwerpunktmäßig zur Beruhigung der Bevölkerung!

    Ich mache nicht der Polizei den Vorwurf, sondern der Politik, die dieser Kriminalität erstens durch immer noch ungesicherte Grenzen Tür und Tor öffnet, und zweitens dieses Problem mit zuwenig Engagement auf grund einer beschämenden EU Unterwürfigkeit couragiert angeht!

    Von Sozialmißbrauch, das die Politik nicht sehen will, gar nicht zu reden!

    Mit der Migration verdienen inzwischen soviele Leute ihr Geld, daß sich ein egoistischer Widerstand in diesen Berufsgruppen etabliert hat, der sich einer für die österreichische Bevölkerung rettenden Lösung durch Migrationsstopp mit aller Kraft entgegenstellt.

    Es soll nicht Hilfe für echte Flüchtlinge abgebaut werden, aber kein echter Flüchtling ist aus Dankbarkeit, einem Inferno entkommen zu sein, kriminell. Und die machen in Wirklichkeit einen geringen Prozentsatz aus!

    Die Leute, die kriminell sind, sind keine Flüchtlinge, sondern die demographische Waffe eines Herrn Soros, der meint, die Welt mit seinem spekulativ gewonnen Geld wie im Supermarkt kaufen zu können.

    Interessant ist, welcher Politiker in Österreich seinen Sohn empfangen hat!

     

     

     

     

    • "… das Polizisten trotz ihrer Überlastung durch Ausländerkriminalität genug Zeit finden, wirklich harmlose Vergehen im Straßenverkehr zu ahnden."

      Da beschreibst Du die wirtschaftliche Komponente des Polizeiapparates. Die Verbrechensverfolgung verschlingt unglaubliche Gelder und Zeit. Dagegen kann man in sehr kurzer Zeit und wenig Aufwand Gelder generieren, die für die einzelnen Zuwiderhandler im Straßenverkehr meist keine große Sache sind, aber insgesamt als Einnahmeposten in enormer Höhe zu Buche schlagen.

      Diese Ahndungen kann man gar nicht unterlassen, der Staat braucht Geld ! Dies sieht man seit einigen Jahren auch daran, dass überall vermehrt Blitzer aufgestellt werden, – immer mehr 30er Zonen eingerichtet werden und vieles andere mehr.

      Man weiß, dass die Gewohnheiten-Umstellung der Bürger immer etwas länger dauern – Zeit in der man Gelder aus der Bevölkerung generieren kann.

      Ich denke oft : Diese und jene Neuerung hat mit mehr Sicherheit nichts zu tun – manches mal sogar eher mit dem Gegenteil, Neuerungen werden zum Sicherheitsrisiko – hier geht es nur darum Strafgelder kassieren zu können.

      … oder es sind schlicht Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für Planer, Beamte, Politik und Wirtschaft. Unser Wasserkopf ist gigantisch, der muss sich irgendwo auch bezahlt machen.

      Es ist schon sehr oft eine Big Verar***e, was hier abläuft hat mit vernünftigen Aktionen nicht viel zu tun.

       

      • Ich glaube, daß es auch ein Versuch ist, der Bevölkerung eine Überpräsenz der Polizei vorzugaukeln.

        So nach dem Motto, wir haben alles im Griff. Selbst kleine Vergehen entgehen uns nicht!

        Soviel, wie für die Migranten ausgeben wird, kann durch Strafmandate niemals lukriert werden!.

         

        • Ja, auch das wird eine Motivation sein.

          … und richtig : alleinig amortisieren lässt sich das "Problem" damit nicht.

    • Die Leute, die kriminell sind, sind keine Flüchtlinge, sondern die demographische Waffe eines Herrn Soros, der meint, die Welt mit seinem spekulativ gewonnen Geld wie im Supermarkt kaufen zu können.

      …auch ein Verbrecher wie dieses Soros kønnte allein gar nicht unternehmen…trotz all seinen Milliarden. Das muss man verstehen. Die Zionjuden sind international vernetzt das jeder Weberknecht blass werden wuerde vor Neid! In Schweden z.B. ist es dieser elende "Rabbi Spectre" in Stockolm, mit seinem giftigen Skorpion "Barbara Learner Spectre"…welche dafuer sorgen, dass immer genug trouble los ist bei den alten Schweden…und sie sorgen auch fleissig dafuer das der Zustrom der Invasoren nicht abreisst! Das Unglaubliche aber ist—–die leben dort immer noch!!!!  Mitten drin unter ihren Opfern! Da wird sich schon noch in naher Zukunft ein alter Schwede finden der seine Doppelrohr-Elchkanone mit Zielfernrohr auspackt und diese Pest in die ewigen Jagdgruende schickt.

  3. Nein, ich denke nicht, dass diese "Probleme" von der Politik ignoriert werden, weil man sich den Multikultitraum nicht zerstören lassen will. Das ist mir zu einfach dargestellt !

    Die "Probleme" werden wach gesehen, registriert, richtig eingeordnet und dann erst geleugnet, relativiert, vertuscht und verheimlicht. Dahinter steckt eine völlig andere Absicht als einen Traum zu schützen, so wie es ein Verträumter tun würde, der ignorant nichts sehn will.

    Die Wahrheit ist, dass die "Probleme" billigend in Kauf genommen werden um diesen Traum Gnadenlos durchzupeitschen.

    • Das meinte ich mit ignorieren. Wegschauen, weil die Dinge so laufen wie geplant!

      Ja nichts dagegen tun, nicht einschreiten, das wäre den CK Plan betreffend konterkarierend

  4. In Schweden gibt es doch, von der Politik, eine Anweisung (Code 291), welche es der Polizei verbietet Straftaten durch "Flüchtlinge" zu benennen. Sowas gehört eigentlich in so einen Artikel benannt.

    http://www.epochtimes.de/politik/europa/code-291-schwedens-polizei-darf-nicht-mehr-ueber-straftaten-von-migranten-berichten-a1996949.html 

    Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Migranten berichten

    Von Kathrin Sumpf10. December 2016 Aktualisiert: 11. Dezember 2016 18:48

    In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code "291" versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schreibt der "Deutschlandfunk".

     

    Unter dem Begriff Code „291“ werden seit einem Jahr in Schweden Polizeiberichte gesammelt und in einer Statistik zusammengefasst, wenn es um Straftaten mit Migranten geht. Unabhängig davon, ob sie Opfer oder Tatverdächtige waren. Alle Straftaten, die mit Code „291“ versehen sind, werden nicht veröffentlicht, über sie wird nicht mehr berichtet. Die Polizei wurde zum Schweigen gebracht.

    N24 schreibt: „Nichts soll nach außen dringen – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Das gilt auch, wenn Asylbewerber die Opfer sind.“

    Police was directly ordered to not mention anything about migrants, asylum seekers, refugees or Muslims. Instead they had to use Code 291

    — My Grey Matters (@Zantudf) 5. November 2016

    Die schwedische Regierung verschärfte nach der Einführung des Gebotes zum Verschweigen derartiger Straftaten den Schutz für die Tatverdächtigen noch einmal, schreiben das „Dagens Nyheter“ und der „Deutschlandfunk“.

    Ursprünglich wurden in Schweden Informationen zu den Tatbeteiligten herausgegeben, wenn in einem laufenden Verfahren Anklage und Verteidigung bekannt wurden. Auch die Herkunft wurde zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

     

    Seit Oktober wurde der Veröffentlichungstermin noch weiter nach hinten geschoben: Erst ab Beginn der Untersuchungshaft darf die Öffentlichkeit informiert werden.

    Dahinter steht die Sorge der Politik, das fremdenfeindlichen Kräften in Schweden Argumente geliefert werden und die Migrationsdebatte im Land verschärft wird.

    In den offiziellen Medien gibt es auf dieser Basis keine Meldungen zu Straftaten mit Migranten oder Flüchtlinge in Schweden. Trotz Protesten von Journalisten wird das Verbot durchgesetzt. Im Internet hat sich daraufhin die Webseite code291.com entwickelt, die die Meldungen sammelt.

    Ein Blick in den deutschen Pressekodex

    Im deutschen Pressekodex steht: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.

    Dies bezieht sich auf Journalisten. In Schweden darf jedoch nicht einmal mehr die Polizei in ihren Polizeiberichten dazu Informationen veröffentlichen.

    Bei einer kurzen Recherche quer durch schwedische Webzeitungen (10.12.2016, 20 Uhr) ist tatsächlich auffällig, dass auf den ersten Blick keine Meldungen zu Flüchtlingskriminalität zu entdecken waren: MetroDagens NyheterAftonbladet, Göteborgs-Posten.

     

     

     

     

  5. Resigniert ?! 

    Na ja, der Polizist hatte einfach die Nase voll und packte über seine Arbeit auf Facebook aus.

     

    Hier noch ein Bericht über den mutigen Polizisten :

    Epoch Times: Schweden: Polizist packt Wahrheit über kriminelle Migranten aus  – und die Bevölkerung überschüttet ihn mit Dankesbotschaften,Geschenken und vielen Blumen. Springers offene Worte fanden Applaus von Befürwortern,auch Zuwanderer lobten seinen Mut,alleine am Montag gingen 60 Blumensträuße auf seiner Polizeistadion ein.

    Schwedens Premier fühlte sich zu einem Statement genötigt.

    Der Polizist aber  hatte kürzester Zeit auf Facebook  eine riesige Unterstützergruppe – über 100.000 Mitglieder. Auch viele seiner  Kollegen schlossen sich ihr an  – und , der Polizist will weiter die Bevölkerung aufklären und die Woche drauf werde er wieder eine Aufzählung machen.

    Er gibt nicht auf und von Resignation wenig zu merken.

    Er sagt: Er sei überwältigt von Unterstützung  und Sympathie, und auch gerührt von den vielen Einwanderer, die ihn gelobt haben.

     

     

    • Ich sage vorraus : Er wird suspendiert werden. Er hat die Verschwiegenheitsklausel in seinem Arbeitsvertrag verletzt. Das genügt für eine Suspendierung. Zumal er sogar ankündigt es weiterhin zu tun.

      Da kann er noch froh sein, wenn er keine Strafanzeige wegen Volkshetze bekommt.

      Aber cool der Typ, solche bräuchte es Massenweise !

  6. @ Peter

    Stimmt alles. 

    Aber der schwedische Polizist konnte und wollte nicht mehr schweigen. Normalerweise führen solche Äußerungen zur Suspendierung ( auch in Deutschland ?!)  Aber er sagte – das sei ihm nun egal, weil er mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht.

    In Deutschland gibt es auch sehr viele Polizisten die die Nase voll haben und " verdeckt" über ihre Überforderung und Ausländer Kriminalität berichten . Aber wie gesagt – nur verdeckt – damit sie keine Schwierigkeiten bekommen.

  7. Übrigens, natürlich nannten Kritiker seinen Bericht " fremdenfeindlich" und "rassistisch".

    Aber solche Anschuldigungen wies er in einem weiteren Facebook- Post zurück. Da er einfach der Meinung ist,  das die Probleme der Einwanderungskriminalität offen angesprochen werden müssen ohne direkt die rassistische Keule rauszuholen. DENN DAS PROBLEM WÄRE, DASS NIEMAND DARÜBER REDEN WILL .

  8. Auch in Malmö ( verschiedene Stadtteile)  sind viele Einheimische schon sozusagen wegen der Ausländerkriminalität geflüchtet ( weg gezogen) weil sich Stadtteile zu No-Go-Zonen  entwickelt haben und für Einheimische es unerträglich wurde – dort weiter wohnen zu bleiben und die Polizei sagt: "Man lernt,welche Gegenden man wann meiden muss ".

    Halloooo geht's noch ? ! 

    Stadtteile in NRW –  gleich Malmö ? ! 

    Malmö mal googeln ! 

     

  9. tja hams alle verdient, auch das drecksland deutscheland mit seinen ekelhaften linksrotgruenroztfrechen waehler und politikern

  10. Es ist ja nichts neues, das es solche Zustände in Schweden gibt und auch nicht, wer dafür verantwortlich ist. Die Dummheit beschränkt sich nicht nur auf Deutschland, sondern sie ist wie eine Seuche und hat bereits ganz Europa erfasst. Man kann nur hoffen, dass diejenigen, die vor den jetzigen Zuständen schon lange warnten,mehr Zuspruch und mehr Glauben von den Bürgern entgegen gebracht wird,die noch alle besammen haben, sonst kippt ganz Europa. Man braucht nur mit offenen Augen durch die Städte gehen, dann sieht selbst der Dümmste, wenn er es denn sehen will,dass es bereits 5 nach 12 ist. 

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