Lindsay Lohan ist zum Islam übergetreten. Gut, das ist ein alter Hut, passierte offenbar schon 2015 und wäre auch nicht der Rede wert – angesichts der Drogenvergangenheit der jungen Dame und der krassen Überforderung, die ein Leben im Rampenlicht für so ein Küken mit sich bringt könnt man das auch als Kurzschlußreaktion, vielleicht sogar als Hilfeschrei werten. Doch neuerdings steht Jung-Konvertitin Lohan vor überraschenden Problemen …

Von Marcello Dallapiccola

Ich geb‘s ja zu: Normalerweise geht mir alles, was auch nur im weitesten Sinne mit Stars, Sternchen und Celebrities zu tun hat, meilenweit am Allerwertesten vorbei. So weiß ich nicht einmal mit Bestimmtheit, welchem „Beruf“ Frau Lohan genau nachgeht – irgendwie bringe ich sie jedoch mit dem Film in Verbindung. Viel mehr jedoch als über ihre „Kunst“ hat man über diverse Sex-, Alk- und Drogenexzesse mitgekriegt – so war ich dann auch baff überrascht als mir gewahr wurde, dass die junge Dame tatsächlich schon 2015 zum Islam konvertiert ist.

Sparen wir uns jetzt die langwierigen Überlegungen, wie es wohl dazu kommen konnte, was sich Lohan dabei gedacht hat oder ob so etwas wie „denken“ im Kopf der jungen Dame überhaupt stattfindet. Seien wir stattdessen lieber überrascht, dass es so lange gedauert hat, bis es zu ersten Unstimmigkeiten zwischen der Jung-Konvertitin und gestrengen Glaubenswächtern kam:

Denn eigentlich war es ja nur ein ganz züchtiges Foto, das die Nachwuchs-Muselmanin Lohan da auf ihrem Instagram-Account gepostet hat. Von halb oben fotografiert, eine Tussi die schmachtend in die Kamera blickt, die Titten brav von nem schwarzen Dings verhüllt, nur die übliche, verzweifelt um Aufmerksamkeit flehende Momentaufnahme eines jungen Menschen, der nichts mit seinem Leben anzufangen weiß. Ein Betthaserl halt. Nix besonderes also – zumindest nach westlichen Maßstäben.

Doch die „Umma“, wie sich die Gemeinschaft der Muselmanischen nennt, wacht eifersüchtig darüber, dass sich auch ja alle Schäflein in Allahs Garten wohl verhalten. So sah sich Lohan schnell mit jeder Menge Kritik ihrer Glaubensbrüder und -Schwestern konfrontiert; die Bandbreite reichte dabei von wohlmeinenden Ratschlägen „So etwas gehört sich nicht, Schwester!“ über deutliche Ermahnungen „Als Moslemin hast du dein Haar zu bedecken!“ bis hin zu derben Beleidungungen.

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Tja, die überwachen sich gegenseitig ziemlich streng wenn es darum geht, die altertümlichen Gesetze einzuhalten, die ihnen ihr Glaube vorschreibt. Und wie das so ist in totalitären Systemen wird fleißig denunziert und gemaßregelt – das ist das Geheimnis eines jeden Faschismus, er funktioniert nicht mit freien Menschen, deshalb müssen alle einem strikten Reglement untworfen werden. Da war sie dann wohl überrascht, die Lindsay. Wer hätte denn auch damit rechnen können?

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9 thoughts on “Lindsay Lohan oder die Leiden der jungen Konvertitin”

  1. Na, das ist ja ganz wunderbar !

    … und es wird uns noch sehr, sehr lange erfreuen, wenn immer wieder solche Mädels ihr Erwachen durchlaufen – da verlass ich mich ganz auf Allahs Comunity !

    Schadenfreude kann den Tag versüßen !

    1. Ja,  so isses, weiter so !!. Diese Mädels wollen super modern sein und konvertieren dann zu so einer mittelalterlichen Religion. Das ist irre.

  2. „…Und wie das so ist in totalitären Systemen wird fleißig denunziert und gemaßregelt – das ist das Geheimnis eines jeden Faschismus…“
    Angefangen hat das mit den Schwiegermüttern in der Höhlenzeit, dann machten es die Christen, dann die französischen Revoluzzer und Menschenrechtler, dann die Bolschewisten, dann die Faschisten und heute machen es Die Guten Menschen.

  3. Na ja, wenn die Lindsay so weitermacht, wird's bei verbalen Drohungen und Zurechtweisungen nicht bleiben. Dann rücken die 'Sittenwächter' an, denn Lindsey Lohans 'freizügiger Lebensstil' ist unislamisch und 'beleidigt den Islam'"

    Und da ist nochetwas, was die gute Lindsay in ihrem Drogen- und Allohol Wahn übersehen hat: Der Eintritt in den Islam ist kinderleicht, da reicht schon das islamische 'Glaubensbekenntnis', die Shahada.

    Ein Zurück gibt's jedoch nicht. Wer sich lossagt ist ein 'Fahnenflüchtiger', ein Apostat – worauf lt. Koran u. Hadithe die Todesstrafe steht.
     

  4. Tja wenn das Bekenntnis zum  Ju…tum  nicht mehr ausreicht, um im  jü..schen Hollywood Karriere zu machen, versucht man es eben als "Quoten-Muslime"! Das hatte in den USA doch damals auch als "Quoten-Ne..ger" immer ganz gut geklappt!

    Und hey, was soll´s, Drogen, Alkohol, Nu.. tten, (Vorehelicher)Sex, Tattoo´s,  … das ist doch bei den männlichen Muslime Standard, also warum dann nicht auch bei den Frauen?! Wenn der Koran es beiden Geschlechtern verbietet und sich die Männer offensichtlich doch nicht dran halten müssen, dann doch die Frauen auch nicht, in unserer "tollen" Welt der Gleichberechtigung!!  😉

     

     

     

  5. Sind solche traurigen , bedauernswerten Frauen eventuell ZU tolerant erzogen worden ? Sie haben offensichtlich nicht gelernt ihre wahren Interessen zu schützen !

    Der klügere gibt so lange nach bis er der Dumme ist !

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