Korruptionsverdacht in Köln: Wohnungen gegen Geld für Flüchtlinge

Die Staatsanwaltschaft Köln lässt seit Mittwochmorgen um kurz nach 9 Uhr wegen des Verdachts der Bestechung und der gewerbsmäßigen Bestechlichkeit drei Wohnungen und zwei Büros in Köln durchsuchen.

Von Redaktion/aek

Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" stehen ein Mitarbeiter und eine Mitarbeiterin des städtischen Immobilienunternehmens GAG sowie eine Mitarbeiterin des städtischen Amtes für Wohnungswesen im Verdacht, seit 2015 Wohnungen an der offiziellen Warteliste vorbei an Flüchtlinge vermittelt zu haben. Dabei sollen sie von den Asylbewerbern eine Art Provision von insgesamt 3000 Euro pro vermittelter Wohnung kassiert und in die eigenen Taschen gesteckt haben.

Der GAG-Mitarbeiter soll sich als Immobilienmakler ausgegeben haben. "Es besteht ein Anfangsverdacht", bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Die Ermittler gehen nach Informationen der Zeitung nach ihren bisherigen Recherchen von einer zweistelligen Zahl an Fällen aus. Ein anonymer Tippgeber soll das Landeskriminalamt (LKA) auf die Fährte der drei Verdächtigen gebracht haben.

Das wirft zwei Fragen auf: Verdienen die Mitarbeiter der GAG so wenig, um die Einkünfte aufbessern zu müssen und woher nehmen Flüchtlinge die 3000 Euro nur für die Provision?

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20 Kommentare

  1. Dabei sollen sie von den Asylbewerbern eine Art Provision von insgesamt 3000 Euro pro vermittelter Wohnung kassiert und in die eigenen Taschen gesteckt haben.

    ———-

    Tja, das ist auch für mich die große Frage:

    * Woher nehmen die armen, traumatisierten 'Flüchtlinge' so einfach 3.000 Euro

    * Haben diese ähäm…'Flüchtlinge' einen offiziellen Status gem GG 16a und Genfer Flüchtlingskonvention als 'politisch- oder religiös Verfolgte'?

    * Wenn nicht -wovon ich mal ausgehe- wenn es also nur 'Schutzsuchende Syrer' sind,denen man nur vorübergehend (temporär)  Schutz angedeien lässt, wieso vermittelt man denen eine Wohnung auf dem ohnehin schon für Deutsche äußerst engen Wohnungsmarkt?

    Fragen über Fragen!
     

    1. @Dietrich – Tja, die Frage stellt keiner und wenn doch, wird das behauptet, was ich unten geschrieben habe! Aber es bleibt ja nicht bei den 3000€! Lassen Sie uns doch mal rechnen: Also sie zahlen in Afrika einen 4stelligen Betrag, dann für den See-oder Landweg, nach Europa nochmal einen 4stelligen Betrag, dann in Europa angekommen nochmal einen 4stelligen Betrag, um nach Deutschland, England, Schweden zu kommen, dann bezahlen sie den Dolmetscher, das der bestätigt das sie Syrer wären einen 4stelligen Betrag und dann kommen wir langsam in Köln bei den 3000€ an! Darum haben z.B. Länder wie Österreich damals angefangen den "Flüchtlingen" das Bargeld abzunehmen und die waren erstaunt, wieviel die "aaarmen Flüchtlinge" so in den Taschen hatten!

    2. Es ist ja bekannt, dass manche sich mehrmals angestellt haben und da kommt man ganz schnell zu den 3000 €. Unsere Leute liegen auf der Straße und für diese Leute werden noch Häuser gebaut.Die leben doch hier wie im Paradies. Kein Wunder, dass der Ansturm nicht aufhört. Aber vielleicht ist das Soll noch nicht erfüllt ????

  2. Korruption?! … Jaaa, da simmer dabei! Dat is prima! VIVA COLONIA! ….

    Ach, das gibt es doch überall, was ist eiegtl. aus diesem Typ (Berlin?) geworden, der für 20€ Papiere ausgestellt hatte, da wurde von Seiten der Behörden sogar versucht es zu vertuschen, anstatt ihn zu feuern! Und von einer Bekannten wußte ich schon damals, das selbst Dolmetscher bis zu 5000€ bekamen, wenn sie sagten, das der "Flüchtling" ein Syrer wäre! Gestern, beim Durchschalten, lief auf ´arte´ wieder was über die "aaarmen" Flüchtlinge! Da wurde ganz ungeniert gesagt, das diese Familie (die gezeigt wurde) 6000€ an die Schleuser bezahlt hätte, um in Europa weiter zu uns gebracht zu werden! Heißt also, sie haben vorher auch schon was bezahlt! Nun stellt sich die Frage, welcher kleine Deutsche Bürger hätte überhaupt einen 4-5stelligen Geldbetrag, um so eine Reise, ääääh "Flucht" zu finanzieren? Und liiiiebe Politiker, wenn sich Millionen von Flüchtlingen alle diese Gelder angeblich bei ihren "Verwandten geborgt" haben (ziemlich viele "reiche Verwandte", in diesen armen Ländern!)? Ja warum gehen die "Flüchtlinge" nicht zu ihren "Verwandten"? Und warum flüchten die "Verwandten" nicht?

     

     

    1. Peter, Du verwirrst mich !

      Was sollen denn die Fluchtis bei ihren Verwandten, die sind doch schon Allahisten ?

      Und warum sollen denn die Verwandten flüchten, die dürfen doch komfortabel nachkommen, sobald einer aus der Sippe europäischen Boden betritt !

      Woher die Kohle stammt ? Na im Endeffekt von uns, von wem denn sonst !?

      1. @Mona – Lesen und verstehen! Unsere Politiker u.MSM haben uns erzählt (als Ausrede), das die armen Flüchtlinge, sich das viele Geld von "Verwandten" geborgt hätten! Eine bessere Ausrede ist ihnen nicht eingefallen! Aber man hatte halt eine Ausrede gebraucht, nachdem die deutsche Bevölkerung erfahren hatte, das die aaarmen Flüchtlinge Tausende von Dollar bezahlen, für ihre Reise, äääh "Flucht"! Und weil viele der "reichen" Deutschen nicht soviel Geld haben, wie die aaarmen Flüchtlinge, kam die berechtigte Frage auf, woher haben die Flüchtlinge das Geld und sind es überhaupt Flüchtlinge!? Jetzt verstanden? 

  3. Das wird wohl nur die Spitze eines Eisberges sein. Einge bauen fleisig Häuser für unsere lieben Gäste. Es lohnt sich ja weil die Kohle 150 % reinkommt. Der dämliche Deutsche kann da nur zuschauen und Refuge Welcome schreien. Da die armen Flüchtlinge natürlich keine 3000 Euro haben kann es dann sein das die GAG gute Beziehungen zum Sozialamt hat ?  so nach den Motto teile und herrsche…..Ich trau mir wetten das hier ein größeres Fass aufgemacht wird.

  4. Woher nehmen Flüchtlinge 3000 Euro für die Provision…

    LOOOOOOL.

    1) kommen die schon ganz gut versorgt hier an und haben 5 bis 10.000 für die Flucht bezahlt und immer noch mehr Geld auf Tasche als ein arbeitender Unterklassedeutscher

    2) beziehen sehr viele mehrfach Sozialleistungen, da kommt Geld zusammen.

    3) gibts auch noch diejenigen welche einfach ein paar Kartoffeln überfallen oder dealen oder Wohnungen aufbrechen oder die Christenschlampen ihres Wohnheimes zur Prostitution zwingen oder auf dem weg hierher jeden Christen mordeten und plünderten oder oder.

  5. Hier wollen einige am Untergang unserer Heimat und Kultur noch richtig verdienen, das ist das schäbigste und abartigste was man überhaupt tun kann.

    Das sind keine Deutschen, sondern nihilistische Kommunisten, die nur an sich selbst denken und den kollektiv geschaffenen Wohlstand für sich auszunutzen wollen.

    .Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert.

    Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro – also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

    Das ist die Summe, die in einem Jahr an alle Arbeitslosen ausgezahlt wird. Es sind nicht nur Betreuer, Dolmetscher und Sozialpädagogen oder Schlepper und Miet-Haie, die davon profitieren. Die ganz großen Geschäfte machen die Sozialverbände, Pharmakonzerne, Politiker und sogar einige Journalisten. Für sie ist die Flüchtlingsindustrie ein profitables Milliardengeschäft mit Zukunft. 

    Es sind Schwerverbrecher am Werk in "Deutschland". Diese sitzen in den Verwaltungen, den Regierungsbehörden und in der Regierung selbst.  Sie behandeln ihr eigenes Volk wie externe Besatzer, jedoch  jene Invasoren, die sie nach Deutschland gelassen haben, wie das Herrenvolk. Sie versündigen sich Tag um Tag an Recht und "Verfassung", und da sie auch die Justiz okkupiert haben, gibt es niemanden, der ihrem schändlichen Tun in Ende bereitet.

     

    1. @Rüdiger – Das glaubt man Ihnen, denn als unfähiger Springer-Troll, bekommt man nur ein Taschengeld und nicht 3000 € ! Tja, Rüdiger, so ist das halt mit der mangelnden Qualifikation, Sie bekommen das was Sie verdienen, also praktisch nichts und das bei dem riesen Aufwand, den Sie hier betreiben! Da würde jeder, mit etwas Grips, ins grübeln kommen, nur Sie eben nicht!

  6. Derlei Schmiergeldzahlungen sind in Köln seit jeher Alltag und werden mit rheinischer Großzügigkeit als Klüngel abgetan. Niemand versteht das als Korruption. Daher ist mit einer nachhaltigen Ahndung auch nicht zu rechnen. Den Zuwanderern ist offenbar bewusst, in welchen Sumpf sie ziehen – bei der Provision für die Wohnungsvermittlung wird es nicht bleiben…

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