Kölner Karnevals-Stars protestieren gegen AfD-Parteitag

Karnevals-Stars stellen sich gegen den im April in einem Kölner Hotel geplanten AfD-Bundesparteitag. Kein Aprilscherz. Köln ist nämlich auch die Stadt der Toleranz – welche natürlich nicht für Andersdenkende gilt.

Von Redaktion/aek

"Köln stand, steht und soll immer stehen für Weltoffenheit, Toleranz und nicht zuletzt Nächstenliebe. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam ein Zeichen setzen können, um zu verhindern, dass eine Partei wie die AfD im Schatten des Doms an der Spaltung unserer schützenswerten Gesellschaft arbeiten kann", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die dem "Kölner Stadt-Anzeiger" und dem "Express" vorliegt. Zu den Unterzeichnern gehören Bands wie Bläck Fööss, Höhner, Brings, Kasalla, Paveier oder Cat Ballou sowie Redner wie Bernd Stelter oder Marc Metzger.

Kritik äußern sie auch am Gastgeber des Parteitags, dem Maritim-Hotel, in dem derzeit zahlreiche Karnevalssitzungen stattfinden. "Alle Unterzeichner dieses Aufrufs, die in den vergangenen und kommenden Wochen auf der Bühne des Maritim-Hotels als Musiker, Redner, Karnevalsvereine, Tanzgruppen oder auch Techniker ihr Bestes geben, um den Menschen im Saal das bunte Köln so zu präsentieren, wie wir es lieben, wollen und werden nicht hinnehmen, dass in Kürze der AfD und Björn Höcke auf eben diesen Brettern der Maritim-Bühne Gelegenheit gegeben werden soll, einer menschenverachtenden Gesinnung Gehör zu verschaffen. Diese Vorstellung bereitet uns tiefes Unbehagen!", heißt es in dem Aufruf weiter.

Hotel-Direktor Hartmut Korthäuer hält indes an dem Parteitag fest. "An der vertraglichen Situation hat sich nichts geändert", sagte er. Die AfD gehöre zur demokratisch legitimierten Parteienlandschaft. "Auch wenn wir nicht zu den AfD-Wählern gehören." Er fügt hinzu: "Wir erläutern den Künstlern gern unseren Standpunkt."

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27 Kommentare

  1. Je unbedeutender die Mäuse, desto größer ihre Anliegen. Die Zeitepoche in der die Mäuse auf den Tischen tanzen wird auch einmal zu Ende gehen. Nicht`s währt ewig. Sie scheinen es zu riechen.

  2. Das ist so zum Lachen : Die Künstler haben ein "Unbehagen" !

    Ja, das macht nix, das gehört zu einem Künstlerdasein dazu, die haben öfter mal ein "Unbehagen".

    "Künstler" kenn ich zu hauf, echte und selbsternannte, bei den echten gehört das Unbehagen zur Person und die selbsternannten bilden es sich ein und finden sich damit hipp.

    … kann man doch nicht ernst nehmen, aber beileibe nicht !

    Künstler sind bis auf wenige Ausnahmen eine Randgruppe, die meist Blödsinn veranstalten oder fabrizieren.

    In unserem oben genannten Beispiel werden sie mal wieder benutzt, – das blicken aber Künstler nicht, die meisten sind so abgedreht, mit denen kann man in der Regel kein vernünftiges Wort wechseln.

    Arme Gestalten !

    1. Kannst Du das Unbehagen nicht verstehen?

      Wenn man Dir dein ganzes Leben lang eingetrichtert hat, dass die Deutschen Schuldige und ganz böse Unmenschen sind, und mehr oder weniger plötzlich erscheinen auch in deinem Alltag aufgeräumte Menschen, die genau das Gegenteil behaupten und es auch noch beweisen können, bricht dein Weltbild zusammen?!

      Ich hatte einer Pastorin, die schwer gegen unsere Wehrmacht hetzte, Original-Zitate der ganz großen Priester- und Polit-Scharlatane übersandt. Antwort: Sie widerliche, ekelhafte Person, schreiben sie mir nie wieder. Ihr Glaube wird durch die Wahrheit erschüttert und löst Brechreiz aus. Anders ausgedrückt: Der Kurier wird wegen der schlechten (sprich guten) Nachricht erschossen.

      1. Das ist 100 pro meine Erfahrung !

        … aber mir macht das nix, ich bin resistent !

        Ich hab mir beizeiten abgewöhnt auf die Anerkennung von Hinz und Kunz angewiesen zu sein. Ich nötige Niemanden mich zu mögen, mir ist wichtig, dass er was mitkriegt. Wie er dadurch über mich denkt ist mir tatsächlich egal !

        Ich bin – was ich so mitkrieg, wenn ich meine Umgebung beobachte – eine Randerscheinung.

        Ich pfeife auf Feiertage, ich schmücke nichts, ich geh nicht zu Hochzeiten, Geburtstagen und sonstigem Gedöns, ich kauf meine Klamotten in second hand Läden, wenn mich einer zutexten will, kann ich aprupt schließen … usw. – ich habe schlicht die Einsicht gewonnen : Du bist Du und ich bin ich – ende Gelände, mehr gibts da nicht !

        Ja, ich hab mir sowas wie eine Idiotenfreiheit gesichert, mir fällt es superleicht fremde Leute anzusprechen, egal welchen Status sie in der Gesellschaft haben, – nach Möglichkeit und Laune, kauf ich ihnen den Schneid ab oder eben auch nicht.

        Ich möchte sagen : Ich bin privilegiert, allein durch meine innere Haltung. Insofern, kann ich, wenn ich will, jedem alles erzählen, damit lass ich die Leute stehn, gehe meiner Wege und was sie aus meiner Info machen und was sie über mich denken, bleibt ihnen überlassen.

        Ja, ich kann mich auch einfühlen, supergut sogar, ich verstehe jedermanns und -fraus Problem, ich bin der Mitfühler, ich kann schrecklich leiden unter anderer Leute Last, ich bin ein Ratgeber und oft genug ein nicht beachteter, aber Du bist Du und ich bin ich – mehr geht da nicht !

        Ist vielleicht ein kleiner Leitfaden für alle schwer gebeutelten, denen Unrecht getan wird.

        PS : ….. und die sich was draus machen !

  3. unglaublich dieses drecksland, imemr schoen weltoffen dem untergang entgegen. aber dann gegen nazis,afd,russsland und trump hetzen. dieses land hat genau diese fluechtlinge verdient. uk, frankreich und die usa aber noch viel bessere

  4. ……….diese "Künstler" wie sie sich nennen, sind genau das Klientel welches diese Zustände wie sie zur Zeit herrschen behalten will. Ließe Es sich doch schön leben, mit GEZ geraubten Geldern, man konnte sich selbsdarstellerisch in Szene setzen, machte nebenbei mit Hilfe der Lügenpresse und gierigen Lokalmatadoren welche sich Journalisten nennen, noch irgendwelche Schlagzeilen, trieb sich auf vom Steuerzahler bezahlten Banketten und Events rum, und berief sich auf seine Fans, egal ob sie sie noch Künstler nennen sollten oder nicht.

    Die Kunst das Geld anderer Leute auszugeben, sich als die "Versteher" zu presentieren als "Bunt und Weltoffen"darzustellen, solange es nicht an s eigene Brieftasche geht, wird in diesen Kreisen groß geschrieben. Veranstaltet man doch Benefizgalas, Spendenaktionen, wo man "Lieschen Müller" zur Kasse bittet, auf die Tränendrüse drückt und an das Verständniss der normalen Menschen appelliert, schließlich haben ja die Deutschen einiges Gut zu machen, der böse Kriegsverbrecher………..fickt Euchg Ihr scheinheilige Bande, Ihr seit keine Künstler ihr seit willige Sklaven und Speichlecker dieses Systems, die nach jeder kleinen Aufmerksamkeit winzeln, wie reudige Hunde.

  5. ja ja – hier reissen die Mainstream-Künstler wieder mal das Maul auf, wollen ja auch alle bei der Fernsehsitzung auftreten. Wo sind die Pappnasen denn wenn unser Merkel-Regime die Nazis (Rechter Sektor, Banderas…) in der Ukraine mit Millionen von Euros unterstützt und bewusst wegschaut wenn im Donbass viele Menschen durch diese Idioten sterben. Ich habe von den obengenannten Karnevalsjecken diesbezüglich leider nichts gehört. Bis auf wenige Künstler überhaupt haben die sich doch alle totgeschwiegen oder haben sich dem Mainstream wegen den Honoraren angepasst. Pfui Deuwel.

  6. Herrlich, wie sich diese jungen Leuten kaum mehr bekannten Gruftis für ihr buntes Kölle einsetzen! Zumal, wenn man bedenkt, dass ihre öffentlichen Auftritte zunehmend den Einsatz Schwerbewaffneter erfordern, die Merkels Gäste auf sichere Distanz halten. Man sollte ihrem Aufruf auf der gleichen Ebene begegnen, indem eine AfD-nahe Bürgerbewegung in einem offenen Brief den Rat der Stadt Köln auffordert, ab sofort den Karneval im öffentlichen Raum zu verbieten, da dessen Begleiterscheinungen offbar den sittlichen Normen unserer neuen Mitbürger widersprechen und er daher ein großes Integrationshemmnis darstellt. Das wird man verstehen. Mal sehen allerdings,  wie weit die Zuwanderungsbegeisterung der Karnevalsbarden reicht, wenn erst ihre Umsätze einbrechen.

  7. Diese Dumpfbacken des Kölner Karnevals machen doch das ganze Jahr über Karneval. Dieses Zeugs fühlt sich doch schon lange zum Establishment gehörig. Die sind doch alle durch die Dummheit des Volkes reich geworden. Das ist kein richtiger Karneval mehr, sondern nur noch Klüngel… "Bei solchem Klüngel wirkt  die AfD nur störend". Es soll alles so bleiben wie es ist. "Denn wir sind "Drecksäcke weil es so bequem ist".

  8. Zu den Unterzeichnern gehören Bands wie Bläck Fööss, Höhner, Brings, Kasalla, Paveier oder Cat Ballou sowie Redner wie Bernd Stelter oder Marc Metzger

    ——–

    Tja, wer hätte DAS gedacht?

    Dabei ist alles so klar, wie Kloßbrühe: Wer in Köln nicht mit den gnadenlos Berufs-'Tolleranten' vom Festkomitee heult, der 'hätt' em Fasteleer nix zu söcke!" (nichts zu bestellen) und kann sich 'vum Fasteleer' und von seinen lukrativen 'mir sin mir' Beweihräucherungsveranstaltungen verabschieden.

    Die total Gehirn gewaschenen 'Dösköpp', die sich 'Jecken' nennen,  protestieren auch noch gegen die Afd, wenn 'd'r Dom' zur Claudia Fatima Moschee umbenannt wird und/oder Köln in Cölün!

    Von den fast 800.000 E. Kölns sind schon jetzt fast 360.000 Schwerstbereicherer oder Migrus. Das ist ein Ausländer- und Schwerstbereichereranteil von fast 35 Prozent.

    Während 'de Kölsche Jecke schunkele' und tolleranzen, fällt Stadtteil on VEEDEL för VEEDEL an die Nicht-Jecken, und in einigen Jahren, dürfte Schluss mit lustig sein, dann herrscht die Scharia-Polizei!

    Äwwer et kütt wie et kütt

    un et hätt' jo noch emmer joht gejange!

    un watt fott es, dat es fott !

    In diesem Sinne:

    Dreimol Kölle Alaaf, Alaaaf, Alaaaaf!

    1. Allen Respekt dafür, dass er sich gegen den Mainstream der Stadt stellt. Ich bin auf die Reaktionen des "Klüngels" gespannt.

       

       

       

       

       

       

  9. Na, der Super-Trump schmeisst lieber 11 Millionen kriminelle Bereicherer raus!

    ABC News: Trump “Will Deport 11 Million”

    ABC News—one of the U.S.’s largest media corporations—has announced that President Donald Trump’s recent Executive Order on expelling illegal criminal invaders means that an estimated 11 million illegal immigrants can be expelled—because they have all broken the law to one degree or another.

    http://newobserveronline.com/abc-news-trump-will-deport-11-million/

     

  10.  

     

    Na, ja die Kölschen Jecken können ja so falsch nicht liegen den zumindest der 'Segen' des Zentralrats der Juden, der 5. Kolonne Netanjahus in der BRD, mit eigenem ähäm…'Staatsvertrag' ist ihnen sicher.

    Jüdischer Zentralrat fordert mehr Engagement gegen AfD
     

    Zentralratspräsident und 'Staatschef' der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster warnt vor Stimmenfang der AfD in der jüdischen Gemeinde. Man dürfe sich nicht von falscher Israel-Freundschaft blenden lassen, denn sie setze auf ähäm…'Spaltung' und ähäm...'Ausgrenzung'.

    Auch habe sich der Zentralrat der Juden schon immer für andere Minderheiten wie Muslime oder Sinti und Roma eingesetzt.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-12/rechtspopulismus-juedischer-zentralrat-afd-josef-schuster
    Der Kenner genießt und schweigt!

    PS: Kleine Frage am Rande: Hat sich der ähäm 'Staatschef'', Dr. Schuster, auch schon  mal für die Rechte der Minderheiten (Palis, schwarze Juden, Sephardim, 'Flüchtlinge' etc). im rassistischen Apardheitsstaat Israel, stark gemacht?

    Hab' ich bislang noch nichts vernommen!
     

    1. Der ZDJ will viel Einwanderung – nur nicht in Israel.

      Eben weil Masseneinwanderung eine Gesellschaft zerstört.

      Und der ZDJ wird von antideutschem Rassismus getrieben. Dem ist alles Recht, was Deutschland schadet, die Grünen sind übrigens ähnlich rassistisch gelagert.

    2. Der Schuster Josef – wo er den Doktor her hat weis der Teufel – hat sich jahrelang im Bayerischen Kultusministerium als Ministerialdirigent für die Fälschung der bayerischen und deutschen Geschichte stark gemacht.

  11. Die Möchtegern-Künstler sind typische System-Kolaborateure, die sich mit der Hochverrats-Politik des Establishment gemein machen, damit sie Geld durch Auftritte im Staats-TV erhalten. Judas, der Ischariot.

    Die sind charakterlos genug, um ihr Vaterland zu verraten, damit sie im Mainstream mitschwimmen dürfen. Ehrlos bis in die Haarspitzen.

     

  12. Köln ist nicht die Stadt der Toleranz und Nächstenliebe sondern die Stadt der Homos, Bekloppten und Bescheuerten wie die Bevölkerung jedes Jahr aufs neue beweist. Die nennen das Karneval.

  13. Ja, das infernale rotgrüne Damenduo hat in NRW ganze Arbeit geleistet. Die politischen und materiellen Abwrackarbeiten sind weit fortgeschritten,  die Betroffenen sitzen bereits im Freien, merken noch immer nichts und legen zur Finalisierung auch noch  selbst Hand an. Die dekadente Skurrilität ist grenzenlos! Wie wäre das, es findet ein Konzert statt und  k e i n e r  geht hin?

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