Islamismus: Moscheeverein „Fussilet 33“ verboten

Weil der Berliner Moscheeverein "Fussilet 33" als Treffpunkt für Salafisten gilt, wurde nun ein Verbot erlassen und Hausdurchsuchungen angeordnet.

Von Michael Steiner

Der Berliner Moscheeverein "Fussilet 33" ist verboten worden. Dazu werden seit 6 Uhr in mehreren Berliner Bezirken an insgesamt 24 Orten Durchsuchungen durchgeführt, wie die Polizei mitteilte. Insgesamt handele es sich laut den Behörden bei den durchsuchten Objekten um mehrere Wohnungen, zwei Firmenanschriften sowie sechs Hafträume. Hierfür seien rund 450 Polizisten in Berlin an dem Einsatz beteiligt. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) will am Mittag weitere Informationen zum Vereinsverbotsverfahren und zu dem Polizeieinsatz bekanntgeben.

Der Moscheeverein, der sich namentlich auf den 33. Vers der Koransure Fussilat (Sie lautet: "Und wer spricht bessere Worte als der, der zu Allah ruft, Gutes tut und sagt: ‚Ich gehöre zu den Gottergebenen‘?") bezieht, hatte die Moschee selbst erst vor kurzem geschlossen. Das Verbotsverfahren lief bereits seit Dezember 2016, weil der Präsident von Fussilet 33 Muslime radikalisiert und von Mitte 2013 bis Ende 2014 die syrische Terrorgruppe Dschunūd asch-Schām finanziell, technisch und organisatorisch unterstützt haben soll. Auch der Attentäter Anis Amri gehörte zu den Besuchern der Moschee.

Bereits am 22. Dezember 2016 durchsuchte die Berliner Polizei die Moschee nach Amri. Am 1. Februar gab es erneut eine Durchsuchung, bei der drei Männer verhaftet wurden. Insgesamt zehn sogenannte Gefährder haben den Behördenangaben in dem islamischen Gebetshaus verkehrt.

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8 Kommentare

  1. Na ja, zwei Monate vergingen um zu "ermitteln" – das reicht für den Kuffmuckenüberfall !

    … und wozu braucht man Hundertschaften um u.a. sechs Hafträume zu durchsuchen, im Knast machen das jeweils zwei Beamte – sooo groß sind Hafträume ja nicht.

    Ist es nicht ganz unglaublich, dass wir uns überhaupt mit den ganzen islamischen Auswüchsen beschäftigen müssen ? – Ich kann das immer noch nicht fassen !

  2. Das ist wenigstens ein Anfang um der Terrorismus zu bekämpfen. Diese Moscheen müssen alle geschlossen werden weil sie Brutstätten des Terrors sind.Welch einen Wahnsinn hat man sich einfallen lassen um soetwas in unseren Land zu erlauben. Diese Paralelgesellchaften haben mit unserer Kultur absolut nichts zu tun und wir wollen sie auch nicht. Jetzt sind wir in einer Situation vergleichbar mit 1933,  alles fängt wieder von vorne an. Heute sind es die Moslems die unser Leben zerstören wollen. es muss etwas getan werden um unser Land zu retten aber nicht so wie damals mit den Juden, vor denen musste keiner Angst haben.

    1. "… vor denen musste man keine Angst haben." – kann ich nur dahingehend bejahen, wenn Du damit meinst, die wollten uns nicht an die Gurgel, also zumindest nicht direkt körperlich. Aber das Geschacher der Juden und ihre Geldpolitik hat uns auch die Schlinge um den Hals gelegt. Heute spüren wir sie wieder, sie zieht sich zu !

      Und genau genommen, sind die Kuffmucken ja auch nur ein Werkzeug der unfassbaren Mischpoke.

      Klar, zuerst muss man das Schwert abwehren, aber auch irgendwann den Schwertträger – man kann ihn nicht laufen lassen, damit er sich ein neues besorgt !

    2. @ Walter

      aber nicht so wie damals mit den Juden, vor denen musste keiner Angst haben.

      ——

      Nee, Walter, die liefen nicht mit dem Messer im Mund oder der Kalaschnikow oder dem Sprenggürtel herum, die machten es auf ne andere Art: Durch finanzielle Ausplünderung und absolute Wirtschafts- u. Finanz-Kontrolle, sodaß hundertausende Deutsche Hungers sterben mussten oder sich vor lauter Verzweiflung -weil man ihnen die Existenz geraubt hatte – das Leben genommen haben.

      Beschäftige Dich mal mit der Weimarer Republik, das war genau so ein verkommener Saustall wie die Bunzelrepublik Deutschland heute.

      Guckst  Du hier:

      US-Archive: Jewish Domination of Weimar 1919-1932

      https://ia801807.us.archive.org/12/items/JewishDominationOfWeimarGermany1919-1932/Jewish%20Domination%20of%20Weimar%20Germany%20-%201919-1932_text.pdf

       

       

       

  3. Religiöser Fanatismus..in Diensten anderer Staaten muß unbedingt bekämpft werden.

    Wenn die jetzigen Parteien dies nicht tun..werden dies bald andere übernehmen.

    Nach einer Zeit übergroßer ''Toleranz''…kommt immer eine Phase der Strenge.

    Das hereinlassen so vieler Leute..könnte den Strudel abwärts verstärken.

    Es geht um das Überleben der Gesellschaft..der Kultur..des Staates.

  4. Islamismus: Moscheeverein „Fussilet 33“ verboten

    ——–

    Es gibt keinen 'Islamismus'! Islam ist Islam und damit basta.

    Es gibt nur einen 'politischen Islam' und Islam ist immer politisch, weil er keine Trennung von Religion und weltlicher Macht kennt. Der Idealfall ist immer der Kalif, also der legitime Nachfolger Mohammeds, der weltliche und geistliche Führer des Islam.

    Und nun zu den Moscheen:

    Alle Moscheen müssen verboten werden, denn das sind ja keine Kirchen in unserem christlichen Sinne, sondern eher Versammlungshäuser und die Befehlszentralen des organisierten Islam. Die 'Gebetsnische' macht in der Regel gerade mal 10 Prozent der Moschee aus.

    Die Moslems sehen die Moschee durch das Leben von Mohammad. Deshalb kann die Funktion nur als etwas verstanden werden, das Mohammad für sich benutzt hat. Es würde einen verhängnisvollen Fehler für uns bedeuten, wenn wir annähmen, dass die Moschee in ihren Funktionen wie ein Kirche zu betrachten sei.

    Wir müssen sie im Kontext zu Mohammads Leben wahrnehmen. Mohammad ging tatsächlich zum Beten in die Moschee. In dieser Hinsicht ist sie ein Gebäude der Ehrerbietung. Er betete in der Mosche und lehrte allen Moslems, dass es wichtig ist, ihre Gebete zu rezitieren. Jeden Freitag gehen Molems überall auf der Welt in die Moschee in ihrer Nähe und richten sich nach Mekka aus, um ihre rituellen Gebete zu sagen.

    Die Ebene von Befehlen und Kontrollierung: Dennoch endete die Verehrung für Mohammad nicht mit religiösen Ritualen. Die Verehrung ist von einer Art, die das Leben völlig einnahm. Für Mohammad war Verehrung und Anbetung eine Ausführung von Allah´s Gesetzen. Das ist das Scharia-Gesetz, und dieses umfasst jeden Bereich des Lebens. Scharia bedeutet „Weg“. Im Kontext von den Bedingungen der Wüste, aus dem es kommt, bedeutet es „ein Weg, der zum Wasser führt. Während für den Christen die Worte Christus´ etwa „lebendiges Water“ bedeuten, ist es für den Moslem dieses Gesetz, das lebenserhalten Kraft und Wasser in der Wüste besagt.

    Da nun Anbetung nicht nur auf das religiöse Ritual beschränkt ist, verhielt sich Mohammad in seinen Funktionen als oberster Führer der Gemeinde, und die Moschee war sein Ausgangspunkt für Operationen. Hier einige Beispiele, wie Mohammad die Moschee verwendete, um die „all-umfassende“ Scharia einzuführen:

    • er erließ seine Gesetze von der Moschee aus. Damit ist sie der Sitz der legislativen Regierung.

    • er lehrte den Folgern seine Ideologie in der Moschee. Damit ist sie erzieherisches Priesterseminar.

    • er sendete und erhielt offizielle Delegationen in der Moschee

    • er führte gestalterisch die Angelegenheiten des islamischen Landes, empfing Landessführer und berief Richter in der Moschee. Damit ist sie der Sitz der exekutiven Macht.

    • er veröffentlichte gesetzliche Erlasse und entwickelte das Scharia-Gesetz dort. Damit ist das Oberste Gericht.

    • er veröffentlichte soziale Anordnungen in der Moschee. Damit ist es der soziale Mittelpunkt der Gemeinde.

    • er verkündete die Überlegenheit der Moslems über die Nicht-Moslems, erließ Todesurteile gegen seine Gegner und sendete Scharfrichter, um seine Urteile zu vollstrecken, von der Moschee aus. Damit ist sie ein Ort und ein Symbol für die islamische Herrschaft.

    • er verkündete die Überlegenheit des Mannes über die Frau in der Moschee. Damit ist sie Ort der Ungleichheit.
     

    dort sprach er Marschordnungen aus, verkündete den Dschihad und erkannte seine Krieger an. Damit ist sie ein Militärlager und ein Ort zur Hortung der Waffen (Waffenlager)

    Kurz gesagt: DIE MOSCHEE IST DAS BEFEHLS- UND KONTROLLZENTRUM IM ISLAM und hat in unserer säkularisierten Welt nichts, aber auch nichts verloren!

    1. Eben !

      Und jeder der glaubt das sei in Moscheen, allein weil sie in Deutschland stehen, anders, dem kann man auch Hammel als Schweinefleisch verkaufen.

      Moscheen sind die Machtzentrale des Islams.

      Deutsche haben ihre Vereine, Moslems die Moscheen – Hier spielt sich alles ab, hier wird unter Männern palavert, Politik gemacht, Allah verklärt und verehrt, Ehe- und Familienprobleme werden mit dem Imam besprochen, es werden gesellschaftliche Strafen verhängt und Strategien erarbeitet, Befehle empfangen – hier wird das komplette private, religiöse und politische muslimische Leben gestaltet und verwaltet – und wehe dem, der nicht mitmacht !

  5. Was soll bei solchen Durchsuchungen schon herauskommen? Alle Betroffenen sind schon lange vorher gewarnt und haben inkriminiertes Material längst beiseite geräumt. Sicherheitsorgane die ihren Namen verdienen und tatsächlich etwas finden  w o l l e n  gehen anders vor. Es ist daher zu vermuten, daß es sich um eine Veranstaltung fürs "Volk" handelt (in Wahlkampfzeiten). Die Bundestagsparteien haben ja die Zustände selbst hergestellt, vertuschen und verharmlosen Sicherheitsgefärdungen verantwortungslos, zu Gunsten der Invasoren, was das Zeug hält.

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