Ischinger: Trump macht ihm Angst, Steinmeier wirkt beruhigend

Ischinger der Mann zwischen Trump und Putin, möchte man meinen. Nur der neue Bundespräsident Steinmeier wirkt wie Baldrian auf Ischinger – beruhigend.

Von Redaktion/aek

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, blickt mit großer Sorge nach Amerika. "Trump macht mir Angst", sagte der Diplomat dem Berliner "Tagesspiegel". Es beunruhige ihn, dass der neue US-Präsident nicht klar erkennen lasse, wer für ihn Partner ist.

Eine solch "maximale Unplanbarkeit" wie mit Trump habe er in 40 Jahren Diplomatie noch nicht erlebt. Trump habe den Unterschied zwischen einem Deal als Bauunternehmer und der Außenpolitik noch nicht verstanden.

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Frank-Walter Steinmeier im Präsidentenamt ist nach Ansicht des Chefs der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, "eine klare Win-Win-Situation". Nicht zuletzt mit Blick aufs Weiße Haus nannte er den Wechsel des bisherigen Außenministers mit seiner Kernmannschaft "beruhigend".

Der Job des Präsidenten sei zu mehr als 50 Prozent Außenpolitik, er gehe aber nicht davon aus, dass Steinmeier im Bellevue "eine Art Ober-Außenminister" geben wolle.

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11 Kommentare

  1. Eine Meldung die mir gefällt! Ischinger und Steinmeier, zwei Marionetten des Z-Systemes haben Angst! Das läßt hoffen, dass Trump mit ehrlichen Karten spielt, auch wenn man davon ausgehen muss, dass er diesen Poker verlieren wird.

  2. dem Mann ist doch die Feigheit, das Duckmäusertum ins Geschicht gestempelt. Wer verschaffte dem einen Polsten als Diplomat? Mit solchen Leuten kann Deutschland nicht vom eingeschlagenen Kurs kommen. Hoffnungslos!

    Wozu haben wir denn Ärzte und Kliniken?

  3. Sollte die Müncher Sicherheitskonferenz nicht am Hauptbahnhof Abends und ohne Polizeischutz stattfinden oder am S-Bahnhof?

    Dann würde man wissen, daß trotz der ganzen Konferenzen und Selbstbeweihräucherungen die Sicherheit sehr eingebüßt hat und man würde auch mal einen Grund verstehen, warum Ischinger Angst hat.

    Aber Angst scheinen viele zu haben wie ist es sonst zu erklären, daß der Bayrische König damals ins besetzte Griechenland mit 6 Polizisten zum Personenschutz reiste und die demokratische Frau Merkel in das Griechenland des Inneren und äußeren EU Friedensprojekt mit 1.600 Personenschützern reist. Noch besser wird es wenn mal wieder G7,8,20 oder Bilderbergkonferenzen stattfinden und in jedem Bach Kampfschwimmer, im Wald Fangzäune, am HImmel Kampfhubschrauber, Kampfjets patrollieren, an den Straßenränder Panzern, vor dem Kongresszentrum Panzerkreuze, auf den Dächern Scharfschützen warten und die gepanzerten Fahrzeuge in Kolonnen schnell und rücksichtlos auf den abgeschirmten Straßen fahren, um dem demokratischen Spektakel gebührend beiwohnen zu können.

    Unvorstellbar, daß früher ein Diktator wie Hitler noch mit offenem Wagen fuhr, ein Mussolini ohne Panzerglas vor Tausenden sprach oder ein undemokratischer Kaiser in offener Kutsche.

    Was genau ist passiert, daß die demokratische Elite sich so sehr vor dem Volk fürchten muss? Oder machen Sie es nur, um sich selbst als wichtig aufzuwerten?

    Warum kennt man vom Papst, der Königin und Königen nur den Vornamen und warum muss man merkwürdige Parteibuchträger mit fragwürdigen Titeln ansprechen, werben mit gefälschten Lebensläifen oder erlogenen Doktortiteln und warum lassen sich die selbsternannten EU Präsidenten von Dienern mit weißen Handschuhen den Stuhl ranrücken?

    Komisch oder?

     

     

  4. So sollte man mit Uneinsichtigen, wie einen Wolfgang Ischinger, bestimmt kein Mitleid haben, der jetzt von Ängsten geplagt, lieber darüber nachdenken sollte, was entsteht wenn man Feindbilder aufbaut, die man dann nicht mehr loskriegt. Angst ist für eine Sicherheits-konferrenz bestimmt der schlechteste Ratgeber und auch ihr größter Feind, so daß die Teilnehmer einmal darüber nachdenken sollten, ob es sich bei ihnen nicht um eine Ver- sammlung von Masochisten handelt, die besser daran täten, ihre Fehler der Vergangenheit schnellstens zu korrigieren, um u.a. die westlichen militärischen Interventionen in der Ostukraine besser zu beenden, als weiterhin ihre Angst vor den Konsequenzen der vom Westen angezettelten Aggressionen, als eine Krankheit der Seele, sorgfältig weiterhin zu pflegen.

     

     

  5. In USA und Europa werden die Medien im wesentlichen von ein paar Großmogulen beherrscht.

    Alle diese Großmogule lassen in ihrer Presse das schreiben was der Kriegsindustrie und den Spekulanten nützt.

    Also ist die sogenannte Pressefreiheit eine Täuschung des Volkes, das in Wirklichkeit in deren Sinne manipuliert und beeinflusst werden soll.

    Darunter fallen natürlich auch Angstmache vor angeblichen Feinden und sagen wir es mal ganz deutlich Kriegshetze, sowie Verschleierung von wahren Gründen für Krieg, Vertreibung und Flucht und auch sonstigen politischen Machenschaften.

  6. Sicherheit braucht Feinde: Deutschland im Rüstungsfieber

    https://deutsch.rt.com/inland/46900-sicherheit-ruestung-feinde-deutschland/

    Nachdem der Hype um Trumps oft kontextfrei wiederholtes Zitat, die NATO sei ‚überholt‘, abklingt, wird in Deutschland der Ruf nach Aufrüstung nun sogar noch getoppt – nicht mehr die seit Jahren beschlossene Marke von zwei Prozent des BIP wird neuerdings angestrebt, sondern gar drei Prozent. Welchem Ziel dient die Aufrüstung und wer ruft besonders laut danach?

    Das Zitat Donald Trumps, die NATO sei obsolet, provoziert seit Monaten Suggestivfragen danach, wie die viel beschworenen westlichen Werte ab jetzt verteidigt werden sollen.

     

    Orange kommentiert

    Nicht Deutschland sondern das Soros-Merkel Regime in Berlin ist im Rüstungsfieber….vielleicht auch bald das Schulz- Soros Regime !?!?

     

     

    Peter Zimmermann kommentiert

    Genau wie unter Hitler und Hermann Göring, jetzt macht es Merkel und von der Leyen !!!

    70 Jahre Frieden sind für diese alten unverbesserlichen Krieger schon zu viel. Wie recht doch die alten Kommunisten hatten, als sie die Welt vom Kapitalismus und Imperialismus warnten.

    Sie wurden belacht genau wie heute die Linken bekämpft werden. Am aggressiven Charakter des heutigen Gesellschaftssystems wird sich niemals etwas ändern.

    Die wollen den Krieg gegen Russland und den werden sie bekommen. Das dumme Volk spendet dafür noch Beifall anstelle diese Bagage aus dem Amt zu jagen.

    Sind wir das Volk schon wieder zu feige geworden ?

     

     

    Veritas kommentiert

    Beschönigt mit Tonnen von Fake News 2014 in Kiew den blutigen Nazi-Putsch unterstützt samt anschließendem Krieg in Europa und dann Russland beschuldigt.

    In Syrien fake-islamische Mörderbanden als sogenannte syrische Rebellen, ohne UNO-Mandat kriminelle Sanktionen gegen jeden, der ihnen nicht passt und mit öffentlichen Mitteln ihre Herrschaften von der Kredit- und Kriegsindustrie vor der wohlverdienten Pleite retten.

    Kurz: demokratie- friedens- und sozialfeindlich wie's schlimmer kaum geht. Wie können die noch von anderen sagen, rechts zu sein, wenn auf der Seite neben ihnen selbst schon gar kein Platz mehr ist bis zum Abgrund?

     

     

    Powerplay kommentiert

    Unsere Bedrohung geht heute von Atlantikern aus. Die Atlantikbrücke.

    Unsere Atlantik-Ritterinnen hoch zu Ross, allen voran, immer mit dem Blick nach vorne auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

    Atlantiker sitzen heute an den Schaltstellen der Macht. Sich in die Seilschaft der Atlantiker einzuklinken, muss man keinen hohen Intellekt nachweisen.

    Man muss sich nur dazu verpflichten, keine Negativzeilen gegenüber unserem Freund jenseits des Atlantiks (USA) in Umlauf zu bringen, dann ist in dieser Seilschaft, die Karriere zum Beispiel als Medienmacher gesichert.

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