Wegen anhaltender Befürchtungen bezüglich der Impfprogramme und der engen Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie hat Indien die Bill and Melinda Gates Foundation aus dem Land geworfen.

Von Marco Maier

Bill Gates ist bekannt dafür, überall auf der Welt Impfprogramme zu unterstützen und diese zur Bevölkerungskontrolle verwenden zu wollen. In Indien stoßen seine Bemühungen nun auf erheblichen Widerstand. Vor allem die guten Beziehungen Gates' zu "Big Pharma" stoßen den Indern hierbei sauer auf. Die anderen Aspekte Gates' treibens scheinen den indischen Politikern noch nicht in den Sinn gekommen zu sein.

Demnach wird vor allem kritisiert, dass die Organisation in einen Interessenkonflikt verwickelt ist, weil sie auch die GAVI, eine globale Impfallianz, unterstützt, die von den großen Pharmakonzernen mitgetragen wird – weil sie damit eben auch Unsummen verdienen. Gegenüber Reuters sagte der leitende Vertreter des Gesundheitsministeriums, Soumya Swaminathan, dass das nationale Impfprogramm nun von der Regierung finanziert wird und die Bill and Melinda Gates Foundation (BMGF) von jeder einflussreichen Position entfernt werde.

Die BMGF hat jahrelang die "Immunization Technical Support Unit" (ITSU) finanziert, also die technische Einheit, welche die Immunisierungskampagne der indischen Regierung die Strategien ausarbeitete und überwachte, mit dem jährlich um die 27 Millionen Kinder gegen diverse Krankheiten geimpft wurden. Vor allem Masern und Kinderlähmung standen hierbei im Fokus der Impfkampagnen.

12 KOMMENTARE

  1. "Zu Beginn der deutschen G7-Präsidentschaft hat die Bundesregierung ein Zeichen für die Verbesserung der Gesundheit in Entwicklungsländern gesetzt und 600 Millionen Euro für Kinderimpfungen zugesagt. Die Quoten könnten auch hier besser sein.

     

    Weißhelmefür globale Krisen im Gesundheitsbereich regte die Kanzlerin an. „Wir brauchen schnell verfügbares medizinisches Personal: Ärzte, Pflegekräfte, die sich bereit erklären, im Krisenfall sofort einsatzfähig zu sein“, sagte Angela Merkel bei der Gavi-Konferenz in Berlin.

    Wenn Geld zu verteilen ist, sprechen Minister gern öffentlich darüber. Bundesentwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) und Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) werden ihrem Auftritt bei der Geberkonferenz der globalen Impfallianz Gavi* in Berlin wohl dennoch mit gemischten Gefühlen entgegengesehen haben. Zwar wussten sie, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wenig später den deutschen Beitrag aufstocken würde. Statt 500 werden bis 2020 nun 600 Millionen Euro fließen. Doch die Minister räumten ein, dass Deutschland in Sachen Kinderimpfung selbst noch Verbesserungsbedarf habe. „Unser Ziel ist, damit einer gewissen Impfmüdigkeit entgegenzuwirken“, sagte Gröhe. Konkret sprach er eine ausreichende Masernimmunisierung an. Man wolle alle Krankheiten verhindern, gegen die man Kinder impfen könne, bekräftigte Müller.

     

    „Reach every child“ – das Ziel der Impfallianz ist somit auch in Deutschland relevant, aber hier sehr viel leichter zu erreichen als anderswo. Gavi hat immerhin sein finanzielles Ziel erreicht. In Berlin kamen Zusagen über 7,54 Milliarden US-Dollar zusammen. Damit will die Allianz bis 2020 Impfungen für 300 Millionen Kinder in den ärmsten Ländern finanzieren, um sie vor Maserninfektion, Durchfallerkrankung oder Lungenentzündung zu schützen. Mit Hilfe von Gavi, im Jahr 2000 auf Initiative von Microsoft-Gründer Bill Gates entstanden, wurden bislang fast eine halbe Milliarde Kinder geimpft. Gates fördert die öffentlich-private Partnerschaft noch immer, ebenso wie viele Geberländer, Unicef, Weltgesundheitsorganisation, Weltbank und Impfstoffhersteller.

    Müller betonte, um die weltweite Kindersterblichkeit zu senken, seien „Impfprogramme nicht das einzige, aber eines der wirksamsten Instrumente“. Die Länder, die Gavi unterstützt, müssen sich an den Kosten der Impfstoffe beteiligen. Diese Kofinanzierung läuft offenbar zuverlässig. Gavi bemüht sich darüber hinaus, wenn auch mit unterschiedlichem Erfolg, Entwicklungsländer zur Stärkung ihrer eigenen Gesundheitssysteme zu motivieren, um langfristige Erfolge für die Kindergesundheit zu erzielen. 

    Kritik an hohen Kosten der eingesetzten Impfstoffe

    Gavi hat zudem die Märkte für Impfstoffe positiv beeinflusst“, betonte das Entwicklungshilfeministerium. So seien die Kosten in den letzten Jahren um rund ein Drittel gesunken. „Ärzte ohne Grenzen“ hat allerdings kritisiert, dass die vollständige Immunisierung eines Kindes heute 68 Mal so viel koste wie im Jahr 2000. Ein Vertreter der Gavi-Allianz fand, der Vergleich hinke. Heute werde wesentlich umfangreicher geimpft als vor 15 Jahren. Neuere Impfstoffe machten allerdings rund 40 Prozent der Kosten aus. „Wir haben erhebliche Preisreduzierungen erzielt“, so der Gavi-Vertreter. „Wir wissen aber, dass das noch nicht das Ende der Fahnenstange ist.“

    Hohe Impfstoffpreise sind nicht die einzige Herausforderung für die globale Impfallianz. „Kinder in abgelegenen Ecken von Afghanistan, Tansania oder anderen Ländern zu impfen, ist wirklich sehr schwierig“, hieß es. Die hierfür nötigen Strukturen aufzubauen bedeute, gemeinsam mit Verantwortlichen vor Ort „sehr dicke Bretter“ zu bohren.

    Für Deutschland hat der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj) ebenfalls mehr Nachdruck eingefordert. Die im Entwurf des Präventionsgesetzes vorgesehene Impfberatung für Eltern mit Kindern im Kita-Alter reiche nicht aus. „Der Beratungspflicht muss eine Impfpflicht folgen, wenn das Kind eine öffentliche Einrichtung besuchen soll. Anders geht es nicht“, befand bvkj-Präsident Dr. med. Wolfram Hartmann."

    Sabine Rieser

    * Global Alliance for Vaccines and Immunisation

    Quelle: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=167688&s=child&s=every&s=reach

     

    Klingt eher wie eine False Flag Gutmensch Initiative der Industrie an mehr Gelder für Impfung heranzukommen,als ein Interesse den Menschen zu helfen.

     

    Interessant an dem Artikel sind besonders: Angekündigte Zwangsmaßnahmen für eine Impfung gegen eine Krankheit, die nicht mal vor dem Bundesgerichtshof belegt werden konnte, Finanzierung mit deutschen Steuergeld und vorangetrieben durch Merkel, eine Organisation von Rockefeller und Bill Gates, Weißhelme, die wir bislang nur aus dem Syrienkrieg der Propadandamedien kannten.

    Der ursprüngliche Titel war übrigens "Reach every child in every country" läßt einem schon das Blut in den Adern gefrieren.

     

    Schönes Beispiel für dem Entgegenwirken der Impfmüdigkeit ist laut Ärzteblatt SH beispielsweise in Lauenburg zu finden gewesen. Dort wurde ein sogenanntes "Impfspiel" gemacht. Alle Schulkinder wurden dort zur Impfberatung herangezogen und wenn alle Kinder alle Impfungen auch bekommen haben durfte die Schulklasse an einer Preisauslosung von 300 Euro für die Klassenkasse teilnehmen. Gruppenzwang gegen die körperliche Unversehrtheit und die Selbstbestimmtheit gegen Kinder auszuüben ist ein Verbrechen. Aber wenn so eine Aktion auch noch im Ärzteblatt SH als Vorbild ausgelobt wird.

    http://www.kreis-rz.de/index.phtml?object=tx|1814.1&ModID=255&FID=327.6375.1

    http://www.kreis-rz.de/index.phtml?object=tx|1814.1&ModID=255&FID=327.7276.1

    Körperliche Unversehrheit laut GG und der in Artikel 7 besondere Schutz von Kindern und Jugentlichen laut Landesverfassugen SH scheinen hier außer Kraft gesetzt worden sein.

     

    Übrigens Vacca-nation kommt von dem Wort vacca = Kuh. Weil man feststellte, daß Personen mit der Nähe zu Kühen keine Kuhpocken bekamen und dann dies extrahierte zur Bekämpfung der Pocken beim Menschen.

    Wer also nun in der Amtssprache deutsch erklärt, daß Merkel alle Kinder überall auf der Welt Kuhisieren möchte mittels Weißhelmen also ein medizinischer Krieg gegen die Menschen, der trifft den Nagel auf den Kopf.

    Wenn man geld zu einer Rockefellerorganisation gibt, deren Herr Rockefeller öffentlich "Poison the children an kill the elders" sagt oder Bill Gates öffentlich von "Bevölkerungsreduktion" mittels Impfung spricht, der sollte sich mal überlegen wer denn die wahren Terroristen dieser Welt sind.

    Alles leicht bei yt zu finden.

  2. Man muss sich mal vorstellen allein 27 Millionen Kinder in einen Jahr in einen Land wurden mit Gift infiziert, was die Gauner daran verdient haben ist unglaublich.

  3. Mein Gott Walter ist Kinderlähmung besser als eine Impfung ?? In DE haben oder hatten wir auch Pocken und Polio Impfung. Oder möchtest du das nur blonde mit blauen Augen eine Impfung bekommen.

  4. …soll er mit seinem Zeugs nach Afrika gehen….wære doch nicht verkehrt wenn die Bimbos und Magrebs fuer ein paar Jahre mal damit aufhøren, planlos Wænster in die Welt zu setzten welche sie eh nicht ernæhren und zu Menschen erziehen kønnen (die genetische Grundsubstanz ist einfach unbrauchbar)….und welche dann her kommen und mit sabbernden Dicklippen Geld, Wohnung und "Ficki-Ficki" fordern. Ich wuerd' dem Billy sogar ein paar Magazine Nadeln und ne Mashingun spendieren….damit's schneller geht…fuer den guten Zweck sozusagen…

  5. Zum Thema US-Aufklärung,wo man schon weiter ist.Hier verhindert der Mainstream eine Berichterstattung über Impffolgen. Meine Bekannten haben davon noch nie was gehört,verschließen sich Aufklärung, lassen ihre kleinen Würmer ständig impfen und wundern sich über seltsame Charakterzüge/Krankheiten :

    http://www.activistpost.com/2017/02/vaccines-house-cards-tumbling-fast.html?utm_source=Activist+Post+Subscribers&utm_medium=email&utm_campaign=7455d43b31-RSS_EMAIL_CAM

  6. Uuuuiii, ist man in Indien endlich mal aufgewacht?

    Hat man gar Bill´s  Aussagen zur Bevölkerungsreduzierung, per Impfung, mal gehört und wie er sich am Massenmord noch bereichtert, der nette "Philanthrop"?!

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