Gefahr im Essen: Was uns die Lebensmittelkonzerne nicht wissen lassen wollen!

Wenn wir uns die deutsche Gesellschaft anschauen, dann sehen wir deutlich, dass wir uns immer mehr der US-amerikanischen Gesellschaft annähern, wenn es um Übergewicht und um ungesunden Lebensstil geht. Wir sind in unserem stressigen Alltag ständig einer gefühlten Zeitnot ausgesetzt und das spiegelt sich in der Wahl unseres Essens wider.

Via Watergate.tv

Tiefkühlpizzen und Fertiggerichte, sowie fertiges Fast Food das wir uns unterwegs schnell in den Mund stopfen und meist nicht mal richtig kauen. Dass dies nicht gut sein kann ist klar. Und nicht nur stresst uns unsere Art zu essen an sich, die industriell hergestellten Produkte enthalten auch nur noch den Bruchteil der wertvollen Inhaltsstoffe wie frische Lebensmittel – wenn überhaupt.

Tatsache ist, dass wir nicht mehr wissen wie man sich überhaupt richtig ernährt und die Industrie sich deshalb die Finger reibt. Denn wenn wir nicht wissen was und wie wir essen sollen, dann sind wir auch leichte Beute für die billig industriell hergestellten und dann teuer mit Hochglanz-Labeln an uns verkauften Papp-Lebensmittel, die unserem Körper einfach nicht die nötigen Vitamine und Spurenelemente liefern. 

Dann essen wir ohne nachzudenken Lebensmittel die viel zu süß oder viel zu salzig sind und die uns vorgaukeln immer mehr davon zu wollen und wenn wir dann krank werden, dann freut sich die Pharmaindustrie, die uns mit Medikamenten vollstopft um Symptome zu behandeln, die sich mit gesundem Essen einfach hätten verhindern lassen. 

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Tatsächlich nehmen wir mit unserer täglichen Nahrung auch durchaus krebserregende Stoffe auf, eine Tatsache, die sich so einfach verhindern lässt. Wir müssen anfangen, unseren Körper wieder wie unser höchstes Gut zu behandeln und ihm Nahrung geben, die echt ist und alle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente enthält, die wir für einen gesunden Organismus benötigen. 

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Wenn wir uns bewusst und gesund ernähren, unsere Lebensmittel bewusst aussuchen, nach frische und ihrer tatsächlichen Form, anstelle abgepackt in Kartons und wenn wir uns zudem Zeit zum Essen nehmen, uns hinsetzen und richtig kauen und den Geschmack frischer Nahrung wieder zu schätzen wissen, dann können wir uns nicht nur gesund ernähren, sondern zudem der Lebensmittelindustrie ein Schnippchen schlagen.

Sie wollen mehr zum Thema wissen? Dann lesen Sie unseren vollständigen Artikel hier auf:  Watergate.tv

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15 Kommentare

  1. Tja Dreck fressen ist schwer in Mode gekommen denn sie wissen nicht was sie in sich hineinstopfen. Wie kann man nur so einen Müll wie Tiefkühlpizza Fertiggerichte Fastfood etc essen alles voller Chemikalien. Dann sagen sie der Arme ist gerade mal 65 Jahre geworden. das ist kein Weg zu einen gesunden Alter.

  2. Nicht`s steht über der Alternative, Frau zurück an den Herd und zu den Kindern. Was Standard sein sollte, ist heute ein Privileg. Wer es soweit bringt, dies in die Tat umzusetzen und das Weib versteht es mit zu machen, ist ein König und kann mit Recht sagen: leckt`s mich!

    1. Mal abgesehen davon, dass mir die Aussage "Weib" gegenüber meiner Frau eine mächtige Schelle einbringen würde, halten wir es bei uns so, dass wir abwechselnd kochen.

      Sind beide Selbständig und wer als erstes Zeit über hat oder früher heim kommt, der kümmert sich ums Essen. 

      Nun ja, Thema Fastfood und Dreck den die Konzerne uns in die Regale stellen lässt sich auch für jeden relativ einfach lösen und zwar mittels bewußt ernähren. Klar ein abgelutschtes Schlagwort (bewußt) aber es bringt es genau auf den Punkt, denn in dem Moment wo  ich darüber nachdenke was wir heute kochen und essen, besorge ich schon automatisch Waren die eben nicht aus den Konzernküchen kommen.

      p.s.: und wer bis heute noch nicht verstanden hat, dass es diesen Konzernen nur um Umsatz + Gewinn geht und in keinster weise um die richtige Nahrung für Menschen,….okay der soll besser weiter auf der Couch pennen, denn ein gewisse Mass an Eigenverantwortung sollte selbst das dümmste Schlafschaf haben.

  3. "Gefahr im Essen" – eine höchst bedenkliche Situation, in der wir uns da befinden. Nahrung sollte für den Menschen auch Medizin sein und nicht  denselben, wie es die großen Nahrungsmittelkonzerne vermutlich anstreben, über die (vergiftete) Nahrung zur (Pharma)Medizin führen.

  4. Die meisten Leute nennen es kochen wenn sie irgendeinen Müll warm machen. Es ist nun so das man auch zum Kochen von echten Essen etwas Verstand und Liebe braucht. Ich glaube Kochen hat etwas mit guten Gefühlen zu tun die man auf andere übertragen möchte. Essen ist nicht einfach Dreck das man in sich hinein stopft. Hm naja Männer haben schon immer besser gekocht als Frauen 🙂

  5. Vor dem Fertigfraß der Industrie kann man nur warnen. Es sieht fast so aus, als würden diese Produkte gezielt so hergestellt, dass die Menschen krank werden.

    Wie gesunde Ernährung funktioniert ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, denn die Uni-Heidelberg hat das erforscht und kam zu folgendem Ergebnis:

    Die gesündeste Ernährung ist vegetarische Rohkosternährung.

    Deshalb leben Vegetarier im Durchschnitt auch länger als Fleischesser.

    Wer Interesse hat, sich bzgl. gesunder Ernährung zu informieren gebe auf Youtube ein:

    "Medizin am Abend, 18.03.2015, Prof. Herr – Thema: Brokkoli & Co: Krebsprävention durch Ernährung"

    Dies ist ein hochinformativer Vortrag von Prof. Ingrid Herr, Uni Heidelberg. Kann ich nur wärmstens empfehlen!

    1. Deshalb leben Vegetarier im Durchschnitt auch länger als Fleischesser.

      …müssen sie auch – länger leben. Denn Vegetarier verbringen deutlich mehr Lebenszeit mit Essen… schon allein weil die Energiedichte vegetarischer Nahrung geringer ist.

      Bezüglich der "Netto-Lebenszeit" sind Vegetarier sicher nicht besser dran, als Fleischesser.
      Beispielsweise ist das lebenswichtige Vitamin B12 nur über Fleischprodukte dem Körper auf natürliche Weise zuführbar. Daher sollen bei 90% der Vegetarier nach 6-15 Jahren schwerste B12-Mangelerscheinungen diagnostizierbar sein.

      Soll heißen: Wo Licht ist, fällt auch Schatten !

      1. Ich nehme mal an, die Story vom längeren Essen ist ein vorweggenommener Aprilscherz! 😀

        Was B12 anbetrifft, kann man das Problem mit dem Genuß von einem leckeren Matjesbrötchen lösen. Guten Appetit!

  6. In der heutigen Zeit ist es nicht leicht sich gesund zu ernähren und gesund zu halten. Mal abgesehen von der täglichen, unausweichlichen Chemtrail-Luft, die unsere Atemwege belastet und uns mit Aluminium und anderen Giften versorgt, ist es mit der Nahrung ebenso problematisch. Alles was Fertigprodukte (auch Wurstprodukte mit Nitropökelsalz) sind, ist irgendwo denaturiert und mit künstlichen Stoffen (Geschmacksverstärker, Verdickungsmittel, Konservierungsstoffe, Glanzmittel, Stabilisatoren, Rieselhilfen und vor allem Zucker und Salz) versetzt. Selbst Gemüse in Gläsern oder Fischkonserven wird Zucker zugesetzt. Die beste Nahrung ist die, die am nähesten am Acker ist. Also unbehandeltes Gemüse, Obst und Getreide, möglichst in BIO. BIO deshalb, weil die Felder nicht mehr rein sind, viel Chemie und Nitrate oder chemische Düngemittel enthalten. Es soll z.B. kaum Menschen geben, die kein Glyphosat in sich haben. Es ist eigentlich kaum realisierbar, reine Nahrung und ohne irgendwelche Stoffe aufzunehmen, weil unsere Umwelt stark geschädigt ist.
    Nicht umsonst nehmen Krankheiten wie Krebs, Allergien, Alzheimer zu. Und wer Vollzeit arbeiten geht, kann sich tagsüber wegen Zeitmangel kaum gesund ernähren. Außerdem ist es für Wenige ein Thema, sich so zu ernähren, daß aufgenommene Kalorien und die körperliche Bewegung im Einklang bzw. Gleichgewicht stehen, um Normalgewicht zu halten.                 

    Zu empfehlen sind z.B. Bücher (Normalkost/Intensivkost) von Dr. Schnitzer, denn in der Regel ist schlechte Ernährung und Übergewicht die Ursache für Krankheiten:

    http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/

    Wenn man beim Essen anfängt alles zu meiden was Zucker (z.B. Süßigkeiten) enthält, außer Obst oder Gemüse natürlich (was von Natur aus Zucker enthält), ist man schon auf einem guten Weg.

  7. Weil wir seit Jahrzehnten auch in Europa in Schulen und auf Universitäten aber vor allem in den Medien Fastfood serviert bekommen, wählen wir es auch beim Essen!! Beides korreliert miteinander!

    Man ist, was man ißt. Aber auch, man ißt, wie man ist!

  8. Essen..oder Fraß..?!

    So mancher Fertigfraß gleicht einer großen bunten Pille..und offenbar wirkt's auch so.

    Man verlangt nach mehr..kann's einfach nich mehr lassen..fertig ist der Food-Junkie.

    Vor kurzem habe ich erst ein Kind gesehen..welches aussah wie ein lebender Burger..kaum dachte ich es..schrie es zu Papi..''ich hab Hunger Paps..will nach MC Donald.''

    Brust oder Keule(Louis de Funes)..is dagegen Kinderkram.

  9. Egal, wo wir hinschauen, es läuft alles auf das Gleiche hinaus: Es kann letztlich nicht mehr so weiter gehen!

    Wahrlich gesundes Essen zu bereiten kostet – mal abgesehen von Geld – auch unwahrscheinlich viel Zeit. Zeit, die den "Normalarbeitenden" gar nicht mehr als Erholungsphase zugestanden wird.

    Ich habe keine Zweifel: die "Agenda der Schöpfungsverachter" ist gescheitert – und nun beginnt ganz langsam eine neue Ära, die viel gesünder ist für uns alle auf Erden!

    Und ich freue mich darauf!

  10. Das erste und das letzte Wort hätte der, ach sooo mündige Bürger! Er regelt die Nachfrage und das Angebot über seine Handlung, – gesteuert aus seinem "wundervollen" Gehirn. Was aber macht er, der vollpfosten Demokrat, die Schnatter Demokratin aber aus ihrer "mein Bauch gehört mir" Doktrin in der Praxis??

    Was die Industrie verändert, verpackt, über geschliffenem Marketing den Abnehmern in die Köpfe steigt und absetzt, gelingt deshalb, weil es den ach so "super ich, ich, ich Demokraten" nicht gibt, zumindest nicht als ernstzunehmenden Prozentsatz an der Seite derer, die sich gegen die Umsätze des schleichend verabreichten Giftes, mit eigenen Gegenaktionen an sich selbst dagegen zur Wehr setzen.

    Ich kenne Städte, in denen das letzte normale Restaurant verschwunden ist, weil die Kunden zu den neu platzierten Faastfood Anbietern übergelaufen sind.

    Hinterher gibt es meist keine Umkehr mehr, weil nicht selten das letzte Restaurant, das sich auf den Namen Gastrononmie berufen dürfte, verschwunden ist und weil diese Riesenanbieter über gezieltes Marketing an die Kinder bereits eine fatale Geschmackbindung in die Köpfe, die Zunge u. die Gaumen der Kleinen platziert haben.

    Selbst wenn die Elter irgendwann aufwachen, – am Rockzipfel ziehen die Kleinen ihre "Überwacher" unter Protestgeschrei bis zum Strampeln in die Abwrackbuden, die sich selbst wiederum über aufwendiges Marketing als Tempel deklarieren.

    Nun, keine Ausreden mehr.

  11. Gurken, Tomaten, sonstiges haben nur noch 10% Vitamingehalt wie vor 10 Jahren. Man müßte also 10 Gurken essen.

    Beginnen wir bei einem Beispielfrühstück

    2 Toastscheiben und dazu 2 Salamiescheiben. Mit diesem "Frühstück" hat man bereits rund 30% des täglichen Salzbedarfes zu sich genommen. Beim Zucker etwas weniger. Isst man 4 scheiben Toast, ist man schon bei Gute 60% und das nur beim Frühstück.

    Zwischendurch gibt es eine Tütensuppe, nehmen wir eine Pilzsuppe. Von den ganzen E Sachen mal abgesehen enthält eine Portion circa 250ml satte 60% des täglichen Salzbedarfes zu. In 100ml stecken satte ~1,5Gramm Salz. Da man von dieser Portion aber nichts hat, isst man die ganzen 750ml auf. Schon hat man mit der Tütensuppe rund 180% des täglichen Salzbedarfes zu sich genommen.

    Mittags hat man keine Lust zu kochen und pfeift sich Dosenfrass rein. 1 Portion von 400ml ergeben rund 75% des täglichen Salzbedarfes. Man hat aber großen Hunger und isst die ganzen 800ml auf und hat 150% des täglichen Salzbedarfes Intus.

    Abends vielleicht noch ein paar Stullen mit Käse/Salamie oder sonstiges, macht den Salzbedarf auch nicht mehr Fett.

    Vor dem TV noch ein paar Chips und alles wird gut.

    Bei diesem Beispiel hat man circa 400% des täglichen Salzbedarfes zu sich genommen.

    Und viele können sich das nur leisten. Was macht also der Großteil der Armen Leute, die von 2-3€ am Tag leben müssen?

     

    Überleben!… heute geh ich zum Arzt, den der muss auch leben, der verschreibt mir was, denn die Pharmaindustrie muss auch leben, das kauf ich in der Apotheke, denn die müssen auch leben und dann schmeiß ich das ganze Zeug weg, denn ich will auch leben…

  12. In immer mehr Back-Produkten (auch bei lokalen Bäckereien sowie auch Konditoreien) kommt immer mehr Glukose/Invertsirup als billiger Austauschstoff für Zucker in den Kuchen.

    Selber backen ist am allerbesten – da weiß man was drin ist.

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