Jacob Zuma. Bild: Flickr / Linh Do CC BY 2.0
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Der failed state Simbabwe wird zum Vorbild für die ANC-Regierung Südafrikas. Man will die Weißen enteignen und das Land endgültig ruinieren.

Von Michael Steiner

Es reicht nicht, dass die ANC-Regierung das einst reichste Land Afrikas durch Misswirtschaft und Korruption schon sukzessive an den Rand des Abgrunds trieb, nun will man sich in Pretoria und Kapstadt wohl auch noch ein Beispiel am failed State Simbabwe nehmen, dessen autokratischer Herrscher die einstige Kornkammer des südlichen Afrikas mit der strukturellen Enteignung und Vertreibung der Weißen in ein Armenhaus verwandelte.

Denn Präsident Jacob Zuma, wie schon Nelson Mandela ein schwarzer Weißen-hassender Rassist und ökonomischer Linksextremist, will die weiße Minderheit im Land aus der Wirtschaft vertreiben und deren Ländereien enteignen. Offiziell, um so die wirtschaftliche Ungleichheit im Land zu reduzieren. In Wirklichkeit jedoch geht es ihm hierbei nur um puren Revanchismus für die Zeit der Apartheid.

Weil die "weißen Haushalte ein mindestens fünfmal so hohes Einkommen haben wie die schwarzen Haushalte", so Zuma, will er "ein neues Kapitel von radikalen sozioökonomischen Transformationen" starten, weil diese Ungleichheit 22 Jahre nach dem Ende der Apartheid immer noch so groß sei. Deshalb soll ein neues Gesetz es einfacher machen, Land welches im Zuge der Kolonialisierung den Schwarzen weggenommen wurde, neu zu verteilen. Die weißen Landbesitzer sollen demnach dafür den jeweiligen Marktpreis erhalten.

Doch Südafrika würde damit direkt jenen Weg einschlagen, den bereits Simbabwe nahm. Doch das Nachbarland des Autokraten Robert Mugabe hatte 15 Jahre nach dem Kampf gegen die weißen Farmer den Fehler eingesehen und diese wieder in das Land eingeladen. Denn selbst der senile Staatschef Simbabwes musste einsehen, dass es gerade die weißen Farmer waren, die dem Land Ernährungssicherheit und Jobs boten, während die Ländereien unter den neuen schwarzen Eigentümern kaum Erträge abwarf. Angesichts des pathologischen Hasses so mancher ANC-Politiker gegenüber den Weißen darf man sich jedoch die Frage stellen, ob diese – nach all den Jahren der Misserfolge und des Versagens – überhaupt irgendwann einmal auf die Idee kommen, dass gerade die Weißen in dem Land die wirklichen Leistungsträger sind – welche die gesamte Wirtschaft (und somit auch die schwarze Bevölkerung) mittragen können.

29 KOMMENTARE

  1. Letzter Aufstand der Weißen von Südafrika

    Wer sich schon mal näher mit Südafrika beschäftigt hat, weiß um die dortigen Zustände. Seit die Mandela-Illusion verflogen ist, werden weiße Farmer ermordet, ihr Land wird geraubt und die Frauen werden geschändet. Trotz einem für afrikanische Verhältnisse hohen Potenzial ist Südafrika nie auf die Beine gekommen. Die öffentliche Verwaltung ist von Korruption zersetzt und die Kriminalität nicht gebändigt. Die Mordrate in Südafrika kann mit der Mexicos oder Kolumbiens mithalten.

    Südafrika war unter Führung der Weißen ein Hort des Wohlstands in Afrika. Nun ist es ein Moloch. Die Weißen werden nicht nur als Sklaven gehalten, sondern geächtet, verfolgt und ermordet.

    Das ist die Ausgangslage.

    …Tatsache ist, daß in Südafrika die Kriminalität so hoch ist wie in kaum einem anderen Land – achtmal höher als im Weltdurchschnitt. Im vergangenen Jahr wurden dort 18.526 Menschen ermordet – in der Bundesrepublik Deutschland waren es 727. Die südafrikanische Polizei zählte 55.000 Vergewaltigungen und 227.000 Überfälle. Die Dunkelziffern sind hoch, die Aufklärungsquoten niedrig.

    Jeder Vierte männliche Südafrikaner ist ein Vergewaltiger, wie eine Studie des „Medical Research Council“ offenlegte. Ein Großteil der (schwarzen) Täter war HIV-positiv, ihre Opfer mußten deshalb befürchten, auch noch mit dem Aids-Erreger infiziert zu werden. In Südafrika tragen rund 5,2 Millionen der knapp 49 Millionen Einwohner den HI-Virus – mehr als sonst irgendwo auf der Welt. (…)

    Und nun schauen wir uns einen Spiegel-TV-Bericht von vor 20 Jahren an. Und wir nehmen jede einzelne Aussage der damals als “rechtsextrem” verschrienen Menschen in uns auf. Dabei überlegen wir: Haben diese Menschen am Ende Recht behalten oder nicht? Und was hat all die mächtige Rhetorik am Ende genutzt?

    Diese Frage müssen wir auch für uns beantworten, wenn wir uns schon Gedanken um die eigene Sicherheit machen.

    http://www.spiegel.de/video/vor-20-jahren-suedafrikas-rechtsextremisten-video-1180129.html

    Und natürlich müssen wir uns fragen:  Wie konnte es dahin oder dazu  kommen, was sind die Ursachen?

    Ganz einfach: Es ist der Kulturmarxismus, die 'political correctnes', die uns Weiße weltweit im Würgegriff hält, die uns bewusst den biologisch vorgegebenen Überlebenstrieb buchstäblich abtrainiert hat, es ist der jüdische 'Liberalismus', das Gift, die gnadenlose Allesversteherei und der 'herrschaftsfreie Diskurs' der jüdisch-talmudischen 'Frankfurter Schule, die uns wehrlos machen.

    Schwarze haben kein Problem damit Rassisten zu sein – sie sind durch die Bank auch alle antiweiße Rassisten, die Dich ohne mit der Wimper zu zucken und ohne Gewissensbisse zu haben,  einfach erschlagen, verbrennen, abmurksen oder erschießen.

    • Informativ ist Ihr Kommentar, nur lassen Sie besser die HIV-Mythen weg. Sie fühlen sich doch der "Wahrheit" verpflichtet, dann bitte nehmen Sie sich einmal Zeit und recherchieren in dem Ihnen zueigenen Stil HIV, "AIDS" und die sog. HIV-Testverfahren. Sie selbst könnten, je nachdem in welchem Land und nach welchem Verfahren Sie "getestet" werden,  HIV-positiv sein. In Ihrem venösen Blut befinden sich hundertausende Retro-Virus-ähnliche Sequenzen ( von DNA-Trümmern), so daß ein Untersuchender, so er denn den HIV-Nachweis erbringen will, auch erfolgreich sein wird.

  2. Ja das ist die echte Qualität des schwarzen Mannes und Frauchen.(Misswirtschaft und Korruption,gepaart mit Dummheit, Faulheit und einer kriminellen Energie wie Mord).

  3. Was wir nicht wissen sollen:

    Der »Afrikanische Nationalkongreß« (»African National Congress«, ANC) in Südafrika wurde von zwei kommunistischen Juden geführt, von Albie Sachs,

    »einer seiner führenden Intellektuellen« (so die SUNDAY TIMES, London, 29. August 1993) und von

    Jossel Mashel Slovo (Joe Slovo) – (Terror Chef, und Führer des militärischen Flügel des kommunistischen ANC)

    Slovo wurde in einem Schtetl in Litauen geboren, wuchs jiddischsprachig auf und studierte den Talmud. Er schloß sich im Jahr 1961 dem terroristischen Flügel des ANC an, dem »Speer der Nation« (»Umkhonto we Sizwe«) und wurde schließlich sein Kommandeur. 1986 wurde er zum Generalsekretär der »Kommunistischen Partei Südafrikas« (»South African Communist Party«, SACP) ernannt. (JEWISH CHRONICLE, 13. Januar 1995: »Joe Slovo«).

    Slovo war der »Planer von vielen Terroranschlägen des ANC, darunter die Autobombe von 1983, die 19 Menschen tötete und viele weitere verletzte … Slovo, der oft in die Sowjetunion gereist war, wurde zum 60. Geburtstag eine sowjetische Medaille verliehen … Slovo ist ein engagierter Kommunist, Marxist-Leninist ohne Moral jedweder Art, für den nur der Sieg zählt, wieviel Menschen es auch kostet, wieviel Blut auch vergossen wird … Slovo streitet sein Image als ›das kommunistische Genie‹ hinter dem bewaffneten Kampf des ANC kaum ab. Für ihn sind die Ängste der südafrikanischen Weißen sowohl ein Maß der wachsenden Stärke des ANC als auch ein entscheidender Faktor bei der Beschleunigung dessen, was, wie er glaubt, sein ultimativer Sieg sein wird. ›Die revolutionäre Gewalt hat die von uns beabsichtigte inspirierende Wirkung geschaffen und sie hat dem ANC zu seiner führenden Position verholfen‹, sagte Slovo.« (L.A. TIMES, 16. August 1987, S. 14: »Rebel Strategist Seeks to End Apartheid«).

    Als das 'Puppet' von De Beer und Oppenheimer (Rothschild) Nelson Mandelas ANC in Südafrika an die Macht kam, wurde Slovo zum Wohnungsbauminister (Minister of Housing) ernannt.

    Hier sieht man den Terroristen und Mörder, Nelson Mandela,  mit erhobener Faust, zusammen mit seinem zionistisch-kommunistischen ’Genossen‘ , Joe Slovo, vor dem Symbol des talmudisch-jüdischen  Kommunismus, der Hammer und Sichel Flagge

    http://criticomblog.files.wordpress.com/2013/12/anc-is-a-jewish-front.jpg

    Nelson Mandela hat –aus taktischen Gründen- immer wieder bestritten, ein Kommunist (Marxist) zu sein. Das Photo und seine erhobene Faust beweisen das Gegenteil.

    Und hier sieht man den ‚Märtyrer‘ und ‚Freiheitshelden‘, den ‚Friedensfürsten, Nelson Mandela, wie er zusammen mit seinem talmudisch-kommunistischen ‚Genossen‘ , Jonnie Kasrils,  gleichfalls, wie Joe Slovo,  dem ‚Volk der ewig Verfolgten‘ angehörig,

    ein ‚fröhliches Lied‘ singt und zum Mord an den Weißen Südafrikanern aufruft

    Kasrils, der jüdisch-'weiße' Schwarze und Kommunist, gehörte dem Exekutiv-Komitee des ANC an und war unter dem ANC-Regime zunächst stv. Verteidigungsminister, dann Minister für Wasserwirtschaft und last but not least Chef des Südafrikanischen Geheimdienstes.

    Ach ja, fast hätte ich' s vergessen:

    Zufälle gibt's, die gibts garnicht:

    Eine ähäm…'Weiße', namens Gill Marcus  hat inzwischen den Schwarzen Mboweni als  'Governor of the South African Reserve Bank' (Rothschild controlled) abgelöst.

    Sie ist die Tochter eingewanderter Litauischer Juden und war – man glaubt es kaum – Professor 'für Gender Studien'!

    So findet in Südafrika -nach der Entmachtung  und Enteignung der weißen Buren (der weißen Afrikander) , die das Land urbar gemacht und besiedelt haben – zusammen, was zusammen gehört.

    Neo-Kolonialismus unter einem etwas anderen Vorzeichen und vom Feinsten!

    Auch der im Kopf verwahrlosten Bigamist, üble anti-weiße Rassist, Mörder, Plünderer und Vergewaltiger, der ZULU, der sich Zuma und 'Präsident' nennen darf, ist nur ein Puppet der wahren Strippenzieher hinter den Kulissen.

     

     

  4. Ich war eigentlich der Meinung das die schwarzen in Südafrika alle Weissen die nicht rechtxeitig geflohen sind unter Zurücklassung ihrer Farmen bereits in brennende Autoreifen gesteckt hätten… nach verhergehender Hodenfolter, natürlich.

    Mal ehrlich, wer als Weisser immer noch in Südafrika lebt der will es nicht anders, jeder hatte Jahre Zeit um seine Farm los zu werden und das Land zu verlassen denn jeder Weisse wusste das er in Gefahr ist vom Augenblick der Aufhebung der Apartheit und dem folgenden Kontrollverlust des Staates.

    • Sorry, das ist ein Stuß, was sie da schreiben. Wer kauft dir so eine Farm noch ab? Coca Cola, Benetton, wohl kaum. Die haben schon eingekauft, und das zu anderen Preisen und gehen noch weniger Risiken ein als ein Pionier Farmer. Und wer verubelt schon gerne seine eigene Farm, die mit viel Mühe, Sorgen, Kapitaleinsatz, überstandenen Risiken, eingespielten Arbeitskräften durch alle Klippen gesteuert nun dasteht zum Schleuderpreis?

      Es gibt keine Käufer, wenn alle verkaufen.

      • Schwachsinn. Wer schnell verkaufte wurde seine Firma und Land noch Problemlos los. Ich kenne einen Deutschen der da eine Farm hatte, der war helle genug die schnell zu verkaufen und das Land mitsamt seiner Familie zu verlassen. Nat. hätte er in guten Zeiten mehr bekommen, aber lieber mit weniger Leben als mit garnichts sterben, oder?

    • Das ist falsch.

      Ich habe entfernt Verwandte dort in Südafrika.

      Die haben ein Haus, Land und sind nun seit Jahren Pensionäre.

      Sie sehen wie jeden Tag ihre Kollegen ermordet werden, Überfälle passieren die nie aufgeklärt werden, man beim Autofahtren immer die Türen abgeschlossan haben muss, nicht anhalten darf usw. usf.

      Aber sie haben ein Leben lang gearbeitet und vorgesorgt um eine Pension zu bekommen.

      Nun aber sind ihre Häuser schwer zu verkaufen, denn Geld haben meist nur Weisse aber die investieren nicht mehr in Südafrika, die möchten fast alle lieber weg.

      Diese beiden Alten mit Schweizer Pass bleiben dort weil alle ihre Kontakte dort sind und weil sie hier in nder Schweiz keine Altersicherung haben.

      Die Südafrikanische ist hier in Franken kaum etwas wert und ob sie die denn wenigstens in die Schweiz bekommen, also das ist in dem Land nicht sicher.

      Kommen sie hierher, reicht die AHV Grundrente nicht zum Leben. Natürlich würde man ihnen die aufstocken, aber es ist eben auch dann wenig und in einer neuen "fremden" alten Heimat bäuchten sie eher mehr Geld um nochmals anfangen zu können.

      Auch der versand der Möbel usw. alles kostet.

      Für alte Leute ist das ein schwerer Schritt.

      Nun ja, sie werden wohl bleiben, immer mehr für den Sicherheitsservice im Quartier bezahlen und hoffen das sie ihr Leben noch irgendwie in Frieden beenden können.

      Aber es gibt viele Weisse die mit Unruhen rechnen, ja die Waffen kaufen und lagern, Munition horten, den Kampf tranieren und sogar Fluchtpläne erstellen um sich beim "Knall" in einem bestimmten Landesteil zu sammeln ……den sie dann auch mit Waffengewalt gegen die Schwarzen halten wollen.

      Sie wissen das sie sich eines Tages werden retten müssen und das sie dabei keinesfalls den Schwarzen trauen, und auf die Behörden warten dürfen.

      Diese Menschen sind sehr tapfer und wollen einen Teil ihrer Heimat behalten und sie verteidigen.

       

       

  5. Mal ehrlich, wer als Weisser immer noch in Südafrika lebt der will es nicht anders, jeder hatte Jahre Zeit um seine Farm los zu werden und das Land zu verlassen

    ——-

    So etwas kann nur Jemand äußern, der die südafrikanischen Gegebenheiten nicht kennt.

    Die Buren, siedeln ja mindestens so lange in Südafrika wie die Bantu-Stämme (von Swazi über Zuli bis hin zu den Xhosas), mit denen sie fast gleichzeitig angekommen sind. Buren sind -wie der Name das schon sagt – Bauern oder Farmer, die an der Scholle hängen und ihr Land, das ihre Heimat ist, lieben. Nicht umsonst nennen sie sich Afrikander!

    Man hat die Weißen ja mit den tollsten Versprechungen gelockt, oder meinen sie die kommunistische Rebellenarmee eines Joe Slovo/Mandela hätte gegen die hochmotivierte und bestens ausgerüstete und ausgebildete Südafrikanische Armee auch nur den Hauch einer Chance gehabt?

    Man hat die Weißen bewusst aufs Kreuz gelegt. Einer der Hochverräter, war  F.W. de Klerk (letzter weißer MP), ein CIA Agent!.

    http://www.wnd.com/2002/09/15059/

     

    • Nein, sowas sagt dir jemand dem mit dem Fall der Apartheit klar wurde das Südafrika den Bach runtergeht und das das Leben aller Weissen in dem Land extrem gefährdet ist.

      Wir sprechen hier über die Weissen welche die Schwarzen Jahrhundertelang unterdrückt haben. Schwarze die von Mandela angestachelt wurden und von andere Schwarzen Wiederständlern in Blutdurst versetzt wurden.

      Und siehe da, das Land ging den Bach runter, der Rand ist noch immer im freien Fall, etliche Weisse WURDEN bestialisch abgeschlachtet, als Weisser ausserhalb der Sichtweite starker Polizeikräfte zu sein bedeutet höchste Lebensgefahr.

      MIR wäre es ganz egal ob das meine Heimat ist seit Generationen, ohne die Apartheit wurde das Land unhaltbar und die schwarzen gehören zu den rachsüchtigsten Menschen überhaupt und sind im Foltern sogar noch besser als die Asiaten, da rette ich persönlich doch lieber etwas Geld indem ich meine Farm und alles schnell verkaufe BEVOR der Rand in den Freifall überging und meine Familie in dem ich Ausreise und ein neues Leben beginne.

      Und das diejenigen Weissen welche dem Mob nicht erlagen weil sie gut bewaffnet sind und weit weg von grossen Ansiedelungen in der Einsamkeit leben (und deren Wasser auch nicht vergiftet wurde, sehr beliebt da unten) es irgendwann mit der Enteignungskeule besorgt bekommen war mir auch völlig klar, wenn sie Glück haben bekommen sie wenigsten etwas für ihr Hab und Gut allerdings fürchte ich das es nichtmal für einen Neustart irgendwo anders reichen wird.

      • Hinterher wissen alle alles besser. Solche Entscheidungen im Voraus zu treffen, bedürfen des theoretischen Glücksfalls an der Seite, denn wie oft kommt es anders, auch im letzten Moment noch.  Zudem; andere um uns herum sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen und haben die selben Informationen zur selben Zeit. In dem Moment, wenn sich eine Wende abzeichnet u. noch bevor sie konkret erscheint, steigt schon keiner mehr ein. Klugscheißer.

        • Südafrika. Weisse haben über Jahrhunderte die Schwarzen unterdrückt. Alleine in den Townships gab es immer wieder Gewaltorgien von denen sogar in den Deutschen Nachrichten gesprochen wurde und beweisen wie brutal und blutrünstig die Schwarzen sein können.

          Nun wird die Apartheit aufgehoben… wer in dem Augenblick nicht wusste das
          1) das Land den Bach runtergeht und
          2) die Schwarzen über die Weissen herfallen werden sobald die hohen Posten bei Polizei und Gericht mit Schwarzen besetzt sind
          der muss blind und taub sein. Mann kann sicherlich nicht alles vorhersehen, aber das die Schwarzen sich nicht nur artig bedanken bei den Weissen das sie nach jahrhundertelanger Unterdrückung nun frei sind, das liegt wohl auf der Hand?

          Und das sie früher oder später mit Enteignung kommen (habe schon viel früher damit gerechnet) ist auch klar, die Weissen haben die schönsten Häuser, die besten Ländereien… glaubst du ernsthaft die Schwarzen lassen den Weissen das alles?
          Wie naiv.

    • "Dietrich von Bern"……………..

      Ja der eine Punkt wird in unseren Medien nie erwähnt.

      Nämlich das Südafrika keineswegs stark bevölkert war.

      Es gab dort eben auch vor 100 Jahren weite Gebiete die nicht genutzt wurden.

      Ob sie einem örtlichen Stamm nur desshalb gehörten weil der dort war, also die Frage ist soooo einfach nicht zu klären.

      Ich selber denke das dort wirklich Platz für alle war.

      Viele der heutigen Schwarzen sind auch nur das Resultat der in Afrika üblichen rasanten Vermehrrung, die ohne die Weissen im Land wohl so gar nicht hätte stattfinden können.

      Es wäre zu Hungersnöten, Krankheiten und Kämpfen unter den Stämmen gekommen.

      Es ist die selbe Frage wie die mit den Palästinensern in und um Israel.

      Wenn sich die Schwarzen in Südafrika endlos vermehren, haben sie dann das Recht das Land der Weissen zu nehmen, jener Weissen, die damals auf fast unbewohntem Land siedelten ?

      Haben Schwarze in Afrika automatisch ein höher zu gewichtendes Recht aus das Land, nur weil es in Afrika liegt ?

      Ja und wie verhält es sich denn mit Europa, müssen wir da denn überhaupt Afrikaner aufnehmen ?

      Und was wenn in 100 Jahren das selbe Spiel umgekehrt vonstatten geht.

      Nehmen wir den Schwarzen dann alles weg weil wir Europäer sind und somit naturgemäss das Volk Europas ?

      Nun ja, wir swissen es, die werden hier nicht die Tüchtigkeit von "Buuren" an den Tag legen, nichts aufbauen, nur alles von uns bekommene …….verbrauchen.

      Und sie werden nie Multikulti, sondern Afrikaner bleiben, was von unserern Gutmenschen aber keineswegs als Rassismus gebrandmarkt werden wird, so wie sie es bei unsereins ständig tun.

      Walter von Appenzell……

  6. wie gesagt, lasst sie machen, dann haben sie das land schnell herunter gewirtschaftet, und man kann deren dussligkeit endlich geschichtlich dokumentiert nachlesen. zimbabwe ist heute pleite und eine kloake von dreckfressenden kriminellen.

    • Aber aber…. wenn die scheitern sind nicht sie selbst Schuld sondern es ist eine Nachwirkung der jahrhundertelangen Sklaverei des hässlichen weissen Untermenschen.

  7. also überrascht das jetzt wirklich noch irgendwen ?

    war ja wohl wirklich nicht anders zu erwarten

    bimbos eben

    die dortigen weisen, buren sind aber auch selber schuld

    wenn man die macht ohne grund abgibt

    also wirklich

    dummheit wird eben bestraft

    und das zurecht

    könnte man auch als parallele sehen zu den zuständen hier

    bezüglich der musel s

    da läuft s auf das selbe hinaus

    •  

       

       

      Jacob Zuma sings "Kill the Boer" at ANC Centenery Celebrations in Bloemfontein, South Africa

      ———-

      ggfls. mit dem Maschinengewehr und die schwarze, bekiffte Soldetska, tanzt dazu ihren Veitstanz.

      https://www.youtube.com/watch?v=6fzRSE_p1Ys
       

      Tja, so ist sie, die neue 'demokrattische'  schwarz, braun, weiß, gelbe 'Regenbogen-Nation'
       

  8. apartheid muss her

    wie führer die buren die wahren die herrn

    ich kenne südfrika die neger wollen nciht arbeiten

    jeden tag habe ich ihnen die selbe sachen sagen müssen 

    faul stinkenfalu sidn schwarze

    udn als flüchlinge nach europa kommen es reicht

    • Das hat mein Bekannter der in Südafrika lebte mir auch erzählt, selbst einfachste Tätigkeiten müssen denen jeden Tag aufs neue erklärt werden. Der Putze muss jedesmal wieder gesagt werden was sie machen soll. Sogar das man erst den Staub aus dem Regal wischt und danach den Boden fegt und als letztes wischt muss man denen sagen.

      Ganz aussergewöhnliche Fachkräfte sind das.

  9. Mann hätte schon vor langer Zeit einen großen Zaun um Afrika errichten sollen und das Problem würde sich heute nicht stellen ! Was hätte der weiße Mann mit all diesen Ressourcen Afrikas anstellen können ! Wir wären sicher schon auf einer höheren Entwicklungsstufe ! Die Negriden passen recht gut zu den dummen und faulen Sozis , für die immer nur die Anderen schuld sind !

  10. Da diese Leute sehenden Auges ins Elend fahren, ist doch dagegen nichts zu sagen. Was mich wundert, dass es immer noch weiße Menschen in SA gibt, die sich dort verarschen und rumschubsen lassen. Die könnten doch als Flüchtlinge zu uns kommen. Die würden dann aber nicht ins Opferschema der bunten Welcomer passen. Je eher die die schwarzen Sozialisten das Land zu Grunde richten, umso besser. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Ein Niedergang mit Ansage.

    • Was mich wundert, dass es immer noch weiße Menschen in SA gibt, die sich dort verarschen und rumschubsen lassen. Die könnten doch als Flüchtlinge zu uns kommen.

      —–

      Schon mal daran gedacht, dass es inzwischen jede Menge Weiße in SA gibt, die nicht vermögend sind und kaum Chancen haben irgendwo unter zu schlüpfen. Einzige Hoffnung: Australien und Neuseeland.

      Die vom Neue Welt Judentum kontrollierte Regierungen in Washington und Ottawa wollen sie nicht – die wollen ausschließlich 'Bunte'  Unintelligente aus den Elendsquartieren der 3. Welt. Murksel will sie gleichfalls nicht, da nicht Schwarz, Bunt oder dem 'Opfervolk'  zugehörig.  Also, die Weißen Südafrikas haben wirklich die A….karte gezogen, es sei denn, sie sind wirklich hochqualifiziert, dann kommen sie auch in den USA/Kanada, GB oder den Niederlanden unter.

       

  11. Verlogene rassisten es gehört sich warum zahlt europa den juden ?? Der ganze wohlstand den ihr habt habt ihr gesollen geraubt etc ich finde es in ordnung aber es sollte gemässigt und human abgehen nicht so wie die weissen es tahten 

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