Vor der Dresdner Frauenkirche wurden drei Autobusse hochkant aufgestellt. Dieses beeindruckend kreative Werk des syrischen „Künstlers“ Manaf Halbouni soll … naja, irgendwie auf den Krieg in Syrien und die Situation in Aleppo aufmerksam machen oder so. Die feierliche Einweihung wurde von der Bevölkerung jedenfalls mit sehr gemischten Gefühlen zur Kenntnis genommen.

Von Marcello Dallapiccola

Schon im Vorfeld gab es Streit wegen diesem Kunstprojekt, das sich OB Hilbert aus unerfindlichen Gründen in den Kopf gesetzt hatte und mit hartnäckiger Beharrlichkeit durchboxte. Drei ausrangierte Autobusse, hochkant vor der Frauenkirche? Und dann noch ausgerechnet in ehemals zerbombten Dresden, wo zumindest die Alten noch genau wissen, wie sich ein Bombenhagel anfühlt?

Noch schräger: Wieso müssen wir an den Krieg in Syrien „erinnert“ werden, sehen wir doch dessen Folgen täglich in Form "bunter Bereicherung" auf unseren Straßen? Und überhaupt: Was ist mit den Terroropfern von Berlin, wieso bekommen die nicht zu aller erst ein Mahnmal?

Eine sensible Sache, das alles. Doch wie gesagt, der OB hatte es sich zur heiligen Mission auserkoren und so fand gestern die „feierliche“ Einweihung statt. Zum Entsetzen der versammelten Gesinnungs-Diktatoren spielte jedoch die Bevölkerung nicht so mit wie geplant; das lauwarme Gelaber von „Erinnern“ hat nun wirklich jeder zur Genüge gehört und erzielt mittlerweile die gegenteilige Reaktion des erhofften, betroffenen Schweigens. So sparten die Dresdner nicht mit Pfiffen und Buhrufen – eine kleine Retrospektive findet sich hier.

Sowohl OB Hilbert als auch „Künstler“ Halbouni nutzten diese Gelegenheit prompt, um sich gleich als Volkserzieher aufzuspielen.

Loading...

 

Ihr wollt die ganze Zeit für eure Rechte oder für die abendländischen, christlichen Werte kämpfen. Schämt euch, denn ihr macht es nicht. Ihr habt nicht einmal dem Pfarrer erlaubt zu sprechen. Jeder darf hier seine Meinung sagen. Auch ihr. Aber man macht das mit Kultur und man sagt das gesittet.“

belehrte zum Beispiel der syrische Künstler seine deutschen Gastgeber. Weitere Einzelheiten können Sie hier nachlesen.

Doch all dies ficht die Jünger der Willkommenssekte nicht an; auf Teufel komm raus wird die Bevölkerung gegen ihren Willen zwangsbeglückt, und wenn man dabei auch den Vorplatz einer Kirche in einen Schrottplatz verwandeln muss. Doch der Fluch der blöden Tat ließ nicht lange auf sich warten. Schon kursieren in den sozialen Netzwerken erste Fotos, die das Original dieser Straßensperre aus Autobussen zeigt, die es ja in Aleppo so tatsächlich gab. Und auf dieser Straßensperre thronte die Flagge der Ahrar al-Sham, einer islamistischen Terrormiliz.

Haben sich hier Bessermenschen in ihrer Naivität wieder einmal zu Komplizen von Radikaliskis gemacht? Wusste der „Künstler“ Halbouni gar von der Flagge dieser Terrormiliz auf seiner „Vorlage“? Fand es keiner der Verantwortlichen für nötig, hier wenigstens ein bisschen zu recherchieren bevor man einen so geschichtsträchtigen Ort wie den Vorplatz der Frauenkirche mit Schrott verschandelt?

Inzwischen ist der Fall dabei, den dümmlichen deutschen Dhimmis komplett zu entgleiten und sich zu verselbständigen, denn wie die Politikstube hier berichtet, träumt der "Künstler" Halbouni auf seiner Homepage offen von einen Europa, das durch den Islam erobert und unterworfen wurde. Zitat:

"Die neu Eroberten Städte werden Teils umbenannt oder übersetzt. Lädiglich ein Par Große Städte dürfen ihren Namen behalten."

Viele deutsche Freunde, die ihm beim Übersetzen seiner geistigen Ergüsse halfen, scheint er jedenfalls nicht zu haben. Die typische Arroganz des moslemischen Orientalen mit seinen Erberungsphantasien tritt jedoch deutlich zutage.

Man darf gespannt sein, wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Statt Fehler einzugestehen, wird ja gemeinhin lieber eine neue Realität erfunden, in der eh alles ganz super ist weil sich alle so doll lieb haben. Ob Halbounis Kunstwerk jedoch eher ein Denk- oder ein Schandmal ist, diese Frage kann jeder, der noch alle Sinne beisammen hat, auch ohne lang nachzudenken beantworten.

Loading...

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

35 thoughts on “Die Schrott-Busse von Dresden: Kunstwerk oder Schandmal?”

    1. Ich denke auch, sollten sich die Worte des "Künstlers" und Provokateurs bewahrheiten und herumsprechen. — – In einem Rechtsstaat sollten sie auch für die umgehende Ausweisung des Mannes genügen.

  1. Internationalsozialistische Auftragskunst. – Die Verherrlichung politischer und militärischer Gewalt im Interesse der richtigen Ideologie, Zuckerübergossen als Verteidigung von Menschenrechten, Toleranz und Demokratie.

  2. Hat sich eigentlich einer von Euch, die Ihr Euch hier so aufregt,die Mühe gemacht, die "Erberungsphantasien" (sic!) des Künstlers auf seiner Webseite einmal anzusehen? Es geht um eine Fiktion, wie die Europa kolonisiert worden wäre (Konjunktiv, Vergangenheitsform beachten), wenn die industrielle Revolution in der islamischen Welt stattgefunden hätte (s.o). Im Artikel wird das aus dem Zusammenhang gerissen, da ist unredlich. 

    Und nun zum Kunstwerk: Eine Stadt wie Dresden, deren Bewohner vor über 70 Jahren Schreckliches erleiden mussten, muss doch gerade deshalb nachempfinden können und Solidarität zeigen. Krieg ist scheisse. Um mehr geht es hier nicht.

    Den Demonstranten dagegen scheinen vor allem zu wollen, dass das Leid Ihrer Stadt 1945 über das Leid der Stadt Aleppo 2016 gestellt wird: Die paar Kümmeltürken können doch nicht das gleiche Mitleid erwarten wie unsere deutschen Großeltern, Menschen eines großen Kulturvolkes; so scheinen sie mir zu denken. Es ist nichts weiter als ein dümmlicher, rechthaberischer Rassismus, der sich hier Gehör verschafft.

    Alleine, dass das Kunstwerk das aus den Demonstranten herausgekitzelt hat, war es wert, es aufzustellen. Danke dafür.

    1. Inwiefern hat sich der Künstler gegen den Bombenterror durch Die Nato-Staaten wie Frankreich und GB und USA gegen Die syrische Regierung ausgesprochen und die Unterstützung dieses Terrors durch Deutschland?  Inwiefern hat sich dieser Künstler gegen die Unterstützung der Terrororganisation IS durch diese Staaten gewandt?

      1. Na, allein schon in der IS-unterstützenden Türkei, hätte dieses "Mahnmal" richtiger gestanden.

        Das ist doch eine Unverschämtheit, jede aber auch wirklich jede Gelegenheit zu benutzen, den Deutschen ihre Vergangenheit auf's Butterbrot zu schmieren, nur damit das deutsche Volk gefügig bleibt.

        Ein Mahnmal für einen Krieg von anderen angezettelt, mitten in Deutschland – was soll das ?

        Die Deutschen zahlen sich dumm und dämlich für die Opfer dieser Kriege, lassen sich für ihre Hilfe und Ausbeutung tgl. massakrieren und beleidigen, und bekommen auch noch ein Mahnmal gestellt – Ja, gehts noch, das ist ja wohl der Gipfel der Frechheit !!!

         

        1. so so, ein Herr König glaubt also angeblich, dass die "Fiktion" des Künstlers pure Spielerei mit hätte, könnte, wenn und aber, und ansonsten völlig bedeutungslos ist !?

          Etwas Dümmeres ist Ihnen wohl nicht eingefallen, das können Sie ihrem Bartschneider erzählen !

          1. Busse wurden analog in Aleppo aufgestellt. Die Art der Aufstellung als Barrikade , – senkrecht anstatt wie üblich waagrecht – wies auf den Einfluss von West-/Soroskultur hin.

    2. Der Islam stellt den Glauben über die Wissenschaften. Seine archaischen und mittelalterlichen Normen behindern (seit Jahrhunderten) jede gesellschaftliche Weiterentwicklung. Wenn der Künstler seine "Phantasien" (wenn die industrielle Revolution in der islamischen Welt stattgefunden hätte…) hier äußern darf, hat er doch bereits die Toleranz erfahren, die einem Christen, der ähnliches in der muslimischen Welt wagen würde, sicher nicht zugestanden worden wären. Ich vermute, er hätte den Ort der Ausstellung nicht lebend verlassen.                                                                                            Anzuprangern ist vor allem ein Bürgermeister, der offensichtlich die notwendigen Diskussionen VOR dem Aufstellen der Busse vermieden hat und öffentliche Gelder für ein fragwürdiges "Kunstwerk" verschwendet                                                                                  " Dümmlicher, rechthaberischer Rassismus ", das ist genau die ideologische Keule, die jemand anwendet, der an sich keine Argumente hat und sicherlich seinen eigenen latent vorhandenen Rassismus zu verbergen beabsichtigt.                                                                    @karlkönig, schauen sie sich an, wo der Islam die letzten 500 jahre zivilisatorisch gewirkt hat. Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hat er hinterlassen, ersatzweise bietet er sich dafür als Opium fürs volk an.

    3. Bei genauem Vergleich der Vorkommnisse in Dresden und Syrien erkenne ich aus völkerrechtlicher Betrachtung als Gemeinsamkeit lediglich das Merkmal eines Völkermordes.

      Ein weiteres wäre die selben Väter.

      P. S. Ich gehe nicht davon aus das diese Schundkunst eine Dekade an diesem erlauchten Standort übersteht.  

    4. @Karl König ! Dann stellen Sie sich doch die "Dschiadisten-Busse" in ihren Garten (sofern vorhanden, was ich bezweifle), Sie Schwätzer! Mehrere 100.000 unschuldige Tote, in Dresden, wurden durch Alliierten ermordet, Sie  D..mmschwätzer, und dieses "Kunstwerk" verhöhnt die Opfer, die Stadt unsere Land! Diese Busse sind in Wirklichkeit ein Symbol der islam.Eroberung! Kümmern Sie sich lieber um die Kinderschänder, in ihrer Grünen Partei, "Karl König", oder um den Truppenaufmarsch der NATO an der russ.Grenze, wenn Sie ja sooo besorgt sind! (Sie  sch…ß  Springer-Troll)

       

    5. "Und nun zum Kunstwerk: Eine Stadt wie Dresden, deren Bewohner vor über 70 Jahren Schreckliches erleiden mussten, muss doch gerade deshalb nachempfinden können und Solidarität zeigen"

       

      Die Menschen in Dresden MÜSSEN erst einmal GAR NICHTS. Es ist eine bodenlose Frechheit, dass man ihnen das Recht für die Trauer an ihren eingenen Leuten abspricht und nichts anderes hat dieser Bürgermeister, im Vorfeld gemacht! Er hat die Opfer als "Schuldige" gebranntmarkt und das ist wirklich unredlich! Ich kann nur hoffen, dass die Dresdner diesen Schrotthaufen, in IHRER Stadt, nicht länger akzeptieren werden! Nehmen Sie endlich zur Kenntnis, dass die Stadt nicht alleine den VOLKSERZIEHERN gehört!!!

  3. In dieser schönen Umgebung der größte Schund, den es gibt. Dresdner Ihr habt einen tollen Bürgermeister von der FDP mit guten Geschmack. Möchte mal den seine Wohnräume sehen !!!

  4. Die Bürger sollten friedlich Antworten..auf diese geheuchelte Darbietung von Schund.

    Sie sollten ihren Hausmüll dazutun..dann ergibt es einen Sinn.

  5. Die menschliche Schizophrenie treibt tolle Blüten. Das Schlimme ist, daß man so etwas von "gehobener Seite" noch als Kunst einstuft. Das Chaotische wird zur Normalität bzw. Schrott ist Kunst. Deswegen wird aus diesem Land nichts mehr.

  6. "Der Ersteller des Dresdner Schrottwerks  träumt von der Übernahme Europas durch Muslime".

    Sollte man sich einmal bei Politikstube von heute anschauen. So eine Person darf Dresden so jämmerlich verunstalten ????

  7. Die Schrott-Busse von Dresden: Kunstwerk oder Schandmal?

    ———

    Da gemäß der 'kritischen Theorie' der talmudisch-marxistischen 'Frankfurter Schule' die ähäm…'Kunst ent-ethisiert werden muss' bin ich zutiefst davon überzeugt, dass es sich hierbei um ein einzigartiges Kunstwerk handelt, das 'rein zufällig' unmittelbar an der Frauenkirche plaziert wurde, um zu dokumentieren, was man von christlichen Sakral-Bauwerken hält.

    Wer darüberhinaus weiß, dass im Islam 'Symbolik' immer eine tiefere Bedeutung hat und nichts zufällig passiert, der mag vielleicht ermessen, was und der ähäm….'syrische Künstler' damit sagen will.

    Mann, Mann, die Deutschen mucken inzwischen auch nicht mal mehr auf, wenn man die Frau oder Mutter erschlagen würde.

    Nicht zu fassen!

    Seit 2015 wird Dresden von dem ähäm….'liberalen' Allesversteher, Dirk Hilbert, regiert.

    Toll!

     

  8. "Jeder darf hier seine Meinung sagen. Auch ihr. Aber man macht das mit Kultur und man sagt das gesittet."

    ——-

    Klar, wir wissen ja alle, dass im Fascho-Islam jeder seine Meinung sagen darf (speziell die Frauen). Und für die Kultur des 'herrschaftsfreien Dialogs' ist der Islam ja auch berühmt berüchtigt.

    Notfalls: Rübe ab!

    Ja so machen sie es immer und immer wieder: Sie appellieren an unsere christlich abendländischen Ideale, die sie selber nicht kennen, geschweige denn praktizieren!

    Dem Aktions-'Künstler' und dem im Kopf verwahrlosten Bürgermeister sollte man einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten verpassen!

     

    1. Ich finde, es ist schon eine ungeheure Ungeheuerlichkeit, dass der sich überhaupt erdreistet zu sagen, was er sagt !

      Das muss man sich mal überlegen : Ein Kuffmucke sagt den Dresdnern in ihrer eigenen Stadt was sie dürfen und wie sie es dürfen ….. !?

      Diese verlauste Ratte wäre selbst in der Körperwelten-Ausstellung eine Beleidung !

       

      1. Quot erat demonstrandum.

         

        und zu den anderen Kommentaren: es ist mir nach wie vor nicht klar, was an dem Werk so stört. Es zeigt uns, dass in einem Teil der Welt Krieg herrscht. Und wenn ein Teil dieses Krieges von D aus geführt wird oder D zumindest ein wenig Einfluss auf das Geschehen dort nehmen kann, dann ist ein Werk, dass uns an diese Möglichkeit und die damit einhergehende Verantwortung erinnert, doch gut. ist doch egal, ob der Künstler Manaaf oder Uwe heißt. 

        1. ES IST HÄSSLICH und es gehört da nicht hin ! Nach Deutschland gehören überhaupt keine fremden Mahnmale – WIESO steht das bei uns, veraten Sie mir das !

          Sagen Sie mal, sind Sie so Begriffsstutzig oder tun Sie nur so ?

          Wir machen das jetzt mal extra für Sie an einem leicht zu verstehenden Gleichnis deutlich :

          Ihre Nachbarn bekriegen sich, bis bei einem von beiden die Hütte brennt, sie nehmen den Unglücklichen auf, versorgen ihn mit allem was er braucht, er raubt sie dafür aus und vergewaltigt Ihre Frau, sein Kumpel Ihre Tochter.

          Und dann kommt ihr Schützling mit dem Bürgermeister im Schlepptau vorbei und stellt Ihnen ein Mahnmal für den Krieg in Ihrer Nachbarschaft in den Garten mit dem Hinweis, dass Sie sich ja auch vor 70 Jahren mal ein Scharmützel geleistet hätten.

          Na, dämmert was ?

           

          1. ach, eh ich's vergesse : Das abscheuliche Ding in Ihrem Garten zahlen übrigens auch Sie !

            Und wehe Sie endreisten sich, es entfernen zu wollen, dann werden Sie überall als rechtsradikaler Nazi beschimpft !

        2. Das Teil zeigt nichts von diesem Krieg, den der Westen übrigens fleißig mit angezettelt hat! Die Terrorgruppen werden schön mit Waffen versorgt und jetzt tut man so, als wäre man besonders mitfühlend? Die einzigen, die in Syrien momentan etwas tun, sind die Russen, dies musste sogar gerade erst eine Abordnung aus Belgien eingestehen:

          https://www.youtube.com/watch?v=NxfQIZFriRc

           

          Lieber Karl König, vergessen Sie es, die Leute hier sind zu aufgeklärt, als dass man sie einlullen könnte!

           

           

        3. Es gab in Dresden ein Mahnmal gegen den Krieg das musste aber weg. Und dann direkt daneben etwas hinstellen das gar nichst mit dem 13.02. zu tun hatte ist schon mehr als dreist.

  9. Ich bin froh, dass "syrische Künstler" endlich unsere häßlichen Innenstädte auch mit Kunst bereichern, nicht nur mit Langfingerei.

    Aber vermutlich ist diese "Sehenswürdigkeit" nur ein Honigtopf. Passanten bleiben neugierig oder entsetzt stehen, richten ihren Blick nach oben… und werden währenddessen professionell beklaut.

    …reine Verschwörungstheorie in Tateinheit mit Hasskommentar, ich weiß.

  10. was für eine seltendumme fragestellung allein schon in der überschrift, unglaublich !!

    wem kann man hier überhaupt noch trauen?? ich sage es , nur sich selbst, man ist nur noch feinden umgeben !!

  11. Liebe Dresdner,  bitte nicht provozieren lassen ! Das die "Dinger" brennen , oder anderweitig zu Schaden kommen ist doch gewollt ! Nein Brutus hats erfasst ! Stellt allen Schrott und Muell daneben ! Der so genannte Künstler hat doch sicher nichts gegen eine abendländische Bereicherung ? Oder ? Das wäre ja Rassismus pur !?

    1. Ja, jetzt wo Du es sagst …

      Kann eigentlich nicht sein, dass man sowas mitten in Dresden platziert ohne etwas provozieren zu wollen !

      Und das die Dinger provozieren müssen, dürfte selbst dem Dümmsten und Verrücktesten klar wie Quellwasser sein.

      Entsprechen die überhaupt den Sicherheitsbestimmungen und was hat uns die Selbst-Provokation gekostet ?

  12. Stellt die Schrottbeulen der Uckermarck-Brunze vor das Kanzleramt, vielleicht hilft ihr das, mal darüber nachzudenken, ob man mit Diktaturen wie Katar oder Saudi Arabien, mit modernster Waffentechnik beliefert oder mit dem Sultan aus Osmanien Geschäfte macht!!!

    1. Genau, wenn überhaupt nach Deutschland, dann gehören die direkt vors Kanzleramt. Vielleicht fällt der Alten ja dann das richtige ein zum Thema "Fluchtursachen beseitigen" !

      Schönen Gruß auch an die Drahtzieher !

      Außerdem was sollen die denn ausdrücken ? Das sind unversehrte Busse die Kopfstehen … wenn sie wenigsten Kriegsspuren trügen. Ausgebrannt, würden sie ja wenigsten noch was darstellen, aber so doch nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.