Donald Trump. Bild: Flickr / Gage Skidmore CC BY-SA 2.0

Trump, Le Pen, Strache, Duterte, Petry, Orban… Ihre Erfolge sind nur ein Symptom, eine Konsequenz in einer Welt, die sich weitergedreht hat und in der die Menschen nach verlorenen, verkauften, gestohlenen Werten suchen. Manche finden eine vermeintliche Sicherheit, indem sie sich isolieren und mit Mauern umgeben. Ist es der Beginn einer neuen Ära?

Von Rui Filipe Gutschmidt

„America first“… Es ist nicht erst seit Donald Trumps Wahl zum Präsidenten und seinen Worten bei der Amtseinführung: „Von jetzt an wird es Amerika zuerst heißen, Amerika zuerst!“, dass die Welt in Richtung Protektionismus, Isolationismus und Nationalismus driftet. Im Grunde erleben wir seit Ende des Kalten Krieges einen Wiederanstieg nationalegoistischer Ideen als klaren Gegenpol zur Globalisierung.

Das scheint auf den ersten Blick ja auch Sinn zu machen. Die Globalisierung bringt uns nur Not und Misere. Wir verlieren unsere Jobs an Menschen, die für eine Schüssel Reis doppelt so viel arbeiten wie wir und unsere Märkte werden von ihren Billigprodukten überschwemmt. Noch dazu kommen Leute zu uns die andere Sitten haben, sich nicht anpassen wollen, unsere Frauen verführen oder vergewaltigen, Verbrechen begehen und sich einfach nicht anpassen wollen… Ja, es ist ganz leicht populistisch zu argumentieren und ein Feinbild zu pflegen. Aber ist es auch sinnvoll? Entspricht das der Realität? Nein, mitnichten.

Es mag wie eine Floskel klingen, aber Unterschiede machen uns wirklich stärker und in der Vielfalt liegt tatsächlich die Kraft. Die Natur baut darauf auf. In der Genetik, ist die Vermischung möglichst unterschiedlicher Gene das Erfolgsrezept der Evolution. Inzest führt zu Gendefekten und ein zu kleiner Genpol sorgt schließlich zum Aussterben einer Art. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die sich auf Aspekte in der Menschheitsgeschichte anwenden lassen und oft unter Beweis gestellt wurden. Was Russland oder China so groß machte und die USA zur Weltmacht aufsteigen ließ, das  war eben diese Vielfalt. Das Problem der Globalisierung liegt aber nicht im globalen Faktor, sondern in seiner neoliberalen, (ultra)kapitalistischen Ausrichtung. Die juristischen, sozioökonomischen und kulturellen Unterschiede weltweit werden von internationalen Konzernen und der Bankstermafia der Finanzwelt genutzt, um Milliardengewinne einzustreichen. Sie manipulieren Regierungen weltweit und auch wenn der Ausgangspunkt dieser losen, je nach Objekt der Begierde wechselnde Interessenbündnisse, in der New Yorker Wall Street und der Londoner City liegt, so handelt es sich doch um eine global agierende „Terrorvereinigung“.

Was also bringt eine Nationalisierung eines internationalen Problems? Kann ein Abriegeln der Grenzen einem Land Sicherheit bringen? Nein! Es ist ein Vorgaukeln einer Sicherheit, die Angesichts einer Welt, die voneinander abhängig ist, keinerlei Sinn macht. Attentate werden von frustrierten, verwirrten und leicht manipulierbaren Jugendlichen durchgeführt, die immer öfter keinerlei familiäre Verbindung zum Islam haben. Wie Rechts- oder Linksextreme, rebellieren sie gegen eine Gesellschaft, die sie vergessen hat, sich nicht um ihre Zukunft kümmert und in der sie sich als zukünftige Diener der Banksterelite fühlen. Da heißt es soziale Grenzen abbauen, nicht physische Grenzen aufbauen. Denn diese Grenzen und Mauern sind vom „Feind“ gewollt! Die Traditionalisten in den Ländern der Arabischen Halbinsel wollen die Massen der islamischen Welt dominieren und dazu brauchen sie unseren Hass, unsere Missachtung, unsere arrogante Einstellung, mit der wir uns moralisch überlegen fühlen.

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Donald Trump ist derzeit der beste Rekrutierer von Daesh und Co. Mehr wie Obamas, Putins, Erdoğans und Assads Bomben, haben Donald Trumps in perfekter Hollywoodqualität dargebrachte Hasstiraden eine Wirkung auf junge Muslime weltweit. Doch die in den USA oder Europa ansässigen, in ihrem täglichen Leben auf Grund ihrer Religion oder Abstammung benachteiligten, diskriminierten jungen Menschen, sehen sich besonders – persönlich – betroffen. Man hört immer wieder die Eltern von Attentätern, wie sie völlig überrascht sind: „Aber er hatte doch so viele französische Freunde“ oder „er ging doch nie in die Moschee…“. Das Problem ist nun mal eher hausgemacht und daher sperrt man die Gefahr mit Mauern und Zäunen nur mit sich zusammen in einen Käfig.

Doch der Nationalegoismus hat viele Facetten. Der Islamismus ist nur ein Punkt auf den mit falschen Antworten, hausgemachte Probleme lösen will. Die Anführer der nationalistischen Parteien und Bewegungen versprechen Arbeitsplätze, ein Ende der Bevormundung von Außen und einfach nur ein „WIR“ zuerst. „Wir“ aber, bedeutet bei den meisten „Ich und meine Clique“! Genau wie bei anderen Politikern, lügen und betrügen sie und die Basis ihrer Ideologie macht die Manipulation besonders leicht. Man setzt das WIR gegen DIE ANDEREN und hebt alles hervor, mit dem man den Menschen vor dem „Feind“ Angst machen kann. Je mehr die eine Seite hetzt, desto mehr kann sich die Gegenseite darauf berufen und selber hetzen. Eine Angst/Hass-Spirale entsteht wie in Sachen Israel/Palästina, Türken/Kurden, Schiiten/Sunniten, Nordirland, Kosovo, Transnistrien…

Zu guter Letzt noch ein Aspekt, der näher liegt und viele Leser eher persönlich betrifft. Beim Nationalegoismus in Europa wendet sich Vieles gegen die EU. Dabei geht es aber nicht so sehr gegen die falsche EU-Politik und die neoliberalen Aasgeier, die uns allen mit ihrer Paragraphenreiterei und Regeln die für die Lobbyisten maßgeschneidert werden, schwer machen. Nein! Politiker wie Le Pen, Farage oder auch Orban reden von undemokratischen Zuständen und von des „Volkes Wille“, Lügenpresse und fehlender Freiheit der Bürger…  Alles Dinge, die sie verachten oder zumindest eine ganz eigene Interpretation parat haben. Wenn man sieht, wie in Ungarn Zeitungen geschlossen werden, Journalisten verfolgt oder Andersdenkende bedroht werden, dann hat das mit Demokratie reichlich wenig zu tun. Es sei den, man hält die Diktatur der Mehrheit für Demokratie. Für all das findet sich eine Ähnlichkeit an unerwarteter Stelle.

In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) hatte man ein solches Konzept von „des Volkes Wille“ und Demokratie. Auch was Mauern betrifft, waren Honecker und Ulbrecht Experten! Auch wenn sie die „Internationale“ sangen, so hatten sie sie Werte des Sozialismus doch irgendwie falsch interpretiert… Wenn Trump jetzt sagt: „America first“ oder Le Pen das Gleiche über Frankreich und wenn Nigel Farage sagt „Briten zuerst“, dann meinen sie gleichzeitig „Deutschland zuletzt…. Vielleicht sollten unsere „Patrioten“ mal darüber nachdenken. Auch einige Gedanken über eine Welt, in der jeder sein Land an erster Stelle – um jeden Preis – sehen möchte, wäre angebracht. Die Geschichte zeigt, dass es IMMER zu Krieg führt. Hoffentlich irrt sich die Geschichte bei Donald Trump…

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16 KOMMENTARE

  1. unsinniger artikel, ein gesunder nationalismus ist durchaus gut. gesund meint die Mitte zwischen alle grenzen öffnen und alle grenzen schliessen. 

    • Das ist Patriotismus. Durchaus in Ordnung. Der Artikel richtet sichj gegen Extremisten aller Art, von denen nicht Gutes zu erwarten ist.

      • @ Gutschmidt

        Welche 'Extremisten'?

         

        Trump in Florida: "Nationalstaat bleibt bestes Modell“

        Gegen Ende seiner Rede meinte Trump: „Der Nationalstaat bleibt das beste Modell für menschliches Glück und die amerikanische Nation bleibt das größte Symbol der Freiheit (…)“.

        Nicht nur in Amerika sei ein neuer Geist und Optimismus zu spüren. Eine Bewegung fege jetzt über den ganzen Globus. „Schaut auf den Brexit (…) Die Menschen wollen die Kontrolle über ihre Länder zurück und die Kontrolle über ihr Leben und das Leben ihrer Familie zurück.“

        Die Abschaffung nationaler Grenzen macht die Menschen nicht sicherer. Sie untergräbt Demokratie und wirtschaftlichen Wohlstand“, so Trump

        Davon kann ich jedes Wort unterschreiben!

        Nur der National-Staat war bisling in der Lage: Wohlstand, Glück, Sicherheit und Fortschritt zu garantieren.

        Nationalstaat bedeutet ja beileige nicht, dass man sich abschottet und Nabelschau betreibt. Handel und Wandel sowie kultureller Austausch bleiben davon ja unberührt.

        Kleiner Rückblick: 1959  – ganze 14 Jahre nach der WK II Katastastrophe – hatte sich die Bundesrepublik Deutschland wieder an die Weltspitze vorgearbeitet und war -hinter den USA- zweitgrößte Wirtschaftsnation der Welt.

        Ganz ohne 20 Millionen 'Schwerstbereicherer' , wachsende Unsicherheit und überbordende Kriminalität und ganz ohne den parasitären Moloch EUdSSR – einfach nur so!

        Alle künstlich zusammengeschweissten politischen oder wirtschaftlichen  Gebilde haben bislang versagt und den Betroffenen nur Leid, Elend, wirtschaftlichen Abstieg und Unsicherheit gebracht.

        Da muss man nicht groß drum herum reden.

        In der wiederauferstandenen Sowjetunion, der EUdSSR, deren parasitäre Granden uns 'blühende Landschaften' versprochen hatten, leben mittlerweile 125 Millionen Menschen in bitterster Armut oder sind von Armut beroht.

        Und trotzdem schaufelt die EU Jahr für Jahr Millionen von unintelligenten, nicht kompatiblen und aus total fremden Kulturen kommenden 'Schwerstbereicherer' ins mittlerweie zum Armenhaus heruntergekommenen Europa.

        Natürlich under dem Deckmantel von 'Humanität' und 'Empathie', europisch-abendländische Werte, die DIE, welche hereingeschauftel werden,  überhaupt nicht kennen und auch nicht verstehen. Und die eigentlichen Drahtzieher, die hinter diesem eiskalt geplanten Genozid an den Europäern stecken, schon mal gar nicht.

        Derweil werden die sozialen Netze, die unsere Vorfahren mit harter Arbeit erschaffen und ermöglicht haben, immer brüchiger, weil aller Mehrwert und Wohlstand der erarbeitet wird, mittlerweile an die illegalen Neusiedler und Sozial-Piraten, sowie an die Parasiten in Brüssel und Berlin  verfüttert wird.

        Die 'Tikkun olam Manie', Herr Gutschmidt,  funktioniet nicht!

        Auch in 100 Jahren nicht!

        Es wird allerhöchste Zeit, dass wir Europäer es den Amerikanern nachmachen und die Reißleine ziehen – ehe es vollends zu spät ist.

         

  2. mmh, lecker, wieder mal ein Artikel mit Widerspruchsgarantie nach Hausmannsart.

    Wenn ich sag GERMAN FIRST, dann ist das keine Kriegserklärung, dann meint das : UNSER LAND !  … nebenbei : wie das schöner wird, entscheiden wir !

    Wobei jeder der geboren wurde eins hat und da soll er gefälligst auch bleiben !

  3. ""Die Ära des Nationaegoismus"

    "Manche finden eine vermeintliche Sicherheit, indem sie sich isolieren und mit Mauern umgeben."

    Das reicht. Über ihren Rest zu diskutieren erfordert einen Verfasser, der über den Tellerrand hinaussieht und gleichzeitig nicht vergessen hat auf welchem Boden er steht.

    Wann fliegt denn endlich dieser Gutschmidt hier raus?

    • "Manche finden eine vermeintliche Sicherheit, indem sie sich isolieren und mit Mauern umgeben"

      —–

      Tja, da soll der Herr Gutschmidt, der 'Weltenbürger', der von Empathie nur so überfließt, doch mal seinen Blick auf Israel richten, dass sich inzwischen mit einem Sicherheitszaun umgibt, um die 'Wild Beasts' – bei uns 'Bereicherer' und 'Flüchtlinge' genannt, draußen zu halten.

       

       

      Zudem:

      UNO-Menschenrechtskommission bekennt sich zum Recht auf die Heimat

      Artikel 4

      1. Jeder Mensch hat das Recht, in Frieden, Sicherheit und Würde in seiner Wohnstätte, in seiner Heimat und in seinem Land zu verbleiben.

      2. Niemand darf dazu gezwungen werden, seine Wohnstätte zu verlassen.

      Artikel 3

      Rechtswidrige Bevölkerungstransfers umfassen eine Praxis oder Politik, die den Zweck oder das Ergebnis haben, Menschen in ein Gebiet oder aus einem Gebiet zu verbringen, sei es innerhalb internationaler Grenzen oder über Grenzen hinweg, oder innerhalb eines, in ein oder aus einem besetzten Gebiet ohne die freie und informierte Zustimmung sowohl der umgesiedelten als auch jeglicher aufnehmenden Bevölkerung.

      Klartext: Was man derzeit illegal mit uns veranstaltet ist zum einen Genozid (so definiert es die UNO in ihrer

      Satzung) und zum anderen völlig illegal, weil zum Re-Settlement Programm des Merkel Regimes,  erst einmal die Zustimmung des Deutschen Volkes (im Rahmen einer Volksbefragung)  eingeholt werden müsste.

       

      • Bibi Natanjahu fordert für Israel eine Anerkennung als 'Jüdischer (National) Staat.

        Warum unterstützten die Juden Amerikas und Europas das Prinzip der ‚offenen Grenzen‘

        Netanyahu Demands Jews-Only State—So Why do America’s Jews Support “Open Borders” for the US?

        Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu has announced that Israel must be a Jewish stateor there will never be peace”

        but in the US, his fellow Jews are at the forefront of demanding that Americans must have an open-doors immigration policy because “Jewish tradition commands us to welcome the stranger.”

        According to his comments broadcast on Israeli public radio, Netanyahu said that he would

        not accept an agreement that does not cancel the (refugees’) right of return and which does not include Palestinian recognition of the Jewish state. These are basic conditions, which are justified and vital to the security of Israel.”

        At the same time, all major Jewish groups in America have announced their support for “immigration reform” and the legalization of all illegal immigrants in that country.

        Frau Merkel flutet Deutschland und Europa mit Millionen und Abermillionen Illegalen Negern und Moslems, um die ‘Multi-Kulturelle Gesellschaft’ zu verwirklichen, unterstützt aber Netanjahu bei seinen Bemühungen aus Israell einen jüdischen Nationalstaat (Jews only state) zu machen, der sich sogar weigert, den 1948 illegal durch die Nakba vertriebenen 750.000 Palästinensern und ihren Nachkommen, ihr legitimes Rückkehrrecht einzuräumen.

        • Doch die in den USA oder Europa ansässigen, in ihrem täglichen Leben auf Grund ihrer Religion oder Abstammung benachteiligten, diskriminierten jungen Menschen

          ——-

          Herrn Gutschmidt Cinderella Welt: 'Ich mal mir meine linke Welt, gerade so wie's mir gefällt!

          Zum Einen: WER hat DIE gerufen. Wenn sie sich hier 'diskrimiert' und benachteiligt fühlen, sollen sie doch wieder 'heim ins Land ihrer Väter' ziehen – Niemand hält sie auf.

          Ab mit der Never Come back airlines, so wie's die Israelis machen.

          Zum Anderen, eine Tatsache, die sie ausblenden Herr Schmidt: Türken in der 3. Generation, denen in Deutschland alle Möglichkeiten (schulischer Art) offen stehen, sind wesentlich ungebilderter, unintegrierter und religiös radikaler als ihre Großväter/Gropmütter Generation. 75 Prozent aller Türken haben weder einen Schulabschluss noch einn Berufsabschluss. Dafür sind sie aber durch die Bank wesentlich krimineller, schockfreier und gewalttätiger.

          Und noch etwas: Moslems brauchen weder den Koran zu studieren, noch jeden Freitag sich ihre Dosis 'Islam' in der Moschee abholen.

          Die saugen ihren Hass gegen die 'Ungläubigen' – speziell die Juden und Christen –  quasi mit der Muttermilch ein. Hinzu kommt das übliche Gruppenverhalten bzw. der Gruppen- bzw. Clan-Druck.
           

          • …...Wenn man sieht, wie in Ungarn Zeitungen geschlossen werden, Journalisten verfolgt oder Andersdenkende bedroht werden, dann hat das mit Demokratie reichlich wenig zu tun.

            ———
            Die Mediaworks AG, die die Népszabadság verlegte, begründete die Einstellung offiziell mit den angeblich hohen finanziellen Verlusten der Tageszeitung. In einer Mitteilung erklärte sie, alle Aktivitäten der Redaktion seien vorläufig suspendiert worden, weil die Zeitung trotz aller Sparbemühungen nicht rentabel geworden sei und in den vergangenen zehn Jahren 74 Prozent ihrer Auflage verloren habe.

            Tja, Herr Gutschmidt, der Marx' sche 'Sozialismus' scheint in Ugarn nicht mehr viele Fans zu haben – Wer kann's denn den  Ungarn auch  verdenken.

            Und um auf die Verfolgten zu kommen: Meinen Sie damit den  rothschild'schen IWF, und die kriminellen 'internationalen' Hütchenspieler und Finanz-Jongleure,  die der 'Diktator', Orban, aus Ungarn  rausgeschmissen hat?

            Seitdem stellt der 'Diktator' sein Geld, zinsfrei und arbeitsgestützt, selbst her und siehe da, der 
            'Diktator' Orban und seine Ungarn sind doch tatsächlich seit vergangenem Jahr schuldenfrei!

            Aber vielleicht hätte er doch besser als 'Berater' Herrn Lazar oder gleich Baron Rothschild ins Land geholt, wie der 'gute' Sozialist und 'erstklassige Domokrat' Tsipras. Dann stünden die Ungarn mit Sicherheit heute auch vor dem NICHTS, wie die Griechen unter dem 'Super-Demokratten', dem Rothschild Puppet,  Tsipras.
             

          • Man muß ihnen wiedereinmal für die Darstellung der tatsächlichen Realitäten  zu Dank verpflichtet sein!

          • Nicht zu vergessen die wachsen auch innerhalb ihrer Familien in einer Atmosphäre des Terrors auf der meistens vom Vater gewalttätig auf Kinder und Frauen ausgeübt wird.

  4. Die Nation ist positiv besetzt und setzt das Gemeinwohl vor ein partikulares Interessen. Nur in Deutschland hat es nie so richtig geklappt. Siehe Kleinstaaterei. Die sogenannten Nationalsozialisten waren ebenfalls und strikt gegen Nationen und Nationalstaaten. An dessen Stelle setzten sie das Konzept der Rasse. Sie waren daher weder national noch sozialistisch. 

    • Sie waren daher weder national noch sozialistisch.

      —–

      Ach ja, DAS hätte ich aber doch mal gerne erklärt?

      Und was das Rasse Prinzip anbelangt, wurde das 1:1 aus dem babylonischen Talmud und dem AT abgeschriebe, so wie es der jüdische Staat Israel heute mit dem 'Law of Return' handhabt.

      Wollen Sie dem israelischen Staat etwa das 'nationale' absprechen?

      Zur Vermehrung ihrer Ein- und Ansichtigen sollten Sie sich mal diese Rede des jüdischen Rabbiners anhören:

      "Die Nürnberger Rassegesetze waren nur eine Kopie dessen, was in der Bibel steht"….

      Unsere Sünden waren es, die uns ins Exil, aus unserer Heimat vertrieben haben. Und wir sollten Gott danken, dass wir zurück kommen durften. Und wir sollten sehr vorsichtig sein, nicht die gleichen Fehler zu wiederholen.

      Ein Augenöffner!

       

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