Buntes Wien: 22 schwerbewaffnete Tschetschenen festgenommen!

Man erntet, was man sät. Das lernen die Wiener seit geraumer Zeit täglich aufs Neue, seit sie sich bei den letzten Wahlen in der österreichischen Hauptstadt wieder einmal dazu aufhetzen ließen, rot-grün zu wählen. Ein neuer Höhepunkt des rot/grünen Kulturbereicherungsprogramms wurde am Freitag Abend erreicht …

Von Marcello Dallapiccola

Kurz vor 9 Uhr abends bemerkten Anwohner auf dem Donauinselplatz eine Ansammlung von Männern, die ihnen verdächtig vorkam, wie die Krone hier schreibt. Die daraufhin herbeigerufenen Sicherheitskräfte wurden zunächst von einigen aus der Gruppe auf plumpe Art abzulenken versucht. Spazieren sei man gewesen, weil man zuvor auf einer Hochzeit war, gaben die Männer den Beamten zu verstehen.

Vermutlich in weiser Voraussicht traf jedoch auch das Spezialkommando WEGA samt Diensthundestaffel am Tatort ein, um sich die Sache etwas genauer anzusehen. Die Beamten staunen wohl nicht schlecht, als bei genauerem Hinsehen eine Pistole und sogar eine Maschinenpistole entdeckten, die eilig im Schnee versteckt worden waren.

Eine Kriegswaffe mitten in Wien, da schau her! Logischerweise wurden alle 22 Männer, die sich vor Ort befanden, festgenommen. Bei den Festgenommenen soll es sich laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger allesamt um Tschetschenen im Alter zwischen 25 und 47 Jahren handeln. Die Männer sind in Polizeigewahrsam und werden verhört.

Ob dabei wohl überhaupt etwas herauskommt? – Wien scheint jedenfalls ein echtes Problem mit Angehörigen der tschetschenischen Volksgruppe zu haben. Erst letzte Woche machte ja der bereits als „Prügel-Tschetschene“ bekannte 16-jährige, der einen Monat zuvor für Entsetzen sorgte als er einem Mädchen vor laufender Kamera das Kiefer einschlug, erneut von sich reden indem er Außenminister Sebastian Kurz via sozialer Netzwerke bedrohte.

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Darüber hinaus kommt es immer wieder zu bewaffneten Straßenschlachten zwischen tschetschenischen und afghanischen Jugendlichen – wobei allerdings die Tschetschenen auch schon mal den Kürzeren zogen und dann auf Steuerzahlerkosten von österreichischen Ärzten wieder zusammengeflickt wurden. Und jetzt also das: 22 Männer rotten sich zusammen und haben Kriegswaffen dabei. Mitten in Wien.

Den ORF-Mittagsnachrichten war dieser Umstand übrigens gerade mal eine Randbemerkung wert – kein Bericht, kein Einspieler, gerade mal eine kümmerliche Schlagzeile und wenige Sekunden Sprechbeitrag. Frei nach dem Motto der Misere: „Die Wahrheit könnte die Bevölkerung eventuell verunsichern“. Ob die Wiener Wähler sich so ihr buntes und weltoffenes Wien vorgestellt haben?

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17 Kommentare

  1. Lief dazu was in unserem Wahrheitsministerium, der ÖR?

    Klingt auf jeden Fall so, als ob da Anwohner und die Polizei den Geheimdiensten einen Strich durch die Rechung gemacht hätten! So war das bestimmt nicht geplant?! Na mal sehen, ob sich nicht ein paar rechtliche Lücken finden, wodurch man die "armen Flüchtlinge" wieder auf freien Fuß setzen kann?! Bei dem Typen aus Berlin ging es ja auch!

    Und vielleicht sollte man den Europäern mal erzählen, was diese tschetschenischen "Flüchtling" in ihrem Land so treiben! Da trennen sich Polizisten ihre Abzeichen von den Uniformen, weil es Kopfgelder auf sie gibt (je höher der Rang, desto hörer das Kopfgeld). Das hat zur Folge, das z.B. ein Hundeführer (Stichwort: Sprengstoff) sehr viel "wert" ist! Eine Unverschämtheit, solche Berufsverbrecher/Mörder überhaupt ins Land zu holen und der eigenen Bevölkerung diese auch noch als "Flüchtlinge" zu verkaufen! Diese ganze Politiker gehören vor ein Volkstribunal!

     

    1. Find ich sehr gut ,deinen Beitrag ! Ich komme aus Göttingen,Niedersachsen. Ja,hier in D – Berlin ,das war ja auch eine Lachnummer !Die Arbeit der Polizei war ziemlich dürftig. Gruß,Ka-Thurida Winkler (aus Facebook.)

       

       

    2. Man erntet, was man sät.

      Erst im EU alle haben gedacht, das es eine Opposition gegen Kadyrov ist, wo sie sein eigene Stadt gründen wollen. Tscheschenien Terroristen- Waahabiesten haben Waffen und Dollar von Ausland bekommen. Immer wieder töten sie eigene Menschen wegen Geld im Tschetschenien. Und wenn es für ihnen da gefährlich wird, laufen sie durch Polien nach Deutschland, Osterreich, Frankreich und so weiter. Hier treinieren sie sich weiter im Bocksklubs, oder Kampfklubs. Alle Tscheschenen sind religiose Suniten, und viele sind bereit im Krieg für Dschechad gehen, welche auch nach Syrien durch Türkai gingen. Mit diese Krieger wird kein Land ruhe haben, die Menschen haben schon Angst von ihnen, wenn so weiter geht werden sie hier auch gegen Unglaubigen- gegen uns Krieg führen. Und die Regierunen von EU Statden beruhigen nur " Tollerant sein gegen die Terroristen"

  2. … wann werden endlich alle Eurpäer begreifen dass offene Grenzen Selbstmord sind. Warum nur, begreifen ganz normale Leute nicht, dass es aus gutem Grund noch nie in der Geschichte Länder ohne beschützte Grenzen gab. So schwer kann das doch gar nicht sein.

    Wenn mir noch mal einer dumm kommt, dann frag ich ihn, warum er seine Haustür schließt und warum er sie sogar abschließt wenn er fort geht – ach was, ich frag ihn, warum er überhaupt eine Haus- oder Wohnungstür hat. Und warum er glaubt, er müsse sein persönliches Eigentum schützen, aber sein Land nicht.

    Ich werd ihnen die Hölle heiß machen, ich werd sie an die Wand quatschen und ich werd ihnen kein einziges kleines Schlupfloch für ihre Dummheit lassen ….. ich nagel sie fest auf Grundsatzfragen und ich werd sie nicht eher aus meinen Fängen lassen bis der Groschen gefallen ist …. so wahr mir Gott helfe !

    1. Aber es war nur eine MP und nur eine kleine Pistole. Die bedrohten Tschetschenen müssen sich doch verteidigen können, wenn sie Afghanen oder österreichischen Nazis begegnen.

      1. Ja, der Spruch ist gut. Allerdings gibt's dabei ein kleines Problem : Ich könnte es mit jemandem zu tun haben, der keinen Wert auf eine Nation legt. Ich denke, man muss die Leute auf ihr ureigenes Sicherheitsbedürfnis zurückwerfen – dann könnte ihnen eventuell was dämmern.

        Es gibt sicher noch andere grundsätzliche Ansatzpunkte. Jeder Mensch hat Grundbedürfnisse, wie Essen, Trinken, Schlaf, Sex, Kommunikation, Zuneigung, Gesellschaft, Vertrauen usw. usf. – hier lässt sich was draus machen, da kann sich niemand rauswinden.

      1. DER Mensch – ok ?

        Ich hab noch nie auf DIE Menschin bestanden. Weiß nicht was mit euch los ist. Du bist jetzt schon der dritte, der von mir verlangt extra auf beide Geschlechter hinzuweisen.

        Da stellt sich doch die Frage, wer hier eigentlich ein Genderproblem hat.

        Und nein, ich bin prinzipiell weniger sexistisch als unsere männlichen Kommentatoren.

         

  3. Die Grenzen waren lange Zeit sperrangelweit offen. Da hätte man im größeren Umfang Kriegswaffen einschleusen können.

    Christoph Hörstel sprach von über 10.000 IS-Kämpfern, die jetzt in Deutschland eingesickert sind, gewaltbereit und erfahren im Häuserkampf. Es besteht die Gefahr, dass die ihre Waffen mitgebracht haben.

    Vermutlich weiß die Bundesregierung das auch und will deshalb die Bundeswehr im Inneren einsetzen, da die Polizei viel zu schlecht bewaffnet und ausgebildet ist, um mit diesen Terroristen klar zu kommen.

    Anbahnung eines Bürgerkrieges. Ulfkotte warnte schon davor…

  4. Die Reihe der Staatsverbrecher auf Wien´s Bürgermeistersessel hat mit Helmut Zilk begonnen, der auch im Verdacht stand den Ostkommunisten als Verräter zur Verfügung zu stehen. Jedenfalls waren alle Wiener Bürgermeister seit Zilk versprengte Kommunisten die sich als Sozialdemokraten tarnten. Die Zustände die wir heute in Wien erleben ist das Ergebnis ihrer rassistischen Umvolkungspolitik die im Grunde die Zerstörung der gesellschaftlichen Wohlfahrt zum Ziel hat. Das ist das einzige worin sie leider erfolgreich waren. Angesichts der Wahlschwindelskandale ist es fraglich ob es tatsächlich der Wähler war der es der Wiener SPÖ ermöglicht hat ihr Unwesen bis heute zu treiben.

  5. Das Problem ist das man fast nirgendwo mehr Urlaub machen kann in Europa ohne Gefahr zu laufen  das man beraubt verprügelt oder gar ermordet wird. Ich bin so gerne in Österreich aber bei diesen Umständen muss ich passen. Heuer gehts nach Ungarn die sollen ja noch ihre Sinne zusammen haben was man so hört.

  6. das sind halt noch richtige männer und keine dummmichels oder doofösis

    die wollen richtige hardware und keine gas oder lach schreckpistolchen

    die machen auch alle kampfsport zum teil auch noch öffentlich gefördert

    muß man sich mal vorstellen

    aber die wiener hatten eh schon immer nen besonderen knall

    aber leider hat sich das krebsgeschwür des linksverseuchtengutmenschentum s schon überall ausgebreitet

    da hilft kein gut zureden gegen linke sowieso nich

    da würde nur noch ne operative entfernung samt thermischer entsorgung helfen

    was nicht passieren wird

    dazu bräucht s eben männer 

    und davon gibt s unter den ureinwohnern leider keine mehr oder nicht mehr genug

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