Attentat auf Donald Trump: Reine Verschwörung?

Es ist kein Geheimnis, dass der neugewählte US-Präsident Donald Trump wegen seiner radikalen Politik viele Feinde hat. Nicht nur seine Aussagen gegen bestimmte Religionen, auch sein mehr als fragwürdiger Umgang mit Frauen machen ihn bei vielen Menschen unbeliebt. 

Via Watergate.tv

Zudem wendet er sich mit seinem Protektionismus gegen die Globalisierung, wo sich transnationale Konzerne und Finanzeliten regelrecht die Welt aufteilen. Trump spricht sich eben auch gegen diese offenen Grenzen für ungebremsten Freihandel aus und ist wohl, gerade ob der Finanzstärke die dahintersteckt, zum Bilderbuch-Feind des Establishments geworden. Der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist sozusagen erklärter Gegner der Globalisierung und damit Feind dieser Strippenzieher. 

Es heißt, dass Trump während des Wahlkampfes eine Anzeige veröffentlichen ließ, in der erklärt wurde, dass Großinvestor George Soros, die Vorsitzende der US-Notenbank und der Goldman Sachs-Vorsitzende zu einer "globalen Machtstruktur“ gehörten, die für wirtschaftliche Entscheidungen verantwortlich sei, sowie die Arbeiterklasse ausraube und den Reichtum in die Taschen einer Handvoll großer Konzerne und politischer Entscheider lege. Dass dies Gegenwind auslösen würde war klar. Doch könnte dies gar ein Attentat auf Donald Trump auslösen? 

Nun, klar ist, dass Donald Trump sehr viele Feinde hat und genau dies hat er mit seinem wohl berühmtesten Amtsvorgänger John F. Kennedy gemeinsam. Und diesen hat, das wissen wir alle, am 22. November 1963 während der Fahrt im offenen Wagen auf einer Wahlkampfreise an der Dealey Plaza in Dallas das Schicksal ereilt, mit gleich mehreren Gewehrschüssen ermordet zu werden. 

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Auch wenn es zwischen Kennedys Politik Anfang der 1960er-Jahre, als er für eine Politik des Wandels eintrat, und Trumps Ansatz gewaltige Unterschiede gibt, so gibt es dennoch auch Parallelen. 

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Kennedy stellte die Stellung seines Landes im Kalten Krieg infrage, plante das Einwanderungsgesetz zu reformieren und setzte sich für die Abschaffung der Rassentrennung ein. Das war nicht nur dem Establishment ein Dorn im Auge, sondern auch Radikalen. Und während Kennedy damals für "vogelfrei" und zum "Freiwild" erklärt wurde, so gehen die Medien mit Donald Trump heute ähnlich um.

Besteht tatsächlich die Gefahr, dass es zum Mord im Weißen Haus kommt? Lesen Sie unseren vollständigen Artikel mit vielen Details zum Thema auf:  watergate.tv

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16 Kommentare

  1. Na klar, daß er es schwer hat. Schließlich ist das Nest, in der sich begibt durch und durch mit Marionetten und Falschspielern besetzt. Abwarten. Alles was wir kreuz und quer über ihn vernehmen, muß nicht 1:1 von ihm stammen. Geduld bringt Rosen.

    Wenn er keine Wende schafft, dann nach ihm keiner mehr.

  2. Was bist du für ein komischer Vogel?

    Hattest du eine Affäre mit Schulz und wurdest abserviert? Oder woher kommt der Hass?

    Du wiederholst dich in deinen Kommentaren und achte etwas auf deine Rechtschreibung, aber das ist nur zweitranig!

    1. SB   der hat genau wie D.v. B. Vox populi, camilotorres und Mona Lisa den Schuss nicht gehört. Die Fünf brauchen sofort Ärztliche Hilfe, jeder für sich in einer Gummizelle. T. J. Trump ist seid seinen Wahlsieg in Lebensgefahr.

    2. Bist du besser als der gemeine Pöbel,Abschaum,Untermenschen, oder wie nent ihr uns in euren Tempel   wahrscheinlich gehörst du auch zum auserwählten Volk der alleskönnenden besserwisser, auf Deutsch du bist ein Klugscheißer

  3.  

     

     

    Kennedy stellte die Stellung seines Landes im Kalten Krieg infrage, plante das Einwanderungsgesetz zu reformieren und setzte sich für die Abschaffung der Rassentrennung ein. Das war nicht nur dem Establishment ein Dorn im Auge, sondern auch Radikalen.

    ———-

    Endlich mal ein guter und realistischer Artikel von Watergate tv.

    Wo Lob angebracht ist, muss aber ach Kritik möglich sein.

    Das 'Establishment' war gegen die 'Liberalisierung' des strengen Einwanderungsgesetzes von 1924, das eine strenge Quotenregelung vorsah und bei der Einwandungen eindeutig 'Kaukausier' bevorzugte, also weiße Europäer, um die ethnische Zusammensetzung der amerikanischen Gesellschaft nicht zu verändern (90 Prozent Weiße, 10 Prozent Schwarze, Braune, Latinos, Asiaten und Native-Americans).?

    Das Gegenteil ist richtig!

    Mit der 'Liberalisierung', unterschreiben vom 'linken Präsidenten L.B. Johnson, aus dem Jahr 1965 wurde das Gesicht Amerikas drastisch verändert.

    Seither sind rd. 120 Millionen Einwanderer offiziell in die USA eingereist, davon sage und schreibe 110 Millionen 'Bunte' aus aller Herren Buntistan Länder und nur ganze 10 Mio. weiße Europäer, für die es nach wie vor schwierig ist, die hohen Hürden des US-Einwanderungsgesetzes zu überwinden, während die 'Bunten' praktisch durch die 'offene Tür' hereinspzieren können.

    Infolge dessen, sehen inzwischen weite Teile der US-Ballungszentren an der Nordostküste, dem Mittelwesten, Südkalifornien und Südwesten (Texas) auch aus wie 3. Welt Buntistan.

    Es war also in erste Linie das Neue-Welt-Judentum, die 'Ostküsten-Eliten' welche vehement für eine 'Liberalisierung' des strengen Einwanderungsgesetzes v. 1924 verantwortlich zeichnen

    Die besondere Rolle jüdischer Organisationen im [Einwanderungs-] Gesetz von 1965 ist von den Historikern Hugh Davis Graham und Otis Graham ebenfalls festgehalten worden. So fasste Hugh Davis Graham sie in seinem Buch Collision Course von 2002 (S. 56 – 57) zusammen:

    "Am wichtigsten für den Inhalt der Einwanderungsreform, die Triebkraft im Kern der Bewegung, die bis zu den 1920ern zurückreichte, waren jüdische Organisationen, die seit langem in der Gegnerschaft zu rassischen und ethnischen Quoten aktiv waren. Dazu gehörten der American Jewish Congress, das American Jewish Committee, die Anti-Defamation League of B’nai B’rith und die American Federation of Jews from Eastern Europe. Jüdische Kongressabgeordnete, besonders Vertreter aus New York und Chicago, hatten seit den 1920ern einen stetigen, aber weitgehend unwirksamen Druck gegen die Quoten nach nationaler Herkunft aufrechterhalten. … Nach dem Schock des Holocaust waren jüdische Führer in Washington besonders aktiv bei der Förderung einer Einwanderungsreform gewesen. Für die Öffentlichkeit am Sichtbarsten beim Betreiben der Einwanderungsreform waren jüdische Legislativführer, wie der Abgeordnete Celler und Senator Jacob Javits aus New York. Weniger sichtbar, aber gleichermaßen wichtig, waren die Bemühungen wichtiger Berater in den Stäben des Präsidenten und der Behörden. Dazu gehörten hochrangige Politikberater wie Julius Edelson und Harry Rosenfield in der Truman-Regierung, Maxwell Rabb im Weißen Haus zu Eisenhowers Zeit und der Präsidentenberater Myer Feldman, Vizeaußenminister Abba Schwartz und Vizejustizminister Norbert Schlei in der Administration Kennedy-Johnson.

    Diese Einhelligkeit quer durch das jüdische Organisationsspektrum dauert bis heute an. Zum Beispiel befürwortet ein breites Spektrum jüdischer Organisationen einen Weg zur Staatsbürgerschaft für Illegale
     

  4. Die Bezeichnung "Globalisierer" für die erklärten Weltherrscher ist m.E. ein Euphemismus und

    FALSCH.

    NENNT SIE GLOBALISTEN!

    Und ihr bezeichnet sie als das, was sie sind: Die, die sich die ganze Welt untertan machen wollen,

    die, die unsere Länder und Staaten auflösen und unsere Identitäten zerstören wollen. Das sind

    GLOBALISTEN.

    1. @ Aspasia
      die, die unsere Länder und Staaten auflösen und unsere Identitäten zerstören wollen. Das sind

      GLOBALISTEN.

      ——-

      Das ist zu kurz gesprungen.

      WER sind denn die 'Globalisten'?

      Hinter den Globalisten stehen ja Namen, ich nenne mal einige:

      Georoge Soros, Larry Fink, Warren Buffet, Evelyn u. Jacob Rothschild, David Rockefeller, Eric Warburg, Lloyd Blankfein, James Wolfensohn (ehem. World Banker). Robert Zoellick, J. Ackermann, Ben 'Shalom' Bernanke, der alles andere als 'Shalom' ist., Janet Yellen, Thomas Barnett etc., etc.

      Na, fällt Ihnen bei den Namen etwas auf?

      Wenn nicht, dann gibt's hier etwas Nachhilfeunterricht:

      Herve Ryssen  – Die religiösen Ursprünge des Globalismus

      https://helmutmueller.wordpress.com/2011/08/19/die-religiosen-ursprunge-des-globalismus/

       

      1. Doofi von Bern du hast einige vergessen  Goofy, Micky Maus, Daisy und Donald Duck, die Neffen Tick, Trick und Track, Gustaf Gans und Onkel Dagobert Duck — Rothschild der letzter sagt wohl alles über die Herkunft der Familie.

  5. JEDER Präsident der USA lebt permanent in der Gefahr eines Anschlages.

    Ganz einfach aus dem Grund weil man es nie allen rechtmachen kann und immer irgendein Verrückter irgendwelche Stimmen höhrt.

  6. Es ist gut, dass die Lebensgefahr thematisiert ist und hoffentlich Thema bleibt.

    Zig Menschen sind dem Wahlkampf der Clintons zum Opfer gefallen. Clintons dürfen angeblich das Land nicht verlassen. Siehe "Globe" – Boulevard-Zeitung.

    Trump können sie kaum wie Kennedy abknallen. Die allesamt von Juden dominierten Geheimdienste sind Spezialisten im Vergiften. Flugzeug-Unfälle sind auch sehr populär geworden.

    (Eines Tages wird Merkel wegen Germanwings angeklagt werden).

  7. Die Roten Hetzer und Mordbefürworter reden ein Attentat an Präsident Mister Trump herbei.

    Wie Pervers ist denn so eine Diskussion?

    Präsident Mister Trump ist ein gewählter Präsident durch ein Wahlsystem was vorher von den Roten Nazi-Extremisten nie angezweifelt wurde solange es ihre Richtung genommen hat.

    Lang lebe der Wahre und Tolle Präsident Mister Trump, ein Mann ein Wort.

    Diese Roten Nazi-Extremisten sind die schlimmste Gefahr für den Weltfrieden.

    Die Roten produzieren die Toten.

  8. Da Trump in 30 von 50 Staaten sowie in 2.626 von 3.141 counties (Bezirken/Landkreisen) gewonnen hat, könnte sein Tod eine Revolte auslösen?

    Juden sind extrem gewalttätig. Jede Bösartigkeit, jede Abartigkeit, jede Schweinerei ist ihnen zuzutrauen. Ein Vernichtungskrieg gegen das weiße Amerika wären ihnen sicherlich genehm. Gleichzeitig würden sie sich aber den Ast absägen, auf dem sie sitzen. Und dann ist noch das restliche Kabinett da, insbesondere Pence, der integer erscheint.

    Trump ermorden wäre der Anfang vom Ende der Juden in Amerika.

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