Wie der strahlende Atommüll unser Leben gefährdet

Der Klimawandel ist heutzutage in aller Munde und das ist auch gut so. Denn nicht nur müssen wir uns bewusst sein wie uns der Wandel des Klimas direkt betrifft und unsere Umwelt verändern wird, sodass wir uns bemühen, bewusster zu leben und unseren eigenen Fußabdruck auf dieser Erde so gering wie möglich zu halten.

Via Watergate.tv

Wir müssen uns außerdem bewusst sein wie sehr der Klimawandel auch die Sicherheit diverser dunkler Geheimnisse, wie etwa den Atommüll in alten US-Bunkern in Grönland, beeinflusst. 

Die USA hat damals für fünf militärische Atom-Stützpunkte der US-Amerikaner in Grönland Bunker gebaut, die ihren Strom aus Atomenergie gewonnen haben und obwohl nach der Schließung der Bunker in den 1960er Jahren die Reaktoren selbst zurückgebaut worden sind, so ist der Atommüll einfach im ewigen Eis zurückgelassen worden. Und genau hier liegt nun das Problem, denn das ewige Eis ist alles andere als ewig. 

Selbst früher hätte man dies schon wissen müssen, doch wahrscheinlich wurde dieses Wissen der Bequemlichkeit halber entweder ganz ignoriert oder aber zumindest unter den Tisch gekehrt. Nun passiert es: Das Eis schmilzt und der gefährliche Atommüll wird Stück für Stück freigelegt. Doch was wird nun unternommen? Wird die USA die Grönländer einfach ihrem Schicksal überlassen, was die strahlenden Hinterlassenschaften angeht?

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Ebenso fraglich ist, was hierzulande und eigentlich überall auf der Welt mit dem Atommüll geschieht, der über Jahrzehnte angehäuft wurde – und immer noch weiter angehäuft wird – und für dessen Endlagerung es absolut keinen Plan gibt? Tatsache ist, dass die großen Energiekonzerne unwahrscheinlich hohe Gewinne mit der Atomenergie eingefahren haben und dass das Problem der Entsorgung nun wohl meist den Regierungen und somit den Steuerzahlern aufgebürdet wird. 

Es geht um Müll, der von Zwischenlager zu Zwischenlager transportiert wird, ohne Lösung für die Endlagerung. Und es geht um strahlenden Müll, der über Jahrzehnte ins Meer versenkt wurde und nun aus undicht gewordenen Fässern herauspicket und zu einem Teil der Nahrungskette wird.

Wir müssen uns bewusst werden, dass unsere Gier nach billigem und einfachem Strom dazu führen könnte, dass wir uns alle selbst vergiften. Wir müssen jetzt handeln. Sie wollen mehr zum Thema erfahren? Dann lesen Sie unseren vollständigen Artikel auf: Watergate.tv

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2 Kommentare

  1. Bei Politikern kommt zunächst das Handeln und dann erst das Denken. Der bequemste ist für Politiker auch der richtige Weg. " Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt". Das andere ist sekundär ! Plan B gibt es in der Politik selten. Man farbriziert Atommüll , weiß aber nicht wohin damit; man bombardiert Nationen, interessiert sich aber nicht für die Folgen, man stopft sich selbst die Taschen voll kürzt aber andererseits die Renten.  Alles zum Wohle des Volkes !?

  2. Der Atommüll ist nur ein Mosaiksteinchen des Plans des Vatikans, mit Hilfe seiner Freimaurer, die Menschheit auf ein Minimum zu reduzieren. Es gibt viele Mosaiksteinchen, Funkwellen, Medikamente, Impfungen, Chemtrails, Fluorid in Salz, Wasser, Zahnpasta, Glutamarte, Aspartam und und und.

    Bis zum Jahre 1986 wurden 117500 Tonnen Atommüll in Stahlfässern, 500 km westlich von Portugal in den Atlantik entsorgt. Dann fiel es durch Greenpeace auf, da war Greenpeace noch nicht von Jesuiten und Freimaurern unterwandert. Dann hat man Altnickel, der Mitbegründer war und es ehrlich meinte, aus dem Verein rausgeschmissen und nun erfährt man von Greenpeace nichts mehr. Es ist mit Greenpeace genauso gegangen wie mit ATTAC, die waren sehr gut und haben in Heiligendamm etwas bewegt, dann kam der Jesuit Heiner Geissler und hat den Verein plattgemacht.

    Wenn die AFD gross rauskommt, dann ist es sicher, dass diese Partei gewollt ist, darüber sollte man einmal nachdenken.

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