Im Laufe eines 45-jährigen Lebens hat man schon etwas erlebt und so möchte ich ihnen einen kleinen Einblick in mein Leben geben. ich darf sie zu Beginn in die 70er-Jahre entführen, um sie dann am Ende in die Realität zurückzuholen. 

Von Andre Eric Keller 

Ich bin ein stolzer 1971er. Ich bin praktisch noch in vernünftigen Zeiten aufgewachsen. Die Ölkrise hat mich als Kind kaum tangiert, wobei lediglich die Erwachsenen davon faselten, wenn sie – sofern sie eines hatten – ihr Auto anwarfen und rätselten, ob sie denn an diesem oder jenen Tag fahren dürften. Meine Straßenbahn fuhr aber mit Strom und mit dem Fahrrad war man als Kind auch viel unterwegs, oft aber auch per Pedes. Abgesehen davon, dass ich die Hälfte meines Kindseins im Kinderheim verbracht habe, besuchte ich in verschiedenen Bezirken Wiens, Volks- und Hauptschulen. Die Schulkinder waren alle der deutschen Sprache mächtig. Mit der Verständigung gab es kein Problem. Das lag daran, dass damals die Großfeldsiedlung oder der Rennbahnweg im 21. und 22. Wiener Bezirk, von den Hiesigen liebevoll Transdanubien (über der Donau) genannt, einen schlechten Ruf hatten, aber das war dann eher dem einheimischen Proletentum zuzuordnen, als einem wildgewordenen Mob an Neu-Österreichern (Ausländern).

Von 1978-1987, also in den 9 Jahren Schule die jeder absolvieren muss, überstieg die Anzahl der Ausländerkinder in einer Schulklasse meist die Zahl zwei nicht. Wir reden von Schulklassen mit bis zu 30 Schülern. Mit den Gastarbeiterkindern gab es keine Probleme, sie wurden neutral behandelt, sie waren Schulkollegen, nicht mehr und nicht weniger. Ich erinnere mich daran, dass ich mehr von deren Heimat erfahren wollte, denn ich kannte doch nur Wien. In gewissen Bezirken, hatte man natürlich einen höheren Teil an Gastarbeitern, dort waren die Wohnungsstandards niedriger, also günstigere Wohnungen. Ich selbst wohnte mit meinen Eltern die ersten 6 Jahre – also in den frühen 70ern – in einer 2-Zimmerwohnung, Wasser und WC am Gang. Also ich kenne eine triste Wohnungssituation.

Bis auf eigene drastische Erlebnisse waren die 80er-Jahre eine goldene Zeit. Österreich selbst hatte damals seine Blüte. In den frühen 90ern war dann der Jugoslawienkrieg und es kamen die ersten Flüchtlinge, die ich erlebte. Ich war beim Österreichischen Bundesheer Zeitsoldat und durfte auch bei der Grenzsicherung mitwirken. Auch damals gab es schon Schlepperunwesen und die für uns gefährlichere Schmugglerei, weil niemand wusste wozu Schmugglerbanden – wenn es hart auf hart kommt – fähig sein würden. Insgesamt sollen 115.000 Flüchtlinge damals in Österreich aufgenommen worden sein, 60.000 machten Österreich zu ihrer neuen Heimat. Das war die erste große Flüchtlingsituation an die ich mich erinnere. Der Ungarnaufstand in den 50ern und der Prager Frühling in den 60ern waren natürlich weit vor meiner Zeit, sie waren die ersten Flüchtlingsbewegungen nach dem 2. Weltkrieg nach Österreich, welche aber keine größeren negativen Auswirkungen auf Österreich hatten, im Gegenteil, denn diese Völker hatten schon in der Monarchie miteinander leben können.

In den frühen 90ern kamen auch die ersten Neger in Österreich an, welche hier um Asyl ansuchten. Da ich selbst eine Zeit lang im Gesellenheim Zohmanngasse wohnte – dort wo später die Operation Spring gegen die Drogendealer durchgeführt wurde – beobachtete ich die Situation über einen längeren Zeitraum hinweg. Schon zu meiner Zeit, wenige Jahre zuvor, waren Jugendliche aus verschiedenen Nationen dort untergebracht. Diese jungen Menschen unterschieden sich von mir teils gewaltig. Ich war ein Heimkind, aber ich hatte den Drang ein klein wenig aus mir zu machen. Bei vielen von denen spielten Drogen und kriminelle Aktionen die Hauptrolle, während ich schon versuchte micht irgendwo am Arbeitsmarkt unterzubringen.

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Ich war mir nicht zu schade, die dreckigste Arbeit anzunehmen, auch wenn es nur vorübergehend war. Ein paar "Mäuse" mussten her. Diese Menschen dort in dem "Gesellenheim" hatten andere Pläne: Diebstähle und Banküberfälle waren jetzt nur die schweren Fälle, die die jungen Menschen von dort aus begangen. Und dann kamen die Neger – und es kamen sehr viele. Es kamen so viele, dass die Heimleiterin Ute Bock gar kein Zimmer mehr für sie hatte. Kurzerhand wurden sie im Fernsehraum und überall wo es ging einquartiert. Die Anwohner waren hierüber nicht sehr erfreut, denn sie wussten was hier alles so vor sich geht.

Eines Tages wurde von der Polizei die "Operation Spring" durchgeführt. Etliche Festnahmen wegen Drogenbesitz waren die Folge. Die Heimleiterin hatte aber für die Neger größtes Verständnis. Ihre Meinung: "Was hätten sie den sonst machen sollen, wenn nicht Drogen dealen, sie haben doch keinen Zugang zum Arbeitsmarkt!" So kann man es auch sehen. Aber wem verkauft denn dieser Neger die Drogen? Verkauft er sie vielleicht unseren Kindern? Hat dieser Neger Mitschuld an der Drogenabhängigkeit oder sogar am Tod vieler junger Menschen?

Ich stellte mir persönlich auch recht oft die Frage, was in dieser Aussage von Frau Bock wirklich steckt. Wenn ich jetzt ins Ausland flüchten würde und ich keinen Job hätte, würde ich dann Drogen verkaufen? Nein, mit Sicherheit nicht, weil ich so sozial denke und mir bewusst ist, was Drogen anrichten können. Denn dieser Neger, der irgendwo hinter dem letzten Busch zivilisiert wurde, denkt offensichtlich nicht sozial. Es ist ein großer Unterschied ob es ein Neger ist, oder ein hier in Europa aufgewachsener und zivilisierter Farbiger. Diese Erfahrungen machte ich auch später mehrmals.

Jetzt haben wir in Europa die Situation, dass die Nordafrikaner einfallen. In Frankreich, das in der Kolonialzeit im Maghreb höchst aktiv war, ist das nicht Neues. Dass die nordafrikanischen Horden hetzt auch in Deutschland und Österreich bereichern, ist hingegen besorgniserregend. Leider haben diese Menschen aus Nordafrika, irgendwie mehr kriminelle Gene als der biederen Einheimischen. Das ist kein Vorurteil, sondern man müsse einfach nur in die Gefängisse und in die Kriminalstatistiken schauen. Da geht es auch nicht nur um sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht des Jahres 2015/16. Mittlerweilen weiß man auch, dass es in der Silvesternacht 2016/17 in Köln relativ sicher war, aber in vielen deutschen und österreichischen Städten der blanke Horror herrschte, ausgelöst von "jungen, nordafrikanischen Männern", die sich das holen wollen, wovon sie glauben, dass es ihnen zustünde. Und jetzt darf die Polizei die Nordafrikaner gar nicht mehr Nordafrikaner nennen. Hier "bestünde die Gefahr, dass hierdurch diese Personengruppen in der Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt werden. Wir regen an, den Hinweis auf die nordafrikanische Herkunft aus der Pressemitteilung zu streichen", war zu lesen. 

Die politische Korrektheit treibt immer mehr ihre Blüten. Wie soll man denn Nordafrikaner dann benennen? Halbschwarze? Bei mir bleibt ein Neger ein Neger und ein Nordafrikaner wird immer ein Nordafrikaner bleiben. Nur weil sich die "Zeiten ändern", muss ich mich nicht auch ändern,

meint Ihr, 

Andre Eric Keller 

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40 thoughts on “Von Ausländern, Negern und Nordafrikanern”

  1. Die stark Pigmentierten gehören zur negroiden Rasse – also nennt man sie Neger. Unser System ist sowas von Balla – Balla-, es ist einfach nicht mehr auszuhalten. Und ständig noch die Früchtchen Gottes in den Talk Shows zu sehen, die von früh bis spät ihre Wähler verarschen, gibt mir den Rest.

  2. Niger, nigra, nigrum; lat. schwarz, dunkel, von dunkler Farbe.

    http://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/nigra-uebersetzung-1.html

    Wo deine Wiege stand, ist dein Heimatland; wobei Wiege für die Ahnenschaft steht.

    Wäre es der Wille der Existenz (oder nenn es Gott) so würde der Neger in Deutschland geboren und wir wären alle schwarz. Gottes Wille wird von den Teufeln komplett verdreht. Das wird uns dann als christlich verkauft. Siehe jesus.de

  3. Europa heute, – verkommen zu einer Irrenanstalt, die es immer doller treibt. Mir scheint daß eine überwiegende Mehrheit so bescheuert studiert ist, daß sie in ihre Köpfe ums Verrecken nicht reinläßt, was  draußen in der Realität anders abgeht als sie es aus den Büchern, von den Lehrstühlen, von Mainstream oder den Redepulten der Politiker übernommen, bzw abgekupfert haben. Verkopft hoch 3, ohne Aussicht auf eine freiwillige Umkehr oder Verlassen der einstudierten Einbahnstrasse.

    Einem Teil dieser Leute geht es sicher auch finanziell so gut in diesem Prosti-System, daß dafür alles hingenommen wird. Und für diese gilt:  Krug geh zum Brunnen bis er bricht. Nach mir die Sintflut. Anders ist der Zustand der Gegenwart nicht möglich zu umschreiben.

    1. Jede Wahrheit braucht einen mutigen der sie ausspricht!

      Aus dem „Volk der Dichter und Denker “ ist ein „Volk von Idioten“ geworden.

      Eine Obrigkeitshörige Sekte die ihren Guru Merkel und den total schizophrenen Politikern

      in den Untergang folgen. Die Deutschen sind ein zerrissenes Volk, überrannt von Asylanten, Terroristen und Gangstern. In dieser jetzigen Regierung, sitzen Politiker die alle Blut an ihren Händen haben und in ihrer Selbstherrlichkeit erstarren und zu blöde sind das Volk zu schützen .Sie alle haben diese Terroristen ohne Kontrolle  in unser Land geholt  zum Schaden unserer Bevölkerung und es  kommen  immer mehr und zwar heimlich. Diese Politik wird aber nur umgesetzt, weil diese Obrigkeitshörige Sekte diese Politiker gewählt haben und Weckgucken statt eingreifen. Sonst könnte das nicht passieren.

      Die Stadt Bochum gibt pro Jahr pro Flüchtling durchschnittlich 14.500 Euro  aus ohne

      die Kosten für medizinische Versorgung, ohne  Folgekosten der importierten Kriminalität und sonstigen Zusatzkosten Behörden etc ,man kommt da locker auf 24.000 Euro. Die der Steuerzahler zu zahlen hat. Auch wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet immer ein obskurer Professor, Politiker oder Medienverdreher der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.

      FLÜCHTLINGE sollen DEUTSCHE WEGZÜCHTEN

      Der Kuckuck bringt seine Eier grundsätzlich nur in anderen Nestern unter

      Wachsen die Kuckuckskinder in der Gastfamilie heran, stoßen sie gezielt die "einheimischen" Kücken aus dem Nest in den sicheren Tod, um für sich die Versorgungsressourcen zu sichern. Fast jeder weiß das, nur die Gutmenschen, Willkommenklatscher und deutschfeindlichen Politiker nicht.Wir leben in einen  fortgeschrittenen Verfall aller Kulturellen und Werte.

      Diese  Politikerclique wird von Geld, Macht, persönliche Eitelkeit getrieben

      und verkaufen das nationale Interesse nach dem Motto:

      Erst kommen das Fressen und dann die Moral.

      Die Aufgabe eines Politikers wäre Werte zu schaffen und nicht Tarnen, Tricksen, Täuschen und unsere Kultur, Werte sowie unser Volk zu  verraten und zu  vernichten.

      Der Islam ist eine Klassenkampf- Organisation die unter den Schein, der Frömmigkeit nur politische Ziele verfolgt und zwar unseren Staat zu vernichten um einen Islamitische Staat zu errichten. Das fängt mit der Verschleierung an und endet mit 2 Pässen.Wer von uns hat Pässe?

      Der Anschlag in Berlin war vor der Kirche  kein  Zufall. Sondern ein Zeichen Islam gegen

      das Jüdisch/Christliches Leben. Ich habe das Gefühl, das die deutsche Politik ein gewisses Ziel verfolgt. Zuerst wird das Volk verblödet(Medien leisten hier hervorragendes)

      Dann wird das Land von einer Wirtschaftskrise in die andere getrieben.

      Unter  fadenscheinigen  Vorwänden werden  Grundwerte ausgehebelt.

      Anschließend Terror, Bügerkrieg in Deutschland.

      Wer nichts zur Lösung diese Problem beiträgt ist selbst ein Teil des Problems.

      Diese Politiker  müssen endlich aus ihren Ämtern entfernt werden und von einem  Volksgerichtshof  hinter Gittern gebracht werden.

      Laut Art.20.Abs.2+4 geht alle Macht vom Volke aus:

      Nur mit einer  verblödeten Bevölkerung lässt sich  dieses System am Leben erhalten.

      Wann  erwacht  Deutschland? Wann holen wir uns die Macht zurück?  

      1. Sofortige Schließung unserer Grenzen.

      2. Ausweisung aller illegal Eingewanderten und Straftäter .3 Islamisierung stoppen – Streichung aller öffentlichen Mittel von Vereinen, die die Islamisierung in unserem  Staat vorantreiben. Die Personen die einen falschen Pass haben,oder angeblich keinen Pass haben.

      einen falschen Pass besorgen und abschieben. Die mit einem Boot kommen, sofort wieder

      dahin bringen wo sie hergekommen sind. .Das spricht sich bei den Schleusern rum.

      Nur so wird diese Struktur zerschlagen – alles andere nützt nichts.

       

  4. Wie soll man denn Nordafrikaner dann benennen?

    Und wie sollte man den Südafrikaner benennen? Den Mittelamerikaner oder den Osteuropäer? Handelt es sich bei diesen üblichen Bezeichnungen doch in erster Linie um eine geografische Einordnung der Herkunft, völlig unabhängig von Ethnie, Religion usw. So ist beispielsweise mit der schnöden Verwendung des Begriffs "Südafrikaner" völlig unklar, welche Hautfarbe, Religion, Staats- oder Stammeszugehörigkeit der Bezeichnete aufweist.  Entsprechend kann von Diskriminierung, Abwertung oder gar Rassismus nicht im Entferntesten die Rede sein – dennoch wird heute derart Ansinnen pauschal unterstellt und entsprechend geächtet. Auch darin zeigt sich, wie krank und kaputt die Welt ist.

    Aber zurück zur Fragestellung:

    Wie wäre es fortan mit den Bezeichnungen

    a) Weltbürger, für die oberen 5% und die Einkommensbezieher aus Steuergeld.
    b) Humankapital, für die restlichen 95% der Arbeitssklaven und Radhamster.

    Ich gebe zu, das der Punkt b) noch näher klassifiziert werden müsste, um die Verwendbarkeit bzw. das Ausbeutungspotenzial sichtbarer zu machen – abhängig von Alter, IQ, Bildungshintergrund. Also quasi Verwertungsstufen I, II, III oder so ähnlich.

    Dann könnten künftig Schlagzeilen lauten: "Ein 24-jähriger HKIII fuhr mit LKW über Wintermarkt". Die Welt wäre wieder in bester Ordnung, oder?

     

    1. Ein Südafrikaner heißt Bure

      Ein südafrikanischer Neger heißt Eindringling.

      Als sich die Buren in Südafrika niederließen, war es menschenleer – die Ureinwohner, kleinwüchsige Buschmänner, waren von den umliegenden Negerstämmen gerade ausgerottet worden.

      Erst als es in Südafrika was zu schmarotzen gab, sickerten von überallher die Neger ein, so lange und so viele, bis die demokratisch gesonnenen Buren ihnen ihr Staatswesen überlassen mussten.

      Von da an ging's bergab, und die Schussfahrt ins Nichts beschleunigt sich täglich.

    2. @ GeZwungener

      ….dann könnten künftig Schlagzeilen lauten: "Ein 24-jähriger HKIII fuhr mit LKW über Wintermarkt". Die Welt wäre wieder in bester Ordnung, oder?

      ——-

      Falsch! Gar nix ist in Ordnung!

      Korrekt: LKW mit Migrationshintergrund fuhr mit 24-jährigen HK III über Hanukka-Markt!

       

  5. Besonders der Parteiendiktatur mit ihrer großen Vorsitzenden..Mrs.Murksel..und deren gutsituierten Wählern..wird Europa es zu verdanken haben..das es den Bach runtergeht.

    Eine Gesellschaft muß um ihre Rechte kämpfen..wenn sie derer nicht beraubt werden will.

    Die Politgauner geben nichts freiwillig wieder her..was ihre Krallen sich genommen haben.

  6. Der Neger braucht ne Frau. Ohne Frau, ohne Erdung, ist er aufgeschmissen.

    Die deutsche Frau hat allmählich genug von den Bastarden. Zuviel ist zuviel.

    Jeder Neger ist ein Vergewaltiger.

    Rassist? Nein, persönliche Erfahrung zzgl. Empirie.

    Neger tun sich immer schwerer und können nur bei gestörten Frauen landen. Der Schaden ist dann natürlich umso größer. Araber haben noch weniger Chancen. Dementsprechend steigen die Aggressionen bei den Invasoren.

    Mann muss in der Lage sein sich und seine Umgebung, egal wann und wo zu schützen, wenn es sein muss gegen ganze Rudel. Also Vorsorge ist besser als Nachsorge.

    Alleine dass wir uns sorgen müssen ist schon eine Schweinerei nieder Kazmierczak.

  7. Kriminelle Gene sind es eher nicht

    Ein Freund aus Tetouan – Nachbarstadt von Tanger – erzählte mir, dass fast alle Straßengangster, die in den Städten den anderen Einwohnern das Leben sauer machen, verschwunden sind.

    Die sind jetzt alle in Europa.

    In Marokko selbst hatten sie sich schon angewöhnt, hochmobil zu sein, um ihren jeweiligen Steckbriefen in andere Städte zu entfliehen, und jetzt sind sie halt in Europa.

    Wir haben hier also die negative Auslese, den Abschaum, der auf Merkels einladung gekommen ist.

    Es besteht kein Grund zur Annahme, warum das bei anderen Heimatländern anders sein sollte.

  8. Das Problem sind nicht die Neger, das Problem ist der Islam!

    Unsere ,,Bereicherer'' sprechen weder deutsch noch sind sie Christen, sie sind entwurzelt, gefrustet, ohne Frauen. Das Beste ist zurück in ihre Länder und dann sollen die Europäer ihnen für die Erstellung einer Infrastruktur helfen. Einkommensteuer wieder auf 43%. Das muss auch für Banken und Konzerne gelten, dann ist die Finanzierung kein Problem.

    Das sind natürlich alles Wunschträume, warum soll die Politik das veranlassen, wenn das Volk das Maul hält. Keiner interessiert sich für den ,,Gelben Schein'', sich als natürliche Person zu erklären um eine Verfassung möglich zu machen, denn nur natürliche Personen (Menschen) können eine Verfassung machen. Die Politiker werden zuschauen, wenn der Finanzcrash ausgelöst wird, wie Schwarze und Weisse sich gegenseitig umbringen, um überleben zu können, dann sind sie aus dem Blickfeld.

     

    1. Warum "sollten die Europäer ihnen für die Erstellung einer Infrastruktur helfen"?

      Wenn Du helfen willst und kannst, dann hilf doch Du!

      Wer gibt anderen das Recht andere auf Kosten anderer leben zu lassen?

      Euer Luzifer?!

      Wer Invasoren gut findet, soll für sie bürgen.

      Gemäß ifo: 450.000 Euro Kosten

      Gemäß Briten: 1 Mio Sterling Kosten

      Gemäß Ostmarkler: 280.000 Euro Kosten.

      Kein Problem, wer einen Neger haben will, soll sich eine Zwangssicherungshypothek eingetragen lassen. Und wenn sein Schützling Scheiße baut geht es ans Häusl. Das nennt man Verantwortung anstatt immer nur die Fotze aufreißen und nichts dahinter. Die Verfotzung und Verhurung unseres Landes reicht.

    2. Wir brauchen weder Neger noch einen Islam in unseren Land. Was daraus geworden ist sehen wir alle. Es kann nicht angehen das man in unseren Land eine Kultur des Verbrechens einführen will und alles zerstört was wir einmal hatten.

      1. Die "Kultur des Verbrechens" wird, von  jenen die das entsprechende Potential hiefür mit "Schaum vor den Mund" und voller Deutschenhass importiert haben, jetzt in der selben Art und mit den üblichen niederträchtigen Methoden verteidigt z.B. von den Grünen und  Linken. Von einigen anderen Hauptdrahtziehern hört man derzeit aus taktischen Gründen weniger. Der Hass und ihr Fanatismus treibt sie glücklicherweise immer öfter dazu ihre Tarnung zu vernachlässigen. Meiner Meinung nach muß die AfD nur abwarten, der von den Bundestagsparteien betriebene Anarchismus im Land kommt immer mehr im Alltag der Bürger an, da genügt  schon das Vorhandensein von Protestadressen zur Stimmenmaximierung.

    3. hehe…Camille, wer hætte das gedacht…solch ein præchtiger Kommentar und ganz ohne einen einzigen Jesuiten drin.O?O Was ist passiert? Kein Hasbijob heute? Hast du frei?^_-)

      Allerdings sehe ich keinen Grund zu glauben wieso sich 43% Steuerabgabe bei Bimbos und Sandnegern lohnen sollten. Die Produktivitæt und Kreativitæt dieser archaischen Horden erstreckt sich einzig und allein auf die Fortpflanzung. Mehr gab Mutter Natur denen nicht mit. Man kønnte die auch zu 80% Steuerabgabe verdonnern und trotzdem wuerde nur ein unwesentlicher Betrag am Ende des Jahres dem Staat zu Verfuegung stehen mit denen sich nicht mal deren Erhaltungskosten (Fuetterung etc.) amortisieren wuerden. Das diese Klientele immer Sklaven waren hat Gruende und beruht vor allem auf deren Unfæhigkeit. Das wusste auch schon der gute alte Cæsar Augustus, unterwarf Agypten, um spæter festzustellen, dass ihm diese Eroberung mehr kostet als sie einbrachte. In der Natur gibt es kein "Gut" und "Bøse" sondern nur erfolgreich oder aussterben. Gutmenschen hætten durch ihr fehlendes "Arterhaltungsgen" und ihrer unbeschreibliche Dæmlichkeit absolut keine Ueberlebenschancen ohne Uns und wuerden von den ebend noch am Bahnhof beklaschten und mit "Refugees Welcome" Plakaten und Teddys empfangenen Kuffnucken schon nach kurzer Zeit versklavt, vergewaltigt oder getøtet. Das ist auch nicht tragisch oder traurig sondern nur konsequent! Im Moment ist die ekelhafteste, schleimigste und mit Lichjahregrossem Abstand parasitærste Rasse welche die gute alte Erde jemals auf ihrer geplagten Oberflæche aushalten musste, an der Macht. Also Jungs und Mædels….wir sollten etwas tun!

    4.  

       

      "@ Camillentee

      "Das Problem sind nicht die Neger, das Problem ist der Islam!"

      ——–

      So einen Schwachsinn kannst Du auf pi-news posten, da erntest Du jede Menge Beifall von den Gehirn-gewaschenen Schwachköpfen!

      There are dramatic race differences in crime rates. Asians have the lowest rates, followed by whites, and then Hispanics. Blacks have notably high crime rates. This pattern holds true for virtually all crime categories and for virtually all age groups.
       

      In 2013, a black was six times more likely than a non-black to commit murder, and 12 times more likely to murder someone of another race than to be murdered by someone of another race.
      In 2013, of the approximately 660,000 crimes of interracial violence that involved blacks and whites, blacks were the perpetrators 85 percent of the time. This meant a black person was 27 times more likely to attack a white person than vice versa. A Hispanic was eight times more likely to attack a white person than vice versa.
      In 2014 in New York City, a black was 31 times more likely than a white to be arrested for murder, and a Hispanic was 12.4 times more likely. For the crime of “shooting” — defined as firing a bullet that hits someone — a black was 98.4 times more likely than a white to be arrested, and a Hispanic was 23.6 times more likely.
      If New York City were all white, the murder rate would drop by 91 percent, the robbery rate by 81 percent, and the shootings rate by 97 percent.
      In an all-white Chicago, murder would decline 90 percent, rape by 81 percent, and robbery by 90 percent.
      In 2015, a black person was 2.45 times more likely than a white person to be shot and killed by the police. A Hispanic person was 1.21 times more likely. These figures are well within what would be expected given race differences in crime rates and likelihood to resist arrest.
      In 2015, police killings of blacks accounted for approximately 4 percent of homicides of blacks. Police killings of unarmed blacks accounted for approximately 0.6 percent of homicides of blacks. The overwhelming majority of black homicide victims (93 percent from 1980 to 2008) were killed by blacks.

      The Color of Crime

      https://www.amren.com/archives/reports/the-color-of-crime-2016-revised-edition/

      Na, ja, der Kommentar war wenigsten ohne die übliche Vatikan bzw. Jesuiten Masche.

      Vielleicht wird's ja doch noch was mit Dir!

       

  9. Der Asylvorwand des Schutzes bei politischer Verfolgung ist schon lange als Lüge entlarvt. Es geht bei der Überfremdungsoffensive der als Besatzungskonstrukt der Todfeinde Deutschlands und des Deutschen Volkes geschaffenen BRD -Diktatur offensichtlich um etwas anderes. Immer mehr Deutsche sind der Überzeugung, daß es dabei um einen Überfremdungsvölkermord, als Sonderform des Völkermordes, geht und sie empfinden die Art und Weise, wie das vonstatten geht, als regelrechten Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk – zur Vernichtung von dessen Identität, zur Aschaffung Deutschlands.
    Wie kann es denn sein, daß die BRD völlig gewaltlose Menschen nur wegen deren dissidenter Meinungsäußerungen derart haßerfüllt und unnachgiebig verfolgt, sie für Jahre wie Schwerstverbrechter ins Gefängnis wirft, während "Migranten", Asylbetrüger, volksfremde Invasoren für schwerste Verbrechen, für Vergewaltigungsterror gegen deutsche Frauen und Mädchen STRAFFREI ausgehen oder mit lächerlich geringen Bewährungsstrafen davonkommen?……………
    ……….So nicht! Das Deutsche Volk muß jetzt erwachen und aufstehen. DAS IST DEUTSCHLAND, LAND DER DEUTSCHEN und niemandes sonst.

    1. Solidarische Zustimmung von meiner Seite! Alles was deutschstämmig ist muß jetzt zusammenrücken, sich nicht politisch "zerfleddern" lassen. Was nicht ausschließt, daß jene im Land lebende Personen die deutsche Kultur und Ordnung unterstützen wollen, dazu eingeladen sind gemeinsam gegen den importierten Unrat zu kämpfen.

      1. Was nicht ausschließt, daß jene im Land lebende Personen die deutsche Kultur und Ordnung unterstützen wollen, dazu eingeladen sind gemeinsam gegen den importierten Unrat zu kämpfen.

        Ein Andersrassiger kann niemals deutsche Kultur unterstützen, der weiß ja gar nicht, was das ist. 

        Ich empfehle mal, sich darüber zu informieren, was Kultur überhaupt ist. Kultur ist jahrtausendelang gewachsen und niemals einfach so von Fremden anzunehmen, weil Fremde eben eine andere Kultur haben, als die Unsere. Kultur kann man anderen nicht überstülpen wie einen neuen Anzug.

         

        1. Nein das tut man ja auch nicht, es ist ja nur von Unterstützung die Rede und nicht von überstülpen! Ausserdem ist nicht einsichtig warum man die gewachsene Kultur eines Volkes nicht hochachten und die Lebensbedingungen die von ihr hervorgebracht wurden schätzen und ünterstützen können sollen? Insbesondere wenn man im Land lebt  und einen konstruktiven Beitrag leistet und leisten will, wie viele die hier arbeiten und anständige Menschen sind. Wir müssen das arabische und afrikanische Gesindel wieder loswerden und dabei jegliche Unterstützung dankend annehmen.

          1. Ich erkenne schon Ihre Denkweise: Für Sie besteht der konstruktive Beitrag nur darin, dass Fremde hier arbeiten und Steuern zahlen.

            Das habe ich nicht gemeint. Kultur ist was anderes als arbeiten und Steuern zahlen.

  10. Zuerst möchte ich den Autor auf einen Widerspruch aufmerksam machen , wenn er auf den Unterschied zwischen in Afrika sozalisierten Negern und in Europa sozialisierten Negern hinweist, dann aber von genetischer Determination schreibt. Das Problem ist tatsächlich die Massenzuwanderung und nicht der Neger. "Der Neger" wird erst zum Problem, und natürlich nicht nur der Neger, wenn Massen aus kulturell sehr unterschiedlichen Völkern zuwandern.

    Die Ute Bock scheint gewachsen aus einer Zeit , in der das Gutmenschentum noch naiv und positiv vertreten werden konnte. Ich glaube, die wollte, natürlich beeinflußt von der Globalisierung, tatsächlich nur Menschen helfen. Die heute nicht nachvollziehbaren Argumentationsketten (Rechtfertigung von Drogenhandel) resultieren aus einer Überzeugung, das Richtige zu tun . Dass in dieser Argumentation schon deutlich der Keim der Fehlentwicklung steckte, ist heute natürlich klar sichtbar.

    1. Das Problem ist tatsächlich die Massenzuwanderung und nicht der Neger. "Der Neger" wird erst zum Problem, und natürlich nicht nur der Neger, wenn Massen aus kulturell sehr unterschiedlichen Völkern zuwandern.

      Auch das ist falsch. Der einzelne Neger ist genauso anders, wie eine Gruppe Neger. Neger haben eine andere Kultur, weil sie eine anderen Rasse und damit zusammenhängend, anderen Völkern angehören, als wir es tun, sie haben eine andere Kultur, wohlgemerkt, ihre Kultur ist nicht besser, aber auch nicht schlechter als unsere. Sondern nur anders.

      Aber eines ist klar: Kulturen und Rassen sollte man nicht vermischen, darum geht es hier, um nichts anderes.

    2. @ Brücke

      Das Problem ist tatsächlich die Massenzuwanderung und nicht der Neger. "Der Neger" wird erst zum Problem, und natürlich nicht nur der Neger, wenn Massen aus kulturell sehr unterschiedlichen Völkern zuwandern.

      ——–

      Falsch: DAS PROBLEM IST DER NEGER, ob als einzelne Person oder en masse.

      Der Neger kann mich gern als Tourist besuchen, wenn der denn zahlender Gast ist und sich auch wie ein Gast aufführt.

      Der Neger oder der Kuffmucke hat hier in Europa nichts zu suchen, es sei denn er kommt als Diplomat oder als Geschäftsmann oder -wie gesagt- als zahlender Tourist.

      Dann ist mir jeder Neger willkommen!

      Guckst Du auch hier:

      Prof. J. Philippe Rushton | Rasse, Evolution und Verhalten

      http://www.stop-rassenvermenging.nl/Artikelen/Rasse_und_Evulition.pdf

       

  11. Ich finds gut das hier das Wort "Neger" einfachmal verwendet wurde. Im sachlichen Kontext wohlgemerkt. Man kann ruhig mutiger diese "political correctness" brechen auch wenn dann Idioten mit dem Rassismusvorwurf aus dem Argumentationskeller kommen. Sehr gut! ^^

    Ach ja und: "Guter Gott wir danken dir das Neger hungern und nicht wir" (Ein harmloser Scherz) 😀 😀 😀

  12. "Wie soll man denn Nordafrikaner dann benennen? Halbschwarze?"

    "Nafri" = Nordafrikanischer Intensivtäter, ist die zutreffenste Bezeichnung.

    Da diese Zudringlinge sich nur die gebratenen Tauben in den Mund fliegen lassen wollen und sonst nichts können, Mutti Merkel unterstützt sie natürlich mit reichlich Geld und Unterkunft (die man auch mal abbrennen kann), keine legalen Tätigkeiten mögen, nur noch "Ficki Ficki" im Schädel haben, so ist Nafri die richtige Bezeichnung.

  13. @Teutoburger: Nein sie verstehen meine Denkweise überhaupt nicht. Was ich meine ist lediglich, wenn Unterstützung gewonnen werden kann sollte man nicht zu arrogant sein diese auch anzunehmen, insbesondere wenn man bedroht ist. Das hat mit der Kulturfrage unmittelbar  genau gar nichts zu tun, es handelt sich um reine Pragmatik.

    1. OK ich finde schon, daß das was mit der Kulturfrage zu tun hat. Ich will keine anderen Rassen in Deutschland. Die gehören hier nicht hin, auch nicht, was ihre eigene Kultur angeht. Die sind besser aufgehoben in ihren jeweiligen Heimatländern.

      Was Sie Unterstützung nennen, ist finanzieller Art. Genau darum geht es aber nicht. Im Gegenteil, man muß ein Vorbild sein, daß man gefälligst seine eigene Rasse rein zu halten hat. Jemand, der Fremde hier bleiben läßt unter dem Vorwand, die wollen uns ja nur helfen, belügt uns.

      Wir müssen uns selbst helfen. Fremde können das nicht. Die sollen mal lieber in ihren eigenen Ländern mit anpacken.

      1. Das sie keine fremden Rassen im Land  haben wollen ist ihre Sache und ist ihnen unbenommen. Mein Kommentar hat absolut nichts mit einer Rassendiskussion zu tun und auch nichts mit der Bewahrung autochthoner Kultur. Woher nehmen sie die Interpretation die Unterstützung, die ich meine, sei finanzieller Art? Ihre Gegenargumentationen gründen nicht auf den tatsächlichen von mir definitiv geäusserten Fakten.

  14. Ich will keine anderen Rassen in Deutschland. Die gehören hier nicht hin, auch nicht, was ihre eigene Kultur angeht. Die sind besser aufgehoben in ihren jeweiligen Heimatländern.

    ——–

    Schlicht und einfach: So isset!

    Chinesen z.B, sind genetisch sehr eng mit uns verwandt, haben in etwa die gleiche Denke (Konfizius), sind anpassungsfähig, fleißig, pünktlich, unauffällig usw.

    Hätten wir ansteller der fast 20 Millionen unintelligenten Kuffmucken oder Neger, 20 Millionen hochintelligente Kampfchinesen hereingeholt, wäre der Verdrängungsprozess der Gleiche.

    Die Australier können ein Lied davon singen.

    Deutschland den Deutschen, Europa den Europäern, Dunkelst Afrika den Negern, China den Chinesen, Japan den Japanern  und Kuffmuckistan den Kuffmucken!

    Muhammad Ali – on Racial Integration

    Muhammad Ali stellt die kultur-marxistischen Gesellschaftsklempner und Antirassisten bloß! Muss man sich anschauen, köstlich:

    https://www.youtube.com/watch?v=HqiWFLsgVi4

     

  15. das problem sind nicht die neger, asylantis, moslem s etc.

    die kann man aus schaffen bzw. ihnen nahe legen freiwillig sich zu verpissen oder sie werden gleich ins paradies geschickt

    nein das problem ist einzig und allein das krebsgeschwür

    das sich linksverseuchtes gutmenschentum nennt

    samt anhang

    volksverräter und jene die dieses treiben aktiv wie passiv unterstützen

    die sind das wahre problem

    aber auch keine überraschung 

    jedes mal wenn eine zivilisation zusammen bricht hat sich zuletzt ein derartiker abschaum gebildet.

    auch wenn s manche sicher anders sehn

    begonnen hat der niedergang oder einer der faktoren war das frauenwahlrecht

    seitdem geht s bergab

    egal

    der zug ist eh schon abgefahren

    der blonde aus dem norden wußte was zu tun war und ist

    leider jahrzehnte zu spät

  16. an dietrich v. bern

    denke ich hab wie auch schon zu einem anderen artikel klar gemacht

    daß wir da einer meinung sind

    ich schrieb ja auch wer dieses treiben aktiv wie passiv unterstützt

    aber was soll s

    kann man nur noch auf einen wirklich säubernden bürgerkrieg hoffen

    aber dazu braucht s halt auch mehr als einen einsamen rufer / akteur wie dem blonden aus dem norden

    und das seh ich nirgend s

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