Ihre Sprecherin: Gabbard traf mit einigen führenden Politikern Syriens zusammen. Sie gilt als mögliche Kandidatin für einen wichtigen Posten unter Präsident Trump – obwohl sie Demokratin ist.

Jason Ditz / Antikrieg

Nachdem sie lange gegen die Versuche der Vereinigten Staaten von Amerika aufgetreten war, in Syrien einen Regimewechsel durchzuführen, unternahm die Abgeordnete zum Repräsentantenhaus Tulsi Gabbard (Demokraten, Hawaii) diese Woche eine Reise nach Syrien, einen nicht angekündigten Besuch, in dessen Rahmen Gabbard beträchtliche Zeit in der Hauptstadt Damaskus verbrachte, „um den Frieden zu fördern und für ihn zu arbeiten.“

Unter Berufung auf Sicherheitsgründe teilt Gabbards Büro mit, dass ein großer Teil der Details dieser Reise nicht bekannt gegeben würde, ehe sie in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt ist, und es wurde auch nicht gesagt, ob sie Präsident Bashar al-Assad getroffen hat, obwohl bestätigt wurde, dass sie in Damaskus einige hohe Politiker getroffen hat.

Aufgrund beträchtlicher außenpolitischer Übereinstimmungen haben sich Gabbard und der zukünftige Präsident Donald Trump nach der Wahl getroffen, und es gab Gerüchte, dass sie für wichtige Regierungsposten in Frage komme. Es ist durchaus möglich, dass sie den Besuch als de facto-Verhandlerin der Administration Trump durchführte.

Dass speziell eine Auskuft darüber abgelehnt wurde, ob sich die Abgeordnete Gabbard mit Assad getroffen hat, läuft darauf hinaus, dass das der Fall war, und es wäre auch schwer vorstellbar, dass sie Damaskus in Hinblick auf Friedensgespräche besuchen würde, ohne mit dem syrischen Präsidenten zusammenzutreffen.

Eher hat diese Ablehnung den Zweck, eine offizielle Debatte rund um die Besuch bis zur Inauguration am Freitag zu vermeiden, und dass es hier um einen Versuch der Administration Trump geht, vor den kommenden syrischen Friedensverhandlungen, die am Montag in Astana in Kasachstan beginnen, geheim ins Spiel zu kommen.

Trump hat schon in aller Öffentlichkeit die derzeitige Politik der Vereinigten Staaten von Amerika in Syrien kritisiert und über die Einstellung der Bemühungen gesprochen, die verschiedenen Rebellenfraktionen zu bewaffnen. Gabbard hat lange den Waffenschmuggel durch die CIA kritisiert und könnte leicht die Voraussetzungen für einen schnellen politischen Richtungswechsel in den kommenden Tagen schaffen.

18 COMMENTS

  1. Tja, gut aussehend und anscheinend mit Hausverstand ausgestattet!

    Trotzdem würde ich als syrischer Präsident den USA nicht mehr trauen und die Russen als meine Schutzmacht weiterhin engagieren!

    Die USA sollte ruhig einige Zeit kalt gestellt bleiben, bis die ganze Mischpoke aus hegemonialen Verbrechern bestehend dorthin verbannt wurde, wo sie hingehören. Ins Gefängnis!

  2. „Menschen, die hierher gekommen sind, oder auch diejenigen, die von hier stammen, denn von den Gefährdern ist es ja nicht so, dass das alles Menschen sind, die einen anderen Pass haben. Wir müssen alles dafür tun, bis die sich in unserem Land radikalisieren und in den radikalen Islamismus abgleiten.

    Wer sprach diese Worte?

    Wer ist wir?

    Welchen Beitrag können wir dazu leisten, daß die sich alle radikalisieren?

    Wollen wir das überhaupt?

    Und warum haben und machen wir uns immer neue Probleme?

    Wer bezahlt denjenigen, der zu soetwas aufruft?

    Warum wird der dafür bezahlt?

    • Dafür hat er sich schon entschuldigt, heißt es. Ein Manuskript für eine Rede vor V – Mann – Führern sei in die Bundestagssachen gerutscht.
      In meiner Jugend haben die im Parlament alle noch freihändig gesprochen.

      • Sorry, hier komm ich nicht ganz mit. Wer hat das wann gesagt ?

        "Wir müssen alles dafür tun, bis die sich in unserem Land radikalisieren und in den radikalen Islamismus abgleiten."  ???????

        Wer will das, wofür soll das gut sein und wer übernimmt die Verantwortung wenn es dabei zu Toten kommt ?

    • Dein Link ist echt für Hirnampotierte Zombis.. die zum Frühstück "Faschistenbrei und Esotheriksuppe" zu sich nehmen..

      Lies zwischendurch  "MickeyMouse" bietet auch  Ilustrationensgeschichten..

      • …hetzt ein Regime-Troll.

        Thierry Meyssan, der Anker-Journalist des Voltaire wird dem Namen voll gerecht. Diese Seite kann man allen Wahrheitsliebenden empfehlen.

        Für Imperialisten und Völkerzerstörer ist die Wahrheit natürlich ein Alptraum – fake news.

        • ..der Troll der sich im Schaffsfell versteckt..

          Thierry Meyssan, schwarz-katholischen Umfeld aufgezogen danch sich zum Priester geworden,, dann entpuppte sich aus diesem Priester ein "Anarchist" der sich dem Antifada u. Extrem-Linksaktivist anschloss ((wo möglich wurde Meyssan dieser Troll von seinem Heissen-Priester-Ordenbrüdern Tag-Täglich-Gevögelt/Vergewaltigt) – Dieser durchgevögelter Troll fand sich schnell im Einklang der Gender-Lesben-Homosexuellen Zsene und widmete sich Aktiv gegen Diskriminierungsrechte seiner Feromongesellen ein.. Dieser "Feromon gesteuerter Schlecktaube" macht ein Franzozen (ein 180-Grad wendung) und tangiert als Teil der Faschistensöldnertruppe für die "FrontNational"..

          Die FN schadet sich selbst mit solchen Trollen, was dazu führt das die FN ein Troll-SwingerParty für Heisse Jungs und Kalte Mädchen ist..

          als Wichtigtuer ploglamiert er sich dieser "Feromon-Gender" als "Verschwörungstheoretiker".. aber aus der untersten Schmutzschublade..

          Die Trolle den du suchst findest du bei der Voltairenet.. und ähnlichen Suppenküchen…

          oder lies zwischendurch "MickeyMouse"..

          • Nun, was Thierry Meyssan betrifft, – da hatte ich in meiner Zeit bei Neopresse schon mal recherchiert, dass Meyssan in Syrien sitzt, inoffizieller Berater mehrerer Regierungen ist und sich freiwillig (so steht es in seiner Vita) für eine NGO engagiert die von Soros mitfinanziert wird.

            Aufmerksam wurde ich auf ihn, nachdem einige Kommentatoren ihn empfahlen und verlinkten, ich las also einige Artikel von ihm und mir war relativ schnell klar, dass Meyssans politische Schlußfolgerungen auf Frankreich zugeschnitten sind (die Franzosen machten ihn zum Bestseller), aber aus deutscher Sicht nicht zutreffen.

            Ich jedenfalls lese ihn nicht mehr, der hat mir zuviel undurchsichtigen Hintergrund !

        • @ Vox populi

          Gebe Ihnen voll recht!

          Wenn die mediale Gegenseite so gut fundiert und recherchiert – wie Meysan das macht – ihre Berichte veröffentlichen würde, und nicht einfach Copy-paste-Journalismus betreibt, denen die US-Propaganda-Büros zugrunde liegen, dann würde unsere Welt anders aussehen, gaaanz anders.

          • Ja, genau; Voltairenet muss man lesen, wie viele andere auch. Thierry Meyssan und Kollegen sind eine wichtige Quelle und bringen Infos, die man sonst wohl kaum finden würde.

            TM war u.a. Berater des großen iranischen Präsidenten Achmadinedschad, das letzte Bollwerk gegen USrael, als die SU sich noch nicht gesammelt hatte.

            TM war u.a. kausal für die Holocaust-Konferenz im Iran.

          • ihr solltet euch mal sachkundig darüber, von wem voltairenet geführt wird machen. so komisch es klingt aber Wahrheitssager hat recht!  

  3. Diese Dame ist eine der ersten Politkerinnen die öffentlich darüber gesprochen hat, dass die jetzige Administration der VSA den IS unterstütze.
    Auf mehrmaliges Nachfragen des Sprechers, Sie meinen Dulden, die VSA dulden den IS – sagte Sie nein, ich meine Unterstützen!
    Nich schlecht für eine Demokratin.
    Das diese charmante Tulsi Gabbard noch bei Verstand zu sein scheint liegt warscheinlich daran, dass Sie weit genug von Washington DC entfernt lebt, und das Hawaii kein schlechter Platz zum Leben ist. So hat Sie noch genügend Zeit neben ihrer Tätigkeit als Abgeordnete im String Tanga surfen zu gehen!
    https://www.yahoo.com/news/video/extreme-recess-surfing-congresswoman-tulsi-064010861.html?ref=gs

    Auf weitere Anfrage des Sprechers ob Sie denn in Trumps Team arbeiten will, sagte Sie „Mir geht es eigentlich sehr gut in Hawaii und ich arbeite gerne für die Leute hier!

    Wie es scheint hat Sie ihre Meinung nun geändert!

  4. Vorsicht, wer sich in USA Demokrat nennt ist ein hundertprozentiger Faschist Nazi und Massenmörder. Der olle Adolf hätte seine Freude daran gehabt. Hoffen wir nur das Trump nicht wieder ein Fake ist.

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