Trump: „Ich werde so hart arbeiten“

Kurz vor seiner Vereidigung kündigte Donald Trump an, "so hart" für die Amerikaner arbeiten zu wollen. Es muss sich allerdings noch zeigen, ob da mehr kommt als nur Worte und Versprechungen.

Von Marco Maier

In wenigen Stunden, um 18 Uhr Mitteleuropäischer Zeit, wird Donald Trump seinen Amtseid als 45. Präsident der Vereinigten Staaten ablegen. Kurz davor, vor mehreren tausend Menschen beim Lincoln Memorial, sagte er: "Ich verspreche euch, dass ich so hart arbeiten werde. Wir werden das Ruder herumreißen".

Dabei versprach er, wieder Jobs nach Amerika bringen, das Militär aufbauen und die nationalen Grenzen verstärken zu wollen. "Wir werden Dinge tun, die für unser Land für viele, viele Dekaden nicht getan wurden. Es wird sich ändern. Ich verspreche es euch. Es wird sich ändern", so der neugewählte Präsident gestern Abend.

Auch wenn Trump ganz gewiss eine Ausnahmeerscheinung ist und viele Hoffnungen in ihm liegen, so wird er immer wieder für seine Personalentscheidungen kritisiert, zumal einige seiner Administrations-Mitglieder teils völlig konträre Ansichten zu jenen vertreten, die der Milliardär selbst immer wieder verlautbart. Denn wie passt das propagierte bessere Verhältnis zu Russland beispielsweise mit der Wahl von Russland-Feinden für seine Regierungsmannschaft zusammen? Allerdings wird es sich noch zeigen müssen, in welche Richtung sich die Präsidentschaft Trumps tatsächlich entwickeln wird. Wobei man ihm zumindest zugute halten muss, dass er scheinbar nicht so schnell umfällt wie seine Amtsvorgänger.

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19 Kommentare

  1. Immerhin ist der Mann ein Patriot..im Gegensatz zu Murksel..welche die Welt zu Gast hat..und von Bürgern …die schon länger hier leben spricht..und die Fahne trotzig in die Ecke ballert.

    Mal sehn wie unser gut bezahlter Weltbürger Murksel..mit Trump klarkommt.

    Sie ist es ja auf ihrer feudalen Burg nicht gewohnt..das ein rauher WIND aus dem Westen kommt…hoffentlich holt sie sich keinen Schnupfen…''die gute Fee.''

      1. Das glaube ich nicht..aber warten wir doch ab.

        Murksel&Co jedenfalls..sind gaanz sicher keine Patrioten..sonst sähe es hier anders aus.

    1. … tatsächlich ! … und wer es sucht, findet es am ende des Videos im Link.

      Petry war also auf der Party und Merkel nicht, – bin gespannt, was unsre Presse daraus macht und vor allem, was es im weiteren Verlauf zu bedeuten hat …

  2.  Denn wie passt das propagierte bessere Verhältnis zu Russland beispielsweise mit der Wahl von Russland-Feinden für seine Regierungsmannschaft zusammen

    ——-

    Welche 'Russlandfeinde'?

    Diejenigen, welche die Des-Informationsblogs als 'Russlandfeinde' bezeichnen, wurden und werden dazu gemacht, zumal der zukünftige Außenminister Rex Tillersen, der sehr enge Beziehungen (geschäftliche u. private) zu Russland unterhät und der Putin seinen Freund nennt.

    Diese fake-news  haben  nur einen Sinn und Zweck: Den zukünftigen Präsidenten, Trump, im Vorfeld schon madig zu machen, indem man impliziert, 'er würde sein Wort nicht halten'.

    In allen Interviews hat Trump aber deutlich gemacht (zuletzt gegenüber Bild-Dieckmann) dass er ein gutes Verhältnis zu Russland anstrebt.

    Das diese De-Eskalationspolitik dem Soros Lager und auch einigen Scharfmachern und Quzerschießern in der eigenen Partei (z.B. McCain) nicht schmeckt, darf nicht verwundern.Dies Querschüsse werden wir auch noch öfters aus der eigenen Partei erleben müssen. Vom Soros Lager sowieso!
     

  3. wenn wir Auflisten könnten was uns alle diese PolitAffen bisher "Versprochen und Verkündet" haben – hätten wir die Nirvana schon mehrfacht über's Knie gelegt.

    Donald bist nicht der einzige Dummschwätzer, sieh zu das bis zur nächsten "Amtsübergabe" keine Colleteralschaden über die Menschheit einbricht..

    Meeh wotti garniid..

  4. Trumps Vereidigung:

    Das wird den MSM gar nicht passen – es gab eine sehr harmonische Begrüßung vor ( Obama,Trump mit Frauen) und im Weißen Haus.

  5. N24:

    Protestgruppen ( Spinner) : Junge Leute, teils schw.vermummte , aggressive ( bezahlte) Aktivisten und Feministen die sich nur lächerlich machen.

  6. Amerika bricht nun mal das zweite Mal innerhalb von 27 Jahren das Feindbild Russland weg!

    Beim ersten Mal, nach Auflösung der Sowjetunion, mußte dringend ein neuer Feind her, der ja auch im Islam schnell gefunden wurde! Die schlimmen Auswirkungen haben insbesondere wir Europäer zu spüren bekommen.

    Das biherige Amerika brauchte immer ein Feindbild um bestehen zu können. Man kann nur hoffen, dass sie sich nicht wieder ein neues Feindbild schaffen. Trumps Äußerungen zu China sind zumindest nicht hilfreich.

    Dennoch sehe ich durch Trump große Chancen für eine Normalisierung der Weltordnung, das heißt, eine mulitipolare Welt.  Aus Trumps Bekenntnis sich ausschließlich auf die USA zu konzentrieren leitet sich für die Bundesregierung die Pflicht ab, die deutsche Sourveränität nun endgülitig in Angriff zu nehmen.

    Wer weiß, wie lange Trump an der Macht ist, das Zeitfenster dafür könnte sehr kurz sein!

     

  7. Trumps Antrittsrede war gut, war genau das was das amerikanische Volk hören wollte.

    Auch interessant: Epoch Times: 

    User fragen Obama vor Amtsende: " Gab es jemals zuvor einen Friedens nobelpreisträger der 100.000 Bomben abwerfen ließ ?"

    100.000 Neben in seiner 8-jährigen Amtszeit – im vergangenen Jahr fiel die Mehrheit der US-Bomben auf Syrien und den Irak .

    Aber Obama war so beliebt wie Merkel  in Deutschland, die unser Land mit Illegale flutet .……

  8. So einen Staatsmann wie Mister Trump brauchen wir sofort in Deutschland, damit wir das Merkel in die Wüste oder nach Saudi Arabien schicken können, wo sie hingehört.

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