So viele Bomben ließ Obama 2016 abwerfen!

Der Friedensnobelpreisträger und bald schon nicht mehr amtierende US-Präsident Barack Obama hat dazu beigetragen, dass in sieben Ländern US-Bomben abgeworfen wurden – und das nicht wenige.

Von Marco Maier

Wenn Sie schätzen müssten, was glauben Sie, wie viele Bomben Barack Obama über diversen Ländern alleine im letzten Jahr abwerfen ließ? 1.000? 5.000? 10.000? 50.000? Oder gar gleich ganze 100.000? Eine gute Frage, nicht?

Nun, laut dem "Council on Foreign Relations" hat der Friedensnobelpreisträger (für seine "außergewöhnlichen Anstrengungen die internationale Diplomatie und die Kooperation zwischen Menschen zu stärken") im letzten Jahr insgesamt 26.171 Bomben auf fremde Länder abwerfen lassen – um 3.027 Stück mehr als noch im Jahr 2015. Das heißt: In den letzten beiden Jahren warfen die Amerikaner fast 50.000 Bomben über andere Länder ab. Für die US-Rüstungsindustrie ist dies – im wahrsten Sinne des Wortes – ein Bombengeschäft.

So berichtet "McClatchy DC", dass die Vereinigten Staaten mit 24.287 Stück für insgesamt 79 Prozent der Bombenabwürfe über Syrien und dem Irak der US-geführten sogenannten "Anti-IS-Koalition" verantwortlich zeichnen – 12.192 davon in Syrien, 12.095 im Irak. In Afghanistan waren es immerhin noch 1.337 Stück, in Libyen 496, im Jemen 34, in Somalia 14 und in Pakistan 3.

Man kann getrost davon ausgehen, dass die US-Bomben hierbei nicht nur militärische Ziele vernichteten, sondern auch mehr als genug zivile Einrichtungen. Selbst die "intelligenten Bomben" haben oft genug ihr eigentliches Ziel verfehlt – was ist dann mit den normalen Bomben? Die Amerikaner verursachen im Nahen Osten und in Nordafrika ein Blutbad nach dem anderen und wundern sich dann, wenn es plötzlich nur noch so von USA-Hassern und "Terroristen" dort wimmelt. Dabei sind sie es selbst, die dort den Bombenterror selbst in kleine Dörfer hineintragen.

Loading...

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

11 Kommentare

  1. Nu hetzt doch nicht so gegen BOMBAMA..der Mann ist ein ''ausgezeichneter'' Friedensengel..und schon fast im Ruhestand..und verglichen mit seinem Vorgänger..'ne echte Alternative..arme Murksel..übt sie schon mal wie man Trump umarmt..oder macht sie 'nen Selbstverteidigungskurs..zur Spannung noch die Gänsehaut.

  2. Ja, was hat man denn gedacht ?

    Weiß man doch, dass sich die halbe USA von der Rüstung und allen dazugehörigen Sparten ernährt !

    Und wenn produziert werden muss, muss das Zeug auch irgendwohin, ist doch logisch.

    Bin nur gespannt, wie Trump das regeln will ! Amerika groß machen mit weniger Rüstung, wird sich wohl nicht machen lassen. Die wollen die Rüstung hochfahren !!!

    Was glaubt man denn, was die produzieren werden ? Gummibärchen ?

    So, und das Zeugs muss auch wieder irgendwohin, d.h. dann wohl, die andern werfen die Bomben. Fragt sich nur, wer sind die andern und wo werfen sie sie hin ?

  3. Das zu schultern dürfte schwer sein. Da aber Hochgradfreimaurer glauben, keine Schuld dabei zu kreieren, dürfte es schwierig sein, solchen Leuten mit ethischen Argumenten zu kommen.

    Es ist das gleiche Dilemma, dem man gegenübersteht, wenn man sich kritisch zu Tierversuchen äußert.

    Auch dort wird ebenenverschoben argumentiert. Obwohl wissenschaftliche Notwendigkeit die ethischen Bedenken nicht vom Tisch wischen kann, vor allem dann, wenn  das finanzielle Moment überwiegt.

    Ähnlich in der US Politik, die die Treue gegenüber der Hochfinanz über jeden moralischen Mindeststandart stellt.

    Das Menschenleben ist nichts wert, solange es der Elite nicht dienlich ist!

    Da die Menschen in Zukunft ihrer Meinung aus der Retorte kommen, ist ein verlorenes Leben eine industrielle Frage und keine ethische. Man wird es ja in der Zukunft nach Bedarf reproduzieren können.

    Wer ethisch denkt, wiegt kein Menschenleben mit Gold auf. Im Grunde genommen gar kein Leben. Da aber allgemein Tiere kein Sein darstellen, sondern nur eine Sache, also eine res extensa, handelt man mit ihnen wie mit einer Ware.

    Es ist das Morden mit einer Bombe anonym, man hört das Schreien nicht, vor allem nicht im oval office, und der zufriedene Blick der Auftraggeber und das Konto als Präsident und sein Machtrausch verdrängt sehr schnell die Frage nach den Opfern, die ja heute als Kollateralschäden bezeichnet werden!

    Eine "Nuance" schlimmer ist die von den USA eingesetzte Uranmunition, die genetische Veränderungen verursachen und dem Land und den Menschen, in dem sie eingesetzt wird, auch nach Kriegsende noch lange kaum lösbare Probleme als Kriegserbe hinterlassen!

    Die Menschheit hätte viele Chancen gehabt, diese Barbarei zu verlassen, aber die Sucht nach Macht und Kontrolle sowie die Gier weniger nach Reichtum läßt die Menschen als dumpfe Masse, unfähig gegenzu steuern, außerhalb jeglichen Einflußes als Opfer vegetieren!

    Erst kleinere Systeme werden dem industrialisierten Mord mit solchen  Vernichtungswaffen ein Ende bereiten, da in kleineren Systemen dem Menschen mehr Bedeutung beigemessen wird und er mehr Freiheitsgrade für den Widerstand dagegen nutzen kann.

    Die richtige Strafe wäre für Leute wie OBama, die Angriffskriege führen, daß jeder Schmerzenschrei eines jeden Opfers laut in sein Oval Office übertragen wird. Life!

    Oder er den Knopf zur Auslösung der Bombe jedesmal selbst drücken muß!

    Allerdings glaube ich, daß dieser "Friedensnobelpreisträger" keine Probleme damit hätte!

    Und er hat eine hohe Latte für jeden Nachfolger als Friedensnobelpreisträger gelegt, denn so viel Bomben zu topen, bedarf großer Anstrengungen.

     

     

  4. Bin mir sicher, dass in der Hölle die Abteilung für Friedensnobelpreisträger massiv vergössert werden muss. Das Negerlein wird nicht der letzte Gast sein…

  5. Die EU hat ihm den Friedensnobelpreis verliehen weil sie sich ihre Protagonisten überall in den Vordergrund drängen wenn es gilt Werte zu zerstören.

  6. ….der Friedensnobelpreistræger hehe…..heutzutage muss man schon Massenmørder sein um den "Friedensnobelpreis" zu bekommen…die Welt ist zionverpestet und deshalb vøllig irre….

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.