Servus Udo – Die alternative Medienszene trauert um dich

Was sind schon siebenundfünzig Lenze? Schon klar, alle müssen einmal gehen. Die Guten und die Schlechten. Obwohl – wir hätten dich mehr denn je im Kampf gegen die Lügenpresse gebraucht.

Von Andre Eric Keller

Du hast lange im System gearbeitet. Warst einer von denen. Einer von denen, die du später selbst kritisierst und angekreidet hast. Aber das nehmen wir dir schon lange nicht mehr krumm. Du hast dich vom Saulus zum Paulus gewandelt und hast mehr bewirkt, als du bei der FAZ je bewirken könntest. Du hast dich richtig entschieden.

Du hast dein Handwerk gelernt. Aber du hast auch gesehen was Macht und Geld anrichten kann – auch im Journalismus. Du hast gesehen wie korrumpiert wurde und wurdest selber bestochen. Mit Reisen und Geld wollte man dich kaufen. Du hättest immer so weitermachen können, hättest dich ausruhen können. Aber nein, irgendwann bist du auf den rechten Weg, den aufrichtigen Weg gekommen. Und als du dann auf der anderen Seite standest, hast du viele Freunde verloren. 

Für die Veröffentlichung deiner Bücher, die zunehmend abgelehnt wurden, weil sie die Wahrheit verschleiern und dich wirtschaftlich ruinieren wollten, hast du mit dem Kopp-Verlag den richtigen Partner gefunden. Deine Bücher sind Bestseller geworden und jene die noch zu veröffentlichen sind, werden wieder ganz vorne sein. Auch wenn du es nicht mehr miterleben kannst. Du hinterlässt eine große Lücke in der alternativen Medienlandschaft. Diese Lücke wird niemand so schnell füllen können. 

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Was wir von deinem Ableben lernen können? Die wichtigen und richtigen Dinge schnell anzugehen, solange wir es noch können. Aufstehen und mutig sein, dafür Ohrfeigen kassieren aber auch am Ende sagen zu können, bei allen Entbehrungen und Unkenrufen, es ist es immer wert für die richtige Sache einzustehen. Wenn dich die gleichgeschaltenen Medien auch dann noch als "umstrittenen" Autor und als "Rechtspopulisten" verhöhnen, wenn du von dieser Welt gegangen bist, dann hast du es anscheinend richtig gemacht. Du Udo, du wirst was hinterlassen, du wirst im Gespräch bleiben und nicht so einfach vergessen werden.

Ruhe in Frieden! 

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26 Kommentare

  1. Für seinen Mut und Weitblick muß man Ulkotte höchsten Respekt zollen.

    Er hat schon in seinem Buch "Vorsicht Bürgerkrieg" von 2003 schon genau vor den Gefahren gewarnt, mit denen wir uns tagtäglich herumschlagen müssen! Sein Buch "Gekaufte Journalisten" öffnet einem die Augen über den Journalistenbetrieb und wäre Pflichtlektüre für jeden aufgeklärten Bürger!

    Leider sterben die Guten immer zu früh: Schirrmacher, Ulfkotte etc. Jetzt bedarf es dringend weiterer Ulfkottes, die sein Erbe thematisch weiterführen!

    Vielen Dank Herr Ulfkotte!

      1. Einen ähnlichen Fall gab es 2015 in Frankreich, als der investigative, systemkritische Journalist Emmanuel Ratier, der die vielen Leichen im Keller von Familie Valls ausgegraben hat, völlig überraschend am Herzinfarkt verstarb.

        Siehe auch den Beitrag auf anonymus punkt ru bezüglich Herzgift-Pistole des CIA

        1. Wie funktioniert eine "Herzgiftpistole" ?

          … und ist es möglich, das da manipuliert wurde ohne das seine Frau irgendetwas davon mitkriegte ? Soweit ich es weiß, arbeitete Ulfkotte zuhause in seinem Büro, bevor er starb.

  2. Wohl jeder kritische Nachrichtenleser in den alternativen Medien ist vom Tod Udo Ulfkotte betroffen.

    Einige seiner Bücher habe ich gelesen. Er schrie bald mit jedem Satz, mit jeder Erklärung zu einem Sachverhalt die Hintertriebenheit und die Verlogenheit unserer Polit-, Wirtschafts- und Informationssysteme den Menschen ins Bewusstsein. Seine Offenlegungen zeigten ein Ausmass an Falschheit unserer Führungsschichten, das früher kein Mensch für möglich hielt. Udo Ulfkotte riss einer schön gefärbten Polit- und Wirtschaftswelt die Masken vom Gesicht, so dass mancher Leser vor deren Fratzen tief geschockt war.

    Doch Ulfkotte betrieb seriösen Investigations-Journalismus und hat seine kritischen Darlegungen mit entsprechendem Quellenmaterial gut hinterlegt. Juristisch konnte man ihn nicht belangen, sonst wäre er schon längst mundtot gemacht worden. Aber er hätte wohl zu jedem verleugnenden Vorwurf noch mehr Beweismaterial zum Vorschein gebracht. Das wussten seine politischen und finanzwirtschaftlichen Widersacher.

    Es ist unendlich traurig, dass ER – der immer die Nähe zur Wahrheit suchte – so früh gehen musste. Den nächsten Hinterbliebenen wünsche ich mein aufrichtiges Beileid.

    Ich wünsche mir, dass Udo Ulfkotte viele Nachfolger im Informationsbereich haben wird, die seinem Streben nach Wahrheit als investigative Journalisten nacheifern.

  3. Udo war einer der ersten und bis heute der wenigen, die uns die Augen öffneten und den Islam ungeschönt erklärten. Ohne ihn gäbe es tausende Unwissende mehr und mit ihnen erheblich mehr Schönfärber und Relativierer, – insofern gebührt ihm großer Dank, falls wir doch noch die Kurve kriegen sollten.

    Mein aufrichtiges Beileid seiner Familie und allen Freunden !

    Er fehlt …..

     

    1. @ Mona Lisa

      Die Informationen, welche Karl May bereits vor über 100 Jahren dem Deutschen Volke hinsichtlich Muselmanenkultur verfügbar machte, waren derart aufschlußreich, daß Karl May alle späteren Aufklärer in den Schatten stellte. 

       

      1. @ Waffenstudent

        Ihr Zynismus widerspiegelt Unsachlichkeit und Voreingenommenheit, gerade deshalb, weil er sich nicht an sachlichen Fakten orientiert.

        1. Karl may wurde 1842 geboren. Zur Schule ging er bis etwa 1860. Zwischen 1860 und 1960, dem Geburtsjahr von Ulfkotte liegen 100 Jahre. Das sind 5 Generationen von je 20 Jahren, und dabei kommt Ulfkottes Urgroßvater als Schulkamerad von Kara Ben Nemsi nicht in Bertacht. Erst wenn man eine Generation mit 33.3 Jahren ansetzt, paßt die Aussage. Gut, die "Besserverdienenden" ließen sich damals mit der Eheschließung Zeit, schließlich bot das Personal für junge Herrn mit dicker Brieftasche genügend erotische Abwechslung.

  4. Gute Reise Udo und Danke für Dein Wirken,

    vielleicht kannst Du ja von oben ein wenig Wahrheit, Klarheit und Liebe auf Deutschland

    und die Erde pusten

  5. Bei Danisch.de wollte sich Herr Ulfkotte informieren über die Rechtslage, die juristischen Fakten zu den Taten von Frau Merkel, da er selbst noch nicht genug gefunden hatte. Noch einen Tag bevor er gestorben wurde. Er schreibt eben nichts, was er nicht auch nachweisen / beweisen kann. Und auch mit dem neuen geplanten Gesetz unserer geliebten Regierung, indem Journalisten keinen Quellenschutz mehr genießen sollen, wäre er fertig geworden. Sein Tod kommt somit dem Kartell zur rechten Zeit. Danke, dass er da war.

  6. Danke Udo!

    Einer der profiliertesten Islam- und Einwanderer-Kritiker ist von uns gegangen.

    Darüber verfügte Ulfkotte üver hervorragende Kontakte zu den Geheimdiensten, sodaß der sich auch in der radikalen Islam-Szene bestens auskannte.

    Den einzigen Vorworf den ich ihm machten konnte, war, dass er zu sehr auf den Islam fixiert war und dabei vergaß, auf die wirklichen Hintergrundmächte, die eigentlichen Strippenzieher, hinzuweisen, deren Schwert der radikale Koran Islam ist.

    Gleichwohl, der Udo Ulfkotte war ein journalistischer Titan unter all den korrupten, kulurmarxistischen Duckmäusern und Schl…..scheißern der MSM, die sich tollkühn 'Journalislten' nennen und dabei nur das wiederkäuen, was ihnen die Chefs und Frau Murksel vorgeben.

    Alles Gute, für Deine letzte Reise ins große Unbekannte!

    Dein Verlust ist nicht so leicht zu ersetzen!

    Ruhe in Frieden!

    PS. Tja warum Ulfkotte und nicht dieses korrupte, antideutsche .A…loch, Kleber, der seine Seele für für sieben Silberlinge an den Teuifel (Soros/Merkel/Rothschild) verkauft.

    Das sind wohl die Geheimnisse des Lebens, dass es zuallererst die Guten erwischt. Es sei denn 'man' hat ein wenig nachgeholfen – Drohungen und Anschläge in Richtung Ulfkotte gab's ja genug.
     

    1. Nur der Körper stirbt. Asche zu Asche.

      Jetzt ist Ulfkotte frei, sofern er nicht anderweitige Schulden tilgen muss.

      Es ist unmöglich das Gute mit dem Schlechten zu verrechnen. Das gibt es nur bei den dummen Pfaffen des Vatikan. Gott verrechnet nicht. Gott kalkuliert nicht. Das tun nur Schacherer, Ruacherte, Betrüger, Raubmörder; z.B. kann der Ehemann das Fremdgehen verrechnen?

      Kleber ist und bleibt gefangen über seinen Tod hinaus. Insofern ist es egal, ob er lebt oder stirbt. Es könnte sogar vorteilhafter sein, wenn er lebt und seine dumme, dreiste Nummer weiterhin schiebt.

  7. Julia Rehkopf  vom Spiegel: „Udo Ulfkotte ist tot“ ich: „Hahahaha! Darauf einen Schnaps!“ vor 5 Stunden.

    Einfach abscheulich!!! Nicht einmal vor einem toten Menschen hat diese "SORTE" auch nur den geringsten Anstand! Infamer geht es kaum noch. Das ist in meinen Augen Menschenverachtend und zeugt von  Verwahrlosung, ohne Empfindungen, Kleingeistigkeit, Verkommenheit dieser und so vielen anderen Schmierfinken im Main Stream.Ich kann nur sagen: "Pfui Teufel!!!" Auch dort scheint es, wie in der Politik, nur so von "Niethosen- Journalisten" zu wimmeln! –Die Nieten sitzen an den wichtigsten Stellen!"–

    Der Familie von Udo hiermit mein herzliches Beileid.

  8. Totenschändung !!!

    Jedes anständige Mensch weiß, dass man Kriegsbeile mit Verstorbenen begräbt und nicht schlecht über diese redet. Soviel Anstand sollte man haben – auch ohne dabei etwaige Differenzen zu Lebzeiten leugnen zu müssen.

    Wie entmoralisiert und verkommen die Welt ist, "spiegelt" sich im Nachruf des gleichlautenden Magazins. Eine bodenlose Unehrenhaftigkeit !!! – welche dieses Faschistenblatt sich zum Tode von Dr. Ulfkotte erlaubt!

    Das muss jeder gelesen haben !!! Eine Diagnose des Zerfalls deutscher Medien. Widerlich!
    (Auch wenn Links zu Fremdseiten unerwünscht sind, bitte ich zu BILDUNGSZWECKEN um eine Ausnahme.)

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/udo-ulfkotte-ist-tot-der-autor-von-gekaufte-journalisten-im-portraet-a-1130031.html

    Den Angehörigen gilt mein aufrichtiges Mitgefühl.

     

    1. Und nicht nur diese Fotze und Stinkschlitz, hat Udo in den Dreck geredet! 

      Sehen Sie sich den Beitrag von einem Herrn Fleischhauer an, der übrigens in dem selben roten Drecksblatt tätig ist, wie die Vorgenannte!

      Ich sage nur pfui Teufel!!

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