Die Interventionen Donald Trumps gegen Mexiko sorgen in Mexiko-City für Verstimmungen. Der mexikanische Präsident warnt vor politischen Differenzen.

Von Marco Maier

Präsident Enrique Peña Nieto betonte nach Trumps Pressekonferenz, dass er mit der Außenpolitik des designierten US-Präsidenten keine Freude habe. "Wir werden einige Differenzen mit der nächsten US-Regierung haben", sagte er nach dessen gestriger Rede.

Mexiko bleibe bei seinem Nein zur Finanzierung der vom künftigen US-Präsidenten Donald Trump angekündigten Mauer an der Grenze zu den USA. Dies sei eines der Themen, in denen die mexikanische Regierung eine andere Meinung habe als die künftige US-Regierung, so der Präsident weiter. Denn Trump kündigte an, die Kosten für die Mauer zu Mexiko dem Nachbarland aufbürden zu wollen. "Mexiko wird dafür bezahlen – sei es in Form einer Geldleistung oder einer Abgabe", sagte Trump.

Peña Nieto sagte, Mexiko werde "niemals etwas akzeptieren, das unserer Würde als Land und unserer Würde als Mexikaner zuwiderläuft". Immerhin fühlen sich die Mexikaner von der Rhetorik Trumps persönlich angegriffen. "Es ist offensichtlich, dass wir einige Differenzen mit der nächsten Regierung der USA haben, etwa das Thema der Mauer, für die Mexiko natürlich nicht bezahlen wird", sagte der mexikanische Staatschef. Zugleich kündigte er an, dass seine Regierung sich bemühen werde, "eine gute Beziehung zu den USA und ihrem Präsidenten zu haben".

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6 thoughts on “Mexikos Präsident warnt vor Differenzen mit der Trump-Regierung”

    1. Der gute Enrique ist auch einer vom Imperium bestimmten Politfiguren in der Weltpolitik. Also kein Wunder sein Verhalten Trump gegenüber.

      ——-

      Jenau, gut trainiert der Pitbull der Wallstreet und des jüdischen Polit-Establishments aus Washington D.C.

      Wau, Wau, Wau!!!

      ***

       

       

      Neña Nieto sagte, Mexiko werde "niemals etwas akzeptieren, das unserer Würde als Land und unserer Würde als Mexikaner zuwiderläuft

      —–

      Ja, die 'Würde'. das ist so wie mit den 'Menschenrechten'!

      Die 'Würde' erlaubt es dem nicht singenden Enrique, dass er seinen ganzen Sozialschrott und all die überflüssigen Esser bei den verhassten Gringos in den Estados Unidos entsorgt. 

      So geht das schon seit Jahrzehnten. Nebenbei gemerkt, sind die Mex genau solche Infiltranten, wie bei uns die Musels und Neger.

      Der ganze Südwesten bis hoch nach Colorado einschl. Süd-Kalifornien ist schon im Rahmen der mexikanischen Reconquista für Mexiko fast zurück erobert.

      Die Schwarzen sind mit ihrer Demografie nicht das Problem für die weißen Amerikaner, die Mex und die Latinos schon. Und was für eins!

      Es wird allerhöchste Zeit, dass der Donald mal kräftig auf den Tisch haut und Fakten schafft.

       

  1. es gibt ein "NAFTA" wieso fürchtet sich der Staatspräsident von Mexico so sehr von Trump

    die Wirtschaft insbesondere die von den "Amis" zwangsenteigneten-okkopultierten gebiete "siehe Mexico-USA Krieg" ehemals MEXICO sind von den MEXICANERN abhängig..

    sehe es gelassen.. wenn die US-Wirtschaft dahin verrottet..
    und MEXICO endlich sein Gebiet zürück erobert..

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