Ist Trump bereits am Ende?

Trumps Auswahl für die Regierung lässt Zweifel daran aufkommen, ob der außenpolitische Kurs tatsächlich so isolationistisch ist, wie er es versprach.

Von Paul Craig Roberts / Antikrieg

Es dauerte nicht lange, bis wir wussten, dass von Präsident Obama keine Hoffnung auf Änderung zu erwarten war. Aber zumindest ging er zu seiner Angelobung mit einer beispiellosen Anzahl von Amerikanern auf der Straße, die ihre Unterstützung für den Präsidenten der Änderung zum Ausdruck brachten. Die Hoffnung war übergroß.

Was aber Trump betrifft, so verlieren wir bereits den Glauben, wenn auch nicht an ihn, so doch mit seiner Auswahl derjenigen, aus denen seine Regierung bestehen wird, sogar schon vor Trumps Angelobung.

Trumps ausgewählter Außenminister klingt nicht nur wie die Neokonservativen, wenn sie Russland zu einer Gefahr für die Vereinigten Staaten von Amerika und ganz Europa ausrufen, sondern klingt auch wie Hillary Clinton, wenn sie das Südchinesische Meer zu einer Einflusszone der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. Man würde annehmen, dass der Vorsitzende von Exxon kein Idiot ist, aber da bin ich mir nicht mehr sicher. In seiner Anhörung vor dem Senat sagte Rex Tillerson, dass Chinas Zugang zu seinem eigenem Südchinesischen Meer „nicht gestattet werden wird.“

Hier Tillersons Aussage: „Wir werden China ein klares Signal senden müssen, dass erstens Schluss ist mit Inselbauen, und zweitens, euer Zugang zu diesen Inseln nicht gestattet sein wird.“

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Ich frage mich wirklich, was Tillerson da unternehmen wird, außer die Welt in die Luft zu jagen. Chinas Antwort war so deutlich, wie eine Antwort nur sein kann:

Tillerson „sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass Peking sich vor Drohungen fürchten wird. Wenn Trumps Team die zukünftigen chinesisch-amerikanischen Beziehungen so gestaltet, wie es das jetzt macht, dann sollten sich die beiden Seiten besser auf einen militärischen Zusammenstoß vorbereiten. Tillerson soll besser mit atomaren Strategien auftrumpfen, wenn er eine große Atommacht zwingen will, sich von ihren eigenen Territorien zurückzuziehen.

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Trump ist also noch nicht einmal angelobt, da hat sein idiotischer Kandidat für den Posten des Außenministers bereits eine feindliche Beziehung zu zwei Atommächten geschaffen, die imstande sind, den gesamten Westen für alle Ewigkeit zu vernichten. Und das passt dem US-Senat an Tillerson. Diese Schwachköpfe müssten vor Schrecken den Verstand verlieren, so sie einen hätten.

Einer der Gründe, warum Russland Syrien vor Washingtons Umsturz rettete, ist weil Russland begriff, dass Washingtons nächstes Ziel der Iran sein würde und dass von einem zerstörten Iran der Terrorismus in die russische Föderation exportiert würde. Es gibt eine Achse von Ländern, die durch den von den Vereinigten Staaten von Amerika unterstützten Terrorismus bedroht sind: Syrien, Iran, Russland, China.

Trump sagt, dass er die Beziehungen mit Russland normalisieren und geschäftliche Möglichkeiten anstelle von Konflikten eröffnen will. Aber die Beziehungen mit Russland zu normalisieren erfordert auch die Normalisierung der Beziehungen mit Iran und China.

Geht man nach den öffentlichen Stellungnahmen, dann hat Trumps angekündigte Regierung den Iran vorgesehen für Destabilisierung. Trumps Kandidaten für die Posten des Nationalen Sicherheitsberaters, des Verteidigungsministers und des Direktors der CIA betrachten allesamt den Iran inkorrekt als einen terroristischen Staat, der gestürzt werden muss.

Russland jedoch kann Washington nicht gestatten, die stabile Regierung im Iran zu stürzen und wird das auch nicht zulassen. Chinas Investitionen in iranisches Erdöl legen nahe, dass auch China nicht den Umsturz des Iran durch Washington zulassen wird. China hat bereits als Ergebnis des Sturzes der libyschen Regierung durch das Obamaregime unter seinen verlorenen Investitionen in libysches Erdöl gelitten.

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Realistisch gesagt sieht es so aus, als hätte Trumps Präsidentschaft bereits eine Niederlage erlitten durch seine eigenen Kandidaten, unabhängig von der lächerlichen und völlig unglaublichen Propaganda, die von der CIA herausgebracht und von den Medienhuren in den Vereinigten Staaten von Amerika, im Vereinigten Königreich und in Europa verbreitet wurde. Die New York Times, Washington Post, CNN und BBC haben sich selbst unter das Niveau des National Enquirer begeben.

Wie ich heute früher schrieb, sind diese Äußerungen der Kandidaten Trumps nichts als das, was erforderlich ist, um bestätigt zu werden, und haben anderweitig keine Bedeutung. Es ist allerdings möglich, sich gegen die Bastarde in Bestellungshearings durchzusetzen. Ich habe mich in dem Hearing vor meiner Bestellung gewehrt, und die blamierten Demokraten verlangten, dass das gesamte Hearing aus den Aufnahmen gelöscht werden sollte.

Wenn der Vorsitzende von Exxon und ein Generalleutnant nicht fähig sind, vor dem idiotischen Kongress ihren Mann zu stehen, dann sind sie nicht für ihr Amt geeignet. Dass sie sich nicht gewehrt haben, ist ein Hinweis darauf, dass ihnen die Stärke fehlt, die Trump benötigt, wenn er Änderung von oben bewerkstelligen will.

Wenn Trump nicht imstande ist, die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika zu ändern, dann sind Atomkrieg und die Zerstörung der Erde vorprogrammiert.

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15 Kommentare

  1. Im Herbst 2017 wird Washington D.C. (sagen wir USA, obwohl es nicht ganz korrekt ist) den Iran angreifen. Daraufhin wird China dem Iran "zur Seite" springen und die USA angreifen. Die USA wird dann China angreifen – wodurch Russland auf den Plan gerufen wird. Russland wird China zur Seite springen und die USA angreifen. Dann kommt die komplette Nato in das Spiel und wird Russland angreifen. Hurra, geschafft! Weltkrieg Teil 3 ist im Gange! Ca. 90% der Weltbevölkerung wird sterben. Die übrigen ca. 10% finden sich in der Neuen Weltordnung wieder. Geiles Drehbuch, oder?

    1. @ Holger

      Geiles Drehbuch, oder?

      ——-

      Klar, haben 666, der 'Heilige Stuhl' und der 'schwarze Papst' unheimlich geschickt eingefädelt!

      2017 ist der Weltuntergang und der Papst sitzt in seinem atombombensicheren Bunker unter dem Vatikan. Und zu seiner Rechten sitzt Rothschild, der 'Kämmerer' und 'Hofjude' des Vatikans!

      Danke für den aufschlussreichen Kommentar!
       

  2. Schi-wa-go..das Murksel hat sich selbst verarscht..durch Arroganz&Dummheit.

    Oder anders ausgedrückt…wer anderen eine Grube gräbt..fällt selbst hinein.

    Wir werden den Plumps noch hören.

    Der Trump wird sicher noch Ordnung in seine Truppe bekommen.Die Geschäfte mit Rußland laufen doch auch gut..warum also einen Vernichtungskrieg riskieren.

    Hunde die Bellen..beißen nicht…altes Sprichwort.

  3. Trump ist eben nicht die dritte Puppe für Ken und Barbie. Hillary war Ostküste für Freaks, Grand Theft XXX. Trump ist Ostküste für die ganze Familie, Angry Birds 7. Aber immer ist es Ostküste.

  4. Lieber Mr. Roberts, und was hätte es gebracht, wenn sich die Kandidaten gegen die Kriegstreiber gewehrt und diese ihnen dann die Absolution versagt hätten? Ein einfacher Wahlsieg reicht in den USA nun mal nicht, um das alteigesessene Establishment in die Wüste zu schicken.

     

     

  5. Auf jeden Fall macht sich hier der Eindruck breit, dass Trump fein hübsch manipulativ von den Hintermännern geführt wird, auch wenn ihm das nicht passt.

    Und Geschäftsleute verstehen nun mal nichts von Politik. Das wird die jetzige US-Regierung der Welt jeden Tag vor Augen führen.

  6. Trumps Auswahl für die Regierung lässt Zweifel daran aufkommen, ob der außenpolitische Kurs tatsächlich so isolationistisch ist, wie er es versprach.

    ——————

    Wenn ein Paul Craig Roberts Zweifel anmeldet, dann hat das natürlich ein gaaanz, gaaaanz anderes Gewicht, als wenn ein jounrnalistische Leichtgewicht, wie Ditz, irgendwelchen Schwachsinn verbreitet.

    Auf Roberts sollte man, ja muss man hören.

    Aber ich bin da nicht so pessimistisch wie Roberts, denn es ist eine Tatsache, dass speziell der zukünftige Aussenminister, Rex Tillerson, sehr, serh gute Beziehungen  (neben den geschäftlichen) zu Russland  und Putin unterhält.

    Wir werden also abworten müssen, was Trump in seiner Regierungserklärung sagen wird. Wenn er auf Konfrontationskurs zu Russland gehen will, dann werden wir das allerspätestens dann wissen.

    Und da die üblichen Verdächtigen immer noch auf Teuel heraus herumkrakeelen, um Trump madig zu machen, stehen m.E, die Chancen gut, dass Trump das umsetzen will, was er im Wahlkampf angekündigt hat.
     

  7. Inzwischen bin ich zur Ansicht gelangt, daß Trumps Annäherung an Russland nur einem Ziel dient.

    Und zwar Russland in eine von Verlogenheit und falschen Versprechen  der USA getragene Beziehung zu Amerika zu manövrieren, um den Rücken frei zu haben, den Iran und später China anzugreifen!

    Russland soll sich praktisch zwischen der "guten Beziehung" zu den USA und dem Feind der USA, dem Iran entscheiden müssen.

    Wählt Russland zweiteres, so werden die vereinigten Staaten und die NATO argumentieren, daß sie Russland "schon immer richtig eingeschätzt haben"!

    Und somit ihre aggressive und kriegstreibende Haltung gegenüber Russland gerechtfertigt war!

    Im ersteren Falle verliert Russland die Reputation eines vertraglich treuen Partners in der Welt als Alternative zu den USA und wird isoliert!

    Am Ende des perfiden Spieles wird es das nächste Ziel ungebremster hegemonialer Gier der USA sein, denn dieses Land, respektive der "dunkle Staat im Staat", beabsichtigt nicht, die von Russland mit Recht torpedierte unipolare Welt unter dem Diktat der USA aufzugeben.

    Abgesehen davon, spekuliert die finanziell marode USA auf die Rohstoffe Russlands als eine Art Selbstbedienungsladen!

    Wer immer Präsident der USA ist, es entscheidet die Wallstreet, der militärisch- industrielle Komplex sowie die reichsten Familien und, wenn man Trump richtig zuhört, zuallererst Israel, wohin die Reise geht!

     

    1. Mann, Analyst, SIE sind doch ein heller Kopf!

      Auch Ihnen muss doch – bei aller Skepsis- auffallen, dass HIER ETWAS NICHT STIMMT!

      Es ist doch alles anders, als bei den vorherigen ähäm Scheinwahlkämpfen in den USA!

      Fundstück:

      Man muss kein professioneller politischer Beobachter sein; jeder Laie spürt, dass da etwas faul ist. Wann jemals zuvor wurde der/die Unterlegene einer US- Präsidentschaftswahl so „herzlich“ in den Medien bemitleidet. Wann wurde der künftige Präsident dieses Landes jemals derart zerrissen und von den doch sonst so US- speichelleckerischen Medien in Deutschland angegriffen, ja sogar diffamiert?

      Und vor allem, wann haben es jemals deutsche Politiker einschließlich derer, die die höchsten „Staatsämter“ dieses Landes besetzen (>besetzen< bitte wörtlich nehmen!), gewagt, ihrem Dienstherren zu widersprechen, ins Gewissen zu reden, ja sogar Forderungen für eine Zusammenarbeit zu stellen? Während die Bevölkerung in den letzten Jahren genau das zunehmend von „ihrer Regierung“ in Puncto USA erwartete, ignorierte selbige das und jetzt, wo der Chefansager nicht nur als Person, sondern in seiner Einstellung, wechselt, was in nicht zwangsläufig unterbelichteten Bevölkerungskreisen begrüßt wird, wollen dessen Chefeinpeitscher, allen voran unsere liebenswürdige Angela, diesen Chefansager mit ihrer Peitsche auf Linie bringen?

      Mag sein, dass dieser Trump gleichfalls seine Leichen im Keller hat. Da bekanntlich jedoch eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, ist deutlich spürbar und zwar weltweit, dass er zumindest einer anderen Spezies angehören muss. Und zwar einer solchen, dass entweder Frau Merkel von ihm nichts fürchten braucht und eine so dicke Lippe riskiert, dass sie ihm Bedingungen für ihr Angebot zur Zusammenarbeit „diplomatisch“ vor die Füße wirft. Oder sie gehört zu den Geistern, die gerufen wurden und nichts anderes können, als sich als Wasserträger unermüdlich an der Überflutung des eigenen Heims auszutoben, weil ihr Meister nicht mehr zu Hause ist. Gespenstisch, wie Goethes „Zauberlehrling“ da durchblitzt.

      Es kann sein, dass auch Trump über Leichen geht, weil seine politische Spezies eben auch nicht gewaltfrei ist. Offensichtlich jedoch passt er den nicht wieder ans Ruder gekommenen Beutemachern nicht – ein Zeichen dafür, dass zumindest den Gierigsten des weltweiten Schlachtfestes an den Völkern dieser Welt eine Bissbremse angelegt wurde, die sie in Wut schäumen lässt. Es hat mich stutzig gemacht, dass Angela Merkel ohne aktuelle Notwendigkeit – im Politzirkus der offiziell noch gar nicht begonnenen deutschen Wahlen – urplötzlich erneut Kanzlerin werden will.

      Und flugs ernennen sie die weltweiten Presseorgane dieser Beutemacher zur 'mächtigsten Frau der Welt'!

      Könnte es sein, dass diese Frau – ob sie wollte, oder nicht – ihre Order ihrer bisherigen Chefansager von der US- Ostküste abwarten musste und diese Hintermänner auf Teufel komm raus mit den letzten abhängigen Einpeitschern den letzten Versuch einer mehr oder weniger politischen und wirtschaftlichen Front gegen Trump unternehmen?   [….]

      Nun wissen doch aber alle, dass ein US- Präsident maximal acht Jahre im Amt bleiben kann. Ob Putins Schachzug der ständigen Rochade des Amtes zwischen Präsident und Regierungschef mit seinem Vertrauten Medwedjew in den USA auch möglich wäre, bezweifel ich, so dass also die acht Jahre absolut endlich sind. Selbst wenn Trump die Gierigsten der Gierigen so lange etwas fern vom Fressnapf hält, könnten
      sie doch in aller Gelassenheit den schon heute definierbaren Tag so intensiv vorbereiten, dass sie mit höchster Wahrscheinlich wieder dran sind.
       

      Was treibt sie so um, dass sie Trump am liebsten Kennedys Schicksal erleben lassen wollen und zwar möglichst vor dessen Amtseinführung? Ist den Eliten klar, dass da etwas Unumkehrbares auf sie zukommt? Dass sie nie wieder so ungezügelt agieren können, sobald auch nur etwas Licht ins Dunkel fällt?

      Ist Trump dieser „Lichtbringer“ – der die Büchse der Pandora öffnet?

      Und dazu bedarf es nicht viel!

      Denkt mal darüber nach!

       

      1. Trump wollte es anders machen. Nicht wie Clinton!

        Etwas subtiler, nicht so dumm aggressiv wie Clinton.

        Deren Clique ist ungeduldig, konnte es nicht erwarten, schon bald brutal loszuschlagen.

        Trump legt sich nicht gleichzeitig mit allen an, sondern er bekämpft einen nach dem anderen.

  8. @ Cui Bono

    …..Spengler, der den britischen Universalhistoriker Arnold J. Toynbee stark beeinflusste und nach dem deutschen Philosophen und Soziologen Theodor W. Adorno die Entwicklungen seiner Zeit richtig voraussagte,(7) sah in dem schwerreichen britischen Unternehmer Cecil Rhodes – in der Hochphase des Imperialismus einer der führenden Akteure des Wettlaufs um Afrika – einen Privatmann, der Länder eroberte, und in den „amerikanischen Milliardären Privatleute, die Länder durch eine untergeordnete Klasse von Berufspolitikern beherrschen“.

    —-

    Mann, oh Mann, wer den One-World Propagandisten Toynbee heranzieht und den ähäm….talmudischen Afterwissenschaftler und Deutschen-Hasser Adorno (Wiesengrund) als 'Philosophen' bezechnet, der kann nicht alle Tassen im Schrank haben!

    Und Cecil Rhodes war kein ähäm…..'Privatmann', sondern ein Rothschild – Agent!

    Außerdem sind die Millardäre Trump, Soros, Gates, Fink, Buffet oder wie sie alle heißen im Vergleich zu den wahren Eliten, die in der Champions League der Super, Super Reichen spielen (Rothschild, Rockefeller, Warburg & Co) buchstäblich 'arm wie die Kirchenmäuse'. 
     

  9. Vielleicht sollte man Trump erst mal Gelegenheit geben, seine ersten 100 Tage zu absolvieren. Und was den angehenden amerikanischen Verteitigungsminister betrifft, so würde ich da gern mal mit der Amtskollegin Ursula von der Leyen wroten. Von der hätte man auch eine andere Politik erwarten müssen, angesichts ihrer 7 Kinder, die sicher auch eine Zukunft in Frieden erleben möchten. Wenn also die eigene Mutter nicht mal vor der Zukunft ihrer Kinder halt macht, was soll man von so einer "Kreatur" dann noch erwarten dürfen ?

    1. Vielleicht sollte man Trump erst mal Gelegenheit geben, seine ersten 100 Tage zu absolvieren

      ———

      So isset! Dann sehen wir alle klarer!

      Bislang ist alles nur reine Spekulationen mit dem inzwischen üblich gewordenen Trump bashing.

       

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