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Der Kampf gegen sogenannte Fake News geht weiter. Google hat in einer ersten Welle bereits 200 Webseiten von der Nutzung der AdSense-Werbung gebannt.

Von Marco Maier

Laut einem Blogbeitrag von Scott Spencer, einem Direktor Googles im Werbebereich, wurden 200 Webseiten gebannt, die sogenannte "Fake News"-Geschichten verbreiten. Hierbei wurden in einem ersten Schritt Seiten dauerhaft von der Nutzung des Werbevermittlers AdSense ausgeschlossen, die Werbung für illegale Produkte, fehlgeleitete Werbung, schlechte mobile Werbung, Werbung die das System beeinflussen und entweder von schlechten Seiten profitieren oder diese bewerben.

Laut Spencer geht es Google vor allem auch darum, sogenannte "Fake-News"-Seiten abzustrafen. Seiten, "die versuchen unser System auszuspielen indem sie vorgeben, News zu verbreiten", dabei jedoch keine solche zu publizieren. Damit reagiert das Unternehmen auf Vorwürfe, nichts gegen top-platzierte Meldungen unternommen zu haben, als beispielsweise viele Webseiten behaupteten, Donald Trump habe in Wirklichkeit auch die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhalten.

Auf jeden Fall zeigt es sich, dass die gewaltige Marktmacht von einzelnen Internetunternehmen (wie Google aber auch Facebook) dazu benutzt werden kann, unliebsame Webseiten zu blocken und zu bannen. Was sich anfangs vielleicht noch gegen tatsächliche Unsinn-Seiten richtet, dient als Türöffner für umfangreichere Zensurmaßnahmen im Dienste des Establishments.

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2 KOMMENTARE

  1. Keine Penisverlängerungsangebote auf der Seite von Fake News? Das geht ja gar nicht!

    Keine Werbung mehr "Eurocrash noch in diesem Jahr 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017,… jetzt wirklich. Retten Sie ihr Geld – ihr selbsternannter Experte. BItte habt Angst und kauft den Scheiß, ich habe letztes Mal im Artemesia anschreiben lassen und meine Mutti soll nicht die Mahnschreiben sehen."

    Übrigens nach 20 Jahren Penisverlängerung-Spam Mails, wann kommt eigentlich die Welle der Penisverkürzungs-Spams irgendwann ist doch auch mal ein Penis an seine Grenzen gekommen.

    Aufgrund der fortschreitenden Genderwahnvorstellung wird es nun Zeit nicht mehr auf Brustvergößerungen zu setzen, damit der Mann "eine schöne Hand voll" genießen kann. Nein wir sollten nun auf Händeverkleinerung setzen um das Ziel erreichen zu können.

    Wann darf eine Frau sich eigentlich über "eine schöne Hand voll" freuen und wann endlich läßt der Mann sich Tennisball bis Medizinballgröße Silikonhoden einsetzen?

    Sollte man diese Ideen nicht auch endlich mal werblich voranbringen und gerade auf Fake news Seiten bewerben oder haben Spiegelleser gar kein Interesse an großen Hoden?

  2. Google oder Werbung kenne ich auf meinen PC nicht. Ich suche lieber mit seriösen Firmen. Google trakt mich pro Tag locker 50 mal an aber die Cookies dieser Gauner werden immer sofort zerstört. Was für eine Unverschämtheit mit der man in meinen Sytem spionieren will. Pustekuchen…..

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