Gebetspausen-Streit: US-Firma entließ 190 Muslime nach Streik

Anstatt Sonderrechten gegenüber nichtmuslimischen Mitarbeitern gab es kurz vor Weihnachten die Kündigung. Eine US-Firma wollte sich nicht mehr mit Teilen der muslimischen Belegschaft wegen den Gebetspausen herumstreiten.

Von Michael Steiner

Ein Unternehmen kann nicht ordentlich funktionieren, wenn mehrmals täglich fast ein Drittel der Belegschaft lieber dem Gebet nachgeht als zu arbeiten. Das US-Unternehmen Cargill Meat Solutions, welches vor allem Rind- und Truthahn-Produkte abpackt, hatte nun von den Streitereien genug und 190 der rund 600 Muslime, die in dem 2.000-Mitarbeiter-Betrieb in Fort Morgan in Colorado gekündigt.

Grund dafür war der Streit um Gebetspausen. Gläubige Muslime müssen sich fünf mal täglich dem Gebet widmen. Die Firma, die den muslimischen Mitarbeitern bereits seit 2009 einen eigenen Gebetsraum einrichtete, kündigte nun 190 der rund 600 Muslime, weil diese – trotz der Warnung der Chefetage, dass jeder Mitarbeiter der länger als drei Tage fehle auch gekündigt werde – in einen mehrtägigen Streik traten, um ihre Forderung, in größeren Gruppen zum Gebet gehen zu können, nicht erlaubte. Dies hätte die Produktionsabläufe erheblich gestört, zudem böte der Gebetraum auch nicht die Möglichkeit, größere Gruppen an Betenden aufzunehmen, so dass sich die Betriebsleitung dagegen aussprach. Sämtliche Versuche, eine Lösung zu finden, scheiterten.

Die Muslime, durchwegs Somalis, rechtfertigten sich gegenüber der "Denver Post" über einen offiziellen Vertreter. "Für diese Menschen ist es schlimmer, ein Gebet zu verpassen, als ihre Arbeit zu verlieren. Das wäre, als würden sie den Segen Gottes verlieren", so die Rechtfertigung. Dabei zeigt es sich jedoch wieder einmal, dass wohl kaum eine andere ethnische Gruppe als die Muslime in jenen Gesellschaften in die sie Einwandern auch dermaßen viele Probleme und Konflikte verursachen. Klar, alle Muslime hierbei in einen Topf zu werfen ist falsch, doch die Fakten lassen sich nicht leugnen. Oder gibt es mit den hinduistischen oder buddhistischen Bevölkerungsgruppen ebenfalls solche Probleme?

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18 Kommentare

  1. Was ist daran überhaupt berichtenswert?
    Höchstens der Vorschaufaktor… auf die uns erwartende Bereicherung. 

    Wem der 5-mailge Segen täglich wichtiger ist, kann ja in Somalia zur Arbeit gehen… oder in Deutschland Hartz4 beantragen. Hat den Negern das etwa noch keiner erklärt? Was für eine intollerante, rassistische Nachlässigkeit der Geschäftsleitung!

     

  2. Diese 190 beschnittenen Gebetsfetichisten, müssen sofort in "von Flintenmuschies Leidenstruppe"! Dann wird der nächste Angriffskrieg nach 1945 auch klappen!

  3. Wieso wandern die Kuffmucken eigentlich nicht nach Sibirien aus? Dort gibt's eine Menge zu tun. Und nach einer 16-Stunden Schicht bleibt genug Zeit für's Gebet… bis es wieder an's Steineklopfen geht. Nach 3 Monaten Besinnungskur in Sibirien würden die Kameraden Allah anflehen, wann er sie endlich wieder zurück in ihre verschissenen Lehmrundhütten führt. Nie wieder würden die Mama Afrika verlassen wollen… wenn endlich mal vernünftig durchgegriffen würde.

    1. Danke!

      Man sollte alle illegalen Ficki-Ficki-Refudschiß zunächst in einem Durchgangslager in Nordkorea zum Deutschkurs konzentrieren. Das spart Geld und Ärger!

    2. Danke!

      Man sollte alle illegalen Ficki-Ficki-Refudschiß zunächst in einem Durchgangslager in Nordkorea zum Deutschkurs konzentrieren. Das spart Geld und Ärger!

    3.  

      @GEzwungener

      Wieso wandern die Kuffmucken eigentlich nicht nach Sibirien aus?

      ——–

      Tja, in Russland ist die Luft wohl etwas zu ungesund für 'Schwerstbereicherer', wie man am Beispiel St. Petersburg festmachen kann:
       

      Russian nationalists attack immigrants on St Petersburg metro

      https://www.youtube.com/watch?v=klkyfbnS0TA

      Putin 'verurteilt' solche Attacken pflichtgemäß, unternimmt aber nix oder nur sehr wenig, weil er sich vermutlich klammheimlich freut.

      Und je weiter man ostlich geht, umso ungesunder wird die Luft für Schwerstbereicherer und Dunkelst-Neger 'aus dem Herz de Finsternis'.

      Da kommen in Ostsibirien nämlich nicht nur die nationalistischen Russen sondern auch noch die Chinesen hinzu, die legal oder illegal nach Ruslland eingewandert sind  und DIE mögen die Kuffmucken absolut garnicht.
       

  4. Ich bitte die Hobby-Psychologen mal um Rat :

    Während ich zuerst das Bild sehe, schaue ich mir dann ganz gedankenvoll meine Stiefelspitze an .

  5.  

    Schi-wa-go

    Foto oben

    ——–

    Tja, da strecken die allahistischen Gebetsteppich Fetischisten mal wieder den Bürzel in die Höhe, um sich von dem Sodomisten (im Islam gebräuchlicher Ausdruck für Homosexualität) Allah, dem Psychopathen,beglücken  zu lassen.

    Einfach widerlich!
     

     

  6. Was haben somalische Hintern-zum-Himmel-Recker denn im Land der Indianer verloren?

    Man kann wohl vermuten, dass das Unternehmen sie nur deshalb einstellte, um sie mit Dumpinglöhnen auszubeuten. Denn die Islamisten sind bekanntlich bildungstechnisch minderbemittelt und deshalb nur in Beschäftigungen einzusetzen, wo geringe Qualifikation gefordert wird.

    "Neoliberale Einwanderung" nannte Oskar Lafontaine sowas.

    Die Finanzoligarchie steckt dahinter. Man will den Westen mit Primitiv-Einwanderern fluten, um die Löhne zu drücken.

    In den USA spielt man dieses verbrecherische Spiel auch mit den illegalen mexikanischen Einwanderern. Die werden dann als rechtlose Sklaven in der Landwirtschaft wie z.B. in Nappa Valley rücksichtslos ausgebeutet.

    Manchesterkapitalismus reloaded.

    1. Man kann wohl vermuten, dass das Unternehmen sie nur deshalb einstellte, um sie mit Dumpinglöhnen auszubeuten. 

      ——-

      Mann Richard, hier liegste, vollkommen daneben.

      Klar, den Bossen hilft die illegale Einwanderung, weil das gut für den Profit ist.

      Daneben läuft jedoch seit 1965 das gleiche Umvolkungsprogramm wie bei uns, und die Drahtzieher sind auch die gleichen, wie bei uns: die jüdisch kontrollierten Menschenrechtsorganisationen, die jüdischen Pressure- Groups, der jüdisch kontrollierte Kongress, das Jewish-American Committee  und der jüdische HIAS.

      Der Hias der einst gegründet wurde, um Juden über die sog. 'Sibirien-Alaska-Rattenlinie' illegal in die USA zu schleusen, kümmert sich, seit ihm die Juden aus Russland ausgegangen sind, vornehmlich darum, die USA mit Massen von bunten Schwerstbereicherern zu beglücken.

      Guckst Du hier:

      HIAS

       

      Motto: Welcome the Stanger – Hias for refugees

      http://www.hias.org/

      HIAS unterhält drüber hinaus Büros in der gesamten Kuffmucken Welt, um sie anzufüttern und sie anzulocken.

      Immer nur hereinspaziert in die USA, Canada, Europa – aber bitte, bitte NCHT NACH ISRAEL!

      Welcome the Stanger – Welcome the Rapefudschis!

      PS. Obambi der jüdisch-allahistische Präsident, hat während seiner Amtszeit dafür gesorgt, dass mehr als 5 Millionen seiner islamischen Glaubensbrüder in die USA einwandern durften.

      Kein Wunder, dass Trump sie alle wieder loswerden möchte!

       

  7. "Für diese Menschen ist es schlimmer, ein Gebet zu verpassen, als ihre Arbeit zu verlieren. Das wäre, als würden sie den Segen Gottes verlieren",

    ——–

    Tja, wenn das sooo ist, dann ist es doch realtiv einfach: Dann soll 'Allah, er sei gesegnet und gepriesen für seine Güte', sie auch füttern und nicht die blöden kuffr (Ungläubigen)!

    Problem in null komma nix gelöst!
     

  8. Sind dass ( Photo ) dort alles Frauen?

    ———–

    Nee, alles Kerle in ihrer Tunten religiösen Allahisten-Kleidung. Frauen dürfen nie mit Kerlen zusammen beten (weil im Rang von Vieh stehend oder Hund oder Esel).

    Die dürfen auch nicht den A…ch hochheben, das dies als Aufforderung zum GF ausgelegt werden könnte. Die beten sitzend.

     

     

  9. Von mir aus können diese muslimischen Extremisten beten bis ihr kranker Kopf auf dem Boden Wurzeln schlägt.

    Aber die sollen da beten wo sie hergekommen sind, denn hier bei uns will sie auch die Mehrheit der Deutschen nicht haben.

    Also Muslims go Home, umso schneller desto besser, bevor ihr vom Deutschen Volk Heimwärts geschickt werdet.

    Egal in welchem Land die Musels einfallen, es gibt Probleme, Probleme, Probleme und das größte Problem ist ihre extremistische Religion.

    Solche Extremisten kann und will keiner haben oder gar integrieren, denn diese "Andersartigen" sind unintegrierbar.

    Sie lügen, jammern, täuschen und sind bis am Anschlag Arrogant, weil sie denken, dass ihre Religion die „Beste und Einzige wahre Religion“ sei.

    Ihre Religion ist eine Steinzeitreligion mit extrem kranker Auslegung.

    600 Jahre zurück geblieben und Reformunfähig ohne Aussicht auf Erfolg.

  10. Entschieden durchsonnter 7. Juli 2016

    Freund *** ergänzt meine Unterstellung, Daimler-Chef Zetsche könne mit seiner Ankündigung eines Flüchtlingswirtschaftswunders vom September auf Wunsch Angela Merkels vorsätzlich fehlorakelt haben (Eintrag vom 4. Juli), mit dem Hinweis, dass die eine Hand die andere ja inzwischen gewaschen habe, indem die Bundesregierung nach langem Sträuben nun doch der Kaufprämie für Elektroautos zugestimmt hat. "Den Kakao, durch den man die Leute zieht, müssen sie auch noch selber austrinken", bemerkt *** mit dem gebotenen Sarkasmus: Sie haben die Einwanderermassen in ihren Kommunen auf eigene Kosten zu bewillkommnen – von integrieren wird man ja nicht reden können –, und nun fließen ihre Steuern auf dem Umwege staatlicher Subventionen für Elektroautos in die Taschen der Automobilindustrie. Und diejenigen, die den Normalbürger solch doppelter Ausplünderung überantworten, egal ob nach vorheriger Absprache im Gegengeschäft oder nicht, lassen sich als Flüchtlings- und Weltklimaretter feiern. So funktioniert die ganz große Gaunerei.

    Im Übrigen ist es nicht weiter verwunderlich, dass Dax-Konzerne sich hüten, sogenannte Flüchtlinge zu beschäftigen, und zwar nicht nur, weil die meisten keine Qualifikationen für westeuropäische Jobs besitzen, sondern weil es sich überdies mehrheitlich um gläubige Muslime handelt. Rainer M. Wolski, Gründer des Deutschen Wirtschaftsvereins in Bosnien und Herzegowina und mit muslimischen Arbeitnehmern vertraut, hat mir seine Broschüre "Gebetspausen am Arbeitsplatz – Erwartungen geflüchteter Muslime" zugesandt (bestellbar hier), in der er deprimierende Prognosen stellt. Vor allem erwartet er eine Flut von Klagen, die sich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) berufen. Erste diesbezügliche Urteile sind hierzulande bereits gesprochen worden, etwa das Recht eines Mitarbeiters auf unbezahlte Freistellung für das Freitagsgebet. "Die streng religiösen Muslime werden weitere göttliche Werte des Korans und der Scharia in die deutschen Unternehmen einbringen (…) und durch Arbeitsgerichte für verbindlich erklären lassen", prophezeit Wolski. Dazu gehörten neben den drei in die übliche Tagesarbeitszeit fallenden Gebeten und dem obligatorischen Freitagsgebet die muslimische Kleiderordnung, die Geschlechtertrennung, die Berücksichtigung der Speiseverbote und die Fastengebote im Monat Ramadan. Das klingt heute noch exotisch und unwahrscheinlich, doch wenn man in Rechnung stellt, dass bereits 2011 ein deutsches Gericht einem muslimischem Arbeitnehmer recht gegeben hat, der sich weigerte, Alkoholika zu transportieren, wenn man zugleich die Bekundungen von Politikern und Wirtschaftsbossen ernstnimmt, der Islam gehöre zu Deutschland, Muslime seien willkommen und verkörperten einen wichtigen Teil von Deutschlands Zukunft, wenn man zuletzt als Vorbild und Übungsparadefall die erfolgreiche Schadensbilanz der Gleichstellungsbeauftragtenindustrie rekapituliert, durch deren Wirken Frauen ohne Rücksicht auf Qualifikation, Angemessenheit oder gar Nutzen für die Gesellschaft staatlich gefördert sowie Unternehmen bevormundet werden (bis zu bonsai-diktatorischen Maßnahmen zugunsten von Frauen, mehr hier), der wird das staatlich geförderte Eindringen islamischer Bräuche aus dem Frühmittelalter in die Arbeitswelt einer bislang noch bedeutenden Wirtschaftsnation aus der Spätmoderne für nicht besonders unwahrscheinlich halten.

    Unternehmerisch wäre es zwar idiotisch, aus Gründen einer politisch erwünschten Beschäftigungspolitik Wettbewerbsnachteile hinzunehmen, aber seit wann wäre Idiotie ein Hinderungsgrund in einem Land, das die Grünen hat, das Erneuerbare-Energien-Gesetz und eine Kanzlerin, deren Amokläufe beim Atomausstieg oder bei der Grenzaufsperrung die Idiotie-Voyeure weltweit in Entzücken versetzten? Früher oder später, so Wolski, werden sich deutsche Unternehmen mit Fragen beschäftigen müssen wie: Muss ein Mann von einer Frau Anweisungen entgegennehmen? Müssen überhaupt Männer und Frauen in einem Raum zusammenarbeiten? Wer ist schuld, wenn im Ramadan ein vom Fasten dehydrierter Mitarbeiter einen Unfall verursacht? Müssen Gebetszeiten bezahlt werden? Müssen muslimische Mitarbeiter Essen aus derselben Küche entgegennehmen, wo für ihre ungläubigen Kollegen als haram (verboten) geltende Speisen gekocht wurden? Müssen sie von demselben Geschirr essen? Müssen sie überhaupt ertragen, dass während des Ramadan tagsüber gesgessen wird?  Nach dem AGG habe ein Muslim heute schon "ein Leistungsverweigerungsrecht, wenn er sich in seinen religiösen Belangen während der Arbeitszeit durch den Arbeitgeber gestört fühlt".  Was "religiöse Belange" seien, "das bestimmen islamische Rechtsgelehrte aus dem Orient". Für streng gläubige Muslime stehen die Gebote des Korans und der Sunna über den Anweisungen eines Arbeitgebers und den Landesgesetzen, und genau aus diese Gruppe stammen viele, wenn nicht die meisten der derzeitgen Einwanderer. Wolski: "Der Druck auf die Unternehmen, die anerkannten Asylbewerber schnell zu beschäftigen, wird zunehmen." In Einstellungsgesprächen darf übrigens nicht nach der Religion des Kandidaten gefragt werden.

    1. Sehr aufschlussreich, Danke!

      …dennoch eine Anmerkung. Spätestens bei der Anmeldung in der Lohnbuchhaltung muss der Neue nach der Religionszugehörigkeit befragt werden. Das geschieht zeitnah zur Neuanstellung, also binnen der Probezeit, in welcher wiederum ohne Angaben von Gründen gekündigt werden kann. Wer sich vom Musel hat täuschen lassen oder enttäuscht ist, setzt diesen einfach binnen Frist vor die Tür – fertig. Notfalls gibt's auch noch das Instrument des befristeten Vertrages.

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