Euro und EU abschaffen – Wirkliche Lösung oder Anfang vom Untergang?

Eine neue Bewegung taucht in Europa auf. Man nennt sie Populisten und derzeit fühlen sie sich durch den Sieg von Donald Trump und den Brexit bestätigt. Sie wollen uns weis machen, dass sie mit „leichten Lösungen“ unseren Leben mehr Qualität geben können. Die ganze Schuld liegt ja beim Euro und der EU – leichte Lösung? Eben wieder abschaffen. Wie das dann genau funktionieren soll da waren sich Europas Rechtsparteien bei ihrem letzten Treffen aber nicht sonderlich einig.

Von Edgar Schülter

Es erinnert uns sehr an Donald Trumps Wahlfangmethoden. Wir haben Probleme mit der Migration? Der Populist hat eine „leichte Lösung“: Dann baut man eben eine noch höhere Mauer und die Mexikaner zahlen diese sogar. Klingt doch einfach. Die Leute mögen es, ja sie glauben sogar daran und Trump bekommt Stimmen. Tatsache ist aber, so eine Mauer wird zwar gebaut, doch niemals werden irgendwelche Mexikaner dafür zahlen. Warum sollten sie auch? Wer wird die dazu zwingen?

Das größte Problem unserer EU ist nicht die Institution selbst oder der Euro. Es ist das Versagen der Politiker. Jahre lang, egal ob SPD oder CDU, war das Ergebnis immer nur das eine: Weniger Geld für die Mittelklasse. Die Mittelklasse darf immer alles zahlen und soll brav Steuern abdrücken. Politiker zahlen kaum Steuern und nehmen sich so viel Geld wie sie brauchen. In Brüssel bei Plenarsitzungen ist es egal, ob die Abgeordneten erscheinen oder nicht, man muss nur seinen Namen eintragen auf einer Liste, das gibt 300 Euro. Wer zahlt ist immer der andere, WIR. Das sollen Regierungsbeispiele sein?

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Ist es normal, dass die Mittelklasse für alles zahlt und wir heute wie nie zuvor Multimillionäre züchten, während Harz-IV-Empfänger ein elendes Dasein zugedacht bekommen? Dass Leute über 50 arbeitslos werden und keiner sie mehr haben möchte? Dagegen haben wir Unternehmer die Millionen Euro monatlich verdienen. Das ist Geld, das Konten schmückt, nicht mehr investiert wird und weder Fortschritt noch allgemeines Wohlergehen produziert. Es dient nur noch um die Eitelkeit der Multimillionäre zu befriedigen. Während in den 70er Jahren ein Reicher zirka 10 mal mehr verdiente als ein durchschnittliches Gehalt der Mittelklasse, sind es heute sage und schreibe 100 mal soviel. Wir sind an dem Punkt, dass heute Unternehmer renommierte Firmen durch schlechtes Management und Skandale fast ruinieren, dessen Namen ich nicht hier nennen möchte, und dann als Dank 100.000 Euro monatlich als Rente nach Hause nehmen dürfen. Wie bitte sehr soll unsere Gesellschaft so weiter funktionieren? Es kann doch nicht sein, dass unsere Mittelklasse immer ärmer wird und wir uns dann wundern, dass die Wirtschaft nicht mehr so läuft. Was aber hat die Gier mit dem Euro zu tun?

Zurück zu 19 Währungen und mehr Grenzen ergeben keine wirkliche Lösung!

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Es wäre doch viel effektiver, würde man Wege finden die Geldkonzentration wieder zurück zur Mittelklasse zu führen. Vor allen Dingen müssen Politiker und Unternehmer bessere Beispiele abgeben. Was sollen wir wieder mit 19 Währungen und Grenzen? Hat sich jemand ausgerechnet was das für Kosten für unseren Euro-Binnenmarkt bedeutet? Alleine die Einführung der Deutschen Mark würde eine solche Aufwertung bedeuten, dass Deutschland große Probleme beim exportieren bekäme. Eine starke Deutsche Mark bedeutet, dass alle unsere Produkte im Ausland teuer werden, Deutschland lebt aber vom Exportieren.

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Alle Länder würden versuchen ihre Währung abzuwerten um besser zu exportieren. Das Ergebnis wäre dann einen Währungskrieg zwischen 19 Ländern und dem Rest der Welt mit gleichzeitiger Einführung von Strafzöllen damit sich jeder wiederum vom billigen Import schützt. Das geht dann ganz nach dem Motto: „Hauptsache ich setze die Ware vom meinen Volk ab, was aus deiner Ware wird musst Du mal sehen“. Ziehen dass dann alle durch, bedeutet das in der Praxis, dass alle auf ihre Produkte sitzen, es gibt dann keinen Absatz, keine Aufträge, stattdessen Massenpleiten und Arbeitslosigkeit. Das, ja das, wäre das Endergebnis der „leichten Lösung“ dieser Populisten. Sprich es ist der Untergang Europas.

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24 Kommentare

  1. "Das größte Problem unserer EU ist nicht die Institution selbst oder der Euro. Es ist das Versagen der Politiker."

    Wie bitte???

    Wer ist die Institution??? Die Politiker!!!!! Und damit ist die Institution SEHR WOHL das allergröße Problem!!– Und das Schwarzmahlen der Wirschaft nach einer Abschaffung der EU will mir auch nicht in den Kopf. Ging es der Wirtschaft nicht vor dem Konstrukt EU etwa schlecht? Da war Deutschland auch schon Exportweltmeister! Und ein Arbeiter war in auskömmlichen Beschäftigungsverhältnissen, konnte eine Familie gründen, Kinder zeugen und ernähren, ein Haus bauen und auch ein Auto war drin! (Heute könnte er, wenn er wollte, zwar noch Kinder zeugen, aber meist unterlässt er es wegen drohender Armut!!!! Alles liegt wohl daran:

    Trump: "Die Welt ist ein Saustall"

    Trump verteidigte seine Pläne am Mittwochabend im TV-Sender ABC: "Die Welt ist ein Saustall." Daher sehe er sich zum Handeln gezwungen. Es gehe ihm nicht "um eine Verbannung von Muslimen, sondern um Länder, in denen es viel Terrorismus gibt", sagte der US-Präsident. Es müsse verhindert werden, dass Menschen aus solchen Ländern den USA "gewaltige Probleme" bereiteten.

  2. Es gab ein Leben vor der EU und es gibt ein Leben nach der EU geben; sie wurde nur geschaffen um Deutschland weiterhin zu plündern.

    Der Euro wurde ebenso eingeführt um Deutschland zu schwächen.

    Deutschland hat nichts von der EU, absolut nichts. Ausnahme: Totalverlust der ohnehin verkrüppelten Souveränität.

    Zur Mexiko-Mauer:

    Sie sollten sich mal die Erklärung der Mauer durch Trump (25.01.17) vor den Mitarbeitern des Heimatschutzes anhören. Darin erklärt den sog. Win-win für beide Seiten der Mauer. Im Übrigen werden die Kosten für die Mauer so ziemlich genau um das Zehnfache überschätzt. Das macht auch Sinn…

    Mauerbau – davon versteht der Bauprofi Trump mehr als Journalisten.

  3. Nachtrag:

    Vor der EU ging es uns GUT. Heute, mit der EU, geht es uns besser.   ABER: Es wäre BESSER uns ginge es wieder GUT!!!

  4. Was soll eigentlich der ständig wiederholte Stehsatz "die Populisten bieten einfache Lösungen an" um zu unterstellen das sie nur dem beschränkten Gehirn des Volkes dienen wollen. J a w o h l  es ist eine ganz einfache Sache zu sagen, daß der nackte Kaiser nackt ist! Kompliziert wird die Sache erst wenn man dem nackten Kaiser Kleider anzudichten beginnt um betrügerische Geschäfte machen zu können. Die Wahrheit ist eben einfach, kompliziert wird´s erst mit der   L ü g e  !

    1. Seriöser Journalismus verwendet den Begriff Populisten nicht. Populistische Partei ist ein Kampfbegriff der Machthaber gegen konkurrierende Parteien.

  5. Die EU ist eine Konzerndiktatur, in dem die ganze Politik nur zum Wohle der Konzerne ausgerichtet ist, am meisten für die Grossbanken. 
    Von der sogenannten Globalisierung und dem Freihandel profitieren nur die Grosskonzerne.

    Ihr Ziel ist es sich selber als "die Guten" hinzustellen, ihre Eroberungen und Kriege als etwas gutes zu verkaufen.

    Leider fallen die meisten naiven und leichtgläubigen Menschen darauf rein.

    Sie sagen Ja zu den Interventionen in fremden Ländern,Hetze gegen Russland, finden die Bombardierung der Zivilbevölkerung als richtig, meinen die Einschränkung der eigenen Rechte, der Überwachung und der Bespitzelung wäre in Ordnung, denn die "Sicherheit" und der "Schutz" wären es wert, die eigene Freiheit aufzugeben.
    Die Menschheit ist zu einer manipulierbaren Masse verkommen, die alles schluckt was man ihr auftischt, die jeden der das nicht mitmacht und Kritik an den Zuständen übt, als Aussätzigen, als Verschwörungspinner und sogar als Terroristen bezeichnet. 
    Die welche versuchen aufzuklären und aufzuwecken, sind die Feinde der Gesellschaft. Denn das teuflische an den Vertretern der Nazi-Ideologie ist es, sie haben es geschafft die Dissidenten, diejenigen die ihre Machenschaften durchschauen und Widerstand leisten, als Rechtsextreme hinzustellen. Wer für den Frieden und gegen Krieg sich einsetzt, wird von den Medien als Nazi beschimpft. Dabei ist gegen Krieg zu sein eher eine linke Position. Aber sie stellen alles auf den Kopf, verdrehen die Tatsachen, lügen und betrügen was das Zeug hält.
    Schauen wir uns an wer die EU überhaupt in die Wege geleitet hat. Es waren Nazis. Es war die Bilderberg-Gruppe, die sich damit rühmt, die EU und den Euro beschlossen zu haben. Die Bilderberg-Gruppe ist aber eine faschistische Organisation mit Nazi-Wurzeln, Nazi-Führung und Nazi-Ideologie.

    Das sind die waren Nazi,s, nicht der Mensch der auf die Strasse geht, nicht der Rentner der im Müll wühlt, nicht die Kinder von der Suppenküche, nicht der Arbeiter der tag täglich für dieses verbrecherische System arbeiten geht, die wahren Nazi,s sitzen in der "Politik", in der Wirtschaft, in den Banken und Konzernen, daher muss diese EU Diktatur verschwinden und mit Ihr alle Helfer und Handlanger, Es ist höchste Zeit.

  6. Vielleicht hätten diese Pseudo-Demokraten erstmal die Leute fragen sollen..bevor man solchen Kack implantiert..und sich nicht erst melden..wenn der Karren tief im Dreck steckt.

    Haltet den Dieb..rief der Dieb.

    So nicht..meine lieben Diktatoren..ääh Herren.

    Erst die Leute denunzieren und ausbeuten..und dann noch mit dem Finger auf sie zeigen…sehr schwach das ganze.

    Könnte man Populismus nennen..oder Größenwahn.

    Sechs,setzen!!

  7. Einer seriösen Analyse der Kosten bei Auflösung und Abschaffung der EU müssen die Kosten und Verluste gegenüber gestellt werden die die EU bisher verursacht hat und weiter v erursachen wird wenn sie  bestehen bleibt. Der Artikel strotzt von unreflektierten tendenziösen Behauptungen zuGunsten der EU. Die europäischen Nationalstaaten haben die Kosten des 2.Weltkrieges überaus erfolgreich bewältigt und werden daher mit den von den Linksfaschisten (+Merkel) angerichteten Zerstörungen   auch noch fertig werden.

  8. Was für ein Artikel-hätte von Junker oder Merkel selbst geschrieben werden können oder irgendeinem EU Kommisar.Wohin uns das geführt hat sieht jeder der noch alle Tassen im Schrank hat.Wir haben wieder Krieg in Europa.Wir haben die EZB,EU Kommision,Weltbank die die Richtung vorgeben.Verarmung Deutschlans in großen Teilen.Auch der Süden in Europa weis nicht aus noch ein.Dieses EU Konstrukt muß weg.Und dieser Beitrag gehört nicht hierher sondern in Welt,Zeit oder ähnliche Mainstreetmedien.Hier ist er deplaziert!

    1. Damit Tauben in den Städten nicht dekadent werden setzt man Habichte ein – damit Foristen nicht diese Entwicklung nehmen werden Artikel eingesetzt die andere Meinungen vertreten! Wo ist das Problem? Das gibt uns nur Gelegenheit unsere Argumente zu plazieren!

  9. hmmm lecker, mal wieder ein echter Artikel mit 100%iger Widerspruchsgarantie, fein macht ihr das – Handwerk gelernt, da kann man echt nicht meckern !

    Ansonsten selbstverständlich Quatsch mit Soße, ich wüsst jetzt nicht, dass wir vor der EU und vor dem Euro im Untergang begriffen waren – lach !

    Witzig oder ? : DE ist der Hauptzahler der EU, eines der Gründerländer der EU, aber die Briten trauen sich auszusteigen, Frankreich traut sich wahrscheinlich auch auszusteigen und ausgerechnet Deutschland soll – nein, muss – Angst davor haben.

    Nachtigall, ick hör dir trapsen ! 

  10. Griechenland ist das Modell für die weitere Entwicklung dieser EU, mit dem Unterschied, daß es für diese dann gescheiterte Animal Farm keine ESM Rettungsschirme gibt. Sowas be- zeichnet man dann als eine Pleiteunion, die meinte, alle ökonomischen  Regeln und Bestimmungen mit der Hilfe einer EZB aushebeln zu können.

  11. Im Artikel werden ein paar falsche Schlüsse gezogen. Tatsächlich wäre die Abschaffung des Euro bedeutend vorteilhafter, als der Autor schildert:

    1. Der Autor behauptet, die Rückkehr zur D-Mark würde den Export schädigen.

    Dabei mißachtet der Autor, dass die deutschen Export-Rekorde nach Einführung des Euros hauptsächlich auf Absenkung des Binnenkonsums basieren. Man hat die Löhne gesenkt, Stichwort Zeitarbeit, dadurch den Binnenkonsum abgesenkt und dann die Dumpinglohnprodukte exportiert.

    Würde man nun eine starke D-Mark und parallel dazu einen Mindestlohn bei 10 € einführen hätte Deutschland geringere Exporte, geringere Konzerngewinne – dafür aber höheren Lebensstandart der Bevölkerung.

    Was der Autor ebenfalls ignoriert, ist die Tatsache, dass der deutsche Export mit Target2-Salden finanziert wird, welche die Südeuropäer nie begleichen werden – der Deutsche produziert und exportiert also für Lau. Ein irrsinniger Export. Das muß beendet werden.

    2. Der Autor behauptet, nach Rückkehr zu nationalen Währungen entstünde ein Abwertungs-Wirtschaftskrieg in Europa.

    Auch das ist unrealistisch. Denn vor der Einführung des Euros gab es sowas ja auch nicht.

    Der Autor übersieht, dass man mit einer starken Währung auch gut im Ausland einkaufen kann. Jedes Land wird also einen gesunden Mittelweg zwischen harter- und weicher Währung gemäß ihrer Wirtschaftskraft suchen.

    Fazit: Das Untergangsszenario des Autors basiert auf unrealistischen Schlußfolgerungen. Ich empfehle dem Autor, sich mit den Verhältnissen der EU vor dem Euro zu beschäftigen.

    1. …zudem will der Deutsche ja keine D-Mark exportieren, sondern Güter und Dienstleistungen – welche sich (falls das Importland keine brauchbare Währung zur Bezahlung hat) auch gegen andere Güter tauschen liesen. Denn wer sagt, dass man Traktoren und Maschinen made in germany nicht gegen Bananen und Erdgas tauschen darf? 

      Die Wirtschaft ist viel flexibler, als man uns einreden will!

      Der Artikel ist hahnebüchender Unsinn !!!

  12. Der Teuro was von Anfang an nur geplant um das europäische Volk auszuplündern und die EU ist eine Missgeburt, die von der USA ins Leben berufen wurde. Alles ist nur entstanden um Europa und dessen Volk zuschaden .

    Fakt ist, der Euro ist gescheitert und wenn die EU sich nicht von Grund auf neu reformiert, ist sie auch Schnee von gestern.

    Der Brüsseler Eliten Verein braucht neue,realistische Köpfe die nicht nur den Lobbyisten dient sondern zum Wohle der Völker handelt  – das aber tun sie nicht sonst wären  z.B. schon längst die EU Außengrenzen dicht .

  13. Der Beitrag ist eine Wiederholung der Argumentation, dass die Abschaffung des Euro eine „Rückkehr“ ist und in den wirtschaftlichen und sozialen Untergang führt. Doch dieser Untergang ist bereits jetzt da: Altersarmut steht mit dem Euro flächendeckend vor der Tür und in Griechenland ist mit dem Euro der wirtschaftliche und soziale Untergang für viele Menschen Realität. Obwohl EU-Komissare vom „Erfolgsmodell Griechenland“ sprechen. Norwegen und die Schweiz sind nicht im Euro und der EU und haben nur Vortiele. Sie haben funktionierende Sozialsysteme und führen keinen Währungskrieg wie angeblich oben postuliert. Wirtschaftlich schwächere Länder haben sehr wohl über die Abwertung ihrer Währungen Chancen auf wirtschaftliche Erholung und standen früher mit Währungsschlange besser dar. Der Euro hat gegenüber dem Dollar um 40 % Wertverlust in den letzten zwei Jahren erfahren und mutiert zum wertlosen Papiergeld, während die cleveren Eliten dann die Sachwerte einschließlich der Infrastruktur besitzen. Der Euro wird sich selbst richten, da die Deutschen im Gegensatz zu anderen EU-Bürgern nie die Kraft hatten, sich von den katastrophalen Entscheidungen ihrer Merkels & Co zu befreien und dies immer nur hinterher anders gewollt haben wollen.

  14. Eine bessere Idee wäre den Vatikan abschaffen, die Jesuiten-Universitäten und Internate schliessen, alle Religionsschulen schliessen, dafür Waldorfschulen eröffnen, die Freimaurerei abschaffen. Trennung von Staat und Kirche. Dann gäbe es bald wieder Freidenker und nicht gekaufte Professoren die uns verblöden.

  15. Genau das Gegenteil von dem ist wahr was im Artikel behauptet wird. Die EU hat die erfolgreichsten Politik- und Staatsverwaltungsstrukturen  über die Europa jeh verfügt hat systematisch zerstört. Diese Strukturen haben im  weltweiten Vergleich die höchste Prosperität ermöglicht, die Ordnungs und Sicherheitsmaximen waren beispielgebend für die ganze Welt. Eine unbedarfte linksideologische Politikerclique arbeitet seit Jahrzehnten am Niedergang dieser Strukturen und damit  Europas. Das im Auftrag ausländischer Politdrahtzieher. Es handelt sich um eine verbrecherische narzisstische Politik die sich anmaßt,  Menschen wie Schachbrettfiguren am NWO-Schachbrett zu verfrachten und zu manipulieren. Das ist übrigens jene Politik die auch Stalin schon betrieben hat. England wird sehr schnell beweisen welche Entwicklungen ein Land nimmt wenn es sich von der linksfaschistischen Besatzungsmacht befreit hat.

  16. Dann müssen diese Länder halt mal wieder lernen sich selbst zu versorgen und nicht die ganze Welt mit Produkten beglücken, die streng genommen keiner brauch. Das wäre gesünder für alle, ist so aber wohl kaum gewünscht. Den Währungskrieg haben wir übrigens schon längst und Schland hat auch vor dem Euro schon sehr gut exportiert. Da haben wir vermutlich auch noch Geld für die Waren bekommen, was ja heute nicht mehr zwingend der Fall ist. Jedenfalls ist man durch Export wohl eindeutig abhängiger vom Ausland als wenn man sich selbst versorgt, nicht mit Luxusgütern, sondern mit gesunden Lebensmitteln beispielsweise und Dingen, die man wirklich zum Leben braucht, nicht will, sondern braucht.

  17. Will man Europa kausal retten, so ist die Auflösung der EU der erste nicht verzichtbare Schritt!

    EU ist nicht Europa! Diese Gleichung ist so fatal falsch und verlogen, daß man sie am besten sofort aus dem Lehrplan der "Erwachsenenbildung" streicht!

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