Deutschland: Was tun mit den Haushaltsüberschüssen?

Bislang fließen die Haushaltsüberschüsse des Bundes in eine Rücklage zur Finanzierung der Migrationskrise. Was tun mit den Milliarden?

Von Marco Maier

Für 2016 rechnet man im Bundesfinanzministerium in Berlin mit einem Haushaltsüberschuss von etwa 6 Milliarden Euro – rund die Hälfte dessen, was noch 2015 erzielt wurde. Damals, vor einem Jahr, wurde das Geld in Form einer Rücklage zwischengeparkt, um finanzielle Reserven zur Bewältigung der Migrationskrise zu haben. Nun stellt sich die Frage, was mit dem verbliebenen Rest und den neuen Überschüssen geschehen soll.

Natürlich melden nun diverse Ministerien weiteren Bedarf an Finanzmitteln an. Doch angesichts der ohnehin schon hohen Steuer- und Abgabenbelastung fordert beispielsweise der Bund der Steuerzahler Steuersenkungen ein. Beides mag zwar durchaus legitim sein, doch wichtiger wäre es, die überschüssigen Gelder zum Schuldenabbau zu verwenden.

Die Bundesrepublik hat nach wie vor (laut dem Statistischen Bundesamt mit Stand drittes Quartal 2016) einen Schuldenstand von 2.031,4 Milliarden Euro. Das mag jetzt in der Phase der Niedrigzinsen zwar kaum ins Gewicht fallen – doch niemand weiß, wie lange dieses Zinsregime noch in der Form aufrecht erhalten werden kann. Jede Schuldenreduktion bringt auch eine geringere Belastung des Staatshaushaltes beim Schuldendienst mit sich. In ein paar Jahren, wenn die Zinsen wieder ansteigen, wäre dies ein großer Vorteil und könnte dazu beitragen, schlussendlich tatsächlich auch Steuersenkungen in Betracht zu ziehen.

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Loading...

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

15 Kommentare

  1. Für 6 Mrd. lönnen wir uns 6000 nagelneue Neger leisten.

    Bis an deren Lebensende.

    Jedenfalls, wenn wir die Zahlen von Prof. Sinn zugrundelegen

  2. Dann werden diese Bundestrottel nochmehr Wirtschaftsheuschrecken durchfüttern……..

    …..später als Söldner verpflichten um uns………die schon länger hier wohnen………weiter zu vernichten.

  3. Das größte Märchen ist das von „Kriegsflüchtlingen“

    Hinter der Mär von der Flüchtlings-Bewegung steckt in Wahrheit der  heimtückische Plan europäischer Sozialisten (zu denen längst auch alle deutschen Altparteien zu zählen sind) eines umfassenden Bevölkerungsaustauschs der indigenen europäischen Bevölkerungen durch (meist islamische) Völker aus dem Nahen Osten und aus Afrika.

    Es ist ein geplanter Genozid der Linken an den eignen Bevölkerungen, der als „humanitärer Akt“ gegenüber „Flüchtlingen“ und als „alternativlos“ verkauft wird. 

    Wenn wir diese Politiker nicht los werden, wird Europa in wenigen Jahren ein islamisch-afrikanischer Kontinent sein, in welchem die Weißen zur absoluten Minderheit geworden sind und von den Migranten gejagt und verfolgt werden. Wer dies als „rechte Verschwörungstheorie“ abtut, hat die Augen noch nicht aufgemacht für das, was bereits heute geschieht in Europa.

    1. Na ja, sie planen keine kompletten Genozid mehr

      Von uns sollen so viele übrigbleiben, dass die neuen Herren und ihre Wegbereiter aus der Politik von den Erträgnissen unserer Arbeit weiterhin gut leben können.

      In arabischen Fernsehsendungen wird heiß diskutiert, wie man mit einem Kalifat Deutschland umgehen soll.

      Die humanistischen unter den Arabern wollen eine Kopfsteuer für Ungäubige und natürkich die von denen geschaffenen Werte, die Radikalen hingegen wollen ein Blutbad und die Verpflichtung zur Vergewaltigung deutscher Huren, also aller Frauen, die sich den islamischen Kleidervorschriften abhold zeigen.

      Einig sind sie sich nur über die Einführung der Sharia.

      Dass die Umwandlung Deutschlands in ein Kalifat auch schiefgehen könnte – auf die Idee kommen beide Parteien nicht.

    2. Ernst, Sie nennen die falschen Initiatoren des Bevölkerungsaustausches. Die Zionisten überlassen lediglich die Ausführung IHRER Pläne denen, die ob ihrer ideologischen Verblendung und ihrer ausgeprägten Eigenschaften, sich anzudienen, geradezu prädistiniert sind für die Ausführung.

  4. Diese trotteligen Regierungen halsen sich stets neue Probleme auf, sodass das Volk, dass diese Wanzen und ihr perversen Machenschaften alimentieren muss, selbst nie auf einen grünen Zweig kommt.

  5. In ein paar Jahren, wenn die Zinsen wieder ansteigen, wäre dies ein großer Vorteil und könnte dazu beitragen, schlussendlich tatsächlich auch Steuersenkungen in Betracht zu ziehen.

    NIEMALS wird das passieren! Wie kommt der Autor wohl nur zu so einer naiven Vision ?

    Denn: Sobald paar Euro "zu wenig verballert" wurden, was sich dann Haushaltsüberschuss nennt, passiert automatisch sowas:

    …melden nun diverse Ministerien weiteren Bedarf an Finanzmitteln an.

    Wieso sollte der Dieb dem wehrlosen Opfer von der gemachten Beute zurück geben?
    Damit würde er

    a) nur seine Schuld eingestehen und
    b) hart erobertes Ausbeutungs-Terrain zurück geben, welches er
    c) später wieder noch härter neu erobern müsste.

    Steuersenkungen in Aussicht stellen hat bislang immer genügt, um die Radhamster bei Laune zu halten !!! 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.