In den letzten Jahren ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland weiterhin gesunken. Die Tendenz geht zu immer größeren Betrieben hin.

Von Marco Maier

Anhaltend niedrige Preise für landwirtschaftliche Produkte stellen wohl den Hauptgrund für das Bauernsterben dar. Kleine landwirtschaftliche Betriebe lohnen sich einfach nicht mehr. So nimmt es kein Wunder, dass die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe von 2013 auf 2016 um rund 9.000 Stück oder rund drei Prozent auf nunmehr etwa 276.000 verringerte. Von 2010 auf 2013 lag der Rückgang noch bei rund 14.000 Betrieben oder knapp fünf Prozent. Diese Zahlen teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Ein Blick auf die mit rund 16,7 Millionen Hektar in etwa gleich groß gebliebene landwirtschaftlich genutzte Fläche in Deutschland zeigt dabei deutlich auf, dass die Konzentration deutlich zunimmt. Verständlich, dass beispielsweise zwar die Zahl der Schweine haltenden Betriebe um 18 Prozent zurückging, die Anzahl des Schweinebestandes selbst jedoch nahezu konstant blieb. Denn wenn von der Geburt bis zum Verkauf des schlachtreifen Tieres nur rund sechs Euro Gewinn übrig bleiben, lohnen sich die kleinen Zuchtbetriebe einfach nicht mehr.

Die fehlgeleitete Landwirtschaftspolitik in Deutschland und Europa macht sich jedoch nicht nur in der zunehmenden Konzentration bei den Betrieben bemerkbar, sondern auch in den immer schlechter werdenden Arbeitsbedingungen und der Qualität. Insbesondere die Massentierhaltung samt dem immensen Einsatz von Antibiotika und anderen Medikamenten ist hierbei Gegenstand der Kritik.

22 COMMENTS

  1. Das Bauernsterben muss logischerweise weitergehen. Wir sind in der Endphase, denken wir an die Offenbarung 13, keiner kann kaufen oder verkaufen, ohne das Mal des Tieres. Das Tier ist der Vatikan und das Mal des Tieres ist der RFID-Chip, ohne den man später nicht kaufen oder verkaufen kann.

    Bauern sind freie Bürger, die können sich selbst versorgen, die brauchen kein Mal des Tieres, darum wird man ihnen über die von Jesuiten kontrollierten Banken die Möglichkeiten der Selbstversorgung nehmen.

    • …sagt das Zionisten-Tier.

      Rechts blinken und links abbiegen; ihr fake-newser gebt nicht auf mit euren Manipulationen. Dafür landet ihr in den ewigen Höllen.

      “Ein Dank an die furchtbare Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen. Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in Sicht”.

      (1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon…)

      • Darum haben wir ja sogenannte alternative Medien, damit man seinen geistigen Müll weitertransportieren kann. An den Früchten wird man sie erkennen du Vatikantroll.

        Die alternativen Medien sind Nester, sie sind die Antithese der Mainstreammedien. Nur ein Trottel erkennt nicht den wahren Hintergrund der alternativen Medien.

        • Du kommst mir vor wie @"Teutoburger Wälder" – raffst Du eigentlich noch, dass Du dich gerade komplett selbst diffamierst ?

  2. Diese Entwicklung wird von der EU und allen neoliberalen Politaffen forciert, denn sie führt auch dazu, dass der Widerstand gegen die Großkonzerne mit GMO und exzessiven Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sinkt, da die meisten der Flächen in den Händen eben dieser Großkonzerne sind. Landgrabbing ist nicht nur ein Thema in Afrika oder Südamerika,

  3. Naja. Vielelicht ist in den Falle ja mehr der Konsument als die Politik fehlgeleitet, mit dem Geiz ist Geil Mantra. Fleisch muss hochwertig sein und darf nix kosten damit jeder zweimal am Tag Fleisch fressen kann und am Ende des Tages auch noch was über hat zum wegwerfen. Die eigene Respektlosigkeit gegenüber der Kreatur und dessen Leben auf Politiker abzuwälzen halt ich für gewagt.

    • Genau so ist es. Ich kaufe immer alles vom Bauern. Sogar das Fleisch.

      Kostet mehr schmeckt aber viel besser.

      In Deutschland Kostet Milch im Supermark nicht mal 50 cent. In Österreich kostet die billigste 89 cent, kauft aber fast keiner. Die Menschen bei uns wollen regional.

      • @rolandson,

        Stimmt, das gilt auch für Gemüse.

        Milch mit nur wenig Fettgehalt, da kann ich auch Wasser saufen.

        Früher nannte man dieses Produkt "Magermilch". Wie sich doch die Zeiten geändert haben.

  4. Die Jesuiten haben doch 1850 klar zu verstehen gegeben wie man Macht durch kontrollierte Freimaurerei an die Juden weitergibt, die Logik ist, dass man die Juden zu Werkzeugen gemacht hat!

    La Civiltà Cattolica  ist eine  Zeitschrift, die  ohne Unterbrechung seit 1850 von den Jesuiten in Rom veröffentlicht wird, und sie gehört zu den Ältesten der katholischen italienischen Zeitschriften. Alle  Artikel des Journals sind  die gemeinsame Verantwortung des gesamten ,,Kollegiums”, auch wenn unter dem Namen eines einzelnen Autors veröffentlicht. Es ist die Einzige, die direkt vom Staatssekretariat des Heiligen Stuhls beaufsichtigt wird und ihre  Zustimmung vor ihrer Veröffentlichung bekommt.

    La Civiltá Cattolica, Serie XIV, Bd. VII, Fasciculus 961, 23 October 1890
    S. 18. Die Krönung, die mithilfe der Freimaurer-Sekten die moderne jüdische Macht hundertfach erhöht hat, ist die Universale Israelitische Allianz die in Paris von Crémieux gegründet wurde; sie erstreckt sich über die ganze Welt und überträgt auf die verschiedenen Gruppen der Hebräer, die in die vier Winde verstreut sind, die Stärke des gesamten Körpers Israels. Ihr Gründer hatte daher Recht, als er sie  … ein Herrschaftsinstrument so mächtig, dass es die Welt regiert, nannte. Ihre Organisation ist einfach. Sie wird von einem Hohen Rat, der den Titel eines Zentralkomitees hat,  mit 60 Mitgliedern regiert.  Der Rat residiert in Paris.

    Wenn man diesen Text verstanden hat, dann kann man sich vorstellen wie es weitergeht.  Es wird Hass erzeugt und die leidtragenden sind die Masse der Juden, die Christen und die Moslems, die damit nichts zu tun haben und nur in Frieden und Sicherheit leben wollen. Ein teuflischer Plan.

    Jesuiten und Zionisten vernichten gemeinsam das Christentum, Judentum und den Islam. Alle monotheistischen Religionen sollen ausgerottet werden, sie haben in einer neuen Religion keinen Platz. Es gibt weder für Jesus oder Mohamed Platz in einer neuen Weltreligion. Ganz nebenbei wird der Plan der Reduzierung der Menschheit durchgeführt.

    In diesem Szenario führen die Jesuiten die Regie, da sie das ,,geistige Schwert'' für den Vatikan führen. Sie sind die einzigen, die seit Jahrhunderten durch ihre Universitäten und Internate die Kontinuität besitzen, sich ihre eigene Brut nachzuzüchten.

     

     

    • @camilotorres,

      gut und schön, nur was hat ihr Betrag mit der Landwirtschaft zu tun? Verstehe Ihren Text wer will, ich muss ihn aber nicht verstehen. Religionen betrachte ich grundsätzlich als kollektiven Irrsinn der Menschheit. Da ist es mir Wumpe, ob es sich um eine orientalische Halbmondreligion oder sonst etwas handelt.

       

  5. Kein Wunder, das Merk Regime hat seit Jahren systematisch die kleine.en Bauern sterben lassen, indem sie nur bestimmte ( nach ha Größe) Bauernhöfe mit Subventionen unterstützt haben und diese praktisch damit gezwungen haben – sich riesig zu vergrößern – was aber bei vielen derjenigen gar nicht gut angekommen ist – denn dadurch mussten sie sich auch hoch verschulden und stehen enorm unter Druck ( Milch- Verbraucherpreise,etc.).

  6. Ich lebe seit drei Jahren auf den Land und hier funktioniert die Versorgung mit echten Lebensmittel vom Bauern immer noch. Hier nennt man das Hofläden. Vorher in der Stadt habe ich Dreck fressen müssen. Es ist klar wenn man den Bauerstand so niedermacht es keine echte gesunde Ernährung für alle giebt. Den Unterschied zwischen Nahrungsdreck und echte Nahrung habe ich erst hier kennen gelernt. Es leben unsere Bauern !

    • die Bauern das sind wir "Pöbeln"
      und die Landwirte sind die "Eliten und Grossgrundbesitzer"

      sobald das Pöbel den BreakEvan erreicht wird von den Eliten u. Grossgrundbesitzern abgeärntet.. ohne wenn-und-aber

       

  7. Das Problem ist für viele eher, dass die kleinen Landwirte den Boden nicht selbst besitzen, bzw. um rentabel wirtschaften zu können zusätzliche Flächen pachten müssen. Gerade die rentabilität wird durch die vergrößerte Zwangsbürokratie wichtiger, da dieser Aufwand nicht linear mitsteigt. Der Grundbesitzer kassiert immer, da hat sich nichts geändert. Gegen Agrarkonzerne antreten zu müssen denen der Boden gehört, oder welche billiger Geld für den Bodenerwerb bekommen, geht dann halt nicht. 

    Der Landwirt der Vermögensmillionär ist, also 10ha+ bei 10€/m² Ackerfläche hat, ist nicht so stark betroffen.

    Landbesitzer/Landlose, der Konflikt war immer da und hat durch vernünftige Politik mal gerade 40 Jahre Pause gemacht. Gerade die Grünen mit ihrer Flächennutzungsbeschränkung bei gleichzeitiger Migrationsunterstützung verschärfen das immer weiter.

  8. Jau, alles, Geld, Rohstoffe und Boden, in den Händen Weniger zu konzentrieren ist internationaler Trend. Erst lockt man in die Schuldenwirtschaft und dann wird eingesammelt. Dahinter immer sowas wie EU, IMF und WB.
    Der Grund scheint auch nicht nur materieller Art zu sein. In den Dörfern ist oft noch viel ursprüngliche Kultur verwurzelt. Treibt man die Bauern in die Slums der Städte, sind auch sie bald nur noch kulturlose Masse, Proleten. Nennt sich anspruchsvoll Modernisierung der Landwirtschaft.

  9. Die Sanktionen gegen Russland tragen sicher auch dazu bei. Der Deutschen Regierung ist dies anscheinend sch…egal. Miliarden gehen flöten, hunderttausende Jobs gehen verloren, aber wie gesagt, Merkel und Co. haben andere Interesssen.

    Gruss aus der Schweiz!

  10. Viele Bauern sind eh nur noch als Nebenerwerbslandwirt aktiv und nerven zur Erntezeit lediglich ihre Mitmenschen mit vermeidbaren nächlichen Ernteaktionen.

    Große Betriebe können dagegen ganz anders wirtschaften und auch am ehesten dem Tierschutz was geben, als so ein kleiner Gülleentsorgungsbetrieb dazu in der Lage wäre.

     

  11. Wenn die Löhne und Renten (Einkommen) niedrig gehalten werden, dürfen natürlich auch die Preise nicht steigen.  Reicher werden  nur noch die,  die bereits reich genug sind.

  12. Antibiotika wenn ich sie brauche, besorge ich Rezeptfrei im Discounter. Da bekommt man alles, vom Geflügel bist zum Mastrind.

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