Dank Trumps Ankündigungen – IWF kürzt Wachstumsprognose 2017 für Brasilien

Der IWF hat Brasiliens Wachstumsprognose für 2017 nach unten revidiert, auf Grund der starken Unsicherheiten durch Donald Trumps zukünftiger Wirtschaftspolitik.

Von Edgar Schülter

Das brasilianische Brutsozialprodukt ist im Jahr 2016 stärker gefallen als angenommen. Nach Angaben vom IWF ist die brasilianische Wirtschaft im Jahr 2016 um 3,5 Prozent gefallen, für 2017 soll Brasilien nur um 0,2 Prozent wachsen. Sollte alles gut gehen dürfte das Wachstum im Jahr 2018 die 1,5 Prozent erreichen. Jedoch sagte der IWF gleich dazu, dass diese Prognose hinsichtlich der neuen Regierung von Donald Trump und die globalen Verbindungen auch kippen kann.

Nun ist Brasilien auch stark abhängig vom Erdölpreis. Sollte Donald Trump die USA unabhängiger vom Erdöl machen, drückt das auf Brasiliens Einnahmen. Aber ein anderes Problem wird die sehr wahrscheinliche Zinsanhebung werden.

Nach der großen Krise im Jahr 2008, wurde seitens der FED ordentlich Geld in die Märkte gepumpt. Als dann die Wirtschaftslage sich besserte wurde dieser Geldfluss zurückgeschraubt, und die Zinsen schon zweimal leicht angehoben.

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Diese Maßnahmen ergaben weltweit Sorgen um die Normalisierung der amerikanischen Geldpolitik, durch Donald Trump kann aber gerade diese Normalisierung ordentlich aus dem Gleichgewicht geraten .

Wie Donald Trump vor seiner Wahl verkündete, möchte er die amerikanische Wirtschaft durch Steuersenkungen und mehr Investitionen in die Infrastruktur stimulieren. Das aber würde wiederum mehr Inflation bedeuten und somit die FED dazu zwingen stärkere Zinsanhebungen durchzuführen.

Durch attraktivere Zinsen in den USA ziehen Investoren Gelder aus Ländern wie Brasilien ab.  Denn mit höheren Zinsen sind die Auszahlungen bei den amerikanischen Staatsanleihen wesentlich besser und das bei stärkerer Bonität als eben in instabilen Länder wie Brasilien.

Lesen Sie auch:  Das Südchinesische Meer: Was wirklich zur Debatte steht

Der IWF warnt aber auch vor Risiken auf globalem Niveau, denn der Protektionismus kann sehr negative Folge haben, insbesondere wenn ein starker Druck auf die globalen finanziellen Konditionen herrscht. Das ergibt eine Interaktion mit den Schwächen der Eurozone, geopolitische Konflikte und ein stärkerer Wirtschaftsrückgang von China.  

Ein „Elefant im Porzellanladen“ kann eben viel Schaden anrichten.

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17 Kommentare

  1. IWF-Chefin Christina Lagarde ,verurteilt aber Straffrei!!!

     

    Toll wie eine KRIMINELLE DEN IWF leitet…………….

    Gut, kriminelle können gut miteinander IWF (Jüdisch) und die Jüdin Christina Lagarde…..usw.

    1. Richtig..man muß eben nur die richtigen Beziehungen haben..dann darf man sündigen..was das Zeug hält.

      Macht ja nichts..das merkt..doch keiner..

  2. IWF ist ein PyramiedenSystem,, in den meisten Ländern ist ein solches Wertschöpfungssystem untersagt u. verboten..

    Finanz Jongleur u. Weisskragenweste Mr. Schäube macht ein Ende mit IMF:

    Die Kassen sind prall gefüllt.. und das Gold sichergestellt.. Deutschland ist Nr. 2 was dem Gold-Reservenanteil gemäss Länderlistung hervorgeht..

  3. Hab gestern schlecht geschlafen..war da auch Trump schuld…

    Trump bedroht die Welt..wo gibt es eine Trump-Voodoo-Puppe..um ihm den Teufel auszutreiben..?!

    Übrigens Ein-Euro Jobs..Niedriglohn..HartzIV etc..gab es schon vor Trump..hat er seine bösen magischen Kräfte etwa schon vorher eingesetzt..?!

    Der Fachmann staunt..der Laie wundert sich..

  4. Protektionismus schafft mehr Konjunktur als Offenmarktpolitik.

    In der Offenmarktpolitik werden die Löhne drastisch gesenkt, was den Verbrauch drosselt. Sinkt aber die Nachfrage, sinken die Investitionen und Produktionen der Unternehmen, die Konjuntkur sinkt, die Bevölkerung wandert in Arbeitslosigkeit und Armut.

    Im protektioniertem Markt haben die Gewerkschaften mehr Macht, da man sie nicht mehr mit Abwanderung erpressen kann und sie erkämpfen höhere Löhne. Höhere Löhne bedingen höheren Konsum, der wiederum die Unternehmen investieren läßt. Arbeitsplätze und Arbeitseinkommen entsteht.

    Fazit:

    Offenmarktpolitik ist volkswirtschaftlich kontraproduktiv und der IWF betreibt Propaganda für eine Kapitalistenminderheit, die an der Offenmarktpolitik profitiert.

    1. Reptiloiden gibt es nicht. Aber diese Rasse ist seit mehr als 2500 Jahren durch ihre 'heiligen Schriften' (Talmud/Halach, Kabbala) und ihre Einpeitscher, die Rabbi's,  so Gehirn gwaschen, dass sie vermutlich ihre Gene veändert haben und zu einer reptilartigen Rasse (strikter Ethnozentrismus, Rassismus und Überlegenheitswahn = auserwähltes Volk), und zu absoluten Menschenfeinden und einer Gefahr für die gesamte menschliche Zivilisation gewordne sind.

      Wer diese Gefahr nicht sieht, dem ist nicht mehr zu helfen.

       

  5. Und wenn in Japan ein Sack Reis  umfällt kann es nur an Trump oder Putin liegen …unfassbar !

    Tja, und der Elefant im Porzellanladen war schneller als die Polizei erlaubt – "Versprechen eingelöst" ein Mann der schnellen Taten – einer der nach nur einem Wochenende sein Wahlversprechen sofort umgesetzt hat.

    Handelsblatt: Trump unterzeichnet Erlass: USA ziehen aus Handelsabkommen TPP (nicht TTIP und CETA) zurück.

     

    OE24 (Österreich): hat auch  heute ein Volksbegehren gegen CETA gestartet. Breite Front gegen CETA. Die Anti- CETA – Front ist breit………… Österreich (auch die Berufspolitiker) wird wach und wollen zu CETA  die Unterschrift verweigern………….Artikel selbst weiterlesen

     

     

     

     

  6. Die Lagarde hat es faustdick hinter den Ohren und ist genauso unglaubwürdig wie Merkel,Junker, Draghi,etc.

    Lagarde wurde es vor ein paar Wochen wegen Korruption schuldig gesprochen  – kommt aber straffrei davon, unglaublich – aber wahr !

    1. 400 Millionen und es hat keinen interessiert oder gar Konsequenzen. Mal sehen was passiert wenn ein Politiker aus dem nationalistischen Lager eine private Taxifahrt als Dienstlich abrechnet.

  7. …der IWF ist ein hinterhæltiges, schleimiges Judenfinanzmafia-Tool welches diese degenerierte Subrasse benutzt zur Geisselungung der Menschheit und mit welchem sie uns auszuquetscht wie eine Zitrone!!! Weg damit!!!!!!!!!!!!!! Juden vor Gericht!!!!! Fuer ihre Missetataen wider der Menschheit seit ueber 2000 Jahren!!!!!!!!!!!!!

  8. HöhDank Trumps Ankündigungen – IWF kürzt Wachstumsprognose 2017 für Brasilien

    —-

    Tja, der IWF wird, wie die Weltbank, von Rothschild & Konsorten kontrolliert und deshalb ist der neue Weltfeind der selbsternannten 'Eliten' nicht mehr Putin, sondern mit einem Mal Trump.

    Höhere Zinsen in den USA bedeuten natürlich, das die Gelder der ähäm…'internationalen Zocker' in den 'sicheren Hafen', USA wandern werden. Aber das musste ja zwangsläufig kommen, da die Politik des 'leichten Geldes' nicht für alle Zeiten durchgestanden werden  kann., zumal nicht unter Trump, der dabei die 'Rentenfonds', die drohten oder drohen zu kollabieren,  fest im Blick hat.

    Trump nimmt nur etwas vorweg, was ohnehin hätte kommen müssen.

    Und vermehrte Investitionen in die marode Infrastruktur der Vereinigten Staaten, müssen bei vernünftiger Haushaltsführung nicht unbeding zu mehr Inflation führen., zumal die USA erst einmal wieder auf die Füße kommen müssen.

    Richtiger wäre natürlich, er würde das private Bankster Kartell US-Fed, die ja weder eine Fed ist noch eine Reserve, sondern Geld aus der Luft druckt (Fiat-Money), killen und sein eigenes Geld, zinsfrei und arbeitsgestützt, herstellen. Dann würden schlagartig alle Waren und Dienstleistungen schlagartig um min. 40 Prozent billiger! 

    Im übrigen schreibt das auch die US-Verfassung vor. Die US-Fed ist also eine verfassungswidrige Organisation zur Ausplünderung der US-Bürger und der ganzen zivilisierten Welt.

    Aber davon kann man -auch wegen des parteiinternen, heftigen Widerstandes- wohl kaum von ausgehen.

     

  9. der IWF kommt immer mit 2,8%-3,8% Wachstum im Jahr daher, was dann im laufe des Jahres auf 0,1% gesenkt werden muß. lol.

    ausserdem hat Frau Lagarde seit 5 Jahren den Staatsanwalt an der Backe, wurde verurteilt, aber, die Ehrenwerte Gesellschaft sprach ihr treuherzig das Vertrauen aus. also kann man ungeniert so wie immer weitermachen.

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