Buddhismus vs. Islam: Die wehrhaften Mönche von Myanmar

Islamisierung ist nicht nur im Westen ein Thema. Auch die Menschen im fernen Osten müssen sich mit der zunehmenden Radikalisierung und gewalttätigen Ausbreitung von Moslems auseinandersetzen. In Myanmar, dem ehemaligen Burma, haben diese Aufgabe nach dem Wegfall der Militärregierung nun buddhistische Mönche übernommen.

Von Marcello Dallapiccola

In letzter Zeit wird in den Medien immer mal wieder von den Rohingya und ihrem tragischen Schicksal berichtet. Die Rohingya sind die einzige moslemische Ethnie im ansonsten buddhistischen Stammes-Gemisch des heutigen Myanmar. Die Geschichte der aus religiösen Gründen verfolgten Minderheit passt den Medien besonders gut in den Kram, bedient es doch ein weiteres Mal die oft strapazierte Mär vom armen, verfolgten Moslem.

Bekanntschaft erlangten die Rohingya vor allem, weil hauptsächlich sie es sind, die es auf dem Seeweg nach Australien versuchen und dort in den umstrittenen Auffanglagern landen, wenn sie nicht vorher von der thailändischen, malayischen oder indonesischen Küstenwache aufgebracht werden. Auch gibt es in Thailand große Auffanglager, in denen massenhaft Rohingya als Flüchtlinge leben.

Wir stellen fest: Wieder einmal „flüchten“ Moslems, und seltsamerweise zieht es sie nicht in angrenzende, ebenfalls moslemische Staaten, sondern ins christliche Australien und ins buddhistische Thailand. Weiters fällt auf, dass Moslems eine Tendenz dazu zeigen, eher weite Wege auf sich zu nehmen um in wohlhabende Staaten zu flüchten, statt in unmittelbarer Nähe in einem armen Land in Sicherheit zu sein.

Wie dem auch sei – Grund zur Flucht dürfte in diesem Ausnahmefall wirklich einmal vorhanden sein. Denn in Myanmar haben nach dem Wegfall der Militärregierung ausgerechnet buddhistische Mönche sich der Aufgabe angenommen, ihr Land frei vom Islam zu halten. Spiritueller Führer dieser „Ma Ba Tha“ genannten Bewegung „zum Schutz von Rasse und Religion“ ist der 1968 geborene Mönch Ashin Wirathu.

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Wirathu zeigt eine ganz klare, unerbittliche Haltung gegenüber dem Islam: „Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen. Wenn wir schwach sind, wird unser Land moslemisch werden.“ Manche seiner Predigten hätten ob ihrer Schärfe wohl das Potential, ganze Kohorten von Bessermenschen reihum in Ohnmacht fallen zu lassen.

Die Buddhisten haben aus der Geschichte gelernt, denn auch sie wurden im Lauf der letzten tausend Jahre von der Wüstenreligion zurückgedrängt; all zu gerne wird vergessen, dass Afghanistan einmal ein buddhistisches Land war, Pakistan und Bangladesch wurden den Hindus abgetrotzt und auch auf Indonesien und Malaysia war der Islam nicht seit jeher heimisch. In all diesen Ländern machten die friedlichen und toleranten hindu-/buddhistischen Bevölkerungen den selben Fehler, sich der Ausbreitung des Islam nicht entschieden entgegen zu stellen. Trauriger Höhepunkt dieser Unterwerfung war wohl die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamyan 2001 durch sich auf den Koran berufende Taliban-Barbaren.

Diesen Fehler wollen die Buddhisten offenbar nicht wiederholen, weswegen sich jetzt die Mönche selbst als Hüter ihres Glaubens dem Kampf stellen. Ashin Wirathu hat in Myanmar eine breite und bunte Bewegung sämtlicher buddhistisch geprägter Ethnien hinter sich versammelt. Die breite Zustimmung, welche die „Ma Ba Tha“-Bewegung des Mönchs erfährt liegt nicht zuletzt darin begründet, dass die Rohingya traditionell gar nicht im Nordwesten des Landes heimisch sind; sie kamen erst im Zuge der englischen Besatzung Indiens nach und nach vom heutigen Bangladesch her eingewandert – und brachten so den Islam mit.

Durch die für Moslems beinahe schon typische Art, sich mit Aufständen und Unruhen bis hin zu Unabhängigkeitsbewegungen unbeliebt zu machen (von denen man im Westen halt nie etwas mitbekam, solange dort noch das Militär herrschte), sehen sich die Rohingya heute einer geschlossen gegen sie stehenden Mehrheitsgesellschaft gegenüber, die noch dazu durch die Mönche absolute spirituelle Legitimation besitzt.

So ist es auch kein Wunder, dass dieses erfolgreiche Modell sich inzwischen auszubreiten beginnt: Im Nachbarland Thailand hat mit Phra Apichart Punnajanto bereits ein weiterer buddhistischer Mönch den Kampf aufgenommen; er beschränkt sich zwar noch auf die sozialen Medien, doch auch er stößt in einem Thailand, dessen Süden regelmäßig von moslemischen Anschlägen terrorisiert wird, auf breite Zustimmung zu seinem Modell eines „wehrhaften Buddhismus“.

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17 Kommentare

  1. …vor allem diesen Namen "Rohingya" hatten diese Mohamedaner erst in den 90ern angenommen als eine Art PR-Werkzeug. Vorher hatten die werder einen namen noch war es eine ethnische Gruppe sondern lediglich fremde Invasoren auf dem Gebiet von Myanmar. Indonesien…..was fuer eine tragische Geschichte! Sehr sehr tragisch und die Hollænder sind schuld daran, dass die Indonesier heute Arschhochrecker sind!

  2. Interessant finde ich, bei contra lesen zu können, dass, entgegen landläufiger Meinung, die Buddhisten nicht durchweg die friedfertigsten Menschen sind. Der Medienrummel um den Dalai Lama hat hier bei uns in der (noch) christlich geprägten westlichen Wertegemeinschaft ein aufgehübschtes Bild entstehen lassen. Der tibetische Buddhismus war zum Beispiel eine aggressive Variante dieser Religion (besser Philosophie) und ich nenne es erfreulich, dass die burmesischen Buddhisten dem Islam die Stirn bieten. Nur so kann eine Gesellschaft gegen diesen religiösen Fanatismus bestehen, der mit dem Islam einhergeht.

  3. Der Islam hat nur ein Ziel, die Welt mit ihrer Intoleranten und Machtbesessenen vermeintlichen "Religion" zu überspannen.

    Überall auf der Welt wo Moslems in Freiheitliche Staaten einreisen gibt es massive Probleme.

    Die Moslems sind weder Anpassungswillig noch haben sie Respekt gegenüber ihrem Gastland.

    Moslems sind Meister der Lügen, der Täuschung und des Hasses.

    Wer einem Moslem vertraut hat schon verloren auf ganzer Linie.

    Moslems akzeptieren nur ihren Islam, Koran und Scharia, alles Andere was sie Öffentlich bekunden sind Täuschung und Lügen um ihren Teuflischen Plan der Welt-Islamisierung umzusetzen.

    Diese vermeintliche "Religion" Islam will die gesamte Menschheit unterdrücken, entrechten und manipulieren.

    Wer dem Islam vertraut, der schließt einen Pakt mit dem Teufel.

    Diese "Religion Islam" ist genauso Verfassungsfeindlich wie die Links- und Rechtsextremismus sowie Scientology.

     

  4. Der Islam hat nur ein Ziel, die Welt mit ihrer Intoleranten und Machtbesessenen vermeintlichen "Religion" zu überspannen.

    Überall auf der Welt wo Moslems in Freiheitliche Staaten einreisen gibt es massive Probleme.

    Die Moslems sind weder Anpassungswillig noch haben sie Respekt gegenüber ihrem Gastland.

    Moslems sind Meister der Lügen, der Täuschung und des Hasses.

    Wer einem Moslem vertraut hat schon verloren auf ganzer Linie.

    Moslems akzeptieren nur ihren Islam, Koran und Scharia, alles Andere was sie Öffentlich bekunden sind Täuschung und Lügen um ihren Teuflischen Plan der Welt-Islamisierung umzusetzen.

    Diese vermeintliche "Religion" Islam will die gesamte Menschheit unterdrücken, entrechten und manipulieren.

    Wer dem Islam vertraut, der schließt einen Pakt mit dem Teufel.

    Diese "Religion Islam" ist genauso Verfassungsfeindlich wie der Links- und Rechtsextremismus sowie Scientology.

    1. Wohl Wahr ! Im satanischen Koran steht ja mehrfach drin wie die Musels mit Ungläubigen umgehen sollen. Bei den Musels hat man die Wahl zwischen Pest und Cholera, entweder konvertiert man und ist dennoch ein Sklave und wenn man nicht konvertieren will, dann ist man weniger Wert als ein Tier und man wird bestialisch Abgeschlachtet !

  5. Auch wenn du noch so voller Sanftmut und Liebe bist, kannst du doch nicht neben einem tollwütigen Hund schlafen.

    Da hat der Mönch den Nagel auf den Kopf getroffen !

    1. der mönch müsste sich mehr um seine heiligen schriften kümmern, er benimmt sich wie ein tollwütiger hund……….da möchte ich auch als nichtmoslem nicht neben ihm schlafen. dieser nagel hat leider keinen kopf.

      1. …halt's Maul verdammter Arschhochrecker….der MØNCH HAT DEN NAGEL NICHT NUR AUF DEN KOPF GETROFFEN SONDER AUCH NOCH MIKROMETER GENAU MITTIG!!!!!!!!!!!!!!!

      2. Die Buddhisten haben es 1.000 Jahre mit Toleranz versucht – stell dir mal vor die Buddhisten hätten vor 15 Jahren die Felsendom in die Luft gesprengt – das haben Muslime nämlich in Afghanistan getan. Es gibt KEINE Buddhisten MEHR in Afghanistan. Das passiert wenn nicht wehrhaft ist gegenüber den Kopfabschneidern!

  6. @edmundotto

    Danke, dass Sie schreiben was ich denke. Ich bin beinahe gesteinigt ( ) worden, als ich es wagte, gleiches zu äussern. Der grösste Teil meines Umfeldes hat schon Mühe mit meiner, berechtigen, Anti-Islam Einstellung, aber jetzt auch noch das….

  7. Was für scheussliche aussagen, seien es diejenigen im artikel, wie auch bei den antworten. Jeder gegen jeden, die neuen juden sind jetzt die moslems?  Zum arbeiten waren sie alleweil gut, sei es in burma wie auch anderorts, wurden haupsächlich von den engländern als arbeitstiere importiert…….jetzt sollten sie abgeschlachtet werden? Die grosse angst vor der weltübernahme durch die moslems ist salonfähig geworden. Dann schon lieber die christen, die die ganze welt mit ihrer religion verseucht und übernommen haben, oder was, oder wie? Im namen der religion wurden dermassen viele greueltaten begangen, wollen wir wirklich auf diesem weg weitergehen. Menschen, irgendwelcher religion, ausgerottet, totgeschlagen, verpflanzt etc. Ueberlegt euch doch mal, wie das geschichtlich gelaufen ist und wohin das alles führen soll.

    Menschlichkeit ist vollkommen am arsch. Jeder gegen jeden. Der planet ist gross genug für alle, vielleicht mal mit teilen versuchen, nicht immer mit angst? Menschen können friedlich miteinander leben, auch wenn sie an verschiedene götter glauben. Ja und rassisten und mörder können sich auch unter einer mönchskutte oder politikkutte oder was auch immer für einer ..kutte verbergen.

    1. "Der planet ist gross genug für alle,"

      Ja eben und es gibt 57 muslimische Länder/Staaten. Es gibt also genug konflicktfreie Ausweichmöglkichkeit auch für Moslems.

      "jetzt sollten sie abgeschlachtet werden?"

      Das sind widerwertige Suggestionen die alleine von dir kommen!

      "die neuen juden sind jetzt die moslems?"

      Auch abartige Pollemik. Mit dir kann man gar nicht diskutieren!

  8. Wieder einmal „flüchten“ Moslems, und seltsamerweise zieht es sie nicht in angrenzende, ebenfalls moslemische Staaten, sondern ins christliche Australien und ins buddhistische Thailand. Weiters fällt auf, dass Moslems eine Tendenz dazu zeigen, eher weite Wege auf sich zu nehmen um in wohlhabende Staaten zu flüchten, statt in unmittelbarer Nähe in einem armen Land in Sicherheit zu sein.

     

    Tatsächlich?

    Wenn man sich die Flüchtlingsverteilung zb. Syriens ansieht ist die Mehrheit der Flüchtlinge innerhalb des eigenen Staates untergekommen, dazu ein weiterer größerer Teil in den angrenzenden Staaten Türkei, Libanon und Jordanien.

    Und man sollte auf folgende Fakten nicht vergessen.

    In Afghanistan, Ost- und Westafrika wird aktiv, von deutschen Firmen, geworden das "Flüchtlinge" nach Deutschland kommen. Das ist definitive Aussagen von Flüchtlingen.

    Westliche Staaten haben vor der Flüchtlingswelle ihre Beiträge für das UN-Flüchtlingshilfswerk eingestellt mit der Folge das die täglichen Auszahlungsbeträge an die Flüchtlinge halbiert werden mußten. Diese konnten damit ihre Lebenskosten nicht mehr bestreiten.

    Weitere Folge war das ganze Flüchtlingscamps geschlossen werden mußten.

     

    Die Angelsachsen (GB und USA) beherrschen die Welt weil es ihnen seit einigen Jahrhunderten gelungen ist immer wieder Völker / Religionen etc. usw gegeneinander aufzuhetzen und so ihre Macht ausbauen bzw. sichern konnten.

    Und dieser Artikel führt nur die Arbeit weiter.

    1. ..die Juden waren nie Opfer du verdammter Hasbaratroll und die archaische Nomadenhorden halsabschneidender Mohamedaner werden verschwinden aus Europa und vor allem aus Deutschland!!!!!!! DIE NORDEUROPÆISCHEN VØLKER NEHMEN IHR RECHT AUF SELBSTVERTEIDIGUNG WAHR!!!!!!!!!! Wir werden nicht Millionen Fliegen erschlagen sondern gleich den ganzen Teich trocken legen und um parasitære Zellhaufen wie dich kuemmern wir uns gleich mit!

  9. Erfrischend auch mal eine andere Version zu lesen. Überall werden Moslems ja immer zu Opfern stilisiert. Ich dachte das wird immer nur bei den westlichen Ländern gemacht um die Migrationskritiker mundtod zu machen aber das sie denen die Opferrolle sogar in buddhistisch asiatischen Ländern zuschreiben ist doch erstaunlich. Zumal sie ja auch gerade in Thailand und Phillipinen agressiv auftreten. Myanmar weiß ich jetzt nicht so bescheid aber wieso sollte es da anders sein. Der Islam ist die intolleranteste und agressivste Religion und zeigt sich immer wieder so.

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