Wie Tierfutter unsere Vierbeiner krank macht!

Es ist unglaublich, was sich ganz unbemerkt und im großen Stil hinsichtlich des Futters für unsere Haustiere abspielt: Die Tiernahrungs-Industrie macht mit schlechter Qualität, jedoch bei hohen Preisen, die Gesundheit unserer vierbeinigen Lieblinge zunichte.

Via Watergate.tv

Dies ist umso schlimmer, als dass sich die Tiere nicht wehren können und auch wir als Halter – obwohl wir doch nur das Beste für unsere Haustiere wollen – an der Nase herumgeführt werden.

Tatsache ist, wir tun alles für unsere vierbeinigen Freunde. Wir nehmen uns Zeit für sie, bringen sie zum Friseur und zum Tierarzt und lassen uns auch bei der Auswahl des Futters für unsere Lieblinge nicht lumpen. Schließlich möchten wir ihnen Qualität ermöglichen und sie gut versorgt wissen. 

Von der Werbung werden wir deshalb mit Bildern von hochwertigem Futter, edel präsentiert und mit zufriedenen und glücklichen Tieren, dazu gebracht, hohe Preise für die angeblich so gesunden und leckeren Produkte zu bezahlen. – Und das tun wir auch. So wird in Deutschland im Schnitt dreimal so viel Geld für Tierfutter wie für Babynahrung ausgegeben. Das wäre prinzipiell vollkommen in Ordnung, wenn – ja wenn – die Qualität stimmen würde!

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Und gerade die Qualität lässt sehr zu wünschen übrig, denn sie ist meist minderwertig und die Versuche, dies durch künstliche Aromen oder beigemischte dickmachende Inhaltsstoffe zu übertünchen gehen auf Kosten der Tiere, die anfangen, genau wie wir Menschen, Zivilisationskrankheiten zu entwickeln. Schlachtabfälle und minderwertige Lebensmittel werden in der Tierfutterproduktion nur zu häufig verwendet. 

All das was sich beim besten Willen nicht anderswo unterbringen und verkaufen lässt wird ins Tierfutter gemischt. – Mit einem horrenden Profit, denn was als Abfallprodukt eingekauft wird, das wird als hochwertige Tiernahrung auf den Markt gebracht. Und wenn unsere geliebten Vierbeiner dann krank werden, was tun wir? Natürlich! 

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Wir kaufen spezielles Diät-Futter, das oft nochmals teurer, jedoch keineswegs gesünder ist. Auch spezielle Nahrungsergänzungsmittel kaufen wir teuer ein. Dabei könnten wir unseren Haustieren einen viel größeren Gefallen damit tun, sie einfach von vorne herein ganz natürlich und eben nicht mit industriell hergestellter Fertignahrung zu füttern.

Sie wollen mehr zum Thema wissen? Dann lesen Sie unseren vollständigen Artikel auf:  Watergate.tv

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14 Kommentare

  1. Es ist tatsächlich so, dass z.B. Hundefutter mit Getreide und Abfällen gestreckt und mit Zucker und Aromastoffen versetzt werden.

    Die Profite der Futtermittelindustrie verhalten sich umgekehrt proportional zur Qualität.

    Wer seinen besten Freund des Menschen liebt, der ernährt ihn nie mit dem Dreck der Industrie, sondern käuft ihm lieber ein schönes Stück Rinderherz und vermengt es mit ein bischen Hirse.

    Nahrungsmittelindustrie – gleiche Masche

    Der Fertigfraß der Nahrungsmittelindustrie ist übrigens genauso minderwertiger Dreck, der keine Enzyme, praktisch keine sekundären Pflanzenstoffe oder Vitamine enthält, dafür ungesunde Konservierungsstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker und ungesunde Fette.

    Wer klever ist, ernährt sich lieber von frischem Bio-Gemüse und Kräutern aus dem Garten.

  2. Barf/Reste. Mein Hund kriegt was ich übrig lass plus Schlachtabfälle von 2 Biometzgereien, wo ich je 2 mal die Woche Ware abholen kann. Aus der Dose gibts nur manchmal auf Reisen oder wenn es sich nicht anders einrichten lässt. Als Leckerli nur getrocknetes Fleisch oder dicke Knochen, ja keine Industrie-Leckerli! Schoki oder Menschen-Zeugs sowieso niemals, das ist Gift für Hunde.
    Kutteln und Nieren mag sie übrigens besonders gerne 😀

  3. Hundehalter, die sich von Werbung angesprochen fühlen, sind nicht selten dümmer als das Tier, das sie zu versorgen haben. Ich erinner mich nur allzugern an die Jahre, in denen ich Wotan, einen 70 Kg-Neufundländer zu versorgen hatte. Dosen- und Trockenfutter hat er lediglich zerwühlt ( in der Hoffnung, darunter etwas besseres zu finden ) und nicht selten den Napf umgeworfen, um seinen Unwillen zu zeigen. Dann fraß er eben nichts.

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