Licht auf ein düsteres Kapitel der Zeitgeschichte. Jüngste Forschungen legen offen, wie Italien während der „Bombenjahre“ in Südtirol manipulierte und täuschte.

Von Reynke de Vos

Geschichte bedarf bisweilen der Revision. Revision heißt, sie aufs Neue in den Blick zu nehmen. Erstmals aufgefundene oder unterbelichtet gebliebene, mitunter auch bisher gänzlich unbeachtete oder dem freien Zugang entzogene Dokumente zeitigen meist erhellende Einblicke und nicht selten ertragreiche Befunde. Wobei die akribische Auswertung und sorgfältige Analyse von ans Licht geholten Fakten jene „Erkenntnisse“ grundlegend zu erschüttern vermögen, worauf die bis dato für sakrosankt erachteten, historiographisch festgeschriebenen wie massenmedial verbreiteten „Wahrheiten“ und/oder Meinungen respektive „Überzeugungen“ beruhten.  

Eine derart „revisionistische“ Umschreibung zeitgeschichtlicher Gewissheiten ist nunmehr aufgrund der neuerlichen Inaugenscheinnahme des an Spannungen reichsten Kapitels der jüngeren österreichisch-italienischen Beziehungen zwingend geboten. Im Allgemeinen ist dieses Kapitel vom Südtirol-Konflikt sowie vom Freiheitskampf  mutiger Idealisten und im Besonderen von den sogenannten „Bombenjahren“ geprägt gewesen. Ein österreichischer Militärhistoriker, der sich wie nie jemand zuvor intensiv mit den brisantesten Akten seines Landes über die Geschehnissen der 1960er Jahre befasste, legte dazu soeben eine beeindruckende, großformatige Publikation von nahezu 800 Seiten vor, worin er manches zuvor für sicher, weil „wahr“ Gehaltene ins rechte Licht rückt und damit vom Kopf auf die Füße stellt.

Brisante Akten

Hubert Speckners Buch „Von der ,Feuernacht‘ zur ,Porzescharte‘. Das ,Südtirolproblem‘ der 1960er Jahre in den österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten“ [Wien (Verlag Gra&Wis) 2016; ISBN 978-3-902455-23-9; 768 S.; zahlreiche Abb., 49,– €] ist Ergebnis und Ertrag disziplinierter langjähriger, umsichtiger Studien im Österreichischen Staatsarchiv/Archiv der Republik. Darüber hinaus erstrecken sie sich auf die – der breiteren Öffentlichkeit nicht zugänglichen – Bestände der Staatspolizei (StaPo) und der Justiz sowie auf einschlägige Dokumentationen des Entschärfungsdienstes des Innenministeriums; sie erfassen schließlich auch „streng geheime“ Bestände des Verteidigungsministeriums über den Einsatz des Bundesheeres an der Grenze zu Italien anno 1967. Daraus ergibt sich für den promovierten, an der Landesverteidigungsakademie in Wien tätigen Offizier der Befund, dass der Truppeneinsatz sozusagen den Höhepunkt der „verstärkten Grenzüberwachung“ der Sicherheitskräfte der Republik Österreich nach der „Feuernacht“ (11./12. Juni 1961) in Südtirol bildete, in der Aktivisten des „Befreiungsauschusses Südtirol“ (BAS) in einer konzertierten Aktion mittels Sprengung von ungefähr 40 Hochspannungsmasten die Energieversorgung im Bozner Becken zeitweise lahmgelegt und damit der Industrie Norditaliens partiell Schaden zugefügt hatten.
 
Von 1961 bis zum Sommer 1967, dem absoluten „Höhepunkt“ der Südtirol-Problematik nach dem Zweiten Weltkrieg, geriet Österreich unter wachsenden Druck Italiens. Dies führte nach dem „Vorfall auf der Porzescharte“, zufolge dessen gemäß amtlichen italienischen Verlautbarungen am 25. Juni 1967 vier italienische Soldaten den Tod fanden, einerseits zum Veto Italiens gegen die damaligen EWG-Assoziierungsverhandlungen Österreichs, andererseits zur „verstärkten Grenzüberwachung“ durch sein Militär. Dem Geschehen rund um den Vorfall vom Juni 1967 hatte Speckner bereits sein aufsehenerregendes, 2013 ebenfalls im Verlag Gra&Wis zu Wien erschienenes Buch „Zwischen Porze und Roßkarspitz…“ gewidmet.

Anschließend nahm er sich aller vorhandenen sicherheitsdienstlichen Akten zu Südtirol an, denen die maßgebliche zeitgeschichtliche Forschung – entgegen dem weithin erweckten Eindruck, wonach „eigentlich alles gesagt“ sei – ein nur äußerst geringes Interesse entgegengebracht hatte. Daher seien von den akribisch aufbereiteten 48 „aktenkundig“ gewordenen Vorfällen einige exemplarisch vorgestellt, bei denen die aus den Inhalten der jeweiligen österreichischen Dokumente gewonnenen Erkenntnisse massiv von den jeweiligen offiziellen italienischen Darstellungen abweichen.

Vertuschung des wahren Sachverhalts

So hatte Italien mittels einer „diplomatischen Note“ unverzüglich die angebliche „Untätigkeit der österreichischen Sicherheitsbehörden gegen die Terroristen, die von Österreich aus operieren“ angeprangert, als es in der Nacht vom 12. auf den 13. September 1965 am Reschenpass angeblich zu einem „Angriff von BAS-Aktivisten gegen eine Alpini-Kaserne“ gekommen sei. Indes ergaben die Nachforschungen der StaPo, dass es sich lediglich um eine in der „Manuela Bar“ in Reschen unter angetrunkenen italienischen Soldaten ausgebrochene Streiterei wegen anwesender deutscher Urlauberinnen gehandelt hatte. Einige Soldaten verließen demnach die Bar, holten in der Kaserne ihre Waffen und eröffneten das Feuer auf die im Lokal Verbliebenen. Dagegen waren laut StaPo nirgendwo Einschläge oder Schäden durch angeblich von BAS-Leuten geworfene Handgranaten zu registrieren gewesen. Stattdessen hatte der ebenfalls anwesende und ebenfalls alkoholisierte Kasernenkommandant am nächsten Morgen einen „Terroristenüberfall“ gemeldet, um den wahren Sachverhalt zu vertuschen. Und Italien überzog Österreich mit Anschuldigungen. Die Schüsse am Reschenpass wurden fortan und werden bis heute wahrheitswidrig als „BAS-Anschlag“ dargestellt.

Ähnlich verhält es sich hinsichtlich eines Vorfalls, der sich am 23. Mai 1966 am Pfitscherjoch – am Grenzverlauf zwischen Südtiroler Pfitschtal und Nordtiroler Zillertal – zutrug. Laut  offizieller italienischer Darstellung löste Bruno Bolognesi, Angehöriger der Guardia di Finanza (Finanzwache), beim Betreten der Schutzhütte nahe der Grenze eine 50-kg-Sprengladung aus, die ihn das Leben gekostet habe. Italien verdächtigte sofort die „Pusterer“, vier BAS-Aktivisten aus dem Ahrntal, und führte ohne Beiziehung österreichischer Sicherheitsbehörden im Zillertal Erhebungen durch. Allerdings existiert eine vom Bozner Kommando der Guardia di Finanza zu dem Vorfall angelegte Bilddokumentation, derer die österreichischen Behörden habhaft wurden.

Laut unabhängig voneinander vorgenommenen Expertisen von Spreng(stoff)sachverständigen belegen die Aufnahmen – ebenso wie das Foto, welches den toten Finanzer zeigt – allerdings keinesfalls die Explosion von 50 kg Sprengstoff, sondern vielmehr eine Gasexplosion in der Schutzhütte. Doch nach wie vor beschuldigt Italien besagte BAS-Aktivisten aus dem Ahrntal, weshalb Rom deren Rehabilitierung stets strikt ablehnt(e). Wohingegen die „Strafverfolgung“ für jene italienischen Neofaschisten ans Lächerliche grenzt, die für zweifelsfrei erwiesene Sprengstoffanschläge auf österreichische Einrichtungen – wie am 01. Oktober 1961 auf das Andreas-Hofer-Denkmal in Innsbruck oder am 18. August 1962 auf das „Russendenkmal“ in Wien, respektive den für einen österreichischen Polizisten tödlichen Anschlag vom 23. September 1963 am Ebensee – verantwortlich waren.

Ein „Attentat“, das keines war

Der spektakulärste und für die damaligen österreichisch-italienischen Beziehungen folgenschwerste Vorfall trug sich am 25./26. Juni 1967 auf der Porzescharte, am Grenzverlauf zwischen Osttirol und der italienischen Provinz Belluno, zu. Die vorliegenden österreichischen Akten beweisen zweifelsfrei, dass die offizielle italienische Version, wonach die angeblich von drei „Terroristi“ aus Österreich begangene Tat – Sprengung eines Strommastes und Verlegen einer Sprengfalle, bei deren Detonation vier Soldaten getötet und einer schwer verletzt worden sein sollen – so nicht stimmen kann. Darüber hinaus ging aus mehreren Geländebegehungen und Feldstudien sowie aus der Expertise ausgewiesener Sachverständiger die sprengtechnische Unmöglichkeit dieser bis heute offiziellen Darstellung hervor, was Italien bis zur Stunde ignoriert. Für die Experten gilt es als gesichert, dass sich dort mindestens drei Explosionen ereignet haben müssen. Und es zeigt(e) sich mit einiger Deutlichkeit, dass Angehörige der italienischen „Stay behind“-Organisation „Gladio“ im Zuge der von staatsstreichbeseelten Militärgeheimdienstoffizieren verfolgten „Strategie der Spannungen“ als wahre Verursacher der Geschehnisse gelten müssen, deren Machenschaften in Italien erst zu Beginn der 1990er Jahre publik werden sollten. Was allerdings für die 1971 in Florenz zu Unrecht – weil für eine nicht begangene Tat – und darüber hinaus wider die Europäische Menschenrechtskonvention – weil in Abwesenheit – zu lebenslanger Haft verurteilten drei Österreicher, von denen noch zwei am Leben sind, bis zur Stunde folgenlos geblieben ist.  

Instrumentalisierte, gezielte Anschuldigungen

Aus dem was Hubert Speckner sorgsam zusammengetragen, gründlich ausgewertet und im Zusammenwirken mit Sachverständigen aufbereitet sowie durch schlüssige Analysen untermauert hat, lassen sich wichtige Erkenntnisse gewinnen und resümierend einige revisionistische Schlüsse ziehen. So fanden Aktionen des BAS ungefähr zeitgleich eine gewisse Parallelität durch italienische Neofaschisten. Umgehend instrumentalisierte Italien vor allem jene Vorfälle mit bis heute nicht einwandfrei geklärten Hintergründen und nutzte sie politisch wie medial gegen Österreich. Hatte Italien nach dem Zweiten Weltkrieg alles versucht, um die Südtiroler – mit Hinweis auf die zwischen Hitler und Mussolini 1939 vereinbarte, aber infolge Kriegsverlaufs verringerte und schließlich zum Stillstand gekommene „Option“ – zu Nazis abzustempeln, so stellt(e) es seit Ende der 1950er Jahre alle BAS-Aktivisten in die rechte Ecke und politisch wie publizistisch unter  Generalverdacht des N(eon)azismus. Was in politischen Milieus Österreichs und Deutschlands von ganz links bis zur Mitte verfing und bis heute anhält. Und womit den Aktivisten, die aus Verzweiflung ob der kolonialistischen Unterwerfungspolitik – auch des „demokratischen“ Nachkriegsitaliens – handelten, bis zur Stunde Unrecht geschieht.  

Der BAS-Grundsatz, wonach „bei Anschlägen keine Menschen zu Schaden kommen dürfen“, wurde trotz Eskalation der Gewalt zwischen 1961 („Feuernacht“) und 1969 (mehrheitliche Annahme des Südtirol-„Pakets“ durch die Südtiroler Volkspartei) weitestgehend eingehalten. Der Tod nahezu aller während dieser Jahre gewaltsam ums Leben gekommenen Personen ist nicht dem BAS als solchem anzulasten, wie dies fälschlicherweise von der italienischen Justiz und diversen Medien wahrheitswidrig festgestellt sowie verbreitet wurde und noch heute behauptet wird. Stattdessen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Unfälle – so im Falle des Todes von Bruno Bolognesi in der Pfitscherjoch-Hütte am 23.06.1966 sowie von Herbert Volgger, Martino Cossu und Franco Petrucci am 09.09.1966 auf der Steinalm-Hütte. Oder um einen Unfall in Verbindung mit einer Geheimdienstaktion – so im Falle des Todes von Olivo Dordi, Francesco Gentile, Mario Di Lecce und Armando Piva am 25./26.06.1967 auf der Porzescharte. Oder um Geheimdienstaktivitäten wie im Falle des Todes von Filippo Foti und Edoardo Martini im „Alpenexpress“ zu Trient am 30.09.1967. In anderen ungeklärten Todesfällen – wie jenem des Vittorio Tiralongo (03.09.1964) sowie dem des  Palmero Ariu und des Luigi De Gennaro (26.08.1965), schließlich auch jenem des Salvatore Gabitta und Guiseppe D´Ignoti (24.08.1966) – sind die Strafverfahren ohne Anklageerhebung infolge nicht ausreichender Erkenntnisse ohnedies eingestellt worden.

Verdrehung der Tatsachen

Für einige im Zusammenhang mit dem Südtirol-Konflikt zwischen 1961 und 1963  in Österreich geplante und/oder ausgeführte Anschläge ist dem BAS ursprünglich die Täterschaft zugeschrieben worden. Es waren dies die Explosion einer am Denkmal der Republik in Wien angebrachten Sprengladung (30.04.1961); die Sprengung es Andreas-Hofer-Denkmals in Innsbruck (01.10.1961); Schüsse auf die italienische Botschaft in Wien (08.10.1961), Anschlagsversuche am Wiener Heldenplatz (27.12.1961) und auf das sowjetische Ehrenmal („Russendenkmal“) in Wien (18.08.1962) sowie der für den Gendarmen Kurt Gruber todbringende  Sprengstoffanschlag in Ebensee (23.09.1963), bei dem es zudem zwei Schwer- und neun Leichtverletzte gab.

Fälschlicherweise – denn die Taten waren von italienischen Neofaschisten bzw. von österreichischen Rechtsextremisten, die nicht dem BAS angehörten oder mit ihm in Verbindung standen, begangen worden. Ein Zusammenhang zwischen den Anschlägen und dem BAS wurde wahrheitswidrig von ideologisierten Personen sowie von (bewusst) falsch informierten/informierenden Medien in Österreich und nicht zuletzt von italienischen Stellen zur Gänze behauptet,  um den BAS zu diskreditieren.

Ranghohe Diskutanten verleihen der Studie den Rang des offiziellen Standpunktes Wiens

Der Südtiroler Freiheitskampf der 1960er Jahre war letztendlich erfolgreich und hat entscheidend zur politischen Lösung des Konflikts („Paket“) beigetragen. Dies ist unlängst während einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion in Wien einmütig und eindrücklich bestätigt worden, in deren Rahmen Speckners voluminöse Studie erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Zugegen waren neben dem vormaligen Außenminister Peter Jankowitsch (am Podium), dem ehemaligen Verteidigungsminister Helmut Krünes und dem einstigen Justizminister Harald Ofner ranghohe Vertreter des Staatsarchivs, der Präsidentschaftskanzlei sowie die Spitzen des Bundesheers und nicht zuletzt einige noch lebende Freiheitskämpfer. Zurecht schrieben daher die „Salzburger Nachrichten“, die Anwesenheit höchster Repräsentanten der Republik bei der öffentlichen Präsentation dieser die jüngere Zeitgeschichtsschreibung zuhauf korrigierenden Studie des Militärhistorikers verliehen ihr den Status des offiziellen Standpunkts Österreichs.

Autor Speckner unterstreicht, dass zum „Höhepunkt“ des Aufbegehrens der BAS-Aktivisten etwa 15.000 Angehörige italienische Soldaten zusätzlich in Südtirol stationiert wurden und somit dort die Sicherheitskräfte auf insgesamt etwa 40.000 Mann aufgestockt worden waren. Dennoch war deren Einsatz letztlich praktisch wirkungslos. Aufgrund dieses Umstands hatte der Ruf der italienischen Streitkräfte stark gelitten. Und wegen dieses Gesichtsverlusts und der enorm hohen zusätzlichen Kosten hätten in Rom letztendlich die „Tauben“ über die „Falken“ die Oberhand gewonnen, worauf auch zurückgeführt werden könne, dass unter Aldo Moro eine politische Lösung, das „Südtirol-Paket“, erreicht werden konnte. Damit und untermauert durch die übereinstimmenden Aussagen der Diskutanten während der Buchpräsentation dürfte auch die von dem Innsbrucker Zeitgeschichtler Rolf Steininger aufgestellte und wider alle Einwände von Zeitzeugen vertretene These, dass der Südtiroler Freiheitskampf kontraproduktiv gewesen sei – „Trotz und nicht wegen der Attentate wurde die 19er Kommission eingesetzt“ – als widerlegt gelten.

Die moralische Verpflichtung Roms

Auf italienischen Druck hin und aus angeblicher Staatsräson hatte Wien damals wider besseres Wissen in vielen die Südtirol-Frage bestimmenden Angelegenheiten den römischen Forderungen nachgegeben. Und zum Nachteil von Südtirol-Aktivisten war seinerzeit von beteiligten österreichischen Stellen sozusagen aus vorauseilenden Gehorsam, mitunter aber auch aus bestimmten Interessenlagen, Recht gebeugt worden. Es wäre daher nur recht und billig, dass Österreich alles unternähme, um auf die völlige Rehabilitation der in Italien zu Unrecht Verurteilten und in aller Öffentlichkeit Stigmatisierten hinzuwirken. Wien sollte zudem offensiv gegenüber Rom auftreten, damit Italien seine diese Zeit betreffenden Archivalien freigibt und seiner moralischen Verpflichtung nachkommt, der Forschung die Möglichkeit zur Revision dieses von ihm unsäglich geklitterten Kapitels auch seiner eigenen politischen Geschichte zu gewähren. Schuldig wäre es dies sowohl den fremden wie den eigenen Opfern.

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14 COMMENTS

  1. "Geschichte bedarf bisweilen der Revision." Für die deutsche und europaische Geschichte der letzten stark 100 Jahre trifft das in bedauerlich hohem Umfang zu!

  2. Die haben hier bei "Contra Mag" die besten Tricks drauf. Merkel kann sich da ein Beispiel nehmen.

    Shmidt

    8. Dezember 2016 at 14:58

    Sorry, aber leider dürfen hier keine Links gepostet werden. 

    Zuerst schreiben lassen, dann zensieren. Und dann "sorry".

    ich habe schon so oft angtefangen zu schreiben, und als ich dann etwas einfügen wollte, war alles weg!

    So und jetzt war es das für mich hier! Ihr bei Contra Mag, ihr seid nicht ein Zipfelchen besser als die Merkel, nicht ein deut besser als Kauder. Ihr seid nur viel gerissener und viel raffinierter!

    Für mich war es das hier! VK.Com.

    • Fitz, …. angefangen, wollte einfügen und dann war alles weg, erinnert mich an meine Anfänge bei Neopresse, das hatte ich da auch und meine Mitforisten meinten damals, dass sei nicht NP sondern das läge am Server oder an meinen Einstellungen. (?)

      Ich blick da ja nicht durch, also hab ich nix gemacht und irgendwann ziemlich kurz darauf war das Problem einfach von alleine weg.

      Ich nehme an, die automatischen Sicherungs-updates hatten es geregelt. (?)

      Redaktion, was meint ihr dazu ?

       

       

  3. Das ist das Ziel der "Demokratischen Welt": Jeder Mord an Deutschen wird seit 1914 als Wohltat verkauft! Dabei ist es egal ob der Deutsche an Maas, Memel, Etsch oder Belt stirbt!

    • Was Sie da beschreiben ist das Einteilen von Menschen in unterschiedliche Wertigkeiten in Abhängigkeit von ihrer Abstammung.

      Dies erfüllt ziemlich genau die Definition von Rassismus.

      Daran läßt sich erkennen, dass der Post-45iger-Zeitgeist eklatant rassistisch ist. Ebenso ist die Geschichtsschreibung stark rassistisch.

      Der Nachkriegsrassismus heißt Antideutschismus.

  4. "Geschichte bedarf bisweilen der Revision."

    ——-

    Allerdings, besonders die der Deutschen Geschichte nach WK 1 und WK 2.

    Interview, 3sat-Sendung "Kulturzeit" vom 26.02.2014.
     

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=41959

    FRAGE der Moderatorin: (ab 2.06 Min.)

    "Wie sehr ist die EU ein deutsches Machtprojekt … man könnte das ja so sehen ?"

    ANTWORT Historiker Wilfried Loth:

    "Historisch war die EU ein Projekt, um deutsche Macht einzudämmen, zu begrenzen … auch noch die Einführung der Gemeinschaftswährung, trägt deutlich diese Züge"

    SENSATION !!!

    Diese auf TATSACHEN beruhende Feststellung eines renommierten Historikers, straft SÄMTLICHE (!) Verlautbarungen Lügen !! … welche DEUTSCHE Politiker in den vergangenen Jahrzehnten zum Zweck der EU und der Einführung des €uros gemacht haben !!

    TATSACHE IST … das der damalige Umtausch der harten D-Mark gegen den weichen €uro faktisch einer ENTEIGNUNG (!) der Deutschen gleichkam !

    TATSACHE IST … das wir seit Einführung des Teuro bei einer Vergleichssumme von 50 €uro, von Jahr zu Jahr IMMER WENIGER (!) in unseren Einkaufswagen haben UND darüber hinaus in den letzten zehn Jahren KEINE (!) nennenswerte Erhöhung der deutschen Reallöhne stattgefunden hat … sich dafür ABER Steuern und sonstige Abgaben für einfache Arbeiter und Angestellte bis zur absoluten SCHMERZGRENZE (!) erhöht haben !!

    TATSACHE IST … das im Rahmen eines Organisierten Verbrechens namens EU (!) planmäßig diverse osteuropäische Staaten von der FED und der Wall-Street regierten …. Internationalen Finanz-Mafia ausgeplündert wurden UND NUN TATSÄCHLICH – völlig Absurd – Milliardensummen (!) von deutschen Steuergeldern … für die (angebliche) "Banken- und €uro-Rettung" von DEUTSCHEN Politikern (!) VERUNTREUT werden !!!

    Frage: WIE kann man allen Ernstes (!) eine derart kriminelle Brut (!) die sich seit Jahrzehnten im Bundestag tummelt (!) als "Volksvertreter" bezeichnen !?

    Szenenwechsel:

    "Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden.
    Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt … Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte … Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr."

    Quelle: Russia Today – Boom & Bust

    MERKE: Ebenso wie Prof. Dr. Dr. h.c. Wilfried Loth von der Universität Duisburg-Essen, ist auch Professor Hudson ein renommierter Historiker mit einem eigenen Lehrstuhl an der angesehenen wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der University of Missouri-Kansas City … womit man diesen beiden EXPERTEN wohl kaum nachsagen kann, irgend welche halbwissende "Verschwörungstheoretiker" zu sein, sondern man getroßt von einem FUNDIERTEN FACHWISSEN auf diesem Gebiet ausgehen kann.

    Spätestens damit (!) dürfte klar sein, das die sog. "Nazikeule" gezielt von den "etablierten Parteien" benutzt wird um €uro- und EU-Kritiker zu Diffamieren und in die "rechte Ecke" zu stellen … UND (!) um davon abzulenken, das die wahren Nazis (!) in den Parteispitzen deutscher "Volksparteien" sowie in Bundes- und Landes-Parlamenten sitzen !!!

    Jedoch finden (zum Glück) auch internationale Historiker klare Worte (!) für den jahrzehntelangen GESCHICHTSBETRUG (!) und das PLANMÄßIGE FINANZIELLE AUSBLUTEN (!) des deutschen Volkes durch kriminelle Machenschaften deutscher Politiker, Bilderberger und internationaler Finanz-Mafia !!

    • …. man sollte unseren Kindern die Geschichtsbücher klauen und immer wieder solange verbrennen bis die wahre Geschichte geschrieben steht ! Unterdessen unterrichtet man sie selbst !

      • …man sollte unseren Kindern die Geschichtsbücher klauen

        Was für Geschichtsbücher? Das sind bestenfalls Märchenhefte – mehr nicht!

        • … hätte ich "Märchenhefte" schreiben sollen, wenn ich die Geschichtsbücher meine ?

          Du sollst nicht immer fremde Vorgaben für deine Besserwisser-Sprüche mißbrauchen !

      • Geschichte schreibt nur der, der siegt

        und was dort verschweigt und lügt,

        das macht es aus, was Schüler lesen,

        die meinen solln, so seis gewesen!

    • „TATSACHE IST … das der damalige Umtausch der harten D-Mark gegen den weichen €uro faktisch einer ENTEIGNUNG (!) der Deutschen gleichkam!“

      Die Null-und Minus-Zinsen nicht vergessen. Mit ihnen wird die Enteignung weiter voran getrieben!

      „WIE kann man allen Ernstes (!) eine derart kriminelle Brut (!) die sich seit Jahrzehnten im Bundestag tummelt (!) als "Volksvertreter" bezeichnen !?“

       Wie kann man die allen Ernstes noch wählen?

      "Sie können in Deutschland nicht Geschichte lehren wie sie war, ohne gefeuert zu werden.

      Die ganze Theorie der Schuldenpolitik wurde damals von der Wall Street entwickelt … Plötzlich gab man den Deutschen eine falsche Geschichte … Sehen Sie sich die deutschen Schulbücher an, und die Propaganda der Banken, Monat für Monat, Jahr für Jahr."

      Um die „Deutsch“ (seit 1945 keine Nationalität mehr, keine Rechte, sondern „Personal“ der Geschäftsinhaber der BRiD) klein zu halten und ihnen die „EWIGE SCHULD“ einzutrichtern!

      „Spätestens damit (!) dürfte klar sein, das die sog. "Nazikeule" gezielt von den "etablierten Parteien" benutzt wird um €uro- und EU-Kritiker zu Diffamieren und in die "rechte Ecke" zu stellen … UND (!) um davon abzulenken, das die wahren Nazis (!) in den Parteispitzen deutscher "Volksparteien" sowie in Bundes- und Landes-Parlamenten sitzen !!!“

    • Erst hab ich es geahnt und dann bestätigt bekommen. Die wahren Aufklärer in jeder Nation sind die Revisionisten. Denn alle anderen Geschichtsschreiber sind nur am Status Quo interessiert, weil er ihnen den Lebensunterhalt sichert.

  5. Wen interessiert`s heute noch? Kommt zu spät!

    Jene die wahre Geschichte lieben, sind aufgekläret und die  Flachzangen  haben bereits einen anderen Weg eingeschlagen.

    Südtirol steuert, entgegen aller Weismachung der Volksverführer auf Linie, eine bereinigte Wegstrecke in die Assimilation. Und Assimilation beginnt im Kopfe; da hat Südtirol bis auf eine wirklich kleine Minderheit unbeugsamer Patrioten nichts Substantielles mehr im Hintergrund.

    Den Rest der Aufgabe aller Originalität schaffen verbrecherische, gärtnertische  Einstellungen und Handlungen treudoofer Phantasten.  Alles simpel gestrickte Köpfe aus einer opportunen Gutmenschen Promenade.

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