Überschwemmung.

Für die Bewältigung von Katastrophen haben Russland und Serbien eine humanitäre Zusammenarbeit beschlossen. Auch in den Nachbarregionen Serbiens soll dieses Zentrum bei Bedarf Hilfe leisten.

Von Christian Saarländer

Russland und Serbien haben im November zusammen mit Belarus ein Manöver durchgeführt. Seit 2012 arbeitet Russland mit Serbien auch im Katastrophenschutz zusammen. Hierfür wurde das Zentrum für Aufgaben im Katastrophenschutz eröffnet. Westliche Medien behaupten es handle sich um rein militärische Aufgaben.

Der Direktor des russisch-serbischen Zentrums für humanitäre Aufgaben stellt die Arbeit vor, die dort verrichtet wird. Am 25. April haben Serbien und die Russische Föderation ein bilaterales Abkommen unterzeichnet, um die Zusammenarbeit im Katastrophenfall zu stärken. Das Video der Agentur News Front ist in englischer Sprache auf Youtube abrufbar:

Von hier aus können die Helfer im Zivilschutz auch die Nachbarregionen Serbiens erreichen, wie beispielsweise die Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina sowie in Albanien oder Montenegro. Während die NATO ebenfalls diverse Übungen im Balkan abhält, werfen die ihr hörigen Medien dem Zentrum vor, dass es sich um eine reine „russische Militärbasis handelt, ohne weiteren Beleg zu liefern.

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5 KOMMENTARE

  1. Wir werden eines nicht allzu fernen Tages froh sein …

    dass die Russen in Serbien sitzen, denn Bosnien-Herzegowina beherbergt die europäischen Ausbildungszentren des Islamterrorismus.

    Wenn DIESE Islamisten erst mal loslegen, ist bei uns jeder Gewehrlauf willkommen, auch wenn er einer Kalaschnikow vorgelagert ist.

  2. Jeder wirft jedem etwas vor. Die Regel lautet: Umsatz machen! Warum? Diese Welt wird nicht auf der Basis "Mensch" geführt für Nachhaltigkeit. Diese Firma wird von einer satanischen Elite beherrscht und als Firma geführt. Die Mathematik ist einfach: Eine Firma braucht immer Wachstum. Jedoch: Unendliches Wachstum ist nicht möglich. Da kann sich jeder ausrechnen, dass dieses Prinzip früher oder später mächtig ins Auge gehen muss. Damit die Welt als Firma geführt werden kann, hat man den Strohmann >> erschaffen.

  3. Serbien hat für Rußland militärische Bedeutung.

    In Serbien stationierte Iskander-Systeme könnten alle Nato-Systeme des Raketenschildes, die in Rumänien und Bulgarien stationiert sind erreichen.

    In Serbien stationierte S-400 könnten im Ernstfall den Balkan für Nato-Flieger zur No-Fly-Aera machen und aufsteigende Natoraketen im Balkan und Nordtürkei vom Himmel holen.

    Sind auch in Ostpreußen S-400 stationiert bilden sie zusammen mit dem in Serbien stationiertem S-400 von der Ostsee über Polen bis runter ans Mittelmeer eine No-Fly-Zone für Natoraketen und Natoflieger.

    Die taktische Gegenmaßnahme gegen den Nato-Raketenschild.

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