Parteien-Skandal: Käufliche Politiker in Deutschland!

Denkt man an das politische Geschehen in Südamerika oder Osteuropa, dann drängen sich einem Hollywoodfilm-mäßig Bilder von Bestechung, von Dünkeleien und von Gesprächen unter dem Siegel der Vertraulichkeit auf. Der eben auch gekaufte Politiker, die gegen Geld auch Filmen oder wohlhabenden Geschäftsleuten zur Seite stehen oder diese zumindest ab und an mit ihrer Anwesenheit beglücken um einen Schein zu bewahren. 

Via Watergate.tv

Was für ein Glück, dass es so etwas bei uns hier in Deutschland nicht gibt! Glauben Sie? Nun, wenn Sie immer noch glauben, dass sich hierzulande Politiker nicht kaufen lassen, dann haben Sie sich leider geirrt. Denn auch wenn die Parteispendenaffäre der CDU unter Helmut Kohl und die, wir erinnern, illegale Spendenpraxis der Christdemokraten in den 90er-Jahren und die sogenannte „Rent-a-Rüttgers-Affäre“ in 2010 schon eine Weile zurückliegen, scheint sich auf dem politischen Parkett nicht viel geändert zu haben.

Gewiss, man betont immer wieder gerne, unabhängig und nicht käuflich zu sein, doch die Realität sieht wohl in der Tat anders aus. Im Moment macht dies gerade ausgerechnet die SPD deutlich, die in 2010 den damaligen NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers von der CDU genau deswegen scharf kritisiert hatte und ein solches Vorgehen für die Sozialdemokraten ausgeschlossen hatte. 

Und tatsächlich: Laut „Frontal 21“ können zahlungskräftige Kunden, ob Unternehmen oder Privatleute, im Rahmen sogenannter „vorwärts“-Gespräche Treffen mit SPD-Angehörigen buchen. Dafür werden zwischen 3.000 und 7.000 Euro fällig. Von einer SPD-Agentur sind so bereits bekannte SPD-Persönlichkeiten wie Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles, Umweltministerin Barbara Hendricks, Familienministerin Manuela Schwesig vermittelt worden. 

Loading...

Auch aus den Reihen der Parlamentarier kann „bestellt“ werden. Etwa ein Treffen mit SPD-Fraktionsvorsitzendem Thomas Oppermann, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil, Staatssekretär Matthias Machnig aus dem Bundeswirtschaftsministerium oder SPD-Generalsekretärin Katarina Barley.

Der reinen Menge der beteiligten Politiker ist zu entnehmen, dass es sich hier um System handelt. Ein System, dass ob der uns vorgegaukelten Unabhängigkeit nur als eine Farce erscheinen kann. Sie wollen mehr zum Thema erfahren? Dann lesen Sie unseren gesamten Artikel auf:  Watergate.tv

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

17 Kommentare

  1. wenn du's genau wissen willst – seit 1918. 

    seit spätestens 1990 solche, die in der geschlossenen psychiatrieabteilung besser aufgehoben wären. 

    1. ".. die in der geschlossenen psychiatrieabteilung besser aufgehoben wären." Noch besser in einer JVA! Die komplette Regierung in einer Zelle im Kreuzverbund gestapelt. Nach spätestens zwei Wochen haben die sich gegenseitig um die Ecke gebracht.

      1. genau das gönne ich ihnen nicht – viel lieber werde mit eine "steuer", gebühr oder ähnliches dafür, dass sie ein paar jahre länger leiden und die zu diesem zweck sicher ganz gut passende zwangsjacke bezahlen. 

        2 wochen sind peanuts – im extremfall dauert bei mir die akklimatisierung so lange.

      2. @ kathion 2

        ——-

        Mir ist schon seit Jahren klar, dass wir von Psychopathen und bis ins Mark korrupten, anti-deutschen Volkszertretern bewusst kaputt regiert werden.

         

  2. “Aus der Angst um den Beuteanteil entstand auf den großherzoglichen Samtsesseln und in den Kneipen von Weimar die deutsche Republik, keine Staatsform, sondern eine FIRMA. In ihren Satzungen ist nicht vom VOLK die Rede, sondern von PARTEIEN; nicht von Macht, von Ehre und Größe, sondern von PARTEIEN. Wir haben kein Vaterland mehr, sondern PARTEIEN; keine Rechte, sondern PARTEIEN; kein Ziel, keine Zukunft mehr, sondern Interessen von PARTEIEN. Und diese Parteien – noch einmal: keine Volksteile, sondern Erwerbsgesellschaften mit einem bezahlten Beamtenapparat, die sich zu amerikanischen Parteien verhielten wie ein Trödelgeschäft zu einem Warenhaus – entschlossen sich, dem FEINDE alles was er wünsche auszuliefern, jede Forderung zu unterschreiben, den Mut zu immer weitergehenden Ansprüchen in ihm aufzuwecken, nur um im Innern ihren eigenen Zielen nachgehen zu können.” Zitat Ende. Oswald Spengler 1924

    http://www.atx-netzteile.de/strohmann.html

  3. Was in drei Teufels Namen soll denn eine derartige Überschrift ?
    Bin ich hier bei der " BLÖD " gelandet ? Dieser Artikel verkündet Tatsachen , welche jedem Bürger seit 1949 bekannt sind . Ganz tolle Leistung !  Mit solchem Scheiß tut man den Lesern, und sie lesen diese Seite nicht ohne Grund , keinen Gefallen. Der Sache an sich natürlich auch nicht. Mit solchem Mist befördert man sich selbst ins Abseits .  Siehe Spiegel,Blöd,Welt,Zeit,Focus-etc .

    1. Klar, wir wissen das alle schon lange. Tragisch und demokratiefeindlich ist dieser Verhaltensmodus bei Politikern, Lobbyisten und Firmen-Managements trotzdem. Ein Verhaltensmodus, der keinen antidemokratischen Straftatbestand darstellt und dennoch das demokratische System zunehmend aushöhlt. Zudem wird damit der Korruption und dem Intrigantentum Tür und Tor geöffnet bis ein Staatswesen völlig verrottet ist. Dann ist eine General-Reinigung dringendst nötig sowie auch das Überdenken und Neustrukturieren der politischen und wirtschaftlichen Ausrichtung.

  4. "„vorwärts“-Gespräche Treffen mit SPD-Angehörigen buchen. Dafür werden zwischen 3.000 und 7.000 Euro fällig."

    Warum sollen denn diese Banditen das nicht auch tun, was über die Atlantikbrücke hinweg von der Clinton-Foudation recht erfolgreich seit Jahren vorgemacht wurde. Nur – in Übersee waren und sind die Beiträge ein wenig höher. Mit solchem Penuts geben sich die Gierhälse Clinton nicht zufrieden.

  5. Aber das wurde von der SPD nicht erfunden.

    Das machte die CDU hier in Nordrhein Westfalen, ich glaube 2010 mit Herrn Rüttgers als Ministerpräsident ebenfalls. Damals war es ein Skandal und heute ein kleines Skandälchen.

    Und denkt einmal daran, als der Kanzlerkandidat Steinbrück der SPD seine Vorträge überall hielt, gegen eine richtig dicke und fette Entlohnung. War auch ein Skandal und heute ……….. ?

  6. auch aus den Reihen der Parlamentarier kann „bestellt“ werden. Etwa ein Treffen mit SPD-Fraktionsvorsitzendem Thomas Oppermann, dem SPD-Bundestagsabgeordneten Hubertus Heil, Staatssekretär Matthias Machnig aus dem Bundeswirtschaftsministerium oder SPD-Generalsekretärin Katarina Barley.

    ———

    Unglaublich, was sie diese parasitären, bis ins Mark korrupten, anti-deutschen und anti-weißen -im Auftrag einer fremden Macht- agierenden Volkszertreter alles erdreisten.

    Gerade die SPD, die jeden Steuerflüchtling und jeden Steuerhinterzieher, der sein sauer Verdientes am Raubritter-Staat verbeischleusen möcht, am liebsten lebenslang hinter Gitter bringen oder am besten vierteilen ließe, unterhält im Steuerparadies HongKong eine OFFSHORE FIRMA UND WÄSCHT DORT SCHWARZGELD UND WAS SONST NOCH WAS.

    Wer also zum Beispiel als Deutscher in Hongkong eine Off-Shore-Firma gründet, zahlt dort keine Steuern auf Gewinne, sofern er Geschäftelediglich mit nicht in Hongkong ansässigen Partnern tätigt; aber selbst Gewinne aus Geschäften mit Personen aus Hongkong werden nur mit 17,5 Prozent besteuert. Sehr vorteilhaft ist auch, daß es in Hongkong keine Umsatzsteuer gibt. Zudem besteht kein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Hongkong, und das Abkommen mit China gilt nicht für Hongkong. Wer es also schafft, seine Geschäfte aus Deutschland nach Hongkong zu verlagern, der bleibt steuerfrei. Hongkong – eine typische Steueroase.

    Die SPD hat ein solches Off-Shore-Unternehmen am 19.11.2014 in der Steueroase Hongkong gegründet. Die Gesellschaft ist im Company-Register von Hongkong unter der Nummer 2170731 eingetragen. Direktoren (also Geschäftsführer) sind Jens Berendsen und Matthias Linnekugel. Beide sind auch Geschäftsführer der ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH), die der SPD zu 100 Prozent gehört. Die ddvg ist der auf Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmensbereich der SPD mit einem Konzern-Jahresumsatz von mehr als 77 Millionen Euro (2014).

    Die von der SPD in Hongkong gegründete Gesellschaft trägt den Namen „Cavete Global Limited“. Das Wort „cavete“ bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt „Hütet Euch“. Sich Hüten vor was? Vor Steuern, vor Offenlegung, vor Kontrolle? Damit ist auch die Eingangsfrage beantwortet, wozu die SPD eine solche Firma benötigt.

    http://www.achgut.com/artikel/wozu_braucht_die_spd_eine_off_shore_firma_in_hongkong

    Nein, Leute, wer immer glaubt mit einem Rücktritt oder der Entmachtung des 'Regierenden Hosenanzugs' sei's getan, oder dann würde sich etwas ändern, der liegt total falsch.

    Das ganze System ist korrupt, verdorben und bis ins Mark anti-deutsch und anti-weiß!

    Was wir brauchen ist ein Revolution a la DDR.

    Ob die allerdings so friedlich ablaufen kann, wie seinerzeit nach dem (geplanten) Fall der Mauer, darf stark bezweifelt werden.
     

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.