Österreich: Afro-Islamist stürmt Kindergartenfeier und präsentiert Koran

Zu einer speziellen Form des kulturellen Austausches kam es vergangenen Sonntag im beschaulichen Oberdorf bei Schwanenstadt in Öberösterreich. Während eines Krippenspiels des örtlichen Kindergartens stürmte ein junger Afrikaner die Bühne und begann, mit dem Koran herumzufuchteln sowie islamistische Parolen zu brüllen.

Von Marcello Dallapiccola

Bald kein Tag vergeht mehr ohne neue Schreckensmeldung aus dem Migrationsbereich. Prügelattacken, Raubüberfälle und Vergewaltigungen scheinen mittlerweile so zum Alltag gehören, dass es nur noch die dramatischsten Fälle überhaupt in die Medien schaffen; schließlich gibt es ja auch strikte Anweisung „von oben“, das inflationäre Auftreten solcher Delikte – vor allem wenn es sich bei den Tätern um sogenannte „Flüchtlinge“ handelt – so gut wie möglich unter den Teppich zu kehren.

Doch manchmal findet der „interkulturelle Dialog“ in so dramatischer Ausformung statt, das es sich schlicht nicht unter den Teppich lässt. In diesem speziellen Fall war eine ganze Kindergartengruppe samt Eltern anwesend, die sich extra zum sonntäglichen Krippenspiel ihrer Kleinen zusammengefunden hatten. Eine Adventfeier, die sowohl Eltern als auch Kindern vermutlich noch lange in schrecklicher Erinnerung bleiben wird.

Denn ein junger Afrikaner stürmte während der Aufführung die Bühne, fuchtelte mit einem Koran herum und brüllte islamistische Parolen. Glücklicherweise waren unter den anwesenden Vätern auch Polizisten, die den Mann überwältigen und bis zum Eintreffen ihrer Kollegen festhalten konnten. Dabei wehrte sich der Botschafter des einzig wahren Glaubens jedoch nach Kräften und schrie immer wieder diverse „Allah“-Parolen. Hier der Bericht einer betroffenen Anwesenden, der seit seiner Veröffentlichung viral so richtig abgeht:

Loading...

Verschiedene Portale wie haben diese ungeheure Geschichte bereits übernommen; die Artikel können hier und hier nachgelesen werden. Unter dem Facebook-Post von Frau Winter hat sich inzwischen auch ein „Netzwerk Zuversicht Schwanenstadt“ mit einer Stellungnahme gemeldet. Offenbar handelt es sich dabei um einen Verein, der mit der Betreuung des fraglichen „Schutzsuchenden“ zu tun hat. Wenig überraschend: Es soll sich dabei um einen Somalier handeln, der – man hätte es niemals erraten – unter „psychischen Problemen“ leiden soll.

Ja, da wäre man natürlich niemals draufgekommen, dass jemand, der ein Krippenspiel eines Kindergartens mit Koran in der Hand und einem fröhlichen Allah-Akbar auf den Lippen erstürmt, nicht mehr ganz richtig im Oberstübchen sein könnte! Danke für die Erklärung! Es scheint sowieso eine richtige Epidemie zu sein in letzter Zeit: Überall gehen Afrikaner und Araber mit dem Schlachtruf der Islamisten auf unschuldige Einheimische los und immer heißt es hinterher von offizieller Stelle: „Psychische Probleme“. Beinahe könnte man den Eindruck gewinnen, dass diese psychischen Probleme in Korrelation zum Glaubenssystem stehen könnten, welches das jeweilige Gehirn umwölkt. Wobei die Frage, was dieser Mann eigentlich hier in Österreich verloren hat, noch nicht einmal angeschnitten wurde – denn Somalia ist ja kein Kriegsgebiet, also gibt es auch keinen Grund, von dort zu flüchten.

Doch zur allgemeinen Beruhigung wird schließlich vom „Netzwerk Zuversicht“ noch darauf verwiesen, dass die Betreuer, die „den jungen Burschen besser kennen sich jedoch sicher seien, dass von ihm keine Gefahr ausgeht“. Na dann!

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat und auch Sie die Medienvielfalt retten wollen, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht zudem die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben.

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

19 Kommentare

  1. Ich geh keinen Meter mehr aus dem Haus, jedenfalls nicht unbewaffnet. Es sind ja nur noch Irre unterwegs !

    Ich bräuchte mal von einem Versierten auf dem Gebiet der Stammesfeden ein paar Infos, warum die sich auch alle gegenseitig hassen – vielleicht ist was Verwertbares dabei !

    1. Tip, Ich habe eine Wasserpistole gefüllt mit Tabasco die weitaus wirksamer und anhaltender ist als als Gaspistolen. Zum allerletzten Notfall habe ich noch ein Rasiermesser mit dem ich geübt habe.

  2. Manche sagen, Religion wäre eine Form von Schwachsinn – auf den Islam trifft dies offensichtlich in ganz besonderem Maße zu.

    Da muß die Frage aufgeworfen werden, ob der Koran nicht eine volksverhetzende Schrift ist, da in ihm explizit zu Mord an Ungläubigen aufgerufen wird.

    Und dass der Koran unter den Moslems auch genau so interpretiert wird, sieht man an zahllosen Terrorakten im Namen des Islams.

    Moslems sind also nachweislich eine potentielle Gefahr für die innere Sicherheit und sollten aus prophylaktischen Gründen generell nicht ins Land gelassen werden.

    Was passiert, wenn man diese Prophylaxe sträflich unterläßt sieht man gerade in Berlin…

    Merkel muß weg!

  3. Die Zwerge bereiten sich wochenlang darauf vor. Text lernen, Kostüme machen. Die Eltern sind auch aufgeregt. Dann der große Tag. Toll selbst gestalteter Raum, Lampenfieber, begeistertes Mitgehen mit jedem Satz, mit jeder Regung, gleich der eigene Auftritt – und dann plötzlich so eine schwarze Drecks$$ auf der kleinen Bühne… Ekelhaft. Das ist die Zukunft.

  4. Diese neuen Fachkräfte bringen einfach Schwung in die Routine des Kindergartenalltags!

    Wieviel muß noch passieren, daß Herr und Frau Deix alias Österreicher aufwachen und ihren Unmut in Wahlen kundtun???

    Solange der Veltliner noch Veltiner heißt, die Tiroler Speckknödel noch so genannt werden dürfen, und man beim Konditor versehentlich einen Mohr im Hemd bestellt, ohne von den Grünen zum politischen Gerichtshof unter ihrer Führung zitiert wird, ist Herr und Frau Österreicher zu bequem, sich zu echauffieren.

    Man entlockt den Durchschnittsösterreichern  durch solche schwarzafrikanischen Islameinlagen höchstens ein wohlwohlendes Schmunzeln, denn dadurch wird der Alltag unserer schlafenden Mitbürger etwas erheitert.

    Die einzige kritische Frage, die gestellt wird, ist die Frage des ehemaligen Kaisers  "Darf er denn das überhaupt?" mit dem gut gemeinten Zusatz, "Wenn er in Österreich bleiben will, muß er schon ein bißerl braver werden."

    Was etwas urwienerisch klingt, ist bittere Realität.

    Und die jungen vergrünten Österreicher, die auch zur Hälfte der VDB Wähler zuzurechnen sind, sehen diese pädagogische Einlage dieses ausgebildeten Facharbeiters als eine willkommene Störung althergebrachter, anachronistischer Tradition, die urfaschistisch ist und heute natürlich obsolet ist.

    Sie haben eine neue Lüge, die man den Kindern im Dezember erzählen kann. Die des Multikulti als Bereicherung für den Staat Österreich.

    Man kann den Kindern nicht früh genug zukünftigen Lehrstoff vermitteln, der in 15 bis 20 Jahren den verpflichtenden Lehrstoff darstellen wird und Fächer wie Mathematik, Physik und Chemie etc. zu unwichtigen Nebenfächern deklassiert, Von Deutsch als eine Sprache der Ungläubigen gar nicht zu reden, denn man sollte das Übel an de Wurzel packen und das Konsumieren österreichischer Kultur und Tradition schon im Ansatz unterbinden!

    Am Schluß mein Motto! Zwei Dinge kann ich absolut nicht ausstehen! Vorurteile und Linksgrüne Chaoten, auch als Parteien organisiert! 🙂

     

     

     

     

     

     

     

     

    1. Solange der Veltliner noch Veltiner heißt, die Tiroler Speckknödel noch so genannt werden dürfen, und man beim Konditor versehentlich einen Mohr im Hemd bestellt, ohne von den Grünen zum politischen Gerichtshof unter ihrer Führung zitiert zu werden, ist Herr und Frau Österreicher zu bequem, sich zu echauffieren.

  5. Der Afro-Dings wollte den "künftigen Steuerschafen Österreichs" nur Dankbarkeit für seine gelungene Intergration zeigen. Ganz bestimmt! Andernfalls hätte er ja den Kindergarten statt mit Koran auch mit einem Sprengsatz aufsuchen können… oder mit einem LKW.

    Tja, die Österreicher machen wohl einiges besser, als die Deutschen 🙂

    1. Nein, nur heimlich und verschlagen! Merkel schlägt den Deutschen ins Gesicht, unsere Politiker haben eine Ausbildung als Sandmännchen! Beziehungsweise als Hypnotiseur!

  6. Islam

    (Aus einem Buch von Doris Wolf)

    29. Nur wenige Menschen wissen, daß die Religion die als die überaus patriarchalischen erscheint, tatsächlich einen sehr tief- verwurzelten weiblichen Kern hat.

    Es ist eines der besten verborgenen Geheimnisse. Die Gründe sind vielfältig. Offensichtlich haben herrschende Kleriker kein Interesse daran, ihre Position durch die Enthüllung des weiblichen Charakters ihrer Religion, zu untergraben.

    Dennoch versuchen einige mutige Herzen, genau das zu tun*.

    Es beginnt mit der Beschreibung der Essenz Allahs. Wie wir wissen, ist der Hauptname Allahs al-Rahman al-Rahim. Es ist der wichtigste Name unter den anderen 99 Namen Allahs. Die übliche Übersetzung ist "Allah der Barmherzige ". Wörtlich bedeutet "Rahim" jedoch "Gebärmutter".

    Alle sind sich einig, daß Allah sich sowohl als die Quelle der Barmherzigkeit als auch Barmherzigkeit selber erweist. Das erste ist die formlose unmanifestierte Essenz, quasi seine Leere, während letzteres sein (Ihr!) Wesen, seine aktiv-kreative Ausgießung symbolisiert. Mit einem "kleinen Goodwill ", ist es leicht zu verstehen, daß die Essenz der Ewig-Weiblichen Seite Allahs entspricht, während sein ( Ihr! ) kreativer "Teil" männlich genannt werden kann.

    Es wird von dem Wort für göttliche Essenz betont: Al- Dhat, das auch weiblich ist. Die Ähnlichkeit mit unserer eigenen Position ist auffällig. Die Essenz als die Gebärmutter, aus der das Göttliche entspringt.

    30. Islam bezeichnet die Kaaba als das "Haus Gottes".
    Seit prähistorischen Zeiten bedeutet "Haus" das Attribut der "Mutter ". Der Schwarze Stein in der Kaaba, wie die Schwarze Madonna im Westen oder Kali in Indien ist ein Symbol der Großen Mutter (und stammt ursprünglich von Kybele) *. Die Kaaba ist also die Betonung der Mütterlichen Dimension Allahs. Überraschenderweise werden die Priester im Dienste der Kaaba heute noch "Beni Shaybah" oder „Söhne der Alten Frau" genannt.

    * Auf dem Hauptplatz von "Han", ein Dorf in Phrygien, Zentral-Türkei, gibt es eine riesige Statue einer schwarzen Kybele ……(mit eigenen Augen gesehen).

    31. Die einzigartige Sache über den Islam ist also, daß Allah beide Aspekte gleichzeitig umfaßt . In Ihm (Ihr!) sind die Unmanifestierte Leere und das Sein "zwei Kehrseiten der selben Medaille".

    Oder anders gesagt: wenn Allahs Erbarmen unausschöpflich ist (und wir wissen daß dem so ist), dann kann es nicht anders sein, als daß seine Essenz bodenlos ist. Das wiederum beinhaltet, daß sie leer ist.
    Es macht das Verständnis von Gott sehr wahrheitsgemäß und vollständig.
    Islam ist deswegen der Monotheismus, der am meisten der Kosmischen Erfahrung nahe steht.
    Daß die Weiblichkeit des Allah tief im islamischen Glauben verwurzelt ist, wird auch klar dadurch, daß Allah niemals "Vater" genannt wird!
    Es ist etwas, was für Westler als eine Überraschung kommt.
    Vielmehr wird Allah als "Mutter" angesprochen.
    Zum Beispiel Rumi, in einer Passage seines Masnavi sagt:
    "Mutter, nimm uns zurück zu Deiner Brust".

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.