Kriegs-Silvester im bereicherten Europa

Ein Jahr nach der Schreckensnacht von Köln steht uns der zweite Silvester „mit Gästen“ bevor. Während die meisten Menschen von der exzessiven Migrantengewalt letztes Jahr noch kalt erwischt wurden, soll diesmal nichts dem Zufall überlassen bleiben. Die Sicherheitskräfte bereiten sich martialisch auf den zweiten Kriegs-Silvester vor.

Von Marcello Dallapiccola

Das dramatische Wording ist Absicht. Denn was letztes Jahr auf der Kölner Domplatte abging, war nichts anderes als zivile Unruhen im großen Stil – eine Vorstufe zum Bürgerkrieg. Was viele von Anfang an vermutet hatten, wurde spätestens in der Silvesternacht 2015/16 zur bitteren, traurigen Realität: Viele Zuwanderer sind weder hier, um Schutz vor Verfolgung zu suchen noch um sich in irgendeiner Form positiv in diese Gesellschaft einzubringen – nein, sie sind einzig hier um zu stehlen, zu vergewaltigen und ihre friedlichen und gutmütigen Gastgeber, die Deutschen, anzugreifen und zu erniedrigen.

Damit das dieses Jahr nicht wieder geschieht, wird Deutschlandweit aufgerüstet. In Radio und TV werden Berichte gebracht, die an die Vorbereitungen zu einem Kriegseinsatz erinnern. Von „gepanzerten Einsatzfahrzeugen“ ist da die Rede genauso wie von „massiven Betonsperren“ und „schwerbewaffneten Hundertschaften“, die „mobilisiert“ wurden. Das friedlich-fröhliche Miteinander der Kulturen, das uns immer wieder von Politik und Medien verkündet wird, benötigt also Polizeischutz in Armeestärke, damit Feierlichkeiten zum Jahreswechsel, welche zuvor jahrzehntelang ohne dieses militaristische Brimborium begangen werden konnten, in einem halbwegs sicheren Rahmen ablaufen können. Merkt ihr was?

In den sozialen Netzwerken haben einige Zyniker bereits Wetten am laufen. Wo wird „Köln 2.0“ passieren und vor allem, in welchem Ausmaß? Klar, Köln wird dieses Jahr sicher sein, immerhin wurde die Stadt weitgehend in ein militärisches Sperrgebiet verwandelt – doch kaum jemand zweifelt daran, dass es wieder irgendwo zu massiven Übergriffen kommen wird. Viele befürchten sogar, dass gewisse Elemente im Schutz des Chaos aus Knallerei und alkoholisierter Ausgelassenheit noch weitaus schlimmere Taten planen könnten – die intensiven Vorbereitungen der Sicherheitsorgane bestätigen diese Vermutungen stumm.

So wird es auch niemanden wundern, wenn die offiziellen Feier-Meilen und Silvester-Pfade dieses Jahr dramatische Umsatzeinbrüche zu verzeichnen haben werden. Wer irgendwie kann, der feiert Zuhause mit Freunden, oder man trifft sich in Vereinslokalen. Öffentliche Veranstaltungen werden gemieden, zumindest von jenen, denen ihr Leben lieb und noch ein gewisser Restverstand verblieben ist. Sollen doch diejenigen ihren Hintern als Zielscheibe anbieten, die nach jedem neuen Anschlag wie Papageien die dummen Phrasen von wegen „Wir lassen uns von den Terroristen nicht einschüchtern!“ nachplappern.

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Besonders schade ist das halt für junge Menschen, die eigentlich ein Recht darauf hätten, genauso fröhlich und unbeschwert in der Öffentlichkeit zu feiern, wie ihre Eltern das vor 20, ja selbst vor zehn Jahren noch konnten. Doch gerade junge Frauen werden es sich doppelt und dreifach überlegen, ob sie sich dem Risiko eines „Taharrush“ (wie Araber diese organisierte Gruppenvergewaltigungen nennen) aussetzen oder sich doch lieber privat im trauten Kreis treffen. Und wenn die jungen Frauen wegbleiben, dann tun das auch die Männer ihres Alters.

Das Recht dieser jungen Menschen auf unbeschwertes Feiern in der Öffentlichkeit wurde bereits letztes Jahr auf dem Altar der Willkommenskultur geopfert. Man kann nur hoffen und beten, dass die kommende Nacht nicht noch weitere Opfer von der ohnehin bereits leidenden Bevölkerung fordert.

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16 Kommentare

  1. Wir hatten hier einige dieser Bereicherer die gingen Tag für Tag mit ihren Gebetsketten in Händen rotierend am Haus vorbei. Plötzlich sind sie alle verschwunden das finde ich schon seltsam

  2. Was hier abläuft, hat doch der Obergauckler klar ausgedrückt ! Er habe kein Problem mit den Eliten, aber mit dem dunkeldeutschen Volk. Der Austausch ist voll im Gange, die letzten Aufmucker werden auf Plätzen zusammengepfercht, von Polizei bewacht und vor Übergriffen des Neuvolkes beschützt. Und draußen äugen neugierig die Millionen Neubürger in die Käfige  mit den exotisch anzusehenden hellhäutigen Aboriginies !

    Wer sichdas noch antut, der ist nicht zu retten !

    Meine Neujahrsgrüße an Alle nachzulesen in der "Freie Welt".

    Prosit Neujahr !

  3. Den "schwerbewaffneten Hundertschaften"

    wrd jetzt MPi-Munition mit halbierten Treibladungen ausgegeben, damit sie niemanden damit erschießen können.

    Hutkrempe 'runterziehen, das Geprassel abwarten und weitermachen ist jetzt der Königsweg.

    Die Info stammt übrigens aus einem Polizeiforum, wo sich einer der Betroffenen darüber beschwerte.

    Da die Polizeien Ländersache sind, müssen nicht ALLE mit Magazinen voller Knallerbsen unterwegs sein. WELCHE Länder ihre Polizisten kastrieren, ließ sich nicht ermitteln, aber intelligente Vermutungen können angestellt werden.

  4. Ja Menno, na klar, wir bleiben zuhause, wir müssten ja verrückt sein raus zu gehen. Wobei es uns völlig schnurz ist, wenn gewisse Idi*ten meinen : "Die wollen doch nur spielen !"

    Unsere Spielgefährten suchen wir uns immer noch selber aus und Kuffmucken von überwiegender Sorte, gehören nun mal nicht dazu.

    Euch allen einen fröhlichen Abend mit der Familie und/oder Freunden !

  5. Hab' euch was mitgebracht : Marsch der Templer

     "Come, my brethren! Take courage and stand beneath our banner! The darkness closes in, and we are the only true defenders of the Light! March to victory and arise triumphant!"

    https://www.youtube.com/watch?v=b11-37Me_a4

    Gibts nicht auf Deutsch, hier die Übersetzung.

    **************************

    "Kommt, meine Brüder ! Fasst Mut und steht unter unserer Flagge! Die Dunkelheit kommt näher, und wir sind die einzigen Verteidiger des Lichts!

    Marschiert zum Sieg und erhebt euch im Triumph!"

  6. Für die Foristen, die Trolle die uns die Macht der Juden erklären wollen, ein wichtiger Hinweis, wer hinter allem steht! Alle Wege führen nach Rom!

    1: Time Warner
    Der Besitzer ist Jeff Bewkes. Ich kann nichts finden, was darauf hinweist, dass Bewkes jüdisch ist, aber bis vor kurzem war der Kopf Richard Parsons, ein Gesellschafter der Rockefellers, die Papstkohorten der Jesuiten sind.

    2: Die Walt Disney Company
    Der verantwortliche Mann ist Robert Iger, der jüdisch ist, aber Direktor Emeritus ist Roy Disney, der ein päpstlicher Ritter im römisch-katholischen Auftrag von St. Gregory der Große ist. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass seit 1996 ein Mann namens Leo J. O'Donovan, Jesuit, im Vorstand des Unternehmens ist. O'Donovan ist ein Jesuitenpriester und der ehemalige Präsident der Georgetown University, die Jesuitenfestung von Washington DC.

    3: Viacom
    Der Verantwortliche für Viacom ist Summer Rothstein, der jüdisch ist, wurde aber auch von Jesuiten an der Georgetown University geschult. Wir haben einen weiteren jesuitisch ausgebildeten Zionisten. Viacom Senior Executive Vice President und Chief Administrative Officer, Thomas E. Dooley, ist römisch-katholisch, ausgebildet an der gläubigen römisch-katholischen St. John's University.

    4: Nachrichten Corporation
    Der Verantwortliche der News Corporation ist Rupert Murdoch, der jüdisch (und ist definitiv pro-Israel), aber auch ein päpstlicher Ritter des römisch-katholischen Ordens von St. Gregory der Große ist. Jose María Aznar, der ehemalige Präsident von Spanien und ein überzeugter Römischer Katholik, ist ein Direktor der News Corporation. Ein weiterer Direktor der News Corporation ist Viet Dinh, der römisch-katholische Jurastudent an der Jesuit Georgetown University, dem Chefarchitekten des PATRIOT-Gesetzes.

    5: CBS Corporation
    CBS ist im Besitz von Viacom, die wir bereits behandelt haben. Einer der Direktoren der CBS Corporation, Joseph A. Califano, Jr., ist ein römisch-katholischer Mann, der Jesuit an der Hochschule des Heiligen Kreuzes, der Jesuitenfestung von Massachusetts ausgebildet wurde. Califano ist ein päpstlicher Ritter von Malta. Ein anderer ihrer Direktoren, Charles K. Gifford, ist Vorsitzender Emeritus der Bank of America, die 51% im Besitz der Jesuiten und wurde von einem Ritter von Malta (AP Gianni) gegründet. Ein anderer Regisseur ist Robert D. Walter, der römisch-katholisch ist.

    6: Cox Unternehmen
    Der Gründer war ein Anhänger des Völkerbundes und ein Anhänger des Jesuiten Coadjutor Woodrow Wilson.

    7: NBC Universal
    Es ist Präsident, Jeff Zucker, ist jüdisch, aber er ist stellvertretender Vorsitzender, Bob Wright, ist ein römisch-katholischer Mann, der an einem Jesuitenkolleg (Hochschule des Heiligen Kreuzes) erzogen wurde. NBC Universal hat enge Beziehungen zur Blackstone Group, die von Peter G. Peterson geleitet wird, dessen Frau an einer Reihe von Jesuitenuniversitäten geehrt wurde, und Stephen Schwarzman, Mitglied der päpstlichen Skull & Bones Society und ein enger Freund von Kardinal Egan.

    8: Gannett
    Der Mann, der für Gannett verantwortlich ist, ist weder Jude noch Katholik, sondern sein Direktor ist Louis Boccardi, ein römisch-katholischer Mann, der Jesuiten-Fordham-University von New York (dem päpstlichen Kapitol der USA) .

    9: Kanal löschen
    Clear Channel gehört Bain Capitol. Der Vizepräsident von Bain Capitol ist Lisa Claussen, eine römisch-katholische Frau, die am Boston College der Jesuiten ausgebildet wurde. Der Chief Financial Officer von Bain Capitol ist Jay Corrigan, ein römisch-katholischer Mann, der an der Fordham University der Jesuiten ausgebildet wurde.

    10: McGraw-Hills Unternehmen
    Robert J. Bahash, der Executive Vice President und Chief Financial Officer, ist römisch-katholisch, ausgebildet an der römisch-katholischen Mount St. Mary's University.

    11: Hearst Corporation
    Hearst wird völlig von den Rittern von Malta geführt, ein vatikanischer Militärauftrag, der ,,die Miliz des Papstes" genannt worden ist, da er gründete. Es wurde von William Randolph Hearst, einem Ritter von Malta gegründet. Der nationale Leiter der Hearst Newspaper Group und der Vizepräsident der Hearst Corporation ist Bob Danzig, ein Ritter von Malta. Ein Direktor der Hearst Corporation und Executive Vice President von Hearst Magazine ist Raymond J. Petersen, ein Ritter von Malta.

    12: Die Washington Post Unternehmen
    Die Washington Post Company wird von Donald E. Graham, einem Mitglied der von Jesuiten/Vatikan kontrollierten Bilderberg-Gruppe, geleitet, die von Joseph Retinger, einem Jesuitenpriester und Ritter von Malta, und Prinz Bernhard, einem Ritter von Malta, gegründet wurde. Der Senior Vice Präsident der Washington Company ist Veronica Dillon, eine römisch-katholische Frau, die an der Fordham University von Jesuiten ausgebildet wurde. Eine Regisseurin, Anne M. Mulcahy, ist eine römisch-katholische Frau, die an einer jesuitisch geführten katholischen Hochschule ausgebildet wurde.

    13: Die New York Times Gesellschaft
    Der Vizepräsident und Assistant Controller der NY Times Company ist Vincenzo DiMaggio, ein römisch-katholischer Mann.

    Das sind nur einige Beispiele wie Juden eingesetzt werden, aber im Hintergrund steht immer der Vatikan. Daher bezeichnet man sie auch als Hofjuden.

     

  7. Ich wünsche uns allen weltweit ein Jahr 2017 mit einer glücklichen Wendung für alle auf Erden tätigen Kräfte, die mit der Schöpfung im Einklang sind!

    Und bzgl. uns hier in Deutschland natürlich ganz besonders, auch weil ich weiß, welch glücklichsbringenden Kreise dies auch ziehen könnte. Europaweit – weltweit.

    Der Widerstand eines jeden Einzelnen gegen eine so schöpfungsverachtende Völker-Austausch-Politik zählt!

    Könntet Ihr Euch vorstellen, entgegen der dringenden Empfehlung unserer "Obrigkeit", den "öffentlichen Raum" und Großveranstaltungen ab jetzt bis zur BTW 2017 möglichst konsequent zu meiden?

    Okay, ich weiß, für manche Fußball-Fans wäre dies subjektiv ein hartes Opfer und auch für manche Musik- oder Theater-Fans etc. 

    Es geht nicht darum, Frau Merkels Gästen unser Land und den "öffentlichen Raum" zu überlassen und auch nicht darum, unser gewohntes Leben aufzugeben, sondern frühzeitig allen Fußballvereinen, Marktbuden-Besitzern, Sängern, Schauspielern, Schaustellern – und somit auch jeder Stadtverwaltung etc. und der "Teddybär-Fraktion" vor Augen zu führen, was es bedeuten würde, wenn wir nicht mehr sein sollten.

    Die Einbußen an Geldern werden die Kleinunternehmer und Vereine deutlich spüren (was die Kleinen betrifft, zum Teil leider!) – aber dadurch könnte Druck aufgebaut werden gegenüber den Politikern. Und die Straßen wären irgendwie auch sehr ungemütlich leer. Vielleicht überlegt sich dann doch so der ein oder andere "Teddybär-Werfer", ob sich das wirklich noch so gut, offen, bunt und sicher anfühlt …

    Nehmen wir durch unser Handeln – bzw. Unterlassen doch das Szenario vorweg, was sonst hier in 10 – 20 Jahren herrschen wird.

    Der 9- bis 10-monatige Verzicht auf vieles, was uns Spaß und Freude macht, erscheint mir noch ein kleines Opfer gegenüber dem, was wir sonst unter Umständen für Opfer zu erleiden hätten.

    (Demonstrationen für den Erhalt unserer Kultur und Heimat – und natürlich für den Erhalt unseres Volkes – sollten die einzige Ausnahme bilden!)

    Dies ist etwas, was jeder, der die Lage erkannt hat, in der wir uns befinden, relativ leicht machen kann – ob mit oder ohne viel Zeit und Geld für politsches Engagement. Und je mehr es werden, die sich diesbezüglich mal in Enthaltsamkeit üben, desto eindrucksvoller wäre die Wirkung. Und auch der bezahlte Antifa-Schlägertrupp könnte nichts dagegen unternehmen – und auch nicht Herr Maas mit seiner Frau Kahane!

    Etwas Besseres ist mir als friedlicher Protest außer Wählen, Demonstrieren und Beten nicht eingefallen bisher – aber ich halte es durchaus für ein zwar einfaches aber auch sehr effektives Mittel, um noch schnell ein Umdenken zu erreichen.

    9 – 10 Monate sind noch ein relativ langer Zeitraum! Und wir sind ja schon mindestens 10 – 20 % der deutschen Bevölkerung, die allmählich erkennen, was hier passiert! Das könnte sich schnell potenzieren!

    Denkt bitte in allen Konsequenzen intensiv darüber nach, was das alles bewirken würde! Es könnte gewaltig sein!

    Ich werde es jedenfalls tun! Es ist eine mir mögliche Art des friedlichen Widerstands und des zivilen Ungehorsams!

     

     

     

     

     

     

    1. Gute Idee !!

      Genau so muss man es machen. Das ist die einzige Sprache die die Menschen verstehen, wenns ums eigene Einkommen, also ums Geld geht. Solange sie selbst nicht betroffen sind, ist den Leuten alles ziehmlich egal.

      Das ist wie mit dem Krieg. Der ist ja auch immer schoen wenn er weit weg ist und man selbst nicht betroffen ist.

      Diese Menschenmassen wurden und werden auch in Zukunft nur aus einem einzigen Grund hergebracht, und zwar um Geld mit ihnen zu verdienen. Man will indische oder chinesische Verhaeltnisse schaffen, in denen sich Millionen Arbeitslose um wenige Arbeitsplaetze pruegeln sollen. Nur so kommen billige ja billigste Loehne heraus. Warum nach Indien oder China gehen, um billig zu produzieren? Holen wir China/Indien doch hierher !! 

      Der gute alte Helmut Schmidt hats mal in einem Interview verraten. Zwar nicht mit diesen Worten aber sinngemaess. Immer genau hinhoeren wenn diese Leute reden. Sie verraten oft, unwillentlich, was sie vorhaben. Warum machen sie das aber, haben die keine Angst dass die Leute hellhoerig werden und dann etwas Dagegen haben?

      Nein!! Meine Vermutung ist die, dass sie denken, dass das eh keiner hoert oder versteht. Das Volk wird generell als ziehmlich bloed eingestuft. Siehe die tagtaeglichen Luegen die an Dreistigkeit und Durchschaubarkeit kaum mehr zu ueberbieten sind. Sie haben keine Angst, dass das die Masse durchschaut.

      Es ist ihnen voellig egal ob Einzelne oder Wenige das durchschauen, sie sind ja nicht die Mehrheit. Diesen Leuten ist nur wichtig was die Mehrheit denkt.

  8. ich glaube eher der hat nur was mit pferden gehabt, und er benutzt auch kondome, aber nur am finger, da steckt er sie drüber wenn er sich im arsch popelt, daher auch "pope"

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