Zwei japanische Flugzeuge greifen Ziele in Pearl Harbor an. Bild: Public Domain

Sieben Jahrzehnte nach Japans Überraschungsangriff auf Pearl Harbor wird endlich einiges an Wahrheit bekannt aus dem Gestank der Propaganda, der noch immer unsere Sichtweise des Zweiten Weltkriegs umnebelt.

Von Eric Margolis / Antikrieg

Es scheint jetzt klar zu sein, dass Präsident Franklin Roosevelts Weißes Haus aus decodierten Berichten wusste, dass Japan einen Angriff auf Amerikas wichtigste Marinebasis in Hawaii plante. Schändlicherweise wurden die höheren Befehlshaber der US-Marine und Armee nicht über den bevorstehenden Angriff informiert. Gleichzeitig wurden die drei Flugzeugträger der Marine vor dem Angriff weit aus der Gefahrenzone gebracht, so dass nur veraltete Schlachtschiffe aus dem Ersten Weltkrieg als leichte Ziele im Hafen lagen.

Roosevelt war darauf aus, die Vereinigten Staaten von Amerika um jeden Preis in den Krieg gegen Deutschland zu bekommen. Aber die Amerikaner wollten nicht einen Teil des Kriegs in Europa und hatten noch immer im Kopf, wie die britische Propaganda Amerika in den Ersten Weltkrieg getrickst hatte. Die größte ethnische Gruppe in Amerika war deutscher Herkunft. 1880 war meine Geburtsstadt New York die drittgrößte deutsche Stadt auf der Welt nach Berlin und Hamburg.

Roosevelt, dessen Sympathien trotz seiner patrizischen Herkunft weit nach links reichten, begriff, dass nur ein Überraschungsangriff die Amerikaner zur Kriegsbeteiligung veranlassen würde.

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Zu dieser Zeit lieferten die Vereinigten Staaten von Amerika 80% von Japans Erdöl, 100% des Treibstoffs für Flugzeuge und einen großen Teil des Metalls. Roosevelt forderte, Japan müsse das von ihm besetzte China räumen, oder es werde ein Embargo dieser strategisch entscheidenden Materialien verhängt, von denen Japans Industrie abhängig war. Wie Washington im Vorhinein wusste, weigerte sich Japans faschistische Militärregierung. Ein Embargo der Vereinigten Staaten von Amerika folgte.

Japan verfügte über strategische Ölreserven für ein Jahr. Es stand vor der schicksalshaften Entscheidung, entweder in zwölf Monaten ohne Öl, Treibstoff und Stahl dazustehen oder in den Krieg zu ziehen, solange es noch über diese Ressourcen verfügte. Die einzige mögliche andere Bezugsquelle für Erdöl für Japan lag in den entfernten niederländischen Ostindischen Inseln, heute Indonesien.

1991 behauptete der damalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika George H.W. Bush (der Vater, d.Ü.), dass die Vereinigten Staaten von Amerika ein Recht hätten, in den Krieg gegen den Irak zu ziehen, um ihre Versorgung mit Erdöl sicherzustellen.

Der führende japanische Marinestratege Admiral Isoroku Yamamoto sagte vor Pearl Harbor düster voraus, dass Japan wegen Erdöl in den Krieg ziehe und deswegen eine Niederlage erleiden werde. Er hatte völlig recht. Amerika war zehnmal stärker als Japan und verfügte über gewaltige industrielle Kapazitäten.

Der Krieg war für Japan selbstmörderisch in jeder Beziehung. Japans mächtige Armee, im Einsatz zur Besetzung Chinas und vielleicht zum Kampf gegen die Sowjetunion, kümmerte sich nicht um die Vorgänge im Pazifik. Im Gegensatz dazu hatte die kaiserliche japanische Marine kein Interesse an China. Ihr Ziel war es, die ölreichen niederländischen Ostindischen Inseln, das von den Briten beherrschte Malaya, das von Frankreich regierte Indochina und die von den Vereinigten Staaten von Amerika beherrschten Philippinen und pazifischen Territorien zu erobern. Die Dinge wurden dadurch verschlimmert, dass Japans Marine und Armee getrennte Kriege führten, ohne jegliche Koordination, einheitliche Industriepolitik oder gemeinsame Strategie – kurz gesagt zwei verschiedene Kriege für ein Land, das nicht einmal einen Konflikt austragen konnte.

Japan behauptete, dass es einen Kreuzzug führe, um Asien von der imperialistischen Herrschaft des Westens zu „befreien.” Aufgrund der Brutalität und der Arroganz ihrer japanischen Besatzer schluckten nur wenige Asiaten dieses Argument.

Im Rückblick betrachtet war es in der Tat ein herkömmlicher imperialistischer Krieg: das japanische Imperium gegen das amerikanische, britische, französische und niederländische Imperium. Das letzte Imperium, die Sowjetunion, war nicht dabei bis zu ihrem überwältigenden Sieg über Japans Kwantung-Armee 1945, einer der größten Schlachten des Zweiten Weltkriegs, die jetzt aber völlig in Vergessenheit geraten ist.

Warum glaubten die Japaner, ein intelligentes, kluges Volk, dass sie die Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierte besiegen könnten? Nach langem Studium dieser Frage bin ich zur Ansicht gekommen, dass Japans Militaristen zu entscheiden hatten zwischen einer demütigenden Kapitulation vor den Vereinigten Staaten von Amerika und der Aufgabe Chinas oder einem selbstmörderischen Krieg, nachdem sie durch Roosevelts drückendes Embargo in eine Ecke gedrängt worden waren.

Japans Samuraikultur, von der seine bewaffneten Kräfte durchdrungen waren, betrachtete Kapitulation als die ultimative Schande. Tod in der Schlacht war der Kapitulation vorzuziehen und die einzige ehrenhafte Vorgangsweise für Krieger.

Die japanische militarisierte Gesellschaft pflegte einen Glauben an den “ehrenvollen Untergang,” der anderen Völkern unbekannt war.

Für Japans Krieger lag die höchste Ehre und Auszeichnung darin, den Kampf gegen weitaus überlegene Kräfte zu wählen, in dem Niederlage und Tod eindeutig unausweichlich waren. Das war der ultimative Ausdruck des ritterlichen Codes des „Bushido,“ der Japans Kriegerkaste leitete.

Im Juni 1944 waren Japans Importe von strategischen Gütern und Nahrungsmitteln durch amerikanische Unterseeboote abgeschnitten. Die Hälfte seiner Städte stand in Flammen. Die Bevölkerung hungerte. Währenddessen bauten die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Atombomben zusammen.

In einem finalen Akt des Wahnwitzes erklärte Adolf Hitler gleich nach Pearl Harbor den Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg und präsentierte Roosevelt damit den Krieg, den dieser so lang begehrt hatte.

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4 KOMMENTARE

  1. Korrektur

    Hitler erklärte den USA den Krieg, nachdem diese schon monatelamg einen Schießbefehl gegen alle deutschen militärischen und zivilen Marineeinheiten erlassen hatten.

    Noch einmal : Die Amerikaner schossen aus allen Rohren auf eine Nation, mit der sie nicht im Krieg waren.

  2. ….eine sehr kurze und unvollstændige Fassung ueber die ungefæhren Gruende des Krieges. Der Bastard Roosevelt wusste nicht nur durch geknackte Geheimnachichten bescheid sondern auch durch offizielle, fuer jeden lesbare, Nachrichten von hollændischen und australischen Fischern, die schon Tage zuvor telegrafierten beim Anblick der Flotte Nippons. Yamamoto hatte in den uSa studiert und wusste das ein Krieg gegen selbige nicht zu gewinnen war wegen der industriellen und materiellen Ueberlegenheit. Die zionistisch/juedischen sogenannten "Eliten" welche heute noch dieses nationslose und kulturlose Gebilde uSA – entstanden auf den millionen Gebeinen ermordeter Indigener –  in ihren veruchten Krallen halten wollten in Ostasien allein das Sagen haben und konnten nicht ertragen das Nippon in dieser Region, als einziges ostasiatisches Industrieland seiner Zeit, mehr Einfluss hat. Die Sanktionen waren im Grunde ein Verbot der uS-Bastarde an die Japaner zu atmen, zu trinken, zu essen und der degenerierte Bastard Roosevelt wusste das ganz genau….er wusste auch, dass die Masse der Besiedler des Gebietes welches sich uSa schimpft keinem weiteren Krieg zustimmen wuerden! Pearl Habor (auch von dem Bastard "usA" besetztes Land – Hawaii) war konstruiert…..mit etwas Glueck, dachten diese Verbrecher, wird es klappen und es klappte ja auch. Mir wurde regelrecht uebel als ich gestern im japanischen Fernsehen Abe neben Obimbo sah, wie er sich Kniete vor einem Denkmal fuer die Toten von Pearl Habor. Wie kann er das nur tun???? Die degenerierten Massenmørder uebern grossen Teich haben erst vor kurzem wieder durch ihre Marionette "Obimbo", verlauten lassen, dass sie niemals eine Entschuldigung wegen der Atombomben auf Zivilisten – geworfen, als Japan schon kapitulliert hatte – abgeben werden! Und dann macht Abe sowas….ich hætte daraufgepisst und draufgeschissen!!!!!!!!!!!!!!!! Vor den Augen dieser billigen Zion-Wallstreet-Marionette, Obimbo!!!!!!!!!!!!!!! Diese Luege vom heimtueckischen Ueberfall auf Pearl Habor glaubt heute noch die Mehrheit der Donuts…kein Wunder….den hat das Juden-TV, Juden-Presse, Juden-Hollywood, sæmtliche Universitæten werden ja auch von Rockefeller/Rothschild finanziert und Giftfrass-Mc-Donalds schon vor Jahrzehnten das Resthirn weggeblasen. Mit diesen Debilen kønnen wir leider nicht mehr rechnen….fuer die ist es længst zu spæt. Ein einsamer Edward Snoden oder Manning hilft da nicht. Wir duerfen Europa und seine Nationen nicht aufgeben!!!!!!!!!!!!! Es ist die Wiege der weissen germanischen und keltischen Rassen und deren Kulturen! Auch Slaven sind im Grunde nichts anderes als Germanen – Ostgermanen….diejenigen, aus Gebieten, die von Rom nicht kontrolliert werden konnten. 

  3. …..mit dem "Europa ist die Wiege aller germanischen und keltischen Rassen" war ich noch nicht zu ende…mal abgesehen von dem einzigartigen Massenmord den Europæer auf dem Gebiet der heutigen uSa veruebten, sind die Nationen in Europa von den Helenen bis Holland und von Spanien ueber Frankreich/Italien bis Deutschland (vom geistig degenerierten "Sued-Ost-Engelland" mal abgesehen) ueberhaupt die Krone der Menschheit neben den Ostasiaten! Was wære die Menschheit ohne uns heute? Es gæbe keine Schulen, Universitæten, keine technische Revolution mit all den Erfindern, Maschinen – und Brueckenbau usw. usf….keine Emanzipation des weiblichen Geschlechts und keine Reformation der Gesellschaft. Ohne uns wuerden unsere Ausbeuter, die Parasiten an unserem Arsch – die Juden und Araber – nicht damals wie heute zu Millionen in unser unschuldiges Land eindringen und ihrem zerstørerischen Werk – ermøglicht durch Hochverrat der Politikerschranzen welcher im Anus der internationalen Zionmafia vegetieren – nachgehen. Diese nichtsproduzierenden Nomadenhorden leben vom Schachern, Wuchern und Handeln….ohne einen Wirt (Uns) wæren die noch auf Pfaden wie 30 000 Jahre vorher! Wir haben kein Recht diesem nutzlosen Geschmeiss das Land unserer Ahnen zum Frass zu ueberlassen! Die wilden Horden archaischer Wuestenneger und die afrikanische Bimbos welche hier in den næchsten Jahren noch zu Millionen eingeschleusst werden sind die Waffe mit der uns die international vernetzten und heimat – wie kulturlose Judenmafia erledigen will. Zerstørung der Grundlage eines jeden Volkes ist die Zerstørung der gemeinschaftlichen Strukturen, der Kultur und der Hoheit des Handelns ueber ihr eignes Territorium. Was dachten die Leute frueher uber die "Juden"? Ich hab mal geschaut und war erstaunt wie lange diese Brut schon ihr Zerstørungswerk betreibt in den Gesellschaften, in denen sie Gæste sind:

    Marcus Tullus Cicero (106 v. Ch bis 43 v. Ch.)

    „Sie wissen, was für eine große Gruppe sie [die Juden von Rom] sind, wie sie einstimmig zusammenhalten, wie einflussreich sie in der Politik sind. Ich werde meine Stimme senken und gerade laut genug sprechen, daß die Geschworenen mich zu hören können, denn es gibt genügend Leute, die diese Juden gegen mich und gegen jeden guten Römer aufbringen werden.“ (59 v. Chr. als Verteidiger vor Gericht von Valerius Flaccus, der beschuldigt wurde, Gold von den Juden gestohlen zu haben.)

    Seneca (4 v. Ch. bis 65 n. Ch.)

    „Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“ Seneca philosophus ed. Bipont. 1782. Bd. IV, S. 423.

     

     

    Erasmus von Rotterdam (1487)

     

    „Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, daß es gar nicht mehr zu leiden ist und Gott erbarme. Die Juden-Wucherer setzen sich fest bis in den kleinsten Dorfen, und wenn sie fünf Gulden borgen, nehmen sie sechsfach Pfand und nehmen Zinsen vom Zins.“

     

    Martin Luther(1483 bis 1546)

    „Wie es unmöglich ist, daß die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“

    „All ihres Herzens ängstlich Seufzen und Sehnen gehet dahin, daß sie einmal möchten mit uns Heiden umgehen, wie sie zur Zeit Esthers in Persia mit den Heiden umgingen. O, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien darum Gottes Volk, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“

    „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sich auch trösten, wenn ihr Messias kömmt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie teilen.“

    „Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“ :Handbuch der Judenfrage, S. 18)

     

    Voltaire(1694 bus 1778)

    „Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.“

    „Mein Onkel hatte mit den gelehrtesten Juden Asiens zu tun. Sie gestanden ihm, daß ihren Vorfahren befohlen worden, alle anderen Völker zu verabscheuen. In der Tat ist unter allen Geschichtsschreibern, die von ihnen gesprochen haben, kein einziger, der nicht von dieser Wahrheit überzeugt sei, und kaum schlägt man die jüdischen Bücher auf, so findet man die Beweise davon.“

    „Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubisch, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück.“

    „Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreifen, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isaschar ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.“

    „Man ist über den Haß und die Verachtung erstaunt, die alle Nationen den Juden entgegengebracht haben. Es ist dies eine unausbleibliche Folge ihres Verhaltens. Sie beobachten stets Gebräuche, die in direktem Gegensatz mit den bestehenden gesellschaftlichen Zuständen sind; sie sind also mit Recht als eine Nation behandelt worden, die im Gegensatz zu allen anderen steht; sie dienen diesen aus Habsucht, verachten sie aus Fanatismus, betrachten den Wucher als eine heilige Pflicht.“

    „Sie waren überall Wucherer gemäß dem Freiheitsbriefe und dem Privilegien ihres Gesetzes und überall ein Schrecken aus demselben Grunde. […] Die Huronen, die Kanadier, die Irokesen waren Philosophen der Humanität im Vergleich zu den Israeliten.“

    „[Die Juden] sind, alle von ihnen, mit einem rasenden Fanatismus in ihren Herzen geboren, so wie die Bretonen und Germanen mit blondem Haar. Ich wäre nicht im Geringsten erstaunt, wenn dieses Volk eines Tages tödlich für das Menschengeschlecht würde.“

    „Ihr [Juden] habt alle Nationen an unverschämten Fabeln, in schlechtem Benehmen und in der Barbarei übertroffen. Ihr verdient es, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“

     

    Immanuel Kant (1724 bis 1808)

    „Die unter uns lebenden Palästiner sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen.Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, deren bei weitem größter Teil durch einen alten, von dem Staat, darin sie leben, anerkannten Aberglauben verbunden, keine bürgerliche Ehre sucht sondern diesen ihren Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volkes, unter dem sie Schutz finden und selbst ihrer untereinander, ersetzen wollen.“

    „Der jüdische Glaube ist seiner ursprünglichen Einrichtung nach ein Inbegriff bloß statutarischer Gesetze, auf welchem eine Staatsverfassung gegründet war. – Es ist soweit gefehlt, daß das Judentum eine zum Zustande der allgemeinen Kirche gehörige Epoche oder diese allgemeine Kirche wohl gar selbst zu seiner Zeit ausgemacht habe, daß es vielmehr das ganze menschliche Geschlecht von seiner Gemeinschaft ausschloß, als ein besonders vom Jehovah für sich auserwähltes Volk, welches alle anderen Völker anfeindete und dafür von jedem angefeindet wurde.“

     

    Johann Gottfried von Herder (1744 bis 1803)

    „Zwar ist in Kunstsachen die jüdische Nation, ob sie gleich zwischen Ägyptern und Phöniziern wohnte, immer unerfahren geblieben, da selbst ihren Salomonischen Tempel fremde Arbeiter bauen mußten. Auch sind sie, ob sie gleich eine Zeitlang die Häfen des Roten Meeres besaßen und den Küsten der mittelländischen See so nahe wohnten, in dieser zum Handel der Welt glücklichsten Lage, bei einer Volksmenge, die ihrem Lande zu schwer ward, dennoch nie ein seefahrendes Volk geworden. Wie die Ägypter, fürchteten sie das Meer und wohnten von jeher lieber unter anderen Nationen; ein Zug ihres Nationalcharakters, gegen den schon Moses mit Macht kämpfte. Kurz, es ist ein Volk, das in der Erziehung verdarb, weil es nie zur Reife einer politischen Kultur auf eigenem Boden, mithin auch nicht zum wahren Gefühl der Ehre und Freiheit gelangte. In den Wissenschaften, die ihre vortrefflichsten Köpfe trieben, hat sich jederzeit mehr eine gesetzliche Anhänglichkeit und Ordnung, als eine fruchtbare Freiheit des Geistes gezeigt und der Tugenden eines Patrioten hat sie ihre Zustand fast von jeher beraubt. Das Volk Gottes, dem einst der Himmel sein Vaterland schenkte, ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen; ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgends sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgends nach einem Vaterland sehnt.“

    „Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: – das sind auszutrocknende Pontinische Sümpfe, denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da Sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer.“

     

    Johann Wolfgang von Goethe(1749 bis 1832)

    Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
    Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
    Du gabst ihm Raum und Ruh‘, sich weit und breit zu mehren,
    Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren;
    […]
    Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter,
    Verachten dein Gesetz, und spotten deiner Götter;
    […]
    Doch ist das nicht allein: Sie haben einen Glauben,
    Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben,
    Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß.
    O König, säume nicht, denn die Gefahr ist groß.

    Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
    So lang‘ die Ordnung steht, so lang‘ hat’s nichts zu hoffen.
    Es nährt drum insgeheim den fast getuschten Brand,
    Und eh‘ wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.

    „O du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird“ – und weiter warnt er ‚vor den jüdischen Pfiffen‘ der Juden Moses und Mendelssohn.“

    „Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker.“
    „Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wandern vor allen anderen sich zugeeignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?“
    „An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprung, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht ans erkennen muß, dulden wir keinen Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet?“

    „Als im Jahre 1823 durch ein Gesetz die Ehe zwischen Juden und Christen gestattet wurde, geriet Goethe, wie der Kanzler F. v. Müller erzählt hat, ‚in leidenschaftlichen Zorn über das neue Judengesetz, das die Heirat zwischen beiden Glaubens-Verwandten gestattet‘. Er ahnte die schlimmsten Folgen davon, behauptete, wenn der General-Superintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der heiligen Dreieinigkeit trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch auch auf dem religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke.“

     

    Friedrich Schiller(1759 bis 1805)

    „Die Unwürdigkeit und Verworfenheit der (jüdischen) Nation kann das erhabene Verdienst ihres Gesetzgebers (Moses) nicht vertilgen und ebensowenig den großen Einfluß vernichten, den diese Nation mit Recht in der Weltgeschichte behauptet. Als ein unreines und gemeines Gefäß, worin aber etwas sehr Kostbares (der Monotheismus) aufbewahrt worden, müssen wir sie schätzen […] Während dieses langen Aufenthaltes lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch den moralischen Stand, der sie allen Eingeborenen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß […] Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich seinehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staates, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen […] Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel (wegen der Aussatz-Krankheit) und eine tief zurückstoßende Verachtung.“

     

    Arthur Schopenhauer(1788 bis 1860)

    „Überhaupt besteht das eigentlich Wesentliche einer Religion als solcher in der Überzeugung, die sie uns gibt, daß unser eigentliches Dasein nicht auf unser Leben beschränkt, sondern unendlich ist. Solches nun leistet diese erbärmliche Judenreligion durchaus nicht, ja unternimmt es nicht. Darum ist sie die roheste und schlechteste unter allen Religionen und besteht bloß in einem absurden und empörenden Theismus, der darauf hinausläuft, daß der [?], der die Welt geschaffen hat, verehrt werden will; daher er vor allen Dingen eifersüchtig ist auf die übrigen Götter: wird denen geopfert, so ergrimmt er, und seinen Juden geht’s schlecht. Alle diese anderen Religionen und ihre Götter werden der [?] geschimpft: aber das unsterblichkeitslose rohe Judentum verdient eigentlich diesen Namen. Denn es ist eine Religion ohne alle metaphysische Tendenz. Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei bei Bekämpfung anderer Völker. Je nun, die Juden sind das auserwählte Volk ihres Gottes, und er ist der auserwählte Gott seines Volkes. Und das hat weiter niemanden zu kümmern. Hingegen kann man dem Judentum den Ruhm nicht streitig machen, daß es die einzig wirklich monotheistische Religion auf Erden sei: keine andere hat einen objektiven Gott, Schöpfer Himmels und der Erde aufzuweisen. Wenn ich aber bemerke, daß die gegenwärtigen europäischen Völker sich gewissermaßen als die Erben jenes auserwählten Volkes Gottes ansehn, so kann ich mein Bedauern nicht verhehlen.
    Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu ,Ländern der Verheißung‘ macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“

    „Demnach ist es eine höchst oberflächlich und falsche Ansicht, wenn man die Juden bloß als Religionssekte betrachtet; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum, mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck, bezeichnet wird als ,Jüdische Konfession‘, so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten absichtlich berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist ,Jüdische Nation‘ das Richtige.“

     

    Napoleon I.(1769 bis 1821)

    „Die jüdische Nation geht seit Moses Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung aus […]“

    „Die französische Regierung darf nicht mit Gleichgültigkeit zusehen, wie eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation die beiden schönen Departements des alten Elsaß ausschließlich in ihren Besitz bringt. Man muß die Juden als Nation, nicht als Sekte betrachten. Das ist eine Nation in der Nation; ich möchte ihnen, wenigstens für eine bestimmte Zeit, das Recht, Hypotheken auszuleihen, entziehen; denn es ist für das französische Volk zu demütigend, sich der niedrigsten Nation zu Danke verpflichtet fühlen zu müssen. Ganze Dörfer sind durch die Juden ihren Eigentümern entrissen worden; sie haben die Leibeigenschaft wieder eingeführt; sie sind wahre Rabenschwärme […]“

    „Ich mache darauf aufmerksam, daß man sich nicht in dem Grade beklagt über die Protestanten noch über die Katholiken wie über die Juden. Das hat seinen Grund darin, daß das Unheil, das die Juden anrichten, nicht von Individuen kommt, sondern von der Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die Frankreich verwüsten […] Ich will nicht, daß man theoretischen und egoistischen Prinzipien das Wohl der Provinzen opfert.“

    „Man rät mir, die Wanderjuden, die das französische Dürerrecht nicht verdienen werden, auszuweisen, und die Triunale anzuhalten, von ihrer Vollmacht gegen den Wucher Gebrauch zu machen, aber diese Mittel würden unzulänglich sein. Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint; bei den Christen gibt es nichts Ähnliches; unter ihnen bilden die Wucherer die Ausnahme und sind übel angeschrieben […] Man muß den Juden den Handel verbieten, weil sie ihn mißbrauchen, wie man einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet.“

    „Die Juden haben meine Heere in Polen verproviantiert; ich wollte ihnen dafür ein politisches Dasein geben, ich wollte sie zur Nation und zu Staatsbürgern machen; aber sie sind zu nichts nütze, als mit alten Kleidern zu schachern. Ich war genötigt, die Gesetze gegen ihren Wucher zu erlassen; die Bauern im Elsaß haben mir dafür gedankt.“

     

    Helmuth von Moltke(1800 bis 1891)

    „Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet […] Indem sie alle Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden.“

    „Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten.“

    „Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Christen nicht für bindend. Aus der Streitigkeit eines der Ihrigen mit einem Christen machten sie stets eine Angelegenheit ihrer Nation. Wenn es darauf ankam, gemeinsame Zwecke zu fördern, so wurde ein allgemeiner Fasttag ausgeschrieben, und bei Strafe eines der drei jüdischen Flüche mußte dann jeder den Betrag einer eintätigigen Konsumtion für sich und die Seinen einzahlen. Auf diese Weise haben einzelne Städte oder Provinzen andere oft weit entlegene mit bedeutenden Geldsummen unterstützt. Noch jetzt hat jede Stadt ihren eigenen Richter, jede Provinz ihren Rabbi, und alle stehen unter einem ungekannten Oberhaupte, welches in Asien hauset, durch das Gesetz zum beständigen Umherirren von Ort zu Ort verpflichtet ist, und das sie den ‚Fürst der Sklaverei‘ nennen. – So ihre eigene Regierung, Religion, Sitte und Sprache bewahrend, ihren eigenen Gesetzen gehorchend, wissen sie die des Landes zu umgehen oder ihre Ausübung zu hintertreiben. Und eng unter sich verbunden, weisen sie alle Versuche, sie der Nation zu verschmelzen, gleich sehr aus religiösem Glauben wie aus Eigennutz zurück.“

    „[…] ein gelegentlicher Bankrott ist (dem Juden) die nichts weniger als seltene Auskunft, seine Schwiegersöhne zu etablieren. […] Der Zählung suchen sich die Juden noch immer auf alle Weise zu entziehen. […] Alle Mittel sind ihnen gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten […] Es ist sehr selten, daß die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt wäre.“  

    …das sollte reichen fuer's erste um selbst Lahme aufzuwecken! Es ist nichts falsches daran, die Tæter und deren bøses Tun beim Namen zu nennen….auch wenn die derzeitige Obrigkeit die "Liebe" zu diesem "Bøsen" zur Staatsræson gemacht hat. 

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